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“3-Sterne Gourmetfreude, ABER..: zu gehaltvoll” 4 von 5 Sternen
Bewertung zu Gourmetrestaurant Vendôme

Gourmetrestaurant Vendôme
Kadettenstrasse, 51429 Bergisch Gladbach, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
+49 220442888
Webseite
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Platz Nr. 1 von 110 Restaurants in Bergisch Gladbach
Zertifikat für Exzellenz
Preisbereich: USD 30 - USD 50
Küche: deutsch
Weitere Restaurantangaben
Restaurantangaben
Geeignet für: Romantisch, Firmenevent, besondere Anlässe, Geschäftsessen
Optionen: Mittagessen, Abendessen, Afterhours, Reservierung empfohlen
Beitragender der Stufe 
26 Bewertungen
18 Restaurantbewertungen
common_n_restaurant_reviews_1bd8 15 "Hilfreich"-
Wertungen
“3-Sterne Gourmetfreude, ABER..: zu gehaltvoll”
4 von 5 Sternen Bewertet am 13. April 2014 über Mobile-Apps

Nachdem wir bereits mehrere zwei und drei Sterne Restaurants in Deutschland (wie etwa das Victor's Gourmet in Berg, Klaus Erfort in Saarbrücken, Sonora in Dreis) und den Niederlanden (Beluga Maastricht, Lindenhof Giethoorn) und auch das nahegelegene Schloss Lerbach besucht haben, waren unsere Erwartungen an das Vendôme hoch gesteckt. Wir waren an einem Freitagabend zur Gast. Der Empfang war herzlich und nicht zu formell, genau richtig. Obwohl fast alle Tische besetzt waren, bekamen wir auf unseren Wunsch hin einen anderen Tisch etwas näher am Fenster, hierfür wurde sogar die Tischdeko neu gemacht, die zur Gelegenheit meines Geburtstages arrangiert worden war. Sehr sympatisch! Das Ambiente und die Inneneinrichtung des Restaurants haben uns sofort begeistert. Nobel und modern gleichermassen mit schönen Tischen und gutem Sitzkomfort. Die Art und Weise wie das Personal den Gast auf den bequemen Drehstuhl dirigiert, zaubert bei vielen Gästen ein kleines Lächeln aufs Gesicht.
Wir entscheiden uns für das große Frühlingsmenu, das aus 11 Gängen plus 5 Amüses besteht. Bereits die Amüses haben es in sich. Borschtsch, Himmel & Ääd, Toffees aus Gänseleberkaramell mit Haselnuss, Weisse Kokosnuss und Wildlachs. Allesamt wunderschön zubereitet und kunstvoll in Szene gesetzt. Wir merken, dass hier Meisterköche am Arbeiten sind, aber auch, dass Herr Wissler es gerne etwas gehaltvoller mag als wir sonst auf diesem Niveau gewöhnt sind. Dieser Eindruck festigt sich im weiteren Verlauf des Abends. Nach den Amüses folgt zunächst eine Coquille St. Jacques mit Miso gebeizt, für uns eine der besten (und auch leichtesten) Gänge des Abends und wunderschön auf einer großen Perlmutmuschel präsentiert. Danach folgt die gebratene Gänseleber mit Räucheraal und Curry mit Nusscrème (schon wieder Nüsse...). Alles Zutaten die für sich genommen bereits einen hohen Fettgehalt aufweisen. Wenn diese dann miteinander kombiniert werden, ist das u.E. zuviel des Guten. Nach einem Eintopf mit Langustine, Oktopus und Sobrassada folgte dann eine sehr gelunge Kabeljau mit weißem Spargel und (sehr origininel) Douglasienöl. Leider war dieses Gericht nicht gut temperiert. Auch mussten wir hier erstmals feststellen, dass die Küche mit dem Tempo der Bedienung nicht ganz Schritt halten konnte. Die Zeit zwischen den Gerichten war uns ab diesem Gang etwas zu lang und wir mussten sogar einmal nachfragen. Es gibt Schlimmeres aber es lagen ja noch sieben Gänge vor uns! Es ging weiter mit einem Thunfisch Toro mit Rindermark. Statt dem üblichen Thunfischsashimi wurde hier der fett marmorierte Brustteil des Thunfisches serviert. Das muss man mögen, uns war das einfach zu fett, wir ziehen das "normale" Thunfischsashimi vor.
Zu all den Fischgängen tranken wir einen sehr schönen 2009-er Josmeyer Grand Cru Hengst aus dem Elsass, der uns vom sehr sympatischen und kompetenten Sommelier empfohlen wurde. Zu den Fleischspeisen hatten wir einen traumhaften Ribera del Douero Aalto PS aus 2009 mit gefühlten fünf Pfund Kirschen im Mund. Die brauchten wir auch um das Wagyu (aus Kanada) Rippenstück Wegspülen zu können, denn dies war nach unserem Geschmack mal wieder zu fett. Warum wird hier nicht das Filet genommen? Schade. Die danach folgende Bresse Taube mit Taubenkleinsandwich war sehr gut und geschmacksvoll, die Taube war leider nicht medium angebraten worden obwohl wir hierum ausdrücklich gebeten hatten. Danach folgte der Käsegang mit einem Brie de Meaux, die in seiner Aufmachung zwar originel interpretiert wurde. Trotzdem würden wir hier den traditionellen Käsewagen bevorzugen. Den Abschluß bildeten dann die drei Desserts, die wir (eigentlich ungewöhnlich) als leichter empfanden als die vorangegangen Gänge, alle drei sehr schön präsentiert und himmlisch.
Unser Fazit? Tja,...es gibt gemischte Gefühle. Wir erlebten einen wunderschönen und stilvollen Abend mit hervorragendem Service (für das Tempo der Küche konnten die ja nichts), Spitzensommelier und dito Weine. In dieser Hinsicht spielt das Vendôme wirklich in der Weltliga mit. Die Gerichte konnten uns ob der (auf diesem Niveau sonst so angenehmen) fehlenden Leichtfüssigkeit der Zutaten leider nicht ganz überzeugen. Es mag sein, dass Herr Wissler mit einer bewussten Reichhaltigkeit seinen ganz eigenen Stil vervolgt. Uns hat er damit leider nicht als Fan gewinnen können.

Aufenthalt April 2014
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134 Bewertungen von Reisenden

Besucherwertung
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Gesamtwertung
    Küche
    Service
    Qualität
    Einrichtung
Datum | Bewertung
  • Deutsch zuerst
  • Englisch zuerst
  • Französisch zuerst
  • Italienisch zuerst
  • Holländisch zuerst
  • Norwegisch zuerst
  • Russisch zuerst
  • Spanisch zuerst
  • Beliebig
  • Alle aktuellen auf Deutsch
Deutsch zuerst
Zürich, Zurich, Switzerland
Beitragender der Stufe 
86 Bewertungen
58 Restaurantbewertungen
common_n_restaurant_reviews_1bd8 74 "Hilfreich"-
Wertungen
“Top 10”
4 von 5 Sternen Bewertet am 22. Februar 2014

Die Bewertung der San Pelegrino Liste, welche das Vendome auf Platz 10 der Welt setzt, ist nachvollziehbar.
Ein Restaurant mit 35 Plätzen, 15 Köchen und 10 Servicemitarbeitern ist beinahe ein Garant für ein exquisites Erlebnis und die hohen Erwartungen wurden denn auch nicht enttäuscht. Allenfalls ist das Vendome verglichen mit den weiteren Top 10 Anwärtern wie Celler De Can Roca, Mugaritz, Noma oder Arzac etwas weniger experimentell ausgerichtet. Muss es aber auch nicht sein - die Konzentration auf gute Produkte in überraschender Komposition lassen keine Wünsche offen. Die Preise sind eher hoch angesiedelt, entsprechend dem unglaublich schönen Setting. Da muss man sich aber nicht wundern.

  • Aufenthalt Februar 2014
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Ambiente
    • 4 von 5 Sternen Service
    • 5 von 5 Sternen Essen
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Nürnberg, Deutschland
Beitragender der Stufe 
11 Bewertungen
common_n_restaurant_reviews_1bd8 21 "Hilfreich"-
Wertungen
“Hohe Kochkunst, nicht der perfekte Zeitpunkt”
4 von 5 Sternen Bewertet am 7. Januar 2014

Das Restaurant liegt sehr schön in einem Nebenhaus des beeindruckenden Hotels. Als wir das Restaurant betraten wurden wir durch die offene Küche (Einblick durch eine große Glasscheibe) von Herrn Wissler freundlich winkend begrüßt!
Die Atmosphäre war etwas zurückhaltender als bei unseren Besuchen andere 2 und 3 Sternehäuser, war aber nicht unangenehm.
Leider wurde das „Große Degustationsmenü“ etwas abgeändert (verkleinert), was vermutlich daran lag, dass kurz nach Weihnachten nicht alle Zutaten frisch vorhanden waren. Das ist natürlich grundsätzlich völlig OK, wenn ich auch einige Gänge der "eigentlichen" Winterkarte vermisst habe.
Herr Wissler kocht in einer angenehmen Mischung aus klassischen und modernen Komponenten und konnte uns recht gut überzeugen.
Alles in allem ein gelungener, wunderschöner Abend!

  • Aufenthalt Dezember 2013
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Ambiente
    • 4 von 5 Sternen Service
    • 5 von 5 Sternen Essen
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Düsseldorf, Deutschland
Beitragender der Stufe 
213 Bewertungen
154 Restaurantbewertungen
common_n_restaurant_reviews_1bd8 153 "Hilfreich"-
Wertungen
“eine fast perfekte kulinarische Reise”
4 von 5 Sternen Bewertet am 11. November 2013

Ist es wirklich das beste Restaurant? Nehmen wir uns die Zeit und gehen auf eine kulinarische Reise.

Bereits am Eingang wird man persönlich in Empfang genommen und zum Tisch begleitet. Das Restaurant ist stilvoll eingerichtet und nicht überladen.
Die Drehstühle sind bequem, zu Beginn aber zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig.

Nun gab es in einigen Bewertungen den Hinweis, dass verschiedene Weinbegleitungen angeboten werden. Da ich auf der Menükarte nur eine Weinbegleitung vorfand, fragte ich nach, was zu einigen Irritationen führte. Der Herr dachte, ich habe Sorge, dass die Menge nicht reicht; mir jedoch ging es um die Qualität der Weine. Er versicherte mir, dass die ausgewählten Weine qualitativ dem großen Menü und dem Anspruch des Hauses angemessen sind. Wird er sein Versprechen halten können?

Im Vendome betreuen alle Servicekräfte alle Tische, es gibt also keine „persönliche“ Servicekraft. Leider konnte ich auch keinen Sommelier ausmachen, da hier alle Mitarbeiter Kenntnisse zu den Weinen hatten.
Woher aber weiß das Personal, an welchem Gang wir gerade sind? Das Geheimnis verbirgt sich in der Schublade des kleinen Beistelltisches, welches auch das Besteck beherbergt. Auf einem kleinen Begleitzettel werden die Gänge sehr diskret abgestrichen und so weiß jeder zu jedem Zeitpunkt exakt Bescheid. Sehr genial.

Begeben wir uns nun auf die große kulinarische Herbstreise.

Der „Oreo Keks“ war eine Enttäuschung oder sollte der Start etwa unterdurchschnittlich sein? Ich weiß es nicht und da Herr Wissler leider an diesem Abend seine Gäste nicht persönlich ansprach, konnte ich diese Frage auch nicht adressieren.
Aber das war nur ein kurzer Schock.

Die weiteren Auftaktgänge waren sehr gut und optisch sehr geschmackvoll angerichtet. Besonders beeindruckend war der kleine Räucherofen, auf welchem serviert wurde.

Die weiteren Gänge (Auflistung am Ende) waren sehr gut und es gab geschmackliche Variationen, welche äußerst beeindruckend sind. Bei vielen Gerichten wurde das Jus erst am Tisch angerichtet. Dies ist vielleicht etwas zu viel des Guten und einige Gänge wurden so etwas „ertränkt“.

Sehr imposant fand ich die Anreichung der Speisen. Auf einem Tablett, welches in Augenhöhe getragen wurde, kamen die Speisen aus der Küche.

Die große Reise war eine Exkursion in die Vielfalt der Geschmacksrichtungen und ist absolut empfehlenswert.

Aber da war ja noch die Weinbegleitung. Und diese konnte dem Anspruch des Hauses absolut nicht gerecht werden. Sie war gut, aber lange nicht perfekt und ich habe mehr erwartet und auch in kleineren Häusern schon besser abgestimmte Weine genossen.
Der Tiefgang No. 4 hat mich leider überhaupt nicht angesprochen und ging auch komplett zurück. Aber das ist absolute Geschmackssache.

Besonders inspiriert haben mich Hamatchi, die grüne Walnusscréme und der Rehbock Royal. Gar nicht nach meinem Geschmack war das süße Eigelb.

Abschließend kann ich sagen, dass es ein sehr gut aufeinander abgestimmtes Menü war und auch das Ambiente und die Gastfreundschaft des Vendôme sind hervorragend. Bei der Weinbegleitung besteht m.E. Handlungsbedarf.

Menü Herbst 2013

Auftakt
Oreo-Ziegenkäse [schwarze Oliven : Zitronenkaviar]
Gänseleber [Eiscreme : Holunderblütengranité : Kapuzinerkresse]
Hamatchi [mild geräuchert : Sushikrokant : Apfel : Wasabicréme]
Langoustine [grüne Walnusscréme : weißer Algensalat]

Menu
Horse Makrele [Mixed Pickles : Limonen – Sardinencréme]
Bachforelle [Meerettichcréme : Büsumer Krabbensalat]

Bachkrebse [Kohlrabi : Tandoori – Marsalacréme]

Saint Pierre [Palourdemuschelsalat : schwarze Aioli]
Mark und Bein [Thunfischbauch : gegrilltes Rindermark]

Kalbsbries [Zitrus erfrischt : schwarzer Spargel : Zuckererbsen]
Rehbock Royal [Cassis : Rübstiel : Birnen – Selleriepüree]

Fourme d’Ambert [Kissen : Himbeeren]
Misocréme [Yuzu : mazerierte Netzmelone :süßes Eigelb]
Kaffeesorbet [marakesch : Artischocke : marokkanische Kräuter]
Schwarzbeerenauslese [Holunder : Wacholderpudding : Schokoladengranité]

Süsser Abschluss
Macaron [Zartbitterschokolade : Kreuzkümmel]
Marshmallow [Orangenblüte]
Magnum [Vendôme : Cru de cacao]
Pate de fruit [Bergamotte]
Cupcake [Apfel : Zimt]

Weinbegleitung
Riesling, Schiefergestein (2011: Schäfer-Fröhlich, Nahe)
Silvaner, Alte Reben (2008: Max Müller, Franken)
Viré-Clessé (2009 Chardonnay: Comte Lafon, Macône)
Villa de Corullón (2008 Menzia: J. Palacios, Bierzo)
Brachetto d’Acqui ( 2012: Gicomo Bologna, Piemont)
Kazamer Altenberg, Auslese (1999 Riesling: Weingut Van Othegraven, Mosel)
Rievesaltes (1996 Grenach Blanc, Domaine de la Rectorie, Rivesaltes)

3 Sterne

  • Aufenthalt Oktober 2013
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Ambiente
    • 5 von 5 Sternen Service
    • 4 von 5 Sternen Essen
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Wiesbaden, Hessen, Germany
Beitragender der Stufe 
52 Bewertungen
39 Restaurantbewertungen
common_n_restaurant_reviews_1bd8 25 "Hilfreich"-
Wertungen
“Simply the best!”
5 von 5 Sternen Bewertet am 30. September 2013

Wir sind mit großen Erwartungen zu Herrn Wissler gefahren, den wir noch aus seiner Zeit auf Schloss Reinhardshausen kennen
und schätzen. Und es war noch besser- das Spätsommer- Menu
war perfekt und unglaublich harmonisch, es wäre ungerecht, einzelne Gänge oder Bestandteile besonders zu loben oder hervorzuheben: wie in keinem anderen Restaurant, in dem ich war, ist die Abstimmung, der Aufbau und die Zubereitung der
ausgezeichneten Grundprodukte nicht mehr zu verbessern. Hier
würde ich - wenn möglich- noch einen Zusatzpunkt geben. Jedenfalls spielt das Vendome in der Klasse der 3- Sterne- Restaurants ganz oben mit- wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch ( und werden versuchen, den Empfehlungen des Sommeliers wenigstens ein bisschen zu widerstehen...)

Aufenthalt September 2013
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