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“Das Geld nicht wert...” 1 von 5 Sternen
Bewertung zu Kelly Tarlton's Sea Life Aquarium

Kelly Tarlton's Sea Life Aquarium
23 Tamaki Dr | Orakei, Auckland, Neuseeland
64 9 528 0603
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Platz Nr. 26 von 106 Sehenswürdigkeiten in Auckland
Art: Aquarien, Naturschutzgebiete/ Wildschutzgebiete, Ballettaufführungen
Attraction Details
Wien, Österreich
Junior-Bewerter
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“Das Geld nicht wert...”
1 von 5 Sternen Bewertet am 25. August 2014

War leider eine Enttäuschung! Der Eintritt ist viel viel zu hoch, für die paar Sachen die man geboten bekommt! Die Anlage der Pinguine wurde besser angepriesen als sie ist! Zwar nett, aber auch nicht wow! Zwei größere Aquarien, mit doch beeindruckenden Fischen und ein Tunnelbecken, dass war's dann schon! Ansonsten nur mehr ein paar kleinere Aquarien! Waren in 25 Minuten durch! Dazu kommt noch das alles sehr eng ist und wenn viel los ist, staut es sich und man hat keine Ausweichmöglichkeit!
Es gibt zwar ein gratis Shuttle, das fährt aber nicht oft und man muss gut auf die Zeiten achten!
Für weniger Geld, wäre es (vor allem mit Kindern) eine Überlegung Wert, für so einen hohen Eintrittspreis ist es nicht zu empfählen!

Aufenthalt August 2014
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“Teuer- Uninformativ - Freizeitparkcharakter”
2 von 5 Sternen Bewertet am 16. Juni 2012

Selbst mit nur einer mittelmäßigen Erwartungshaltung an das Aquarium sowie den "Antarctic Encounter" wurde ich vollends enttäuscht und muss sagen, nach über einem Jahr Neuseelandaufenthalt und -reisen war das der größte Geldrausschmiss preis-leistungsmäßig, den wir uns bei "Touristenattraktionen" geleistet hatten. Es gibt zu sehen: einen typisch historisch-museumshaften Bereich über das Leben der Südpolforscher (alte Doppelstockbetten und Felle als Decken etc., alter Kram der einige Räume füllt, übrigens kaum mit entsprechendem Informationstafeln versehen). Der Pinguinbereich wurde bei uns leider gerade umgestaltet und so standen in einem viel zu kleinem Zimmer mit künstlichen Schneeboden und unrealistischer Wandbemalung gefühlt 50 Pinguine herum und versuchten sich Abkühlung in einem Minipool zu verschaffen. Die Infotafeln dazu waren hauptsächlich auf Kinder ausgerichtet, wie fast alle Infotafeln, auf denen Fische grundsätzlich als niedliche Zeichentrickfigur dargestellt waren, Babyfische mit Nuckeln im Mund ect. Also absolut nicht authentisch und realitätsfern. Dann gibt es ein Stachelrochenbecken mit 3 Rochen - eigentlich beeindruckend, aber die Show "Handfütterung" war ein Witz, in dem ein Blondchen jeden Rochen 2mal fütterte und dann Fragen des Publikums beantwortete. Ansonsten sollten 5 Fischarten im Rochenbecken sein, es waren aber nur massig Kahawei und Trevally zu sehen. Dann gibt es noch ein paar künstliche Haimodelle sowie einige Infos dazu u.a. dass der Hai in den Medien gern als Monster dargestellt wird aber eigentlich gar nicht so agressiv ist, kaum ist man dann im Unterwassertunnel sieht man Haie an einem vorbeischwimmen untermalt von erstklassiger Hai-Horrorfilm-Musik. Der andere Tunnelpart befasst sich dann mit allen weiteren einheimischen Meeresfischen Neuseelands. Ist soweit eigentlich gut gemacht. Dann geht es noch zu einem Seepferdchenraum, der riesengroß angelegt ist, in dem sich genau 4 ziuemlich leere Wassersäulen mit Seepferdchen befinden. Zum Abschluss sieht man noch ein Becken mit den obligatorischen Aalen, sowie einige Tropen-aquarien, die allesamt keine Infotafeln über die Fischarten hatten, mal abgesehen von vllt. einem Clownfisch und Kugelfischschild. Also absolut keine Informationen. Man geht raus und denkt sich, wow am Riff leben orange, gelbe und grüne Fische. Dafür schließt sich dem ganzen ein Riesen-Giftshop an, in dem man alles Gesehene in Plüschtiervarianten kaufen kann oder als Schlüsselanhänger und auch sonst "nützliche" Mitbringsel. Fazit: Vielleicht 10 Dollar aber definit keine 34!!! pro Person wert. Nie! am Wochenende oder Feiertag besuchen, da hier hauptsächlich Kinder mit ihrem pseudo-gebildeten Eltern zu finden sind und man sich wünschte kein englisch zu verstehen... Wer Aquarien mag, dem ist dieses hier abzuraten, da es mehr Vergnügungspark- oder Spielplatzcharakter hat - sowohl vom Gesamteindruck als auch von der Informationsvermittlung. Lieber das Aquarium in Napier besuchen (auch kindgerecht, aber trotzdem für Erwachsene interessant) oder auf der Südinsel Otago Peninsula (von der Uni) - auch sehr authentisch und informativ.

Aufenthalt Juni 2012
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Mülheim
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“Interessant!”
4 von 5 Sternen Bewertet am 1. Mai 2011

Nach einer kurzen Fahrt entweder mit dem Hai-Shuttle-Bus oder mit dem öffentlichen Bus gelangt man zu Kelly Tarlton's Antarctic Encounter & Underwater World. Gegen einen Eintrittspreis von etwa 17 Euro pro Erwachsenem und 5 Euro pro Kind (in einigen Broschüren gibt es auch Ermäßigungsgutscheine!) kann man interessante Einblicke in die Unterwasserwelt von Neuseeland gewinnen. Man geht in dem Aquarium spazieren, wobei man links, rechts und oberhalb von Haien, Rochen und anderen Fischen umgeben ist. Zudem gibt es eine Fahrt durch die Welt der Pinguine und man kann die dort nachgebaute Antarktis-Station von Robert Falcon Scott besichtigen.

Aufenthalt Februar 2011
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Seevetal, Deutschland
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“Kelly Tarlton's veraltet und langweilig”
1 von 5 Sternen Bewertet am 18. März 2011

Am 02.12.2010 besuchten wir den Antarctic Encounter. Zuerst fuhren wir an dem Antarctic Encounter vorbei. Er ist in einem Felsen hineingebaut und man wird nur darauf aufmerksam, wenn der Shuttle-Bus mit Haifisch-Verkleidung auf dem Parkplatz steht. Wir bezahlten 40 NZ$ für zwei Erwachsene und nach 8,5 Minuten war die Fahrt an den Pinguinen vorbei. Man muss in einen alten Wagen der auf Schienen fährt steigen und die Fahrt geht los. Die Pinguine leben hinter Glas, stehen auf ihrem Kot und haben nicht viel Auslauf. Die Anlage der Pinguine ist sehr ungepflegt. Auch die weiteren Aquarien dort sind alt und langweilig.

Aufenthalt Dezember 2010
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Bad Teinach-Zavelstein, Deutschland
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“interessantes über den Südpol und seine Lebewesen”
4 von 5 Sternen Bewertet am 13. März 2011

Kelly Tarlons Antarcitc Encounter & Underwater World ist besonders interessant für Familien und Entdecker. In unterschiedlichen Welten werden die Missionen an den Südpol dargestellt. Mit einem Wasserboot kann man Pinguine beobachten. Ebenfalls gibt es Meeresbewohner zu bestaunen. Der Transport zum Encounter ist auch ganz witzig, ein Bus als Haifisch umfunktioniert. Ein tolles Erlebnis in Auckland.

Aufenthalt November 2010
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