Uns ist aufgefallen, dass Sie einen Browser benutzen, der von unserem System nicht unterstutzt wird. Die TripAdvisor Seite kann daher nicht korrekt dargestellt werden.
Wir unterstutzen die folgenden Browser:
Windows: Internet Explorer, Mozilla Firefox, Google Chrome. Mac: Safari.

“Tolle Insel, tolles Tauchzentrum.. aber lässt die Finger von Neckermann Reisen!” 4 von 5 Sternen
Bewertung zu Bathala Island Resort

Die besten Preise für Ihren Aufenthalt
Geben Sie Daten ein, um die besten Preise anzuzeigen.
Ankunftsdatum tt/mm/jjjj Abreisedatum tt/mm/jjjj
Preise anzeigen
Die besten Preise von Top-Reise-Websites vergleichen
Speichern
Bathala Island Resort gehört jetzt zu Ihren Favoriten
Bathala Island Resort
3.0 von 5 Hotel   |   North Ari Atoll (ehemals Adaaran Club Bathala)   |  
Hotelausstattung
Baden, Schweiz
1 Bewertung
7 "Hilfreich"-<br>Wertungen 7 "Hilfreich"-
Wertungen
“Tolle Insel, tolles Tauchzentrum.. aber lässt die Finger von Neckermann Reisen!”
4 von 5 Sternen Bewertet am 2. Dezember 2013

Die Insel ist klein und fein! Es hat schöne Strände und es kommt angenehmes Malediven Feeling auf. Es könnten noch etwas an den Bungies verbessert werden, aber für eine einfach Insel fehlt es an nichts. Essen sehr gut, man merkt, dass lange Italiener als Gäste bewirtet wurden. Für Taucher ein wahres Eldorado, denn das Hausriff und die Tauchgründe in der Nähe sind Top. Das Tauchcenter mit Werner Lau Standart lässt auch nichts zu wünschen übrig.

Wir können somit die Insel mit bestem Gewissen weiter empfehlen.

Aber was wir nicht empfehlen können, ist eine Buchung mit Neckermann und möchten Euch auf diesem Wege helfen, den betrügerischen Buchungen entgegen zu wirken.

Wir haben die Reise von Frankfurt auf Male gebucht. Inklusive Flugzeug Transfer für €180 pro Person. Dazu mussten wir noch ein Gewichtsabgabe von € 100 in Male bezahlen, da die 20 Kilo überschritten waren. Soweit alles normal...

Mehr waren wir aber erstaunt, dass ALLE Passagiere per Flugzeug auf die Insel geflogen werden. Die haben keine € 180 / Person und keinen Gewichtszuschlag bezahlen müssen, denn die haben den Bootstransfer gewählt, welcher als Standart im Preis inklusive ist. Bei Nachfragen, haben wir auf der Insel gesagt bekommen, dass kein Boot im Einsatz ist und alle Personen mit dem Flug Transfer befördert werden. Die Verarschten sind die Personen, welche über Neckermann den Flug-Transfer für viel Geld gebucht haben.

Wir dachten zuerst, es sein ein Fehler passiert, aber über das Internet haben wir heraus gefunden, dass schon viele Gäste sich über die gleiche Miss-Buchung geärgert haben. Die Rückforderungen werden von Neckermann komplett ignoriert und somit möchten wir jeden warnen, den Flugtransfer zu buchen! Und wenn Euch das gleiche passiert ist, meldet es sofort in den Foren, damit die betrügerische Arroganz von Neckermann aufhört.

Eine Sache haben wir auf jeden Fall gelernt. Wir werden NIE wieder eine Leistung von Neckermann oder Thomas Cock beanspruchen. Es gibt viel andere Alternativen...

LG Karsten und Nadia

  • Aufenthalt Juli 2013, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 3 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 7
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertung schreiben

171 Bewertungen von Reisenden

Bewertung von Reisenden
    61
    66
    27
    8
    9
Bewertungen für
29
117
2
1
Gesamtwertung
  • Ort
    4,5 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    4 von 5 Sternen
  • Zimmer
    3 von 5 Sternen
  • Service
    3,5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    3,5 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4 von 5 Sternen
Tipps von Reisenden helfen Ihnen, das passende Zimmer zu finden.   Zimmer-Tipps (3)
Datum | Bewertung
  • Chinesisch zuerst
  • Deutsch zuerst
  • Englisch zuerst
  • Französisch zuerst
  • Italienisch zuerst
  • Russisch zuerst
  • Beliebig
  • Alle aktuellen auf Deutsch
Deutsch zuerst
Willerzell, Schweiz
1 Bewertung
4 "Hilfreich"-<br>Wertungen 4 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 18. November 2013

Mein Schätzli und ich waren vom 01.11.2013 bis 17.11.2013 auf Bathala.

Obwohl wir relativ viel Regen hatten, hatten wir eine super Zeit und können die Insel allen empfehlen, welche auf unnötigen Luxus verzichten können (wollen).

Hier eine kurze Übersicht:
Positiv:
+ kleine, ruhige, übersichtiche Barfuss-Insel
+ super Hausriff, sehr gut zum Schnorcheln+Tauchen, viele Fische
+ gutes Tauchcenter, mit freundlichem Team
+ freundliches Personal
+ sehr gute Küche, sehr abwechslungsreiches Buffet (Suppe, Salate, Currys, Pasta, Fisch und Desserts)
+ einfache Bungalows, offene Dusche
+ kein unnötiger Luxus
+ nur alle 2 Wochen ein DJ mit guter Musik und Tanz
+ Preis/Leistung super

Negativ:
- evt. leichte Renovationen einzelner Bungalows nötig (Dächer, Abblättern an Wänden)

Bathala hat uns sehr überrascht und wir haben uns in die kleine Insel verliebt...

Gruss
Armin+Romy

  • Aufenthalt November 2013, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 4
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Mölln, Deutschland
Top-Bewerter
62 Bewertungen 62 Bewertungen
47 Hotelbewertungen
Bewertungen in 41 Städten Bewertungen in 41 Städten
54 "Hilfreich"-<br>Wertungen 54 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 31. August 2013

Da ich mich bereits vor der Buchung sehr intensiv mit der Insel beschäftigt habe und auch in den immerhin 9 Monaten danach alles verschlungen habe, was mit Bathala zu tun hat, hatte ich schon eine sehr konkrete Vorstellung von dem, was mich dort erwarten würde. Und schon mal vorweg: Fast alles habe ich auch so angetroffen wie vermutet.

Um die Dramaturgie ein wenig zu erhöhen, werde ich meinen Bericht mal so aufbauen, dass ich mit dem (aus meiner Sicht) Besten beginne und mit dem (aus meiner Sicht) Schlechtesten ende.

Volle Punktzahl erhält bei mir das Wetter, auch wenn da natürlich die Insel nichts für kann. Wir hatten trotz Nebensaison das beste Wetter, das wir je auf den Malediven hatten. Ein kurzer Schauer am Abend an 14 Tagen und ansonsten oft sogar (nahezu) wolkenlosen Himmel. Ein Traum.

Dem sehr nahe kommt aber auch das Hausriff, zumindest für mich als Schnorchler. Rundum zu beschnorcheln, mittlerweile schon wieder recht guter Korallenbestand und Massen an Fisch. Speziell die Schnorchelgänge so ab 17.15 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit boten eindrucksvolle Begegnungen mit kleinen bis mittelgroßen Haien (Weißspitzenriff-, Schwarzspitzenriff-, Silberspitzen- und Ammen-), Adler- und Stachelrochen, Schildkröten, Kraken, Muränen und Feuerfischen. Und der ganzen Vielfalt der sonstigen Rifffische. An einigen planktonreichen Stellen war es kaum möglich, sich den Weg durch die Schwärme zu bahnen. Auch eine riesige Wurzelmundqualle kreuzte einmal meinen Weg. Am meisten war regelmäßig im Bereich zwischen Einstieg 6 und 1 zusehen. Auch der Bereich zwischen Einstieg 4 und 5 war immer eine Erkundung wert.
Die Strömung war einige Male schon deutlich zu merken, mit Flossen aber nie ein Problem.

Toll war auch das gesamte Inselflair. Wir hatten uns bewusst eine eher urtümliche Insel ausgesucht, da wir solche Dinge wie einen Pool, Jacuzzi, Spa und Wasserbungis auf den Malediven nicht brauchen bzw. nicht möchten (ok, über Spa und Wasserbungis denkt meine Lebensgefährtin etwas anders…). Bathala ist von der Größe her wirklich überschaubar, nichtsdestotrotz legt man schon einige Meter zurück, wenn man häufiger mal von Bungi 114 (der der unsrige war) zur Bar wandert, um Getränke ranzuholen. Bei so an die 8-10 ‚Wanderungen‘ am Tag kommt da schon etwas zusammen. Das Schöne ist aber, man geht überall auf Sand. Auf sämtlichen Wegen, in der Bar, im Restaurant, überall. Der Bewuchs der Insel ist ebenfalls sehr schön und die ganze Insel bietet Hunderte Fotomotive. Wie im Katalog.

Der Service war immer sehr gut, das Zimmer immer sauber. Handtücher wurden täglich gewechselt. Das Bettzeug 2x die Woche. Strandtücher hatten wir immer sogar jeder 2 Stück. Die Angestellten waren auch immer sehr nett. Aber irgendwie weniger herzlich und zugänglich, als auf anderen Inseln, die wir bisher besucht hatten. Viele konnten gut Italienisch (wohl bedingt durch die Inselhistorie) und der Kontakt zu den italienischen Gästen fiel dadurch bedingt auch z.T. herzlicher aus als zu den deutschen. Apropos Italiener: Diese machten während unseres Aufenthalts mehr als die Hälfte der Gäste aus. Und sie liebten es, sich über Tische und Liegen hinweg deutlich vernehmbar zu unterhalten.
Auch waren für uns überraschend viele (kleinere) Kinder auf der Insel, obwohl Bathala für diese - im Gegensatz zu anderen, größeren Inseln - eigentlich nichts Besonderes zu bieten hat. So war der Raum mit Tischtennisplatte, Dartscheibe, Spielen und ‚Bücherei' auch der beliebteste Ort bei diesen. Zumindest bis keine Pfeile mehr da waren, die Tischtennisplatte zerbrochen und die Spielfiguren und -karten im Sand des Fußbodens vergraben waren. Aber es gab da ja noch den einzigen Kletterbaum direkt neben unseren Liegen…

Entgegen vieler Tipps fanden wir übrigens die Ostseite der Insel (Bungis zwischen 110 und 130) am schönsten, da es hier nicht so überfüllt wie an der oft empfohlenen Westseite war. Auch die Lagune war hier (wenn auch kleiner) deutlich feinsandiger als an der Westseite. Wir hatten im Vorfeld einen Bungi im Bereich 138 – 142 angefragt, haben uns dann aber, als uns nach drei Tagen angeboten wurde, dorthin zu wechseln, doch gerne für einen Verbleib in 114 entschieden.
Wie in einigen anderen Bewertungen zu lesen, gibt es unterschiedlich ausgestattete Bungis, wohl aufgrund vormals unterschiedlicher Kategorien. Unser Bungi hatte im Gegensatz zu anderen kein Extrabett und war recht spartanisch eingerichtet. Neben dem Doppelbett gab es noch einen ‚Schrank‘, wobei es sich hierbei eher um eine Aussparung in der Wand handelte. Zudem noch einen Ablagesockel neben dem Kühlschrank. Seitlich neben dem Bett hing die Klimaanlage, welche, wenn auch recht geräuschvoll, problemlos ihren Dienst verrichtete. Und wenn man sie, genau wie den Kühlschrank, über Nacht ausstellte, konnte man auch schlafen. Geweckt wurde man dann auf jeden Fall um kurz nach 5 von den diversen Koels, die jeden Tag um diese Zeit (oder besser: ab dieser Zeit) unterstützt durch einige Kielrallen ihre lautstarken Rufe erklingen ließen. Auch der Bewurf mit diversen greifbaren Gegenständen wie der im Bad vorhandenen abgepackten Seife oder sogar Kokosnüssen führte nur zu vorübergehender Ruhe. Spätestens wenn man wieder im Bett lag, ging es weiter…
Das Wichtigste und Schönste war aber, dass es sich bei allen Bungis um Einzelbungalows handelt (zumindest von unseren Nachbarn haben wir nie etwas gehört) und dass diese über ein halboffenes Bad verfügen. Das gehört für mich einfach zum Maledivenfeeling. Auch dass es auf der Insel einige Spanner-Flughunde gab, die sich immer abends, wenn wir am Duschen waren, auf dem Baum neben unserem Bungi einfanden, war nicht störend. Ebenso wenig das doch vergleichsweise (trotz halboffenem Bad) geringe Ungezieferaufkommen in Form einiger winziger bis größerer Ameisen sowie insgesamt 5 Kakerlaken. Wobei sich zwei der Kakerlaken bereits eher mühselig über den Fußboden schleppten, wohl schon reichlich angeknockt durch die zweimal wöchentlich durchgeführte Insektizidbegasung. Mein Flip Flop beendete dann schnell ihre Qualen.

Der geneigte Leser mag nun denken: Wann kommt denn jetzt eigentlich das Schlechte? Hier kommt es:
Nachdem ich in mehreren Reiseberichten gelesen hatte, dass das Essen nach anfänglichen Schwierigkeiten mittlerweile deutlich besser geworden sei, hatte ich mir hier eigentlich keine Sorgen mehr gemacht. Und ganz ehrlich, das Essen hat für mich im Urlaub auch maximal Prio 5. Ganz besonders auf einer Malediveninsel, weiß ich doch um die Tatsache, dass alles extra rangeschifft werden muss. Wichtiger sind da eindeutig schon die Getränke. Und die waren immer ausreichend (sowohl was die Menge als auch die Kühlung betrifft) vorhanden. Übrigens: Bier gibt es sowohl vom Fass als auch aus der Glas-Flasche. Wasser und Softdrinks aus der PET-Flasche. Eigentlich nicht das, was ich unter Umweltgesichtspunkten gut heiße. Und auch wenn es überall geschrieben steht, dass die Getränke nur am Ausschankort konsumiert werden dürfen, es war nie ein Problem, diese mit zum Bungi zu nehmen. Weder das Bier im Glas, noch die Cola in der Flasche.

Aber zurück zum Essen. Das, was es gab, schmeckte in der Regel. Manches sogar wirklich gut. Aber es gab zu wenig. Zumindest was die Auswahl angeht. Das Frühstück war (zumindest für mich als nicht wirklich großen Frühstücksliebhaber) ausreichend. Mehr als eine Sorte Käse und eine Sorte Wurst bekomme ich auch sonstwo nicht. Dazu verschiedene Brotsorten, Marmelade, Honig. Die ganze Ecke mit Ei, Würstchen, Bohnen und Speck. Eier auch frisch zu bereitet. Cornflakes und Frosties (hier hätte ein Müsli zusätzlich schon Freude gemacht), zwei Joghurts (zumindest hieß das Zeug in den Schüsseln so), Gemüse, Salat und eine große Auswahl an Obst (einzeln aber auch bereits vorgeschnitten als Salat). Wie gesagt, für mich absolut ok.

Grenzwertig fand ich dann spätestens ab dem dritten Tag aber das Mittag- und Abendessen. Gehen wir das ganze Buffet doch einmal vor dem geistigen Auge von links nach rechts durch:
Ein Suppentopf (mit wirklich immer sehr leckerer Suppe oder Brühe), Brot, Ansätze eines Salatbuffets (anders möchte ich eine Auswahl von geviertelten Tomaten, Eisbergsalat, geraspelten Möhren sowie zusätzlich im Wechsel geraspeltem Weißkohl, Rotkohl und einmal sogar roten Zwiebeln nicht nennen). OK noch nicht erwähnt die bunten Salatkreationen (jeweils 1 oder 2 Schüsseln), in denen vor allem der Thunfisch und das Hühnchen des Vortages aufbereitet wurden. Und auch der Waldorfsalat war (abgesehen von den Äpfeln die verwendet wurden) nur anhand des Namensschildes als solcher zu identifizieren.
Dann kamen drei irdene Töpfe, einer immer mit Reis, die anderen mit Curry (Huhn, Gemüse, Rind, immer wechselnd, ohne aber wirklich Abwechslung zu bringen). Dann ein paar blecherne Warmhaltebehälter mit je einer Fleischspeise (oft Hähnchen, seltener Lamm und Rind, oft bereits totgegart), einer Gemüsebeilage und Kartoffeln/Reis/Nudeln. Dann eine stark frequentierte Kochstation für Nudeln (mit Tomaten- und Carbonarasoße). Dann eine Kochstelle, an der es an 12 Tagen gebratenen Thunfisch und an 2 Tagen gebratenes Lamm gab. Ach nein, einmal gab es dort noch Rinder- und einmal Fischburger. Danach die Obstecke, die wirklich viel Auswahl bot und wo man immer etwas Leckeres fand. Und dann 'als krönender Abschluss' die Süßspeisenecke, die jeweils aus einer Art Kuchen/Torte, einer Cremespeise und einem heißen Brotpudding bestand.
Wirklich, ich erwarte mit Sicherheit keine Buffets wie in der DomRep oder in Ägypten, ich habe auf Safari in Kenia auch schon mal deutlich weniger bekommen, aber das Buffet auf Bathala fand ich von der Auswahl her echt grenzwertig. Kein einziger Themenabend. Kein BBQ. Zudem war das Ganze immer sehr lieblos aufgebaut. Kein Schmuck, kein Flair.
Wie gesagt, das ist meine ganz persönliche Meinung und ich habe dort viele andere Meinungen gehört, die von ‚geht gar nicht‘ über ‚ich finde immer etwas‘ bis hin zu ‚spitzenmäßig‘ gingen. Und: Auch ich habe in den 14 Tagen 2 Kilo zugenommen (was aber wohl eher daran lag, dass ich - natürlich nur wegen der großen Hitze und Luftfeuchtigkeit - dort reichlich Bier und Cola (Whiskey) konsumiert habe.

Sonstiges:
Zur Tauchschule kann ich nichts sagen, da wir als Nicht-Taucher keinen Kontakt zu der Truppe von Werner Lau hatten.
WLAN kostet 2 Stunden 5$ und 24 Stunden 15$. Empfang im Bereich der Rezeption. Haben wir aber nicht genutzt, da wir schon auf Hulule die 45minütige Wartezeit auf unseren Transfer genutzt hatten, um im Dhiraagu-Shop eine SIM-Karte mit 3GB Datenbundle für knapp 20 Euro zu erwerben. Der Empfang auf Bathala war damit überall und immer gut bis hervorragend. Apropos Transfer: Wir hatten ursprünglich den Standard-Speedboat-Transfer gebucht, wurden aber sowohl hin als auch zurück per Wasserflieger befördert (hin übrigens mit MAT und zurück mit TMA). Die 4 Kilo Übergepäck wurden hierbei nicht berechnet.
Ach ja, ich habe noch nichts zur Unterhaltung bzw. Animation geschrieben. Geht auch nicht, denn so etwas gab es (zum Glück) auch nicht. Obwohl: An einem Abend soll ein DJ ein paar Platten aufgelegt haben. Munkelt man.

Mein Fazit zu dieser Insel: Trotz der grenzwertigen Gastronomie gibt es von mir eine klare Empfehlung. Bathala ist eine tolle kleine Insel mit einem super Hausriff. Erholung ist hier garantiert. Nur da wir zukünftig noch viele andere Inseln ausprobieren wollen, werden wir wohl nicht zu Repeatern werden und beim nächsten Mal höchstwahrscheinlich Velidhu besuchen!

  • Aufenthalt August 2013, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 4
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Karlsruhe, Deutschland
2 Bewertungen
Bewertungen in 2 Städten Bewertungen in 2 Städten
4 "Hilfreich"-<br>Wertungen 4 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 17. Juli 2013

Wir waren vom 13. bis 20. Juni 2013 auf Bathala Island und waren rundum zufrieden.
Die Unterbringung war in kleinen, gemütlichen Bungalows mit Bad unter freiem Himmel. Man fiel aus der Tür und landete im glasklaren, türkisfarbenen Indischen Ozean. Weshalb es auch keinen Pool gibt. Schließlich ist der große Salzwasserpool direkt vor der Haustür.
Es gibt eine funktionierende Klimaanlage, auch wenn ich schon andere Beiträge lesen musste. Vielleicht lag es einfach an einem Anwenderfehler, dass die Klimaanlage angeblich nicht funktionierte.
Das Essen wurde in Buffetform verabreicht und es war echt für jeden etwas dabei. Natürlich regionales Essen. Um Schnitzel oder Schweinshaxen zu essen muss ich schließlich nur um die Ecke gehen und kann dies jeden Tag tun.
Es gab auch keinen Fernseher oder eine Shoppingmall, was ich persönlich im Urlaub auch nicht vermisst habe. Dazu muss ich nicht in den Urlaub fahren.
Die Tauchbasis von Werner Lau Diving Centers war erstklassig und immer für uns da.
Ich freue mich jetzt schon auf ein baldiges Wiedersehen mit soviel netten Menschen und es wird garantiert nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wir auf dieser Insel waren.

  • Aufenthalt Juni 2013, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 4
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Riegel, Deutschland
2 Bewertungen
Bewertungen in 2 Städten Bewertungen in 2 Städten
2 "Hilfreich"-<br>Wertungen 2 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 1. Juni 2013

Die Insel ist klein aber vom feinstem.Sehr schönne Bungalows mit Tarase. Essen sehr gut und vielfaltig.Schöne strand rund um die Insel. Super Tauche- bassis mit sehr freundlichem personel.Die Ingrid-Tauch-bassis Leiterin ist die Perle von der Insel. Traum tauche gebite ...Mantas!

  • Aufenthalt Januar 2013, Familie
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 2
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Hergiswil, Schweiz
Top-Bewerter
91 Bewertungen 91 Bewertungen
34 Hotelbewertungen
Bewertungen in 42 Städten Bewertungen in 42 Städten
126 "Hilfreich"-<br>Wertungen 126 "Hilfreich"-
Wertungen
4 von 5 Sternen Bewertet am 26. Mai 2013

Auch dieses Jahr verbrachten wir wieder 3 Wochen auf den Malediven. Die 2. Insel war Bathala.

Die Anreise mit Edelweiss muss ich sicher niemandem mehr erzählen, hat ja bereits genug Berichte darüber.
Unsere erste Ferienwoche verbrachten wir dieses Mal auf Helengeli (siehe auch meinen separaten Bericht darüber). Der Weiterflug mit dem Wasserflugzeug gestaltete sich dieses Mal dann bereits ein wenig komplizierter. Am Vorabend des Abflugs von Helengeli sagte uns unsere Reiseleiterin, dass wir so ca. 9:30h (Helengeli Zeit) Richtung Male fliegen, dann in Male wohl mit dem 11 Uhr Flieger weiter nach Bathala können. Wohl wegen des schlechten Wetters kamen wir dann aber erst so ca. 10h von der Insel weg. Was ja nicht weiter schlimm war, da wir in Helengeli ja eh 1 Std. voraus waren. Danach checkten wir bei MAT für den Flug nach Bathala ein. War alles noch tipp topp. Abflug war dann aber nicht auf 11h angegeben (da kurvten wir mit dem Büsschen erst grad um die Landepiste) sondern für 12:45. Macht nix, dachten wir. Um 12:30 dann die ersten Aufrufe für Bathala - aber leider mit ner ganz anderen Flugnummer. Nun ja, gibts ev. 2 Flieger, so dachten wir. Nach einer weiteren halben Stunde und einem erneuten Aufruf für Bathala, aber wieder mit der anderen Flugnummer, ging ich zum Informationsschalter um mal nachzufragen, wann denn eigentlich UNSER Flieger nach Bathala abfliegen soll. Daraufhin checkten sie dort den Computer, es gab ein kurzes hin und her, "Bitte warten Sie einen Moment, ich muss nur kurz was abklären" und weg war er. Kurz darauf kam der gleiche Angestellte mit einem Walky Talky in der Hand zurück, deutete mir mit dem Finger zu einem der roten MAT-Büsschen und meinte "Bitte warten Sie mit anderen Passagieren dort drüben bei dem roten Bus. Wir haben eine Problem mit dem Flieger und aus diesem Grund werden Sie mit TMA nach Bathala gefldogen werden". Was wir erst zu einem späteren Zeitpunkt herausfanden war, dass die Fluggäste mit der anderen Flugnummer bereits in einem Wasserflugzeug gesessen hatten und unterwegs zum Abflug waren, als die Piloten merkten, dass etwas nicht in Ordnung war und sie so nicht starten konnten. Also zurück zum Terminal und alles aussteigen. Gemeinsam ging es dann also zu TMA, der anderen Wasserflugzeuggesellschaft, nochmal einchecken, Gepäck anschreiben, etc. Nach diesem Prozedere und einer kurzen Wartefrist wurde dann der Flug aufgerufen und wir 9 Passagiere gingen frohen Mutes zum Flugzeug, setzten uns rein und schnallten uns an. Es war wohl knapp 14h. Die Piloten starteten den ersten Propeller, alles paletti. Sie starteten den zweiten Propeller - und nix ging. Nach mehreren, vergeblichen Versuchen, gaben sie es dann auf und wir mussten aus dem Flieger raus. Für die einen Passagiere also bereits das zweite Mal! Na, das kann ja noch heiter werden - flachsten wir so unter uns. Wir durften in einen gekühlten Warteraum, bekamen je ein Fläschchen Wasser - und warteten. Dann endlich, endlich um ca. 14:25 ging's endlich in die Luft und knappe 20 Minuten später landeten wir in der Nähe von Bathala. Beim Ausladen des Gepäcks stellte dann aber eine Passagierin mit Schrecken fest, dass ihr Koffer nicht mitgeflogen war. Wir vertrösteten Sie, das Stück komme sicher mit dem nächsten Flieger. Auf der Insel angekommen, war dem aber nicht so ¨- Überraschung - der Koffer stand bereits da und wartete auf sie.

So, nun aber zur Insel. Wir waren ja bereits einmal im Januar 2006 dort und hatten die Insel im Grossen und Ganzen in guter Erinnerung. Vorallem der relativ breite Sandstrand rund um die Insel, das Hausriff und die vielen, vielen Hasen die dort damals noch frei lebten, werden uns in ewiger Erinnerung bleiben. Die waren sooo süss.
Nun ja, Hasen gibt es seit einiger Zeit nicht mehr. Schade! Der Strand ist auch leider an einigen Stellen kaum mehr vorhanden. Wir hatten "unser" altes Bungi 140 und dort bricht der Strand nach ein paar Schritten Richtung Meer brutal ab. Man kann aber trotzdem noch gut mit den Sonnenliegen draussen sein. Bei uns machte es sich erst im Verlaufe des Nachmittags bemerkbar, da wir dann nicht Richtung Wasser mit der Liege konnten, weil ja eben "der Abrund" da war. Auch sonst hat der Strand an einigen Stellen gelitten. Im Westen und Osten der Insel sind aber immer noch schöne Strände mit mehr als genug Sand wo man sich super hinlegen konnte, wenn man keinen Schatten benötigt.

Das Hausriff war einfach super. Sicher waren nicht alle Korallen in einem einwandfreien Zustand, aber garantiert besser als was wir leider in Helengeli gesehen hatten und später dann noch in Kandholhu. Dazu Fisch zum abwinken (viele Igelfische, Schwarmfische, einen Octopuss sahen wir auch mal, natürlich Riffhaie, Napoleon, Schildkröten etc). Sogar einen kleinen Adlerrochen konnte man in der Lagune beobachten. Einfach toll.

Betr. Tauchen können wir leider nur wieder geben, was uns unsere Tischnachbarn, alles Taucher, so erzählt haben. Leider hörten sich diese Geschichten aber nicht sehr toll an. Die Crew von WERNER LAU scheint es dort nicht sehr genau zu nehmen. Wir hörten dass die Leute nach einem Taugang nicht gezählt wurden, resp gecheckt ob auch ALLE wieder an Bord sind, es gab den neuen Hobbysport "Korallenkraxeln" (von den Guides selber vorgeführt!!) und so weiter. Also lauter Sachen, wo ich als Schnorchler sagen muss "seit ihr noch ganz dicht?" Das war wirklich das erste Mal dass wir auf einer Insel solche Geschichten hörten. Aber dort möchte ich also nicht irgend ein Brevet machen oder so. Sehr ernsthaft scheinen die es ja dort nicht zu nehmen. Vorallem auch weil unsere Tauchkollegen selber so entsetzt darüber waren.

Beim Essen gab es nix zu bemängeln. Als es am ersten oder zweiten Abend mal Tirrami su gab und ich leider zu spät ans Dessertbuffet ging, war die Schüssel bereits leer und ich ging grumlig wieder an den Tisch zurück. Dies musste jemand von der Küchenbrigade gesehen und beobachtet haben, denn plötzlich kam ein offensichtlich höherer Angestellter (später vermuteten wir sogar dass es der Manager war) zu mir und wollte mich mit 4 trockenen Keksen trösten. War ja lieb gemeint - aber trockene Kekse anstatt so ein luftig leckeres Tirrami su? Ist halt schon nicht das selbe. Doch die Geschichte hat noch ne Fortsetzung. Anderntags kam der Chefkoch zu mir, fragte mich wie lange ich hier sei und sagte dann er verspreche mir, dass ich noch vorher sicher zu einem Tirrami su käme. Und tatsächlich gab es dann ein oder zwei Abende vor unserer Weiterreise noch einmal Tirrami su. Der Chefkoch checkte dann nochmal persönlich ob ich auch ja zu meinem Teller gekommen war. Echt lieb war das!
Aber auch sonst bot die Küchenstaff einiges mit den Köstlichkeiten die sie uns da parat machten. Das Buffet war nicht riesen gross - aber es wurde jeder satt, denn man fand immer was das man gerne hatte. Und mit dem AI auf der Insel war eh alles perfekt.

Leider regnete es während dieser Woche (17. - 24.3.13) doch immer wieder tagsüber, was für diesen Monat doch eher ungewöhnlich war. Es schien uns, als ob mit dem bevorstehenden Vollmond, das Schlechtwetter bereits frühzeitig eintraf dieses Jahr.

Alles in allem würden wir sicher wieder auf diese Insel zurück gehn. Wir würden aber eher ein Bungi beovorzugen, das noch näher zur grossen Beach bei der Westküste ist. Aber sonst? Ein toller Aufenthalt.

  • Aufenthalt März 2013, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 2 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 3
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Mondsee, Österreich
1 Bewertung
4 "Hilfreich"-<br>Wertungen 4 "Hilfreich"-
Wertungen
2 von 5 Sternen Bewertet am 23. Januar 2013

Unser Urlaub auf Bathala war perfekt. Bis am letzten Tag. Da geschah Folgendes: Eigentlich hätten wir um 7 Uhr in der Früh abgeholt werden sollen. Der Erste wurde um halb neun nervös. Er kenne die Malediven. Bis 10 Uhr geschah nichts. Der Zuständige verschwand immer wieder. Auf den Hinweis, dass man ein Flugtaxi organisieren könne, wurde nicht reagiert. Schliesslich traf um 10 Uhr ein Boot ein, das jedoch sehr schnell den Geist aufgab. Somit hatten sechs Personen ihren Flug nach Frankfurt verpasst. Unser Flug war später geplant. Auf diesen Hinweis kam Bewegung in den Verantwortlichen. Möglicherweise wollte er uns los sein, da die Insel sehr klein ist und so schon ungeplant sechs Personen mehr auf der Insel waren. Er organisierte, auf einmal, es geht also doch, ein Speedboot. Auf die Frage, wieso das ebenfalls bestellte Airtaxi nicht nach Bathala komme, meinte er, es gehe nicht. Also, mit dem Speedboot um 11 Uhr auf eine andere Insel fahren, mit dem Airtaxi weiter nach Male. Kurz gesagt: es reichte nicht mehr für den Flug. Da wir hofften, mit Thomas Cook einen anscheinend serösen Partner hatten, buchten wir den nächsten Flug nach Europa auf unsere Kosten. Und kamen am 19.12. wieder heim. Seither ist der Fall in Bearbeitung bei Thomas Cook. In bisher zwei Schreiben wurde ein Ausgleich des Schadens abgelehnt. Also Achtung liebe Reisende! Schaut nicht nur auf die Insel, sondern auch auf den Reiseveranstalter. Das kann nach dem Urlaub noch einige Nerven kosten. Und noch dies: die Übriggebliebenen wurden an den folgenden Tagen mit dem Airtaxi abgeholt. Man kann also doch bei Bathala landen. Der Verantwortliche log uns an! Der Kundendienst von Thomas Cook setzt dem Ganzen aber die Krone auf!

  • Aufenthalt Dezember 2012, Paar
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 3 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 1 von 5 Sternen Service
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 4
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.

Sie waren bereits im Bathala Island Resort? Teilen Sie Ihre Erfahrungen!

Bewertung schreiben Fotos hinzufügen

Weitere Informationen über Bathala Island Resort

Anschrift: North Ari Atoll (ehemals Adaaran Club Bathala)
Lage: Malediven > Alifu Atoll > Nord Ari Atoll > Bathala Island
Ausstattung:
Bar/Lounge Strand Restaurant Flughafentransfer
Hotelstil:
Nr. 1 von 1 Hotels in Bathala Island
Preisspanne pro Nacht: 226 € - 805 €
Hotelklassifizierung:3 Stern(e) — Bathala Island Resort 3*
Anzahl der Zimmer: 46
Reservierungsoptionen:
TripAdvisor ist stolz, Expedia und ab-in-den-urlaub als Partner zu haben. Sie können Reservierungen bei Bathala Island Resort daher unbesorgt durchführen. Wir helfen Millionen von Reisenden jeden Monat dabei, das perfekte Hotel sowohl für Urlaubs- als auch für Geschäftsreisen zu finden – immer mit den besten Rabatten und Aktionsangeboten.
Auch bekannt unter dem Namen:
Hotel Adaaran Club Bathala Bathala Island
Bathala Island Resort Malediven
Adaaran Club Bathala Hotel Bathala Island
Adaaran Hotel Alifu Atoll
Adaaran Hotel Bathala

Inhaber: Wie lautet Ihre Version der Geschichte?

Wenn Sie Bathala Island Resort besitzen oder verwalten, registrieren Sie sich jetzt für kostenlose Tools, um Ihren Eintrag zu erweitern, die Besucher zu neuen Bewertungen zu motivieren und Bewertern zu antworten.