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“Definitiv ein Erlebnis” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Sambor Prei Kuk

Sambor Prei Kuk
Road 219, Kambodscha
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Details zur Sehenswürdigkeit
Frankfurt am Main, Deutschland
Senior-Bewerter
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“Definitiv ein Erlebnis”
5 von 5 Sternen Bewertet am 3. November 2013

Die älteste Tempelanlage in Kambodscha, versunkene Anlage mitten im Wald die langsam Restauriert wird. Kaum touristisch erschlossen, allein die Anreise mit dem Tuk Tuk von Kampong Thom aus ist ein Erlebnis

Aufenthalt Oktober 2013
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“Tolle Anlage in wunderschöner Lage, wirklich sehr zu empfehlen.”
5 von 5 Sternen Bewertet am 23. August 2013 über Mobile-Apps

Sehr sehenswerte prä-ankorianische Tempelanlagen, versteckt im Wald. Eintrittspreis von 3 USD ist angemessen. Hinzu kommen 10 - (eher) 15 USD für die Miete vom Tuk Tuk hinzu. Die Anlagen liegen ca. 30 km vor der Stadt, so dass etwa 70 Minuten Fahrtzeit pro Strecke gerechnet werden müssen. Dank einer Reifenpanne mit Reparatur in der nächsten "Werkstatt" hat sich diese dann nochmals um ca. 45 Minuten gezogen, was aber ein tolles Erlebnis mit Einheimischen beschert hat:). Die Fahrt selbst ist großartig, entlang malerischer Reisfeld-Kulissen und durch viele kleine Siedlungen entlang des Weges. Etwa 2/3 der Strecke sind, teils etwas unwegsame, Schotterpiste. Daher war's mitunter recht ruckelig und staubig, aber stets gut auszuhalten. Die Anlage selbst ist nicht übermäßig touristisch frequentiert und daher ausgesprochen ruhig.

Der Rundgang durch alle 3 Anlagen benötigt etwa 60 - 90 Minuten. Absolut sehenswert, allerdings keineswegs vergleichbar mit denen von Angkor! Wurden die gesamte Strecke über von einer Gruppe von 7 Kindern "begleitet", die ihre Schals an den Mann bringen wollten. Sie waren jedoch überwiegend harmlos und mehr mit spielen als verkaufen beschäftigt, erst nach dem letzten Tempel fingen sie dann wirklich an. Wir haben zwar keinen Schal gekauft, sie aber mit ner Spende von 2000 Riel ebenso zur Ruhe bringen können. Und diese hatten sie auch durchaus verdient, da wir ohne sie wohl nie den so direkten Weg durchs Gelände gefunden hätten:)..

Fazit: allein wegen der tollen Hin- & Rückfahrt absolut die etwa 20 Dollar Wert, die man rechnen muss! Auch die Anlagen sind wunderschön, es darf sich nur kein 2. Angkor erwartet werden;).

Aufenthalt August 2013
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“Sehr empfehlenswert”
4 von 5 Sternen Bewertet am 14. Februar 2013

Ist wirklich sehenswert. Es hat wenige Besucher in der ganzen Anlage. Die Tempelruinen sind mitten im Wald. Es ist daher sehr schattig. Die Anlage macht einen gepflegten Eindruck. Allerdings sind die Ruinen eher in einem schlechten Zustand. Ein halber Tag reicht für die Besichtigung. Ein Guide ist nicht zwingend notwendig.

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Linz, Österreich
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“A good aproach to Angkor in a quiet temple!”
5 von 5 Sternen Bewertet am 12. Februar 2013

VOn der Busstation wurden wir von eine freundlichen Tuktuk fahrer um 1USD zum Hotel gebracht. dass 600m von der Hauptstr. in einer Nebenstraße liegt.

Am fruhen Abend nach einem sehr erholsamen Nachmittag am Pool des Samborvillage Hotel sah er uns sofort wieder, als wir uber die Hauptstr. von Kampong Thom spazierten. Sein fur eine Fahrt mit dem Cyclo geforderter Preis von USD 15,- war der selbe, wie im Hotel angeboten. Abends verständigten wir ihn per sms, dass wir sein Angebot annehmen. Pünktlich um 8 Uhr morgens stand er vor dem Hotel bereit und wir fuhren los. An der Tankstelle besorgte er uns noch OP Schutzmasken gegen den Staub. Die ca. 30km teilen sich in ca. 2/3 gute Asphaltstrabe und 1/3 neue fest gepresste, breite Sandpiste. Der starke Fahrtwind und der Staub überholender und entgegen kommender Fahrzeuge macht die Fahrt zu einem besonderen Erlebnis! Anstrengend! Dafür entschädigt das langsame Tempo von ca. 35km/h bei dem die schone Landschaft und die vielfaltigen Hauser gut zu bewundern sind. Unser Driver versuchte stets die Staubbelastung zu minimieren durch geschicktes Ausweichen und Tempo reduzieren.

Beim Tempel angekommen wurden wir sofort von einem qualifizierten Local guide angesprochen, (mit offiziellem Ausweis!) der sich als guide der Samborvillage Community vorstellte. Sein Angebot einer ca. 1 1/2 stundigen Fuhrung durch die drei Gruppen der Tempelanlage sollte USD 7,- kosten, wobei 1 USD an die Community geht. In seinem offiziellen gelben Hemd und mit seiner freundlichen Art konnten wir dem Angebot nicht widerstehen. Wir haben es nicht bereut! Der Mann, dem wir nie sein Geburtsjahr 1972 angesehen hatten wußte sehr gut Bescheid und wubte viel zu erzahlen, auch auf Fragen zur aktuellen Geschichte Cambodias und zur Botanik der Umgebung. Es war angenehm seinem ganz guten Englisch zu zu horen mit dem er anhand eines Kunstbandes die Anlage erklarte. Er erzahlte, dass wenn nachstes Jahr Sambor Preikuk zum World Heritage erklart wird, es fur ihn als durch die Community ausgebildeten Guide ohne universitaren Abschlub nicht mehr moglich sein wird als guide zu arbeiten. Dies macht ihm grobe Sorge fur seinen Lebensunterhalt. Wir fanden dies sehr schade, da wir sein umfangreiches Wissen sehr geschatzt haben und meinen, dass es auch ein gutes Konzept ist, dass Menschen aus der lokalen Community sich um diesen Tempel annehmen. So arbeitet er auch Nachts als Wachter, um illegales Holzfallen zu verhindern. Unterwegs zeigte er uns auch einen angehackten Rosewood Baum, dessen Diebstahl verhindert worden ist.

Er lieb immer wieder genug Zeit, einzelne Tempel in Ruhe selber anzusehen, nach dem er ihn ausfuhrlich erklart hat. Es stellte sich heraus, dass er am Nachmittag Kindern und Jugendlichen des Dorfes ehrenamtlich Englisch Unterricht gibt. Nie gab es ein Drangen und so wanderten wir ruhig und ohne groben Touristenstrom durch diese bemerkenswerte Tempelanlage, von der sicher nur der kleineste Teil ausgegraben ist.

Zum Schluß fragte er noch, ob wir an einem Lunch interessiert waren und erzahlte die Angebote der lokalen Handler. Als wir meinten, dass es fur Lunch zu fruh ware und wir nur etwas trinken wollen, blieben wir wie selbstverstandlich bei einem der vielen Stande stehen, bei denen wenig los war und erfrischten uns bei einem kuhlen Softdrink und angeregten Gesprachen uber Umweltschutz und Weltkulturerbe.

Anschliebend brachte uns unser driver wieder gut zuruck, wobei er uns auf Wunsch noch zur Katholischen Kirche von Kampong Thom fuhrte. Er mußte sie zuerst ein wenig suchen, da er sich bei den vielen christlichen Denominationen nicht so auskannte. Richtig angekommen wurden wir gleich von gut englisch sprechenden Jugendlichen empfangen, die mit Freude von ihrem Leben in der zur Kirche gehorenden Schule und Heim erzahlten. Sie zeigten uns die Kirche selbstandig nachdem keiner der beiden Jesuiten oder Schwestern im Moment da war.

Am nächsten Tag besuchten wir mit dem selbern driver noch den Santuk Mountain be dem mn 809 Stufen zu einer Vielzahl von Heiligtümern auf einen Berg steigt.

Aufenthalt Februar 2013
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Bad Wiessee, Deutschland
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“Schöne, ruhige Tempelanlage mitten im Wald”
5 von 5 Sternen Bewertet am 23. Februar 2012

Wenig besucht, die lokalen Guides kennen sich gut aus.

Aufenthalt Februar 2012
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