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“Was für Unprätentiöse” 3 von 5 Sternen
Bewertung zu Bathala Island Resort

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Ankunftsdatum tt/mm/jjjj Abreisedatum tt/mm/jjjj
Bathala Island Resort
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3.0 von 5 Hotel   |   (ehemals Adaaran Club Bathala)   |  
Hotelausstattung
Berlin, Deutschland
Senior-Bewerter
12 Bewertungen 12 Bewertungen
4 Hotelbewertungen
Bewertungen in 7 Städten Bewertungen in 7 Städten
14 "Hilfreich"-<br>Wertungen 14 "Hilfreich"-
Wertungen
“Was für Unprätentiöse”
3 von 5 Sternen Bewertet am 17. Dezember 2012

Antje & ich waren mal wieder tauchen. Diesmal also auf Bathala vom 22.11-2.12.12. Als entscheidende Auswahlkriterien für einen Tauchurlaub auf einer Malediveninsel sind für uns das Fehlen von Wasserbungalows, das Nichtvorhandensein eines überflüssigen Pools, die herrliche Abwesenheit eines dekadenten SPA und dann natürlich das Vorhandensein eines exzellenten Dive-Centers. All diese Komponenten fanden wir ausschliesslich auf Bathala vereint. Also fix gebucht, denn Bathala ist sehr beliebt und schnell ausgebucht. Wir leisteten uns den Wasserflugzeug-Transfer (ca 20 min), denn nach einem 10h Flug ist mensch froh, wenn er irgendwann mal ankommt. Die Insel empfängt mit üppiger Vegetation, darin versteckt die einzeln stehenden Bungalows, alle mit max 10m zum Wasser. Wir hatten Nr 109, den Meerblick etwas zugewachsen mit allerlei Tropengewächs. Ist aber ganz gut, denn ohne Schatten ist die Äquatorsonne nicht zu ertragen, ganz zu schweigen vom Sonnenbrand nach 10 min. So konnten wir auf den teils reparierten Sonnenliegen uns im Schatten zwischen den Tauchgängen ausruhen. Der Bungalow ist recht sparsam und zweckmäßig eingerichtet. Die Einrichtung ist gemauert und verputzt, soll heißen das Bett ist ein Betonquader mit einer sehr harten Matratze darauf. Wir haben aber trotzdem sehr gut geschlafen, ohne Rückenschmerzen (Antje hatte mal `nen doppelten Bandscheibenvorfall)! Allerdings ist es wohl eine Frage der Zeit, wann bei dieser Luftfeuchtigkeit die Matratze anfängt, von unten her zu schimmeln. Also lieber mal nachsehen. Vermisst haben wir eigentlich nur ein Moskitonetz, denn die maledivischen Moskitos lassen sich nicht mal vom karibischen Anti-Mücken-Spray (OFF) beeindrucken. Kühlschrank, Deckenventilator und Klimaanlage funktionierten einwandfrei. Jedenfalls bei uns, wir hörten aus den Nachbarbungalows auch anderes. Das Dach war etwas undicht, bei heftigem tropischen Regen ist das grenzwertig. Das Bad ist offen, da kann mensch die Tropen richtig geniessen, auch mit gerissenen Fliesen, herausbröselnder Fugenmasse, herrlich lautem Vogelgezwitscher und Flughundgetöse. Auch der Wasserdruck (wie von einem Vorurlauber bemängelt) ist in Ordnung. Wohl etwas geringer als zu hause, ja, aber das sind die Malediven, nicht `ne Großstadt in Mitteleuropa. Der Service im Bungalow ist hervorragend, auch der Bitte nach nicht jeden Tag Handtuchwechsel wurde gern entsprochen. Auf der kleinen Terrasse vor dem Bungalow haben wir immer Kaffee getrunken und gelesen, recht gemütlich. Das geht aber auch recht gut in der Sunset-Bar, beliebter und sehr kommunikativer Treff auf der winzigen Insel. Dort ist der Service fix und sehr freundlich. Auch geeignet zum Logbuch schreiben, dazu ein kühles Bier beim Sonnenuntergang, sehr entspannend. Und danach in´s Restaurant zum Abendessen. Es ist zu jeder Mahlzeit ein Buffet aufgebaut, sodass jeder essen kann wann er will. Das Angebot ist vielfältig und reichhaltig. Ich empfehle sehr die maledivischen Currys, kann der richtige Fan sich sogar zum Frühstück geben. Besonders lecker waren abends die Desserts. Der Service ist zu jeder Zeit absolut professionell und sehr freundlich. Eine Miturlauberin lernte sogar mit Hilfe der Kellner Divehi. Das ist meine Überleitung zu den Besuchern der Insel. Größtenteils kommen natürlich nette Taucher, aber auch einfach nur Schnorchler und Ruhesuchende, die keinen Wert auf unnützen Kram wie Jacuzzi auf der eigenen Terrasse, laute Animateure oder Jetskilärm legen. Also ganz normale, sehr angenehme, lustige und kommunikative Leute. Klar, der eine oder andere Stoffel ist immer da, aber die Insel ist dann doch groß genug, um diesen aus dem weg zu gehen. Selbst beim Tauchen verläuft sich alles. Es gibt das Hausriff und 2 Boote, also genug Platz für alle, denn es gibt ja nur 46 Bungalows (von denen einige nicht bewohnt werden können!). Kommen wir also zur Tauchbasis: erst vor einem Jahr gebaut, also alles brandneu und sehr sauber. Trockenraum, Waschbecken, Dusche sind ebenfalls nagelneu und sehr gepflegt. Die Toilette ist neben der Rezeption, also auch in Reichweite. Nitrox ist for free, auf so einer kleinen Insel nicht selbstverständlich und umso erfreulicher. Als Neuankömmling gibt es eine Einführung für alle Urlauber über das Verhalten am Riff - die Tauchbasis hat hier die Verantwortung übernommen, die von der Resortleitung wohl als überflüssig betrachtet wird (Umweltschutz wird in Asien nicht gerade groß geschrieben). Die Organisation der Tauchgänge ist sehr übersichtlich, mensch schreibt sich einfach am schwarzen Brett in Listen ein. Gleich daneben hängt eine Tauchplatzübersicht. Auch sehr kurzfristiges Umbuchen auf´s andere Boot ist kein Problem für Ingrid & Laurent. Die beiden leiten die Basis auf eine sehr angenehme Weise. Laurent ist zu Anfang etwas zurückhaltend, taut aber nach ein paar TG auf. Ingrid ruht in sich selbst, mit ihr zu tauchen war etwas sehr besonderes. Sie ist genau auf unserer Wellenlänge. Mit Andi haben wir den zweiten Scooter-TG (der 1. war mit Laurent) zum Bathala Thila gemacht -irre witzig und sehr zu empfehlen. Mit Julie, die nur noch bis Weihnachten da ist, haben wir den obligatorischen Orientierungs-TG am Hausriff gemacht. Alles ist sehr harmonisch, es gibt kein Testosteron-Tauchen und somit ist der Erholungs- und Erlebnisfaktor sehr hoch. Anfangs hatten wir unsere Schwierigkeiten mit der Art zu tauchen. Da viele Tauchplätze recht nah am Kanal liegen, ist die Strömung recht stark. Es ist also notwendig, einen schnellen & damit negativen Abstieg zu machen. Bleibt mensch erst mal zum sortieren an der Oberfläche, ist er ruck zuck zum nächsten Tauchspot oder noch weiter getrieben. Viel Strömung heißt Großfisch, für die kleinen Dinge ist also nur im Strömungsschatten ein wenig Zeit. Allerdings ist auch dort ein Riffhaken absolut zu empfehlen. Einfach einhaken, in die Strömung legen und geniessen. Und mit dem Riffhaken geht auch eigentlich nix kaputt, denn es ist fast unmöglich, sich bei starker Strömung ohne unabsichtliches Abbrechen der Korallen am Riff festzuhalten. Aufrüsten ist also angesagt. Und wenn der Walhai mal wieder Lust auf einen Besuch am Hausriff hat, könnt ihr euch glücklich schätzen.
Alles in allem war es ein hervorragender Tauchurlaub mit vielen sehr netten und lustigen Menschen, tollen TG´s und großem Erholungsfaktor. Das Einzige was ich als sehr negativ empfand, ist der Zustand der Staff-Area. Bei all dem vielen Geld, welches der Konzern AAA mit den Urlaubern verdient ist es nicht akzeptabel, die Angestellten in slumähnlichen Verhältnissen unterzubringen und arbeiten zu lassen. Es ist beschämend und so ist dann doch die Urlaubsfreude getrübt, deshalb gibt es als Gesamtbewertung nur eine 3.
Für die Tauchbasis gibt es ein "Exzellent!!!".

  • Aufenthalt November 2012, Freunde
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 6
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156 Personen haben dieses Hotel bewertet.

Bewertung von Reisenden
    57
    59
    26
    6
    8
Bewertungen für
27
104
2
1
Gesamtwertung
  • Ort
    4,5 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    4 von 5 Sternen
  • Zimmer
    3 von 5 Sternen
  • Service
    3,5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    3,5 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4 von 5 Sternen
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Datum | Bewertung
  • Chinesisch zuerst
  • Deutsch zuerst
  • Englisch zuerst
  • Italienisch zuerst
  • Russisch zuerst
  • Beliebig
  • Alle aktuellen auf Deutsch
Deutsch zuerst
Bewerter
6 Bewertungen 6 Bewertungen
6 Hotelbewertungen
Bewertungen in 6 Städten Bewertungen in 6 Städten
7 "Hilfreich"-<br>Wertungen 7 "Hilfreich"-
Wertungen
3 von 5 Sternen Bewertet am 15. Dezember 2012 über Mobile-Apps

Wir waren 3 Wochen dort von Mitte Nov bis Mitte Dez 2012.
Zunächst das Positive:
Hausriff zum Schnörkel gut bis sehr gut, sehr viele Fische und Fischarten, Riff sehr lang und nah, Korallen durchwachsen.
Wohnungen werden gut gereinigt, frische Bettdecken und Tücher täglich
Servicepersonal sehr freundlich und effizient
Essen eigentlich sehr gut, wenn eingeschränkt
Sitzbereich vor der Bar mit Blick aufs Meer sehr schön
Strand eigentlich schön
Kleine, ruhige Insel ohne zu viele Gäste und ohne Wasserbungalows
Das Negative:
Das regelmäßige, intensive Sprühen (in einer der 3 Wochen, 4 mal durchgeführt) ist abstoßend und stellt sicherlich eine Gesundheitsgefahr, und hat keine Auswirkung auf die Mückenvielfalt. Neckermann tut nichts und sagt dass jeder das macht, obwohl in diesem Ausmass nicht unsere Erfahrung!
Das lokale Management ist äußerst schwach und hat keinen Kontakt zu den Gästen.
Einige Wohnungen sind Feucht und verschimmelt.
Instandhaltung auf der Insel nur oberflächig.
Ein Disko in drei Wochen, sonst nichts an Entertainment.

Aufenthalt November 2012, Paar
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Engelskirchen, Deutschland
1 Bewertung
4 "Hilfreich"-<br>Wertungen 4 "Hilfreich"-
Wertungen
4 von 5 Sternen Bewertet am 17. Oktober 2012

Direkt zum Anfang: Es handelt sich bei diesem Bericht um unsere eigene, subjektive Meinung, die natürlich von anderen sich differenzieren kann. Der Bericht soll ohne Hintergedanken gelesen werden, weil er auch so geschrieben wurde. Einfach nur Sachen und Fakten, die uns so aufgefallen bzw. vorgekommen sind.
Bathala, eine kleine schnuckelige Barfußinsel mit ihrem eigenen sympathischen Flair und kleinen Mankos.
Vielleicht zu allererst etwas, was wirklich negativ war, da uns dieser Punkt im Nachhinein etwas den Urlaub verhagelt hat.
3 Wochen Insel mit viel Tauchen gebucht. Soweit so gut. All-inklusive, hmmm, na gut, probieren wir es mal aus. Die Bewertungen waren ja durchweg gut. Auch die Vorurteile gegen Werner Lau mal beiseite geschoben und spontan gebucht.
Warum sprechen wir nun das ALL-INKLUSIV an ?? Ganz einfach aus einem Grunde. Es handelt sich nicht ausschließlich um eine Taucherinsel ! Dieses ALL-INKLUSIV Paket zieht leider auch Publikum an, welches man sich auf den Malediven nicht unbedingt wünscht und nur denkt: Warum sind die nicht am Ballermann geblieben ?!
Morgens um 9.30 schon mit Biekrügen und vom Bier geschwängerten nackten Bäuchen über die Insel zu trotten ist da nur 1 Anzeichen. Deutschlandtrickots und Adiletten sind weitere Aspekte dieser Gruppe von Reisenden.
Aber die Prollhaftigkeit und Agressivität ist ein absolutes No-Go. Einer dieser ehrenwerten Pauschaltouristen meinte tatsächlich abends beim Dinner einem Gast von hinten mit der Faust ins Gesicht schlagen zu müssen, weil dieser in gebeten hatte, auf das Rauchverbot zu achten. Reaktion des Managemants ? NULL ! Natürlich entschuldigte sich der Hooligan nicht, dafür dann die Manager, was aber auch nicht unbedingt viel brachte.
Generell muss man sagen, dass die Organisation, Bereitschaft zum Handeln, etc. seitens des Managements eher gering einzustufen sind. Da muss auf jeden Fall noch stark was verbessert werden. (Pünktlichkeit des Speedbootes nur mal als gravierendes Beispiel. Nicht einmal kam oder fuhr das Speedboot in den 3 Wochen gem. Plan an/ab.)
Nun zu den einzelnen Kriterien:
DIVEBASE: Alles neu gebaut und neu ausgestattet in guter Qualität, leider kein Schulungsraum, dafür dann Kurse mitten im "Trubel" der anderen Taucher.

Basispersonal: Zuvorkommend, freundlich, die viele Arbeit ist jedoch teilweise den Jungs und Mädels anzumerken.
Gewisse Standards werden locker gehalten, so auch in Kursen. Die Theorie, die vermittelt wird ist gut, die Prüfungen sind auf Bestehen ausgelegt. Kurse gem. CMAS, PADI, SSI.
Briefings: Basenbriefing sehr ausführlich und kompetent. Bootsbriefing recht ausführlich und für jeden nachvollziehbar. Tauchplatzbriefing wird locker durchgeführt, natürlich mit Hinweisen, was schon mal alles gesehen wurde, um die Spannung zu erhöhen.
Allgemein: Werner Lau Basis arbeitet anders als bisher kennen gelernte Basen weltweit.
So wird z.B. vom Boot grundsätzlich Negativ-Einstieg vollzogen. Bei Problemen mit einem Taucher gilt ein sofortiger kontrollierter Aufstieg, jedoch ohne jeglichen Sicherheitsstop. Beim Aufstieg bei Bootstauchgängen wird keine Boje gesetzt. Es wird keine Priorität auf Buddycheck gelegt. (Ich habe kein Buddyteam es machen sehen) Gut, der Instructor kontrolliert bei jedem Taucher, ob die Flasche geöffnet ist, sonst aber nichts.
Bootscrew: Die besten Crews, die wir bisher kennen gelernt haben. Extrem zuvorkommend, hilfsbereit und schnell. Wenn man mal was selber macht und auf deren Hilfe verzichtet, sind die schon fast beleidigt. Auch für Späßchen immer zu haben. Tolles Klima mit den Jungs.
Preise: ACHTUNG persönliche Meinung: Die Preise vor Ort sind teilweise hmm, unverschämt ? , ja könnte man so sagen (aus unternehmerischer Sicht zwar nachvollziehbar, aber dennoch für eine kleine 3-Sterne-Insel recht happig, vor allem da per 1.11.12 eine Preiserhöhung kommt).
WICHTIG: Vorher Tauchpakete etc. über Deutschland buchen, da dies deutlich günstiger wird, als vor Ort alles zu bezahlen. Ist zwar auch ein Rätsel warum, aber ist so.
57$ für eine Flasche auszuleihen und mit vollkommen eigenem Equipment ins Wasser zu gehen sehe ich nicht als günstig an. Zusätzlich kommt noch 0,50$ für jede Flasche dazu für die Kompressorboys. (Gut, wenn die das erhalten, dann will ich nichts gesagt haben)
12$ pro Bootstour, bei 2-Tank-Trip natürlich 2 Bootsfahrten abgerechnet zzgl 1$ Zuschlag (wofür ?). 7$ Pro Tauchgang für einen Tauchcomputer, egal wieviele TG gemacht werden. 5$ extra pro Tauchgang für größere Flasche. Dies nur mal als Beispiele.
Nochmal: Aus unternehmerischer Sicht absolut nachvollziehbar, wenn die Preise bezahlt werden, diese auch zu veranschlagen. Preis-Leistung geht anders.
Und wir haben mal aus Spaß grob umgerechnet, was so im Monat dabei rum kommt. Vielleicht sollten wir eine Basis aufmachen ;-)
Marketing: Alle Kursbücher und T-Shirts sind mit Werner Lau Aufdruck. Gute Idee, direkt Werbung mit verkaufen. Aber: Die Shirts und UV-Wasser-Shirts sind preislich aus der Reihe, die bekommt man anderweitig deutlich günstiger.
Auf Bali werden schöne Diver-Shorts verkauft, die die Kompressorboy auch tragen. Schade, hätte gerne eine gekauft. Wurden nicht angeboten.
Wiederholungstaucher erhalten 10% Nachlaß.
Kompressorboys: Genau wie die Bootscrew super gut drauf und sehr sympathisch. Sehr empfehlenswert.
Tauchspots: Das Hausriff wird überall über alle Maßen gelobt und auch Safariboote halten des Öfteren an der Insel, um dort Taucher abzulassen. Tiertechnisch auch mit Großfischen bestückt (Manta, Weißspitzen, Napoleons, Schildkröten, Adlerrochen), im Schwarmbereich auch gut. Seh schöne Tischkorallen, jedoch finden wir andere Hausriffe nicht unbedingt schlechter. Die Lagune ist für Schwimmer leider nicht so sonderlich geeignet, da die Korallen recht früh anfangen, was schön ist, aber wo leider auch immer wieder Nicht-Aquaristen unachtsam rumtrampeln.
Wir haben 16 von angebotenen 28 Tauchplätzen teilweise mehrfach betaucht. Hierbei waren die interessantesten: Fish Head, Lucky Rock, Maaya Tila (als Nachttauchgang kann man hier ziemlich umherirrende japanische Unterwasserakrobaten finden), Bathala Maaga Kan Tila, Orimas Tila.
Insel an sich:
Bungalows: Einfach gehalten mit Außenbad, alles Einzelbungalows. Ausstattung für Urlaub absolut i.O., kein Safe (an der Rezeption aber möglich). Farbe blätter hier und da ein wenig ab, stört aber nicht wirklich. 2x am Tag komt Roomboy. Klimaanlage und teilweise zusätzlich Deckenventilator.
Restaurant: Dach abgebrannt, daher wurde in der Bar gegessen. Absolut positiver Charme. Essen gut und reichhaltig. Qualität der Zubereit zwischen gut und sehr gut.
Service: Gut bis sehr gut, immer freundlich mit einem Lächeln und höflich.
Moscitos: Dienstag und Samstag wird die Insel eingeräuchert, was dann eine kleine Zeit hilft.
Anlage: Schön angelegte und natürliche Wege. Insel wird regelmäßig gefegt und geharkt.
Managemant: Wie bereits geschildert. Freundlich, teilweise überfordert.
All-Inkl. Paket: Wie beschrieben, unserer Meinung nach der absolute Negativpunkt in der ganzen Sache.
FAZIT: Würden wir wieder hinfahren ? JA, trotz der hohen Preise seitens der Basis. Die Freundlichkeit der Mitarbeiter, das Flair der Insel an sich hat uns überzeugt. Nach 7x auf einer anderen Taucherinsel wird Bathala für uns sicherlich das Reiseziel auf den Malediven werden.
Zum Abschluß ein großes Lob an die Mitarbeiter der Tauchbasis, insbesondere Ingrid. Ohne die würde dort einiges nicht so gut laufen.

  • Aufenthalt Oktober 2012, Paar
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Frankfurt/Main
Junior-Bewerter
4 Bewertungen 4 Bewertungen
4 Hotelbewertungen
Bewertungen in 4 Städten Bewertungen in 4 Städten
5 "Hilfreich"-<br>Wertungen 5 "Hilfreich"-
Wertungen
4 von 5 Sternen Bewertet am 30. Juli 2012

Wir waren vom 28.6. bis 12.7. auf Bathala und hoffen, dass es nicht das letzte Mal gewesen ist. Vieles wurde in den vorherigen Berichten schon gesagt, dennoch ein paar Worte von unseren persönlichen Eindrücken.

Beginnen wollen wir mit der Insel selbst. Es ist eine der letzten kleinen, ursprünglichen, typisch maledivischen Barfussinseln, so wie wir die Malediven vor 20 Jahren kannten. Das war es, was wir gesucht hatten und auf Bathala haben wir es gefunden. Das Inselchen ist dicht bewachsen und man bewegt sich überall auf Sand. Die Bungalows sind geräumig und zweckmässig, aber doch schon recht ´angefressen´. Dem Charme der Insel tut das im Moment noch keinen Abbruch, aber auf Sicht muss dort sicher mehr gemacht werden, als nur ein paar Eimer bunter Farbe zu verstreichen. Das Personal ist durchgehend sehr freundlich und hilfsbereit, z.T. sogar aussergwöhnlich zuvorkommend. Wir haben uns sofort zu Hause und gut aufgehoben gefühlt. Der Service ist nicht immer perfekt, aber immer unglaublich bemüht und nett. Da die Insel erst Ende 2011 vom neuen Betreiber übernommen wurde, muss sich vieles sicher noch ein wenig einspielen. Aber auch das schadet dem Urlaubsvergnügen keineswegs. Das Essen ist lecker und abwechslungsreich, es ist immer für jeden Geschmack etwas dabei. Unterhaltungsprogramm, Pool, Wellness und Wasserbungalows gibt es erfreulicherweise nicht, so dass man sich auf Bathala im Wesentlichen selbst genug sein sollte. Der Erholungsfaktor ist riesig, wenn man nach dieser Art von Entspannung sucht. Fazit: wer 4* oder 5*-Komfort sucht, ist hier falsch. Aber für wen der maledivische Luxus in der Einfachheit und Ursprünglichkeit liegt, der wird sich hier wohlfühlen!

Die Tauchbasis: da gibt es nicht viel zu sagen. Perfekt! Neu und top ausgestattet, hervorragend organisiert und mit einem tollen Tauchprogramm. Die Basis wird von Laurent und Ingrid hervorragend geleitet und das Tauchteam aus Marianne, Riina, Philip und Andi ist weltklasse. Wir haben uns immer fantastisch betreut gefühlt, danke allen dort! Die Kompressor-Boys lassen die Tauchvorbereitungen zum Kinderspiel werden, keine Schlepperei, alles wird einem abgenommen. Das ist dann wirklich 5*-Luxus! Die Bootscrew ist das Beste, was man sich vorstellen kann. Das Hausriff ist für Taucher und Schnorchler gleichermassen klasse, auch wenn es an einer Stelle sehr gelitten hat. Die bei Ebbe etwas problematischen Einstiege kann man gut verkraften. Die angebotenen Bootstauchfahrten sind super, tolle Tauchplätze, fantastische Unterwasserwelt und immer wenn irgend möglich auch individuell nach Wunsch.

Unsere Gesamtbewertung mit ´nur´ 4 Punkten ist dem Umstand geschuldet, dass es auf der Insel doch ein paar Kleinigkeiten gibt, die noch Verbesserungspotenzial haben (Zustand der Bungalows, die ´öffentlichen´ Toiletten, die Pflege der Wege und Anlagen auf der Insel). Die Tauchbasis hat auf jeden Fall 6 Punkte verdient und die Insel ist auch mit ihren kleinen Unzulänglichkeiten für uns eine klare Empfehlung!

Detlef und Simone

  • Aufenthalt Juli 2012, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 3 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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Bassum
Junior-Bewerter
4 Bewertungen 4 Bewertungen
Bewertungen in 4 Städten Bewertungen in 4 Städten
20 "Hilfreich"-<br>Wertungen 20 "Hilfreich"-
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5 von 5 Sternen Bewertet am 4. Mai 2012

Lage:
Bathala liegt in einem Kanal auf der Ostseite des Nord-Ari-Atolls und ist ca. 150 m breit und 300 m lang. Der Transfer mit dem Wasserflugzeug dauerte ca. 20 Minuten.
Wir sind vormittags um ca. 11.00 h mit Condor gelandet und nachdem wir unser Gepäck ergattert hatten, wenige Minuten später am MAT-Schalter angekommen. Weiter ging es mit dem Bus, was aber nur wenige Minuten dauerte. Um 12.00 h sollte es schon weitergehen. Da man am Wasserflughafengebäude sehr gut sitzen kann, haben wir erst einmal die Sonne genossen. Überpünktlich sind wir dann abgeflogen. Nach einem Zwischenstopp, wo alle übrigen Passagiere ausstiegen, ging es für meinen Mann und mich noch kurz in die Luft, um dann ca. 3 Minuten später erneut zu landen. Unser Dhoni war schon da, so dass es fix weiter zur Insel ging. Am Steg wurden wir mit feuchten Handtüchern zur Erfrischung in Empfang genommen und aufgefordert, mit zur Bar zu kommen. Dort bekamen wir zunächst einen Begrüßungscocktail und die üblichen Formulare zum Ausfüllen. Als das erledigt war, gab man uns den Schlüssel vom Bungalow 138. Das hat mich sehr gefreut, da es einer von 6 vorab per Mail gewünschten Bungalows war. Nachdem wir unsere Sachen in den Bungalow gebracht hatten, wurden auch schon die Koffer gebracht und wir konnten sogar noch in Ruhe zum Mittagessen gehen.

Bungalows
Der Bungalow 138 liegt wirklich sehr gut, direkt hinter der Tauchschule und Bar und somit auch dicht am Restaurant. Der Strandabschnitt vor der Haustür ist sehr schön, so dass man die Liegen vor dem Bungalow stehen lassen kann oder auch ein Stück weiter ans Wasser ziehen kann. Es ist sehr viel „Grün“ vorhanden, so dass man auf Wunsch immer Schatten finden kann. Für meine Begriffe liegen nur noch die Bungalows 139 bis 144 etwas idyllischer, zumindest optisch. Wie es mit der Geräuschkulisse aussieht, weiß ich allerdings nicht. Bei unserem Bungalow haben wir immer mal wieder von der Tauchschule die Action mitbekommen und natürlich nachts das Meeresrauschen, aber das hört man sicherlich aus jedem Bungalow. Die Bungalows sind sehr schlicht gehalten, aber sauber. Dieser Bungalow ist im hinteren Teil etwas abgesackt. Wenn man eine Murmel loslassen würde, würde sie sicherlich nach hinten weg rollen. Diese Unebenheit merkt man auch leicht im Bett. Man gewöhnt sich aber daran. Wenn wir unter der Dusche standen und den Blick gen Himmel richteten, konnten wir direkt in eine Königspalme gucken, wirklich nett. Das einzige, was in den Bungalows fehlt, ist eine Kommode mit Schubladen o. ä. Es gab nur einen kleinen Schrank mit einer Kleiderstange und einem recht tiefen Einlegeboden, auf dem alles platziert werden musste. Außerhalb des Schrankes gab es eine große gemauerte Ablagefläche, auf der wir unsere Koffer und Rucksäcke gelagert hatten. Wir hatten eine Vortasche eines Koffers mit Zahlenschloss versehen und als Wertfach genutzt. Die Möglichkeit an der Rezeption mit dem Umschlag für die Wertsachen (Reiseunterlagen und Geld) haben wird daher nicht gebraucht. Im Bad gab es einen fest installierten Fön. Jeder Bungalow verfügte noch über eine Taschenlampe und zwei Regenschirme.
Vor der Haustür war eine kleine geflieste Terrasse mit zwei Stühlen und einem kleinen Tisch. Dann gab es noch einen Außenwasserhahn und / oder eine Terracottaschüssel mit Wasser gefüllt, um die Füße abzuspülen. Die Lage der einzelnen Bungalows wurde bei Holidaycheck im Januar 2012 schon recht gut beschrieben. Daraufhin hatte ich auch meine Mail an das Hotel mit meinem Wunsch gesandt. Bleibt vielleicht noch zu erwähnen, dass vor den Bungalows 118 + 119 das Volleyballfeld liegt. Hier wird aber in der Regel nur um 17.00 h von dem Personal Volleyball gespielt. Die Urlauber können sich aber beteiligen.

Bathala ist eine sogenannte „Spiegeleiinsel“ und ideal für Taucher und Schnorchler. Da wir nur zu den Letzteren gehören, kann ich nur sagen, dass das Hausriff ein absolutes Schnorchlerparadies ist. Sollte jemand nur Badeurlaub ohne Schnorcheln oder Tauchen planen, ist er auf Bathala nicht richtig aufgehoben, da die Lagune nicht groß genug ist. Wir haben uns im Vorfeld sehr ausgiebig mit den Malediven beschäftigt, um die „richtige“ Insel zu finden. Ich kann nur sagen, dass Bathala auf keinen Fall überbewertet ist. Zum Glück ist es eine noch ursprüngliche Insel und ich kann nur hoffen, dass es so bleibt. Für meine Begriffe hat ein Pool auf einer Malediveninsel absolut nichts zu suchen, ebenso verhält es sich mit Jetski, Bananaboot und dergleichen. Wasserbungalows kamen für uns aus diversen Gründen ebenfalls nicht in Frage und diese gibt es auf Bathala zum Glück auch nicht. Bathala ist auch eine Barfußinsel. Wir haben tatsächlich nur Badeschuhe an den Füßen gehabt und das auch nur zum Schnorcheln, da wir unsere offenen Flossen dabei hatten. Es gab auch nur wenige Leute, die Flip Flops oder Sandalen trugen.
Das Hausriff ist noch gut intakt. Teilweise ist die Strömung jedoch so stark, dass man in manchen Bereichen nicht von der Stelle kam. Daher war ein komplettes um die Insel schnorcheln nur sehr selten möglich. Wir haben fast jeden Tag Riff- und / oder Schwarzflossenhaie in unterschiedlicher Größe gesehen. Sehr oft auch Schildkröten, zum Teil sind sie lange zwischen uns geschwommen. Natürlich gab es noch etliche zum Teil sehr farbenprächtige Fische von sehr klein bis groß. Teilweise kam man sich vor wie in einem überfüllten Meerwasseraquarium. Auch die Korallen sind sehr farbenfroh. Leider gibt es immer wieder Urlauber, die beim Schnorcheln auf den Korallen unkontrolliert zum Stehen kommen oder gar Korallen anfassen. Dabei wird einem am Ankunftstag ausführlich erklärt, wie man am besten zu den unterschiedlichen Wasserständen ins und aus dem Wasser gelangt. Da gab es auch wirklich keine Probleme. Die Niedrig- und Hochwasserstände konnte man jeden Tag an der Tauchschule ablesen. Das gesamte Personal der Tauchschule war sehr nett und hilfsbereit, auch bei Nichttauchern. Ich hatte mich mit unserer Sonnenmilch verkalkuliert und konnte mir für die beiden letzten Urlaubstage mit Sonnenmilch aushelfen lassen (es gibt zum Glück immer Urlauber, die ihre Reste vor Ort für andere zurücklassen)!

Restaurant
An dem Essen gab es für meine Begriffe kaum etwas auszusetzen. Zu jeder Mahlzeit gab es ein sehr üppiges Obstbüffet, an dem frisch nach Bedarf Papaya, Wassermelone, Ananas, Orangen o. ä. aufgeschnitten wurde. Meistens gab es auch einen Obstsalat, der immer wieder vor Ort aufgefüllt wurde. Zum Frühstück bestand die Möglichkeit, sich Omelett oder Spiegelei zubereiten zu lassen. Des Weiteren gab es verschiedene kleine Brötchen, Toast und Croissants aus Weißmehl. Zwei Sorten Konfitüre, Honig eine Sorte Wurst und Käse. Es gab dazu noch einheimische Aufstriche, aber diese habe ich nicht probiert. Zum Mittag und Abend gab es immer drei Tontöpfe mit weißem Reis, Fischcurry oder einem Fleischgericht und einem Gemüsegericht (Linsen o. ä.). Dieses Essen war meistens etwas schärfer. Dazu gab es fast immer Pappadamas und Mango Chutney. Dann gab es immer Kartoffeln in unterschiedlicher Weise zubereitet, ein Fleischgericht oder auch mal Lasagne und immer eine Gemüseauswahl. Es gab auch immer diverse Salate, eine Suppe und eine Brotauswahl dazu. Man hatte zusätzlich die Möglichkeit sich Nudeln zubereiten zu lassen. Hierfür standen zwei verschiedene Saucen zur Auswahl und auch nach Bedarf noch Zwiebeln und Knoblauch. Der Nachtisch war auch nicht zu verachten. Es gab in der Regel drei Angebote an Kuchen und / oder Pudding, wie z. B. Passionsfruchtcreme. Zum Teil gab es auch warmen Nachtisch, wie z. B. eine Art Milchreis oder auch Baileysbreadpudding (der war einfach nur lecker). Ach ja, in den Bungalows stehen auch Personenwaagen und das bestimmt nicht, um das Gepäck zu wiegen, denn dieses kann sich ja nicht vermehren! Weshalb manche meinen, dass die Getränkebestellungen nicht reibungslos abliefen, kann ich nicht verstehen. Wir haben immer das bekommen, was wir bestellt haben. Einen Abend kam ich mit einer Flasche Cola light an den Tisch und bestellte mir ein Bier dazu. Als der Kellner Ali sah, dass ich dieses mischte, nachdem ich von dem Bier abgetrunken hatte, kam er zu mir und sagte, dass es „Diesel“ sei. Da wusste ich, dass ich auch so ein typisch deutsches Getränk problemlos bestellen konnte. Wir hatten auch nie ein Problem, einen freien Tisch zu finden. Meistens waren wir aber nicht gleich zu Beginn der jeweiligen Essenzeit da. Später ins Restaurant zu gehen war auch kein Problem, da das Essen immer nachgebracht wurde. Wir konnten von Nachschubproblemen nichts feststellen. Nachmittags gab es in der Bar kleine Kuchenstücke und Sandwich. Dazu wurde Kaffee und Tee serviert. Der Kaffee war wirklich gut und meistens sehr heiß, allerdings dauerte es einige Zeit, bis die Kellner es verstanden, dass mein Mann nur wenig Milch benötigte. Im All-in-Umfang war auch Eiskaffee enthalten, allerdings mit Eiswürfel statt Vanilleeis. Kaltgetränke gab es von 10.00 h bis 24.00 h. Länger waren die Gäste in der Regel nicht im Barbereich anzutreffen. Wasser gab es in 1,5 und 0,5 l Flaschen. Cola, Cola light, Sprite, Schweppes Bitter Lemon etc. in 300 ml Flaschen. Diese konnte man sich auch zum Befüllen des Bungalowkühlschranks holen.

Unterhaltung
Bathala verfügt lediglich über einen großzügigen Raum (natürlich ohne Fenster) mit drei Ventilatoren unter der Decke, in dem eine noch neue Tischtennisplatte steht und ein Dartspiel hängt. Es sind 4 TT-Schläger und reichlich TT-Bälle vorhanden. Der Untergrund ist gefliest und mit Sand bedeckt, also auch barfuß bespielbar. Ansonsten gibt es noch ein Volleyballfeld, das war´s. Zum Glück kein Karaoke oder sonstige Animation. Im Bereich der Bar standen UNO-Karten und zwei Mal Backgammon bzw. Mühlespiele zur Verfügung. Fernseher gab es weder im Bungalow noch in der Bar. Hier konnte man tatsächlich richtig „runterfahren“ und die Seele baumeln lassen. Wenn es nicht zu wolkig war, konnte man im Außenbarbereich den Sonnenuntergang beobachten. Neben der Rezeption war ein Regal, auf dem reichlich ausgelesen Bücher und Zeitschriften lagen, die von Urlaubern zurück gelassen wurden. Hier findet ein reger Austausch statt. Von der Rezeption werden auch Ausflüge angeboten, allerdings stellte es sich als schwierig heraus, die Mindestteilnehmerzahl zu erreichen. Am vorletzten Tag kamen mit uns die Mindesteilnehmer von 6 Personen zusammen und wir machten uns auf den Weg nach Rashdoo. Allerdings erklärte man uns zu Beginn, dass auf Grund des starken Wellenganges (wir hatten Vollmond) der Hafen von Rasdoo nicht angefahren werden kann und wir daher auf eine andere Insel namens Hagngnaameedhoo ausweichen müssen. Nach ca. 1 ½ Stunden Fahrt haben wir einen Inselrundgang gemacht auf dem auch unsere Fragen beantwortet wurden. Natürlich waren wir auch in mehreren Souvenirshops, aber das gehört halt dazu. Es war alles in allem interessant zu sehen, wie die Einheimischen wohnen. Diese Insel hatte 630 Einwohner und wir haben u. a. auch die Schule (Klasse 1-10) besichtigt. Auch die Moscheen und der Kindergarten waren interessant zu sehen. Dieser Ausflug kostete knapp 50 $ pro Person und war somit nicht teurer als andere Ausflüge in sonstigen Urlaubsländern.

Service
Jeden Morgen lagen auf einem der Stühle vorm Bungalow zwei neue Strandlaken. Da dies nicht im Leistungsumfang erwähnt war, hatten wir Strandlaken mitgebracht. Ist also überflüssig. Es wurden die Bungalows gereinigt, die Betten gemacht und die Handtücher gewechselt. Die Insel hat eine eigene Wäscherei. Es war kaum möglich, die Handtücher nicht wechseln zu lassen. Am Abend kam noch einmal jemand vorbei und fegte nochmals den Bungalow aus, richtete das Bett her, indem das Bettlaken in immer andere Art und Weise drapiert wurde und sprühte den Raum mit einem Gift gegen Ameisen aus.

Fazit:
Wir haben uns super wohl gefühlt und hatten das Gefühl, uns für die richtige Insel entschieden zu haben. So in etwa hatten wir uns den Urlaub vorgestellt und waren zu keinem Zeitpunkt enttäuscht. Für Gourmets, die vor allem gerne und abwechslungsreich Fisch essen, mag die Küche etwas enttäuschend sein. Ich gehöre nicht zu den Fischliebhabern (zumindest nicht auf dem Teller), daher war ich sehr zufrieden mit dem Essen

Übrigens, die vom Reisebüro angekündigte Ausreisesteuer von 50,00 $ pro Person mussten wir nicht zahlen.

  • Aufenthalt Februar 2012, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Weißenstadt, Deutschland
1 Bewertung
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Wertungen
4 von 5 Sternen Bewertet am 21. März 2012

Zum siebten Mal war eine Malediven-Insel unser Ziel.
Bathala

Der Transfer mit dem Wasserflugzeug (ca. 25 min) klappte wie gewohnt und ohne Zwischenfälle und absolut reibungslos. Achtung vor Mehr-Gepäck. Kann vor Ort sehr teuer werden.

Das Publikum auf dieser Taucher-Insel ist gesund gemischt: Deutsche, Österreicher, Schweizer und ein paar Italiener

Die Insel zeichnet sich durch rundum feinsten Sandstrand und ein umlaufendes Hausriff aus.

Zweckmäßige, saubere, einfach eingerichtete Bungalows, mit sichtbarem Alter ,
stehen in erster Strandlinie, hinter einer schützenden Strandbewachsung.
Nach oben offenen Dusche, maledivischer geht es nicht, lässt alte Zeiten aufleben. Nichts ist schöner als unter freiem Himmel unter einer Dusche stehen zu können.
Täglich frische Strandtücher und dringend reparaturbedürftige Strand-Liegen stehen zur Verfügung.

Wir empfehlen die Mitnahme einer Reise-Wäscheleine,
da unser Bungalow keinerlei Aufhänge-Möglichkeiten bot.

Sandboden im Restaurant, genau das ist das, was unser Maledivenherz höher schlagen lässt.
Keine feste Sitzordnung zu den Mahlzeiten trübt allerdings etwas den täglichen Ablauf.
Die Auswahl zu den Mahlzeiten ist klein aber jederzeit geschmackvoll und liebevoll zubereitet.

Ein liebevoller Bar-Betrieb lud uns jeden Abend, auf Wunsch auch unter freiem Himmel, zu einem Absacker ein.

Der Strand ist sehr breit und aber fein. Badeschuhe werden in der Regel nicht benötigt.
Durch die große Zahl der Taucher auf der Insel, hat man immer seine Ruhe am Strand.
Die Lagune ist bei Ebbe zu flach und lädt da nur zum planschen ein.
Bei Flut lassen sich die speziell gekennzeichneten Einstiege problemlos überschwimmen.
Das Hausriff bietet alles was das Schnorchler-Herz erfreut.
An manchen Stellen ist die Strömung aber sehr stark und man sollte sich bei Ankunft auf der Insel unbedingt darüber informieren.

Genau zu der Zeit, während wir auf unserer Insel waren, fand in der Hauptstadt ein Putsch statt. Deshalb war das Ausflugs-Programm nur sehr dürftig und teuer.
Es war das erste Mal, dass es auch keinerlei Souvenirs zu kaufen gab.
Weder auf der Insel noch am Flughafen.
Schade. Diese Jahr kam keine unnütze, kitschige aber schöne Erinnerung im Regal zu Hause dazu.

FAZIT
Eine typische Malediven-Insel, die sich ihren Flair auf alle Fälle behalten sollte.
Liebevolle und freundliche Mitarbeiter machen diese Insel zu etwas Besonderen.
Wer mit der Einfachheit klar kommt, wird hier wunderschöne und erholsame Tage verbringen können.

  • Aufenthalt Januar 2012, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Speyer, Deutschland
Junior-Bewerter
3 Bewertungen 3 Bewertungen
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Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 22. Februar 2012

Wir kommen gerade von der Insel Bathala zurück und sind noch total begeistert. Diese Insel hat noch alles dass dem maledivischen Ursprung entspicht. Auf dieser Insel braucht man keine Schuhe oder besondere Bekleidung. Der Service ist besonders hervorzuheben, weil wir auch schon auf anderen Inseln mit sogar mehr Sterne waren und dort war der Service niemals so toll liebevoll wie auf Bathala. Die Unterkunft hat uns ebefalls besonders gut gefallen. Es sind einfach kleine schöne runde Bugalows immer sauber und die dazugehörige Dusche befindet sich direkt am Bugalow im Freien. Wir fanden das total super. Wenn man ein Problem oder Anliegen hat, wird dies sofort aufgenommen und zur Zufriedenheit den Gastes geklärt. Also eine Betreuung durch die Reiseleitung ist eigentlich nicht nötig. Und langweilig wird es nie. Bathala hat so ein wunderschönes Hausriff, dass Schnorchler und Taucher voll auf ihre kosten kommen, ein Vergnügen, das man jeden Tag haben kann und möchte. Wir können diese Insel voll empfehlen und werden bestimmt nicht zum letzten Mal nach Bathala reisen.

  • Aufenthalt Februar 2012, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Weitere Informationen über Bathala Island Resort

Anschrift: (ehemals Adaaran Club Bathala)
Lage: Malediven > Alifu Atoll > Nord Ari Atoll > Bathala Island
Ausstattung:
Strand Restaurant
Hotelstil:
Nr. 1 von 1 Hotels in Bathala Island
Preisspanne pro Nacht: 233 € - 714 €
Hotelklassifizierung:3 Stern(e) — Bathala Island Resort 3*
Auch bekannt unter dem Namen:
Hotel Adaaran Club Bathala Bathala Island
Bathala Island Resort Malediven
Adaaran Club Bathala Hotel Bathala Island
Adaaran Hotel Alifu Atoll
Adaaran Hotel Bathala

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