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“Umfangreich und interessant” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Luftfahrt und Technik Museumspark Merseburg

Luftfahrt und Technik Museumspark Merseburg
Kastanienpromenade 50, 06217 Merseburg, Sachsen-Anhalt, Deutschland
(03461) 525776
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Platz Nr. 4 von 8 Aktivitäten in Merseburg
Halle, Deutschland
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22 Bewertungen
16 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 10 "Hilfreich"-
Wertungen
“Umfangreich und interessant”
5 von 5 Sternen Bewertet am 15. Juni 2014

Wie der Name sagt, nicht nur zahlreiche Luftfahrt-Veteranen sind hier zu finden und teils auch von innen zu besichtigen (bis zum Passagierflugzeug), auch PKWs und Motorräder mehrerer Epochen kann man bestaunen (u. a. den DeLorean aus dem Film "Zurück in die Zukunft").
Ausgestellt sind außerdem zahlreiche Stücke aus der DDR-Vergangenheit, von Bürotechnik über Heimelektronik und Dingen des täglichen Lebens aus Küche und Haushalt.
Es ist schwer, die umfangreiche und stets aktuelle Ausstellung mit wenigen Sätzen zu beschreiben.
Man muss es gesehen haben!

Aufenthalt Mai 2014
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4 Bewertungen von Reisenden

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“Viel Sehenswertes, aber noch ausbaufähig”
4 von 5 Sternen Bewertet am 27. März 2013

Das Technikmuseum ist wirklich sehenswert, da viele Exponate ausgestellt werden. Für jeden Technikverliebten ist was dabei, da nicht nur Luft und Raumfahrt gezeigt wird, sonder auch Maschinen aus der Militartechnik, der Industrie und des Dienstleistungsgewerbes. Das Programm ist weit gestreut von alten PC's& Druckern, über Nähmaschinen, Mopeds, Motorrädern und Youngtimer, besonders der DDR-Zeit, bis zu Flugzeugen, Hubschraubern und Triebwerkstechnik. Highlight ist die große Halle mit den verschiedensten Fluggeräten, die nicht nur auf den Boden stehen, sondern auch von der Decke hängen. Speziell die selbstentwickelten Prototypen sind ein Genuss. Es wirkt aber durch die vielen Objekte ein bischen überladen. Man möchte zwar alles zeigen, aber manche Exponate hätten mehr Platz verdient und manche hätte ich vielleicht garnicht ausgestellt. Die Markierungen für einen Rundgang waren auch sehr dürftig, und hätten als durchgehende Linie, die einem an die Hand nimmt und alles zeigt, besser getan. Die Flugzeuge außen sind gut erhalten, optisch könnte man sie aber noch mehr herausgeputzen. Im großen und ganzen ein wirklich sehenswertes Museum mit leichten Abzügen.

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Rheinmain
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“Nette Replikas und originale Bodeneffekt-Fahrzeuge in historischer Kulisse”
3 von 5 Sternen Bewertet am 28. September 2010

Das Museum befindet sich auf dem Flugplatz von Merseburg, der 1934 als Objektschutz-Flugplatz für die Leunawerke eingerichtet wurde. Seit 1939 waren in den Hallen des Flugplatzes die Junkerswerke untergebracht, die hierin unter anderem den Riesengleiter Junkers Ju322 für die geplante Landung in England produzierten. Das Museum ist in der letzten verbliebenen Halle dieses Junkerswerks untergebracht.

Im Außengelände findet man verschiedene Verkehrsflugzeuge der ehemaligen Interflug, u.a. eine Ilyushin IL62 oder eine Tupolew Tu134. Starfighter, Fiat G91, F84 und verschiedene Bauvarianten der Mig 21 im Außenbereich zeigen leider erhebliche Verwitterungsschäden. Dafür befinden sich die Exponate in der Flugzeughalle in einem hervorragenden Restaurationszustand. Die Nachbauten einer Messerschmitt Me163 und einer Fokker Dr.I, sowie eines Curtiss Pusher stammen aus der ehemaligen Luftfahrtsammlung am Butzweilerhof in Köln. Aber auch eine de Havilland DH-104 Dove aus den 50er Jahren gehört inzwischen sicher zu den interessanten Luftfahrtraritäten. Wer sich für Bodeneffekt-Flugzeuge interessiert, der findet hier einen Airfish von Hanno Fischer und ein absolutes Highlight ist sicher der Prototyp eines Luftkissenbootes von Focke-Achgelis aus dem Jahr 1942.

Sehenswert ist auch die kleine Motorensammlung des Museums, in dem sich einige der wesentlichen deutschen Motorentwicklungen des 2. Weltkriegs finden, u.a. ein DB605.

Neben der luftfahrttechnischen Ausstellung findet man im Museum auch eine größere Autosammlung, vornehmlich Feuerwehrfahrzeuge aber auch verschiedene PKWs der 60er und 70er Jahre. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Nachrichten und Fernsehtechnik.

Wer sich ernsthaft für Luftfahrtgeschichte interessiert, für den lohnt ein Besuch des Museums schon auf Grund des historischen Hintergrunds des Museumsgeländes, sowie der Bodeneffekt-Exponate. Auch die gut gemachten Replikas dürften die meisten begeistern. Die noch in Originallackierung erhaltenen Interflug-Flugzeuge sind vor allem für Spotter von Interesse. Man sollte sich nicht über den Zustand der Flugzeuge im Außenbereich zu viel ärgern.

Lohnend ist ein Museumsbesuch auch für allgemein technikinteressierte Besucher, die in diesem Museum auch viele kleinere Exponate unterschiedlichster Technikthemen finden werden.

Bei gutem Wetter bietet sich das Museum auch für einen Ausflug mit Kindern an, die sich im Freigelände ausgiebig bewegen können. Ob ein Schlechtwettertag im Innern der Halle mit Kindern überbrückbar ist, hängt von der Faszination der Kleinen für Flugzeuge oder Autos ab.

Das Cafe an Bord der IL62 scheint meistens geschlossen zu sein. Wer also auf der A9, A38 oder A14 Merseburg passiert und bereit ist, einen kleinen Abstecher von 30 Minuten zum Museum in Kauf zu nehmen, der sollte sich auf einen Snack an der Tankstelle oder den einschlägigen Fastfood-Ketten einstellen.

Je nachdem, wofür man sich interessiert, sollte man mindestens eine, besser zwei Stunden für den Rundgang im Museum einplanen. Wer sich später noch etwas Zeit für einen Rundgang auf dem angrenzenden Flugplatzgelände nimmt, der findet immer noch den einen oder anderen Jet-Bunker hier.

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