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“"Die Wüste lebet" - Mitten in den Dünen hatten wir besuch ...” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Playa de Maspalomas

Playa de Maspalomas
Maspalomas, Gran Canaria, Spanien
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Platz Nr. 2 von 55 Aktivitäten in Maspalomas
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“"Die Wüste lebet" - Mitten in den Dünen hatten wir besuch ...”
5 von 5 Sternen Bewertet am 24. Januar 2012

Es ist hier schon viel über den Strand geschrieben worden.
Dem einen gefällt es, dem anderen nicht ...
Wer nicht die Masse mag, muss auch nicht bei ihnen iegen und kann sich link und rechts der Liegestühle einen Platz suchen, ob mit oder ohne FKK, ob GAY oder nicht GAY alle finden hier Ihren Platz wie sie es wollen und brauchen.
Denn er ist groß genug um Ruhe, Aktion oder auch für Sport, jeder findet sein Platz und man braucht nicht am Pool flüchten, höchstens wenn es stark windet und man selbst in den Dünen nichts windgeschütztes findet.
Und nun ist mein Stichwort gefallen, die Dünen. Ich war hier ja schon etliche male aber noch nie hatte ich einen Besuchen von einer Eidechse dieser Art.
es war die selten gewordene Kanareneidechse (Gallotia).
Auf Gran Canaria ist er noch häufiger zu sehen, wärend er auf den anderen Inseln immer weniger wird.
Es gib als doch mehr zu sehen in den Dünen die seit 1987 unter Naturschutz stehen.
"Lange war nicht klar woher der Sand der Dünen überhaupt stammt. Diverse Untersuchungen haben nun gezeigt, dass der Sand verschiedenen Ursprungs ist. Zum einen besteht er aus Material, dass aus der Erosion der Felsenküste stammt, zum anderen besteht der Sand aber auch aus Schwemmmaterial welches durch den Barranco de Fataga transportiert wurde, als dieser noch viel Wasser führte. Der größte Teil des Sandes allerdings besteht aus zerriebenen Muschelschalen, welche durch die Brandung, die Gezeiten, sowie durch die Veränderung des Meeresspiegels aufgetragen wurden. Der angeschwemmte Sand wird vom Passatwind weiter landeinwärts getragen, bis er auf ein Hindernis trifft und sich zu einer Düne auftürmt, welche dann ca. 2- 5m pro Jahr weiter landeinwärts wandert, bis sie sich durch ihr Gewicht und Bewuchs so stark verfestigt hat, dass die Wanderbewegung stockt. Diese Wanderung kann bis zu 500 Jahre dauern. Besonders bemerkenswert ist die Flora des Dünengebietes. Bedingt durch die Trockenheit, den Salzgehalt, den sandigen Boden und den Wind können hier nur Pflanzen überleben, welche entsprechende Anpassungsstrategien entwickelt haben.




Gleiches gilt auch für die Fauna der Dünen, weshalb diese, abgesehen von den rund 125 Insektenarten, auch nicht besonders vielfältig ist. Viele dieser Tier- und Pflanzenarten sind endemisch und kommen nur auf den Kanaren, manche sogar nur in der Umgebung der Dünen von Maspalomas vor. Unweit des Leuchtturms von Maspalomas befindet sich der kleine Salzwassersee "La Charca", welcher ein eigenes Ökosystem im Gesamtsystem des Dünengebiets bildet. Die Charca ist vermutlich der Rest eines vor rund einer Million Jahren entstandenen Flussdeltas am Fuße des Barranco de Fataga. Leider hat gerade die Charca stark unter den Sünden der Vergangenheit gelitten, als Abwässer einfach in den See eingeleitet wurden. Ein zusätzliches Problem entsteht durch das von Menschenhand verursachte Sinken des Grundwasserspiegels, welches die Süßwasserzufuhr verringert und zu einem Ansteigen des Salzgehaltes führt. Heute versucht man den ursprünglichen Zustand des einstigen Vogelparadieses wiederherzustellen."

Wie Ihr auf dem Bild sehen könnt, liegt um die Eidechse etliche Zigarettenkippen obwohl sie Nichtraucher ist, aber leider lassen die vielen Besucher alles liegen, obwohl überall Müllbeutel hängen. Also nehmt sie in Anspruch, damit das Naturschutzgebiet weiter erhalten wird und nicht irgendwann mal gesperrt wird, denn dann müssen alle am Strand liegen und dann wird es eng und wirklich ungemütlich

Aufenthalt Januar 2012
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“"Bongoland" - einer der schönsten Strände Europas”
5 von 5 Sternen Bewertet am 23. Januar 2012

An der Südspitze von Gran Canarias befinden sich ein paar Quadrakilometer Sahara, die der Wind von Afrika hergeweht hat.

Es gibt beeindruckde hohe Wanderdünen, die besonders bei starkem Wind toll aussehen, wenn der Wind die Fußspuren verweht, scharfe Kämme und tolle Wellenmuster erzeugt. Das in der tiefstehenden Abendsonne gibt tolle Licht-Schatten-Effekte und herrliche Fotomotive.

Die beste Aussicht in die Dünen hat man vom der Plattform vorm RIU Hotel in Playa del Inglés, von wo man auch in die Dünen gehen kann (bei starken Wind sollte man besser nicht in die Wanderdünen) und wo es ein kleines Informationszentrum gibt.

Am Rande des Dünengebiets, bei Playa del Inglés und bei Maspalomas gibt es Badestrände, wobei der in Maspalomas der etwas wingeschütztere ist. Man erreicht ihn von Leuchtturm von Maspalomas oder in einem kleinen Spaziergang quer durch die Dünen vom RIU Hotel.

Dort ist ganzjährig - also auch im Winter - Strandsaison, da auch im Januar die Temperaturen über 20 Grad liegen. Es ist meist windig und es gibt hohe Wellen. Meist weht die gelbe Flagge am Strand, oft die rote und nur selten die grüne - also nichts für ungeübte Schwimmer.

Man kann sich direkt auf dem Sand legen (geht nicht bei starkem Wind, weil es dann Sand bläst) oder Hamacas und Sonnenschirme für je 2,50 € mieten. Der östliche Teil des Strandes ist Nackbadebreich und am Kiosk Nr. 7 trifft sich die Gay Szene.

Etwas wingeschützter liegt man in den Dünen - nicht in den Wanderdünen, sondern dem westlichenTeil der mit Buschwerk bestanden ist. Dort kann man auch eine interessante Fauna beobachten: kleine Eidechsen und große Leguane und - wie sie im Kultroman "Elvira auf Gran Canaria" genannt werden - lustige Bongos, d.h. Schwule auf der Suche nach zwischenmenschlichen Kontakten. ;-)

Aufenthalt Januar 2012
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“Der grosse Sahara-Sandstrand”
5 von 5 Sternen Bewertet am 15. Januar 2012

Der Strand ist riesig gross und hat einen kleinen Zugang zu den weltberühmten Dünen von Maspalomas. Es gibt kostenpflichtige Liegen und Sonnenschirme oder man legt sich auf sein Handtuch. Im Anschluss findet man auch das NAturbiotop "La Charca"

Aufenthalt September 2011
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“Massentourismus pur”
2 von 5 Sternen Bewertet am 29. Dezember 2011

Am Strand von Maspalomas dürften sich die Geister scheiden, denn während einige sicherlich dem unbeschwerten Tourismus fröhnen ist der Besuch für andere nur lohnenswert, um zu sehen wo sie nicht abgemalt sein wollen. Der Strand an sich ist größtenteils sehr breit, feinsandig und gepfelgt. Im Hintergrund die großartigen Dünen, mit Blick auf den Atlantik ein sehr seichtes Gewässer. Allerdings tobt dort der touristische Bär mit all seinen auch negativen Erscheinungen. Massentourismus pur eben, auch wenn zahlreiche Parkmöglichkeiten, viele Wassersportmöglichkeiten, Gastronomie inklusive deutschem Bier, irischem Guiness etc. natürlich gewisses Anziehungspotenzial für den Pauschaltouristen besteht. Alles in allem ist der optisch schöne Strand nur etwas für die, die dies mögen.

Aufenthalt Dezember 2011
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“Super Stand”
5 von 5 Sternen Bewertet am 25. November 2011

Riesiger, gepflegter Strand, alledings ca. 2 km von Green Golf entfernt, Gratis Busservice verfügbar.

Aufenthalt November 2011
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