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“Sehenswert, leider wenig Innenräume” 3 von 5 Sternen
Bewertung zu Monastery Ilsenburg

Monastery Ilsenburg
38871 Ilsenburg, Sachsen-Anhalt, Deutschland
+49(0)3945 280155
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Weinheim, Deutschland
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“Sehenswert, leider wenig Innenräume”
3 von 5 Sternen Bewertet am 23. Januar 2012

Das Kloster liegt am Ortsrand von Ilsenburg und wird zur Zeit teilweise restauriert. Die Außenanlagen kann man einfach frei besichtigen, ohne Eintritt zu bezahlen. Außer den alten Gebäuden sieht man da aber nicht viel. Von den Innenräumen ist nicht sehr viel zu sehen, jedenfalls nicht außerhalb der Öffnungszeiten. Man kann wohl Führungen machen, aber dafür waren wir zu spät dran. Insgesamt eine nett anzuschauende Anlage und wohl auch von großer historischer Bedeutung. Darauf weisen jedenfalls die Schrifttafeln am Gebäude hin. Für Rollstuhlfahrer eher schlecht zugänglich. Wenn man schon in Ilsenburg ist, dann kann man mal vorbeisehen.

Aufenthalt Juni 2011
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“Kloster Ilsenburg – ein Kleinod im nördlichen Teil des Nationalparks Harz”
4 von 5 Sternen Bewertet am 2. August 2011

Auf unseren Streifzügen durch den Harz im Juli 2011 hatten wir uns ein Ziel ausgesucht, das wir noch nicht kannten. Es war lange Jahre unzugänglich, da es im Sperrgebiet der früheren DDR lag: Die Nationalparkgemeinde Ilsenburg.
Die Anreise mit dem PKW ist einfach: Befindet man sich auf der Nordseite des Harzes, so kann man über die Bundesstrasse 6 Ilsenburg leicht erreichen. Wir aber kamen von Bad Harzburg aus und nahmen Nebenstrecken, die uns über Eckertal und Stapelburg (hier war früher die Grenze) nach Ilsenburg führte.
In Ilsenburg in der Nähe des Marktplatzes parkten wir und bummelten dann die Pfarrstrasse entlang, etwas bergaufwärts durch einen kleinen Park mit dem Denkmal für die Gefallenen der Weltkriege, Richtung Klosterhof. (Lassen Sie sich nicht ablenken durch die Kirche auf der linken Seite, das ist die ev. Kirche; meist aber geschlossen).
Die Klosteranlage Ilsenburg wurde von Benediktinermönchen 1018 gegründet. Wir durchschritten ein grosses Tor mit Turm und befanden uns im Innenhof mit der Klosterkirche St. Peter und Paul auf der linken Seite. Das Langhaus der Kirche enthält wahre Kostbarkeiten – man muss sich schon anstrengen, sie zu erkennen: Die Zeichnungen im Gipsfussboden – dieser Stuckfussboden stammt aus dem 12. Jht., der Hoch-Zeit der Romanischen Kunst!
Ebenso sehenswert ist im Altarraum ein schwebender Engel und die bemalte Decke.
Ein paar Schritte über den Hof erreicht man das Refektorium und den Kapitelsaal - -heute gehört dieses bauliche Ensemble zu den ältesten erhaltenen romanischen Innenräumen in der Harzregion.
Unser Tipp: Wenn Sie die Klosteranlage besichtigt haben und etwas Stärkung brauchen – gehen sie hinunter ins Zentrum, dort am Markt gibt es genügend Cafés. Wir stärkten uns in einem Imbiss in einer Schlachterei – gut und preiswerte Tellergerichte. Und noch etwas: In der Marienhöfer Str.- gleich um die Ecke am Marktplatz befindet sich das Museum. Liebhaber von Kunstgusseisenteilen – so. z.B. den schwarzen Ofenplatten – können hier Details so richtig intensiv studieren.
Und noch ein Tipp: Wer dann noch nicht genug hat von gusseisernen Ornamenten und Öfen und Platten, der kann sich in der nahe gelegenen Fürst Stolberg Hütte in Praxis informieren. Auch gibt es hier an einigen Terminen in der Woche ein Schaugiessen. (Aber hierzu sollten Sie sich vorher informieren bei der Touristinformation Ilsenburg (Tel: 03 94 52- 194 33)

Aufenthalt Juli 2011
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