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“Ein kleines Schatz” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu House of Hungarian Art Nouveau (Magyar Szecesszió Háza)

House of Hungarian Art Nouveau (Magyar Szecesszió Háza)
Honved utca 3, Budapest 1054, Ungarn (Várkerület)
1 2694622
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Platz Nr. 183 von 277 Sehenswürdigkeiten in Budapest
Art: Museen
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Wien, Österreich
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“Ein kleines Schatz”
5 von 5 Sternen Bewertet am 13. April 2012

Steht bescheiden nicht weit von Szabadsag ter (Szovjetdenkmal,Reagen Denkmal..hm) ein leichtgrünes Haus und in Interior sehr interesanten Bildern,Porzelan,Polstern und am 1.Stock wunderschönes Möbeln (man kann auch einkaufen) Ende 19-ten .,Anfang 20-ten Jahrhundert,alles Sammlung eines Fanatikers..
Der ungarische Jugendstill kam über Wien und Paris traegt aber die pannonische Besonderheiten. Ein Besuch wert.Man kann eine Tasse The oder Kafee günstig trinken und die Umgebung geniessen. Besuchszeit: ungefaehr 90 Minuten

Aufenthalt März 2012
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29 Bewertungen von Reisenden

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“Verpasste Chance. Ein Gemischtwarenladen, aber kein Museum.”
1 von 5 Sternen Bewertet am 27. März 2012

Grundsätzlich ist es ja sehr verdienstvoll, dass dieses wunderschöne Jugendstilhaus (insbesondere die Fassade) renoviert und gerettet wurde. Wir haben den Besuch nicht bereut, weil man ja selektiv sehen kann. Besuchern, die kunsthistorisch weniger beschlagen sind, wird hier Etkettenschwindel serviert. Der Kenner wendet sich mit Grausen.

Von einer kundigen Kuratierung der Exponate auf den verschiedenen Etagen im Inneren des Gebäudes kann keine Rede sein. Ich weiß nicht, wer für diese Präsentation verantwortlich ist. Vielleicht ein privater Träger mit viel Idealismus und wenigen Mitteln? Dann kann man das ggf. tolerieren. Sollte aber eine staatliche Institution dieses Museum betreiben, dann sollte man sich die verantwortlichen Kuratoren für dieses Kuriositätenkabinett vorknöpfen und sie unter kundiger Anleitung beim Abtransport von ca. 90% der Exponate zum Sperrmüll zwangsverpflichten.

Wir waren schlicht sprachlos. Man muss kein Liebhaber des Jugendstil sein, aber eine solch lieblose Anhäufung von Flohmarktmüll und Kitsch auch späterer Jahre unter dem Etikett Jugendstil, der gar nichts mit der Epoche zu tun hat, ist eigentlich ein Skandal.

Man erwartet doch hinter der perfekt restaurierten Fassade im Inneren des Gebäudes auch eine liebevolle und detaillierte Rekonstruktion des Interieurs. Leider hat man es vorgezogen nach dem Motto "Masse statt Klasse" vollkommen wahllos und unkommentiert die Räume mit teilweise übelstem Kitsch zuzustellen und zu dekorieren.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die vermögenden Erbauer des Gebäudes sich keine besseren Bilder als Wandschmuck leisten konnten. Wenn eines der dort ausgestellten bei einem Auktionshaus auf mehr als 2.000.- € taxiert würde, sollte mich das wundern. Zumal der Kitsch, der da hängt z.T. aus den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts stammt.

Wenn das als Parodie und Abrechnung mit dem Jugendstil gemeint sein sollte, macht diese üble Ansammlung von Kitsch auch aus späteren Epochen (z.B. "Art Deco") vielleicht Sinn. Dann sollte man das aber auch kommunizieren.

Man zahlt ja Eintritt für dieses sehr zweifelhafte Erlebnis und erwartet ein museales Erlebnis. Es ist schlicht unverschämt, wenn man dann auch noch in der Austellung in merkantiler Absicht mehrfach mit Angeboten von aktuellem Kunsthandwerk belästigt wird.

So etwas gehört in den Bereich des optisch durchaus respektablen Cafes, das wir aber nach dieser extrem enttäuschenden Erfahrung gemieden haben.

So kann das Fazit nur lauten: Die Fassade ist bemerkenswert. Dahinter verbirgt sich allerdings grauenhafter Plunder. Das ist nicht dem Jugendstil anzulasten, sondern Leuten, die offensichtlich vollkommen unfähig waren ein stringentes museales Konzept zu entwickeln.

Schade, denn Potential für eine wirkliche Sehenswürdigkeit ist vorhanden. Wenn man sich dazu entschließen könnte, den Müll, der mit dem Haus gar nichts zu tun hat, zu entsorgen würde ich gerne ein "Befriedigend" vergeben. Die Verantwortlichen für dieses Kuriositätenkabinett sollten zur Besinnung kommen und schleunigst die Spreu vom Weizen sondern. Vielleicht sollten sie auch mit Experten aus anderen Städten (Brüssel oder Darmsatdt fallen mir spontan ein) kommunizieren.

Aufenthalt März 2012
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München, Deutschland
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“sehr schönes Jugendstilhaus mit Museums-/Verkaufsausstellung”
3 von 5 Sternen Bewertet am 23. Juni 2011

Wer sich für schöne Jugendstilexponate interessiert, für den ist das Jugendstilmuseum in der Honved utca 3 ein Muß. Allerdings ist es weniger ein Museum mit wenigstens ein paar Erklärungen der ungarischen Sezession, sondern die Ausstellung einer (wohl etwas wahllosen) Sammlung von Jugendstilmöbeln und anderem ohne jede Erklärung. Tlw. sind die Sachen auch verkäuflich, so daß ein etwas gespaltener Eindruck hinterbleibt. Aber, wie gesagt, für Jugendstilfans tlw. sehr schöne Sachen, die man selektiv bewundern/wiedererkennen kann. Leider ist auch der Ursprung der einzelnen Stücke nicht oder selten benannt, so daß man nicht erfährt, was nun wirklich ungarisch ist - schade. Aber das Haus ist wirklich schön und das Cafe im Erdgeschoß auch sehr erfrischend. Und um die Ecke herum in der Hold utca 4 ist das alte Postsparkassenamt im Jugendstil - sehr schön.

Aufenthalt Mai 2011
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