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“Kloster zum Anfassen” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu The Monastery of Geghard

The Monastery of Geghard
Jerewan, Armenien
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Platz Nr. 1 von 46 Sehenswürdigkeiten in Jerewan
Art: Religiöse Stätten
Attraction Details
Wien
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“Kloster zum Anfassen”
5 von 5 Sternen Bewertet am 30. Mai 2012

Das Kloster Geghard (ausgesprochen: Gerhard) liegt eindrucksvoll am Ende einer Schlucht. Die Kirche und der Gavit (Vorhalle) sind reich verziert mit Reliefs "vom Feinsten". In der Kirche fand gerade ein Gottesdienst statt, das war natürlich besonders stimmungsvoll. Die Zufahrt ist etwas mühsam, aber lohnenswert.

Aufenthalt Mai 2012
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“Traumhaftes Kloster”
5 von 5 Sternen Bewertet am 16. April 2012

Wie wir in Armenien waren, haben wir am letzten Tag auch Geghard aufgesucht. Die Fahrt dorthin glich eine r Fahrt, durch den Westen der USA. Die Landschaftsformationen hätten ein Teil des Bryce Canyon sein können.

In Wirklichkeit handelt es sich um das Obere Azat-Tale in der Provinz Kotajk. Es zählt seit 2000 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Um das Kloster herum ist der kleine, gleichnamige Ort Geghard. Dort befinden sich Stände für Touristen und zwei Restaurants. Wir haben am Parkplatz Halt gemacht. Danach ging es eine recht Steile Straße zu Fuß zum Kloster hinauf.

Natürlich fehlte hier auch nicht die omnipräsente Tafel, die den Ort in all seinen Facetten beschrieb. Die erfolgte mit Bildern und mit russischen, armenischen, italienischen, englischen und französischen Texten.
Es war ein beeindruckender, spiritueller Komplex, der den Armeniern Klarheit verlieh, warum die Armenier ihr Land auch Karastan nennen. Sehr imposant war einfach die Lage von Geghard in dieser Felsenlandschaft. Das bot viele sehr beeindruckende Fotomotive.

Besonders gut gefiel mir die Hauptkirche. Unser Reiseleiter hat uns drinnen alles erklärt-. Auf der Außenseite sah man die typischen armenischen Kirche Architektur Steinmetzarbeiten. Besonders einzigartig war das Gefühl in der Hauptkirche, in die nur Licht durch das Loch in der Kuppel des Kirchenschiffs drang. An den Wänden gab es diverse Reliefs, vor allem von Vögeln. Auch die Kreuzstein Motive waren hier wieder vorhanden. In den Kirchen gab es immer fast nichts oder wie hier gar nichts, außer die Dunkelheit. Darum kann ich nicht mehr über den Sakralraum schreiben.

Die ganze Klosteranlage war in Grautönen. Der runde Klosterturm war dunkelgrau und von einer grauen Spitzkuppel überragt. Entlang der Außenmauer führten Stufen hinauf und wir konnten dort in die leeren Höhlen der Mönche blicken, die ein karges Leben fristeten. Die Mauern um die Klosteranlage herum waren auch sehr hoch. Entlang dieser gab es Wohnkomplexe, mit Eingängen in Torbogen-Form. Das mächtigste Tor, war das Haupttor, das von zwei armenischen Tafeln flankiert wurde. Eintritt war auch zu entrichten, aber der war im Reisepreis inkludiert, daher weiß ich nicht, wie viel.

Rechts an der Außenmauer, im öffentlichen Bereich, gab es kostenpflichtige Toiletten. Dann konnte man noch zu einer Bergnische über eine Steinbrücke in Bogenform gehen. Das haben wir aber aufgrund der Menschenmassen sein lassen.

Die Anlage war als Gesamtwerk am schönsten, wegen ihrer Lage an den Felsen.

Aufenthalt Juli 2011
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“Ehre sei Gott in der Höhle”
5 von 5 Sternen Bewertet am 11. April 2012

Erstaunlich, was die frommen Menschen hier geleistet haben: Eine Kirche als Höhle in den Felsen zu arbeiten war alles andere als einfach. Für den Besuch sollte man sich unbedingt Zeit nehmen. Da das Kloster in einem Naturschutzgebiet liegt, lohnt ein Aufenthalt von mehreren Stunden, um auch die Eindrücke zu sammeln und die interessanten Felsformationen und Pflanzen zu betrachten.

Aufenthalt April 2012
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Oldenburg, Deutschland
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“ein verwunschener Ort”
5 von 5 Sternen Bewertet am 20. März 2012

Das Felsenkloster ist ziemlich abgelegen, aber dafür hoch interessant. Man kann Menschen noch bei den Opfergaben beobachten, auch ein Spaziergang in die bergige Umgebung mit den vielen Wunschfahnenbäumen ist gut zu kombinieren mit dem Besuch der vielseitigen Anlage.
Die Gebäude sind unterschiedlich renoviert. Besonders schön ist es, wenn man einem Konzert gregorianischer Musik in diesen heiligen Hallen lauschen kann.

Aufenthalt August 2011
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Horgen
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“Zum Schluss der Reise als Höhepunkt aufsparen”
5 von 5 Sternen Bewertet am 18. Dezember 2011

Der Rat das schönste Kloste erst am Schluss der Woche in Armenien zu besuchen, war für uns richtig.
Zufahrt per Taxi kostet nicht viel und ist schnell organisiert. Den tempel von Garni erst nachher besuchen, da jener später öffnet.
Im Kloster soll ja die Speesspitze aufbewahrt werden, mit der Jesus gefoltert wurde. Das ist kaum der Grund für einen Besuch, aber die in die Felsen gehauene Anlage beeindruckt auch mit der Akkustik.
Recht viele Besucher, mehr as sonst in dieser Woche liessen sich durch die Anlage führen. Viele Ex-Armenier oder oben Leute, welche die Anfänge des Christentums suchen, kommen hier hin.

Der Ausflug lohnt. Eintritt ohen Führung ist GRATIS. WC gegen Bezahlung, das fürhrt dazu, dass jeseits der kleinen Brücke, wos zu einer kleinen Höhle geht, der eine und wohl auch die andere ihr Geschäft in den Büschen gratis verrichten wollen. Schade!

Fahrzeit ab Yerevan: knapp 30min.

Aufenthalt August 2011
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