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“Ein wunderschöner Wildlife park mit Herz” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Bonorong Wildlife Sanctuary

Bonorong Wildlife Sanctuary
593 Briggs Road, Brighton, Tasmanien 7030, Australien
03 6268 1184
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Platz Nr. 1 von 2 Aktivitäten in Brighton
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München, Deutschland
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common_n_attraction_reviews_1bd8 10 "Hilfreich"-
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“Ein wunderschöner Wildlife park mit Herz”
5 von 5 Sternen Bewertet am 15. September 2012

Eine super Möglichkeit die Australische Fauna zu erleben...
90!!! Kängurus leben hier, und die sind nett und freundlich, essen von den Händen und lassen sich gerne kraulen... :) Und es gibt eine Menge von Tasmanischen Teufeln... und Koalas.. und.. und... und...

Es gibt regelmäßig kostenlose Geführte Touren, die auch sehr informativ und unterhaltsam sind.

Alles in einem, auf jeden Fall ein Besuch Wert!!!!

Aufenthalt September 2012
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Kronberg im Taunus, Deutschland
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“Im Antlitz des tasmanischen Teufels”
5 von 5 Sternen Bewertet am 30. Dezember 2011

Nach einer guten halben Autostunde von Downtown Hobart aus - die Ausschilderung ist leider nicht sehr gut - erreicht man dieses Tierrefugium, das auf privatwirtschaftlicher Basis betrieben wird. Es nimmt sich verletzten und verlassenen Tieren an, die entweder dort wieder auf ihre Freiheit vorbereitet werden bzw. dort ihr Gnadenbrot finden. Das Interessante für den Besucher ist, dass man auf einer überschaubaren Fläche außer u.a. Reptilien und Vögeln viele der in Tasmanien heimischen Beuteltiere ganz aus der Nähe zu sehen bekommt - wie Koalas, Wombats, Kängurus oder vor allem auch den Tasmanischen Teufel (eigenes Zuchtprogramm) mit seinem eindrucksvollen Gebiß. Wenn nicht gerade größere Besuchergruppen durch den Park geführt werden, kommt man mit den ehrenamtlich tätigen jungen Helfern/-innen schnell ins Gespräch und erfährt viel über die faszinierende Lebensweise ihrer Schützlinge. Wegen der leichten Erreichbarkeit und der Möglichkeit viele der scheuen Tiere ganz nah zu sehen, ist m.E. ein Besuch unbedingt empfehlenswert.

Aufenthalt November 2011
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Kronberg im Taunus, Deutschland
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178 Bewertungen
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“Liebevoll geführte Tiergehege in schöner Landschaft, nicht überlaufen”
4 von 5 Sternen Bewertet am 30. Dezember 2011

Es scheint ja ziemlich viele Sanctuaries dieser Art in Tasmanien zu geben. Wir waren im Bonorong, weil von Hobart aus gut zu erreichen. Wir sahen Tasmanische Teufel, Koalas, Wombats, diverse Vogelarten. Alle Tiere schienen sich in der Obhut der engagierten Tierpfleger sehr wohl zu fühlen. Überhaupt hat uns die Begeisterung, mit der hier junge Leute am Werk sind, sehr beeindruckt, Es geht ihnen vor allem um die Wiederherstellung verletzter Tiere, aber auch um die Zucht. Anscheinend wird auch in einem der scheinbar letzten Paradiese der ungestörteLebensraum für die "Ureinwohner" knapp, und Gehege wie das Bonorong versuchen das aufzufangen.

Aufenthalt November 2011
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Wien
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85 Bewertungen
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common_n_attraction_reviews_1bd8 41 "Hilfreich"-
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“Auf jeden Fall einen Besuch wert!”
5 von 5 Sternen Bewertet am 20. Januar 2011

Der Wildlife Park ist eigentlich kein Zoo, auch wenn man Tiere aus der Nähe und in einem eingeschränkten Umfeld sehen kann, sondern eine Auffang- und Zuchtstation. Dort werden die Opfer von Autounfällen und andere verletzte Tiere hingebracht und gehegt und gepflegt. Meist sind es Babys, z.B. von Känguruhs, Wallabys und Wombats die im Beutel ihrer Mutter den Unfall überleben, hier dann groß gezogen werden, und wenn möglich auch wieder ausgewildert werden.

Zweimal täglich gibt es geführte Touren wo einem viel erklärt wird, wie zum Beispiel die Phasen beim Erwachsen werden eines Wombats! Das Wombat im Bild ist eigentlich schon in der Teenager Phase. Sobald der Pfleger es runter setzt beginnt es ihn anzugreifen und versucht ihn zu vertreiben. Wenn er es aber in den Arm nimmt, dann geniesst es noch geknuddelt zu werden und liess sich sogar von uns streicheln.

Gleich nebenan befand sich ein Gehege mit jungen tasmanischen Teufeln. Die Tierchen sind eigentlich ganz anders als der Ruf und ganz anders als ich sie mir vorgestellt hatte

Es gibt noch eine Vielzahl von anderen australischen Tieren, die man aus der Nähe beobachten kann. Die meisten sind nicht hinter Gittern, so dass man einen freien Blick hat und auch nah heran kann. Die Känguruhs und Wallabys darf man sogar füttern und streicheln. Auch eins mit Babykänguruh, das schon aus dem Beutel lugte war dabei! Meine ersten Känguruhs und dann auch noch zum Anfassen!

Das Highlight für uns waren dann die zwei Koalas. Die gibt es ja auf Tasmanien eigentlich gar nicht, aber als es vor vielen Jahren einen schlimmen Waldbrand auf Kangaroo Island (Südaustralien) gab, gab es so viele verletzte und verwaiste Koalas, dass sie nicht alle auf dem Festland versorgt werden konnten. So kamen die zwei im Wild Park lebenden Koalas nach Tasmanien. Angeblich sind es die einzigen beiden auf der Insel.

Aufenthalt Februar 2010
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