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“Traumurlaub auf Trauminsel” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Angaga Island Resort

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Angaga Island Resort
4.0 von 5 Resort   |     |  
Hotelausstattung
Stockerau, Österreich
Top-Bewerter
52 Bewertungen 52 Bewertungen
7 Hotelbewertungen
Bewertungen in 29 Städten Bewertungen in 29 Städten
24 "Hilfreich"-<br>Wertungen 24 "Hilfreich"-
Wertungen
“Traumurlaub auf Trauminsel”
5 von 5 Sternen Bewertet am 27. Februar 2014

Angaga im Süd-Ari-Atoll ist eine kleine, nicht überlaufene Insel, wo wir 2010 einen eigenen Strand-Bungalow mit eigener, nicht bedrängter, weiter Liegefläche am cremefarbenen Sandstrand besessen haben. Es war in der westseitigen Lagune, die uns jeden Abend mit einem berauschenderen Sonnenuntergang verwöhnt hat. Bereits im seichten Wasser tummelten sich Baby-Adlerrochen, Riesendrücker und kleine, harmlose Muränen. Im rundherum ohne Wellenbrecher beschnorchelbaren Riff sahen wir ein buntes Allerlei an Fischen, Haie und Karettschildkröten. Dieser 2 - wöchige Urlaub war der Traum schlechthin. Wir werden wiederkommen!

Aufenthalt März 2013, Freunde
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 7
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213 Personen haben dieses Hotel bewertet.

Bewertung von Reisenden
    110
    78
    14
    3
    8
Bewertungen für
15
157
2
Geschäftlich
0
Gesamtwertung
  • Ort
    4,5 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    4,5 von 5 Sternen
  • Zimmer
    4 von 5 Sternen
  • Service
    4 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4,5 von 5 Sternen
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Datum | Bewertung
  • Chinesisch zuerst
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Berlin
Senior-Bewerter
11 Bewertungen 11 Bewertungen
9 Hotelbewertungen
Bewertungen in 11 Städten Bewertungen in 11 Städten
14 "Hilfreich"-<br>Wertungen 14 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 17. Februar 2014

Fuer uns Neulinge auf den Malediven und Nicht-Taucher war Angaga perfekt. Erholung pur. Auf unserer Seite toller Strand, immer eine frische Brise, glasklares Wasser zum Schnorcheln oder auch nur Schwimmen. Nettes Personal, gute Bibliothek, romantische Bars. Alles sehr familiaer und locker, nette Urlaubsbekanntschaften (70% Deutsch-sprachig). Eine Woche reichte uns voellig, aber wir verstehen auch Leute, die 3 Wochen bleiben und immer wieder kommen. Das Essen war sehr reichhaltig, nicht super-exotisch und viel aus der Konserve / Tuete, aber man ist halt auf einer kleinen Insel weitab vom Schuss.
Wir waren eine Nacht in einem Wasserbungalow - romantisch, aber lautes Plaetschern der Wellen, kleine Terasse, und das ganze Ding wackelt, wenn nachts einer rausmuss... Wir waren sehr zufrieden, als wir in unseren eigentlich bestellten Strandbungalow konnten. Davon gibt es 3 Sorten je nach Lage - breiter Strand und kein Wind auf der Westseite, normaler Strand und viel Wind im Norden, schmaler Strand aber tolles Riff im Osten. Aber man ist ja in 10 Minuten um die Insel rum, ein wenig Bewegung tut gut.
Kleine Bitte an das Trip Advisor - Management: Kommentare an der Grenze zur Fremdenfeindlichkeit wie von YOLO76 sollten Sie blocken.

Zimmertipp: Jeder Bungalow ist gut, vor- und Nachteile haengen von den Vorlieben ab (siehe oben)
Mehr Zimmertipps anzeigen
  • Aufenthalt Februar 2014, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 4
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Daytona Beach, Florida
Top-Bewerter
55 Bewertungen 55 Bewertungen
28 Hotelbewertungen
Bewertungen in 38 Städten Bewertungen in 38 Städten
63 "Hilfreich"-<br>Wertungen 63 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 6. Februar 2014

Wir verbrachten Ende Januar 2014 zwei traumhafte Wochen auf Angaga. Nachdem wir bereits zum vierten Mal auf den Malediven waren (nach Athuruga, Kuredu und Reethi Rah) waren unsere Erwartungen entsprechend hoch (und unsere Beurteilung aufgrund der Vergleichsmöglichkeiten möglicherweise etwas objektiver). Der besseren Übersicht halber halten wir unsere Eindrücke stichwortartig fest:

Insel:

Angaga ist eine kleine, wunderschöne Insel mit herrlichem Strand. Die Insel ist relativ stark bewachsen und es hat verhältnismässig (noch) relativ wenig Zimmer. Die Wasserbungalows sind dezent und der Strand schöner als man es erwarten kann. Besser als in jedem Prospekt (siehe meine Fotos...).

Zimmer:

Wir hatten ein Wasserbungalow. Vorteil davon ist, dass man viel Privatsphäre hat und eine super schöne Terrasse geniessen kann. Nachteil ist der teilweise recht starke Wind. Die Zimmer sind sehr schön, wenn auch nicht mehr ganz neu.

Personal/Service:

Das Personal ist super freundlich, der Service einwandfrei. Viele der Angestellten sind sehr herzlich und hilfsbereit. Es ist zudem schön zu sehen, dass die Angestellten auch ihren Spass haben (dürfen). So waren abends regelmässig Einheimische am Tennis, Badminton oder Fussball spielen. Für uns ein gutes Zeichen, welches zeigt, dass das Management fair mit den Angestellten umgeht und ihnen (gewisse) Freiräume lässt. Animation gibt es so gut wie keine, nur am Samstag spielt ab 21.30 Uhr eine Band in der Bar live Musik, was angenehm und leicht zu umgehen ist.

Essen:

Das Essen war sehr gut, verglichen mit den anderen Malediveninseln die wir kennen wohl sogar das Beste soweit. Abwechslungsreiche Buffets lassen einem auch nach zwei Wochen noch schwärmen. Besondern die Currys waren stets ein Hit.

Andere Gäste:

Die Klientel war fast ausnahmslos (bis auf ein deutsches Pärchen, das an allem etwas auszusetzen hatten und selbst das Wasser eklig fand…) angenehm. Die Schauermärchen die teilweise über ungezogene Kunden zu lesen sind (Beitrag „Schade Schade es könnte so schön sein“) können wir überhaupt nicht bestätigen. Die andern Gäste waren praktisch ausnahmslos sehr angenehm. Wir schätzen, dass rund 40 % Schweizer waren, rund 20 % Deutsche, 20 % Engländer und Italiener und die restlichen 20 % Asiaten und Amerikaner. Unangenehme Zwischenfälle mit anderen Gästen erlebten wir keine.

Tauchen/Schnorcheln:

Das Schnorcheln am Hausriff war sehr schön, aber nicht ganz so schön wie auf anderen Inseln (Athuruga war beispielsweise deutlich schöner). Das ist aber meckern auf sehr hohem Niveau, weil das Angaga Hausriff immer noch absolut traumhaft ist (wir haben Schildkröten, einen Ammenhai, Riffhaie, unzählige Korallen und vieles mehr gesehen). Das Tauchen war ein absolutes Highlight. Obwohl wir das im Vorfeld gar nicht wussten: Angaga biete die Möglichkeit, viele seltene Grossfische live zu erleben. So konnten wir dank der Tauchcrew von Angaga erstmals in unserem Taucherleben Walhai sehen (der grösste lebende Fisch ist ein wunderschöner, harmloser Planktonfresser und im Südari Atoll das ganz Jahr über anzutreffen). Zudem haben wir beim nahegelegenen Mantapoint mit unzähligen Mantas getaucht (in nächster Nähe). Bei so vielen Highlights gingen andere super Tauchgänge (zum Beispiel beim nahe gelegenen Kudi Mah Wreck) fast vergessen.

Fazit:

Angaga ist eine wunderschöne, kleine Barfussinsel, auf der man so richtig abschalten, gut essen und super gut tauchen kann. Mit etwas Glück kann man zudem Walhaie aus nächster Näher erleben. Wir hatten eine wunderschöne Zeit und können die Insel vorbehaltlos weiterempfehlen. Einfach traumhaft…!!!!

  • Aufenthalt Februar 2014, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 15
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Appenzell, Schweiz
Junior-Bewerter
5 Bewertungen 5 Bewertungen
3 Hotelbewertungen
Bewertungen in 4 Städten Bewertungen in 4 Städten
14 "Hilfreich"-<br>Wertungen 14 "Hilfreich"-
Wertungen
1 von 5 Sternen Bewertet am 10. Oktober 2013

Das war unsere 10. und wohl letzte Malediven Reise. Eigentlich wollten wir nach dem 9. x schon nicht mehr kommen, weil ich während 2 Wochen mit täglich 2 Tauchgängen gerade 1 Ammenhai gesehen habe (Stichwort: Haifang an die Chinesen verkauft). Gut, das war im Baa Atoll. Im Süd-Ari ist's noch etwas besser, wenigstens gut 12 Haie gesehen. Wir wollten einfach noch einmal die schönen Relax-Erinnerungen an frührere Reisen aufleben lassen, doch was da kam, war grauenhaft!

Anreise
Netter 9,5 Stunden Direktflug von Zürich, schnell durch den Zoll und ab zum Wasserflugzeug-Terminal mit dem Bus. Der nächste Flug nach Angaga war für 11:45 geplant. Doch der wurde gestrichen. Nun ja, dann halt den nächsten um 13:00. Auch der wurde gestrichen. Der um 14:00 ebenfalls, der um 15:30 auch und der um 16:30 dann auch noch. Auskunft Personal jedesmal: vieleicht ein wenig später, vielleicht aber auch nicht. Toll. Man sitzt da und weiss nicht, wie es weiter geht. Niemand, rein gar niemand, auch nicht unsere unfähige Reiseleiterin von Kuoni Reisen, konnte irgendend eine Auskunft geben oder machte nur den Anschein dazu. Problem: MTA (staatlich) hat TMA (privat) integriert und der fähige GM von TMA ist seinen Job los. Dafür hat in der - an diesem Tag nicht vor Ort - GM von MTA, der auch gem. Auskunft von einigen Einheimischen und Insel-Staff seinen Laden überhaupt nicht im Griff hat. Erst als wir massiv wurden gegen 17:45, die Sonne ging schon langsam wieder unter, karrte man uns an den Domestic Airport zurück, wo ein einziges Chaos herrschte. Niemand wusste was, wollte was, schob uns von einem Schalter zum nächsten und wieder zurück während 2 Stunden (bei 30°, ohne Trinken, ohne AC). Plan war, nach Mamagilli zu transferieren mit Landflugzeug und dann mit Boot nach Angaga. Wie gesagt, wir immer im Ungewissen, es war nun Nacht und nach wie vor ohne Info. Irgendwie hat sich dann doch noch einer spät Abends erbarmt und sein Flugzeug klar gemacht (mit uns waren ja noch gut 20 weitere davon betroffen). Ankunft auf Anganga statt um 12:00 Mittags um 21:00 Abends. Toll, damit auch noch einen Tauchtag verpasst.

Die schärfste Aktion hierfür folgt aber noch: die Inselleitung stellte uns 2 Tage später einen Teller mit je 2 Melonen-, Ananas- und Äpfelschnitzen aufs Zimmer zusammen mit einer absolut ungeniessbaren Flasche Weisswein. Wir dachten zuerst, die Insel kann doch nichts dafür, das ist aber nett von denen. Am Abreisetag dann die Rechnung: für den nicht bestellten "Spass" sollten wir $ 85.- bezahlen, was uns als Gegenleistung für die Anreise angerechnet würde, unter der Voraussetzung, dass wir auf jegliche Reklamationsrechte gegenüber der Inselleitung oder der Wasserfluggesellschaft verzichten! Es stellte sich heraus, dass die Insel, also Anganga Management, für den Transfer verantwortlich war.

Fazit: Angaga-Management Wertung: 0-

Dann die Chinesen: das haben wir noch gar nie gesehen. Mindestens 50% der Gäste wahren Chinesen. Nichts gegen Chinesen per se, ich war auch schon in China beruflich. Aber diese Chinesen, ausnahmslos, benehmen sich wie die allerletzten Neanderthaler. Entschuldigt die Beleidigung, liebe Neanderthaler. Keine Untertreibung. Schreien, spucken, rülpsen, furzen am Buffet resp. im Restaurant, schreien am Strand (Ballermann ist leise dagegen), geben dem völlig unterbezahlten Personal nicht einen Cent Trinkgeld. Dafür aber auf primitive Art Getränke ordern, das können sie gut (natürlich nicht in Englisch, weil das kann keiner von denen). Schwimmen oder gar tauchen kann niemand und damit verbringen sie ihre Zeit mit gröhlendem Strandlauf. Und Tierquälerei. Nur zu gerne stampfen sie auf den Krabben rum und finden das unter lautem Gegröle total lustig. Natürlich stampfen sie auch auf den Korallen rum, sofern diese nicht weiter als im Brusthohen Wasser sind (weil schwimmen können sie ja nicht). Brusthoch ist aber auch die Grenze zum Hausriff. Toll.

Fazit: Vergnüglichkeit 0--

Hausriff ist nach wie vor nett, unerwartet viel Fisch, besonders auf Nachttauchgängen. Wen diese Zeilen noch nicht abgeschreckt haben, geht möglichst rasch, weil in 2 Jahren ist wohl nichts mehr da.

Tauchgründe im Allgemeinen: Ari Atoll und speziell Süd-Ari: eines der vielfältigsten, die es gibt. Dennoch, das nächste Mal gehen wir auf Papua, dort ist die Vielfahlt eben so, wenn nicht noch mehr.

Spa: wenn jemand masochistische Züge hat, empfehle ich ihm diesen Spa. Die balinesischen Masseusen sind zwar nett, aber haben prägnante Domina-Züge und verwechseln Massage wohl mit Prügel. Egal, bei welcher Massage.

Kellner: zumeist sehr nett, zwei sogar ausserordentlich nett, zuvorkommend, intelligent und tolle Burschen. Es entwickelte sich beinahe eine Freundschaft und ich freue mich heute noch jeden Tag über die FB-Beiträge von At Yk. Aber mit diesen Chinesen werden diese tollen Jungs wohl nicht mehr lange da bleiben.

Empfehlung: keine. Die Chinesen sind vor ca. 2 Jahren wie die Heuschrecken über die gesamten Malediven hergefallen, auch auf den teuren Inseln. Vermutlich, weil die Deutschen und Italiener im Zuge der Wirtschaftskrise ausblieben. Item. Das Inselmanagement zum heulen. Wenn man sich abkapselt und die Fähigkeit besitzt, negatives ganz schnell und einfach abzuschalten, warum nicht Angaga? Wir jedenfalls gingen auf Malediven, um abzuschalten und nicht, um schlechte Erinnerungen mitzunehmen.

Zimmertipp: Der Service ist nur darum ungenügend, weil eine 5 für die Kellner durch eine 0----- durch das Inselm ...
Mehr Zimmertipps anzeigen
  • Aufenthalt August 2013, Paar
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 3 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 1 von 5 Sternen Service
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Bolzano (Bozen), Italien
1 Bewertung
2 "Hilfreich"-<br>Wertungen 2 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 6. Oktober 2013

Wir waren 8 Tage auf Angaga und es war traumhaft. Die Einrichtung der Beachbungalows ist in die Jahre gekommen, jedocht störte mich das nicht, weil man im Zimmer eh nur zum Schlafen war.
Bungalows 120-125 ist der Strand weggespült...
Essen sehr gut, könnte ein wenig abwechslungsreicher sein
in 10 min. ist die insel umrundet
Wetter im September: in 8 Tage einmal 15 Minuten Regen ansonsten immer Sonne!

  • Aufenthalt September 2013, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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München, Deutschland
1 Bewertung
6 "Hilfreich"-<br>Wertungen 6 "Hilfreich"-
Wertungen
3 von 5 Sternen Bewertet am 5. September 2013

Tolle kleine Barfussinsel, super Hausriff zum Schnorcheln und Tauchen. Die Tauchbasis ist 1a geführt und das Team ist nett und kompetent. Das Essen war nicht sehr vielfältig für ein vier Sterne Resort. Check-In war ein Desaster. Das Gepäck kam erst mit einem Tag Verspätung an so das uns ein Tauchtag fehlte. Es fühlte sich keiner dafür verantwortlich, mit Kritik wird erst gar nicht umgegangen. Sonst war das Personal sehr freundlich und nett und nach einem kleinen Tipp ging der Service dann auch ein wenig schneller ;-) Alles im Allem war es gut, nicht sehr gut, aber gut. Was wirklich genervt hat, waren die Chinesen. Diese haben eine ganz andere Vorstellung von Ruhe, Essenskultur und der Umgang mit der Natur. Es wurde lauthals alles gefangen was man Essen konnte. Es wurde sich auf den Korallen gestellt, es wurde überall hin gespuckt. Am Buffett wurde vorgedrängelt, es wurde mit dem eigenem Besteck in allen Gerichten gestochert und probiert. Nach drei Tagen wurde die Insel wieder von den Chinesen verlassen und neue kamen. Die hohe Fluktuation brachte viel Unruhe. Naja, so ist es eben, die Chinesen wollen jetzt auch reisen, ihr gutes recht. Wer aber absolute Ruhe haben möchte sollte Inseln mit Chinesen meiden.

  • Aufenthalt August 2013, Familie
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 3 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 3 von 5 Sternen Service
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Bewerter
6 Bewertungen 6 Bewertungen
4 Hotelbewertungen
Bewertungen in 5 Städten Bewertungen in 5 Städten
3 "Hilfreich"-<br>Wertungen 3 "Hilfreich"-
Wertungen
4 von 5 Sternen Bewertet am 29. Juni 2013

Wir sind "Wiederholungstäter" und waren bereits zum zweiten Mal auf Angaga. Absolut tolle Trauminsel mit sehr gutem Preis/Leistungsverhältnis. Die Bungalows sind ausreichend gross und das halb offene Bad (in den Strandbungalows) ist absolut zweckmässig und wird immer sehr gut gereinigt. Es wird sehr viel für den Erhalt der ganzen Anlage gemacht, entsprechend sieht alles sehr gepflegt aus. WIFI leider nur an der Reception gegen Gebühr erhältnis (aber mit zweimal 30 Minuten kommt man beim Standurlaub durchaus gut zurecht).

Lage & Umgebung:
Die Insel ist klein und deshalb sehr überschaubar. Der Strand liegt immer vor der Haustüre, egal wo man sich befindet. Der Flug mit dem Wasserflugzeug dauert ca. 30-50 Minuten abhängig von der Anzahl Zwischenstopps auf anderen Inseln. Einkaufsmöglichkeiten gibts eigentlich ausser dem kleinen Inselshop keine. Dort gibts das Nötigste (einige Souvenirs, Batterien, Duschgel, Sonnenschutz, Postkarten etc.) Nachtleben gibt es bis auf einmal wöchentlich einer Liveband die in der Bar spielt keines. Ideal also für Ruhesuchende.

Service:
Das Personal ist sehr freundlich und aufmerksam. In der Regel bekommt man am ersten Abend einen Tisch zugewiesen welcher dann für den ganzen Urlaub reserviert bleibt. Die Kellner kennen dann bereits nach einigen Abendessen die Getränkevorlieben und servieren dies unaufgefordert. Die Zimmer werden zweimal täglich gereinigt uns sind immer sehr sauber. Kinderbetreuung gibt es keine (allgemein gibt es sehr wenige Kinder auf der Insel). Einen Arzt gibt es auf einer benachbarten Insel (ca. 30 Minuten). Umgang mit Beschwerden können wir nicht beurteilen, da es für uns nichts zu meckern gab.

Gastronomie:
Es gibt ein Restaurant und zwei Bars. Die Sunndowner-Bar am Ende der Wasserbungalows bietet wie es der Name schon sagt am Abend eine tolle Stimmung. Die Mahlzeiten im einzigen Restaurant werden in Buffetform präsentiert. Die Speisen wechseln sich immer wieder ab wobei es natürlich öfters auch mal zu Wiederholungen kommen kann. Der Küchenstil ist sehr international. Für uns fast zu international wir hätten uns noch mehr lokale Speisen gewünscht.

Sport, Pool & Unterhaltung:
Es gibt einen Tischtennistisch, einen Tennisplatz, eine Dartscheibe, einige Gym-Geräte, ein Wassersportcentrum und eine Tauchschule. Wir können lediglich die Tauschschule beurteilen. Jochen und sein Team halten die Tauchbasis sehr gut im Schuss. Alles Material ist sehr gepflegt und die angebotenen Kurse werden gut vermittelt. Die "Herzlichkeit" haben wir manchmal etwas vermisst, da dürfte noch mehr Freude und Interesse an den Gästen gezeigt werden. Die Preise sind wie überall auf den Malediven fürs Tauchen ziemlich hoch.

Bungalows:
Wir können nur die Strandbungalows beurteilen: Sind absolut ausreichend gross und mit dem nötigsten eingerichtet. Kein Luxus aber absolut passend für die Insel (sauber, gepflegt). Halb offenes Bad wo die Dusche im Freien ist. Immer wieder ein Erlebnis unter dem Sternenhimmel zu duschen.

  • Aufenthalt Juli 2012, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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Weitere Informationen über Angaga Island Resort

Anschrift:
Lage: Malediven > Alifu Atoll > Süd-Ari-Atoll > Angaga Island
Ausstattung:
Restaurant
Hotelstil:
Nr. 1 von 1 Hotels in Angaga Island
Preisspanne pro Nacht: 236 € - 453 €
Hotelklassifizierung:4 Stern(e) — Angaga Island Resort 4*
Reservierungsoptionen:
TripAdvisor ist stolz, Weg, ab-in-den-urlaub, Agoda und Expedia als Partner zu haben. Sie können Reservierungen bei Angaga Island Resort daher unbesorgt durchführen. Wir helfen Millionen von Reisenden jeden Monat dabei, das perfekte Hotel sowohl für Urlaubs- als auch für Geschäftsreisen zu finden – immer mit den besten Rabatten und Aktionsangeboten.
Auch bekannt unter dem Namen:
Angaga Malediven
Angaga Isl Hotel Angaga Island
Angaga Island Hotelanlage
Angaga Island Resort Malediven
Angaga Island Hotel Angaga Island
Hotel Angaga Island

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