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“Die Entzauberung eines Juwels” 2 von 5 Sternen
Bewertung zu Wirtshaus Steirereck am Pogusch

Wirtshaus Steirereck am Pogusch
Pogusch 21, Turnau 8625, Österreich
43 3863 2000
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Platz Nr. 1 von 3 Restaurants in Turnau
Zertifikat für Exzellenz 2014
Küche: österreichisch
Weitere Restaurantangaben
Restaurantangaben
Geeignet für: Familienfreundlich, Romantisch, Gruppen, Geschäftsessen, Regionale Küche, Terassenrestaurant, besondere Anlässe, Firmenevent
Optionen: Frühstück/Brunch, Mittagessen, Abendessen, Reservierung empfohlen, Afterhours
Beschreibung: Am Pogusch, wo sich früher Füchse und Hasen gute Nacht sagten, geben sich heute Promis und genussfreudige Gäste aus Nah und Fern zum kulinarischen Stelldichein die Türklinke in die Hand.
Graz, Österreich
Top-Bewerter
70 Bewertungen 70 Bewertungen
41 Restaurantbewertungen
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80 "Hilfreich"-<br>Wertungen 80 "Hilfreich"-
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“Die Entzauberung eines Juwels”
2 von 5 Sternen Bewertet am 7. Dezember 2013

Zählte das Wirtshaus der Fam. Reitbauer zu unseren absoluten Favoriten, sind wir spätestens seit gestern davon geheilt.
Es ist schwer Kritik zu üben, wenn man einmal ein Lokal so schätzte, seit gestern bleibt uns
jedoch leider keine andere Wahl.
Damit hier kein falscher Eindruck entsteht, wir haben hier Höhepunkte an Genuss und
Atmosphäre erlebt.
Deswegen auch unsere ehrliche aber bittere Bewertung.

Der Empfang perfekt und herzlich vom Patron selbst, der Tisch sehr nett neben dem Kamin und wir freuen uns auf einen schönen Nikolaus Abend.
Auffällig schon beim Betreten, es sind eine Menge Tische leer, was früher ein Ding der Unmöglichkeit darstellte.
Der Abend beginnt mit Brot, dem beliebten Wurzlspeck und Butter.
Hier zeichnet sich schon die erste herbe Enttäuschung ab.
Das Brot ausgetrocknet, teilweise sogar an der Grenze und sicher nicht frisch.

Wir bestellen die Getränke und bitten dazu um eine große Flasche Mineralwasser.
Es wird uns als Almchampagner das mit Sauerstoff versetzte Leitungswasser angeboten, wir sagen zu und sind sprachlos beim Preis.
Der halbe Liter um 3,50 Euro, auf der Rechnung dann für 11/2 Liter Leitungswasser mit Sauerstoff satte 10,50 Euro!!
Bei allem nötigen Respekt, aber da stellt sich uns die Frage, hat man das wirklich nötig?

Es geht weiter in der Reihe der Enttäuschungen mit den Speisen, optisch wie geschmacklich.
Die Optik an sich, also die Präsentation der Gerichte, lässt uns teilweise sprachlos zurück, kennen wir es gerade von diesem Haus doch ganz anders.
Ein Beef Tatare als Vorspeise minimalistisch in allen Belangen. Näher wollen wir jetzt nicht darauf eingehen, das würde den Koch beleidigen.
Genau genommen aber, würde das jede Hausfrau ansprechender gestalten.

Zwei Hauptgänge, ein Backhuhn und ein Reh, reihen sich nahtlos in den Reigen der
Bedeutungslosigkeit, wobei das dünn geschnittene Reh teilweise am Rand schon ausgetrocknet und zäh, fast schon eine Frechheit darstellt, dazu nur noch lauwarm.
Als Zwischengang versuchen wir Paprikagemüse und sehen uns beim Verkosten nur mehr
fragend an.
Wer steht hier in der Küche?
Das hat nicht mal mehr annähernd mit den erlebten Geschmacksexplosionen von früher zu tun.
Den Höhepunkt an Lieblosigkeit lieferte dann das Dessert, eine Creme aus Edelkastanien.
Eine Pampe ( sorry, aber anders kann man das nicht ausdrücken ) in der Optik einer gekippten Katzenfutterdose, ohne die geringste Mühe einfach auf den Teller geklatscht und mit zwei Pünktchen Preiselbeeren verziert.
Der Geschmack nicht gut und nicht schlecht, aber keinesfalls auf Steirereck Niveau.
Und damit nicht genug, fällt selbst der Service nur mehr durch unpersönliche und einstudierte
Freundlichkeit auf.
Wir müssen 20 Minuten warten um zu fragen ob wir nun endlich unser Dessert bestellen dürfen.
Von der gewohnten und hoch professionellen Kompetenz ist man hier Lichtjahre entfernt.

Als dann der Besuch der Herrentoilette noch in einem einzigen Geruchsdesaster endet ( es stank entsetzlich nach Urin ) wollen wir nur noch weg.

Was bitte ist hier los????

Ich habe hier zweifelsfrei die besten Gerichte meines Lebens gegessen, das beste Dessert ganz sicher.
Ich war sprachlos vom Service und der Führung durch Fam. Reitbauer sen.,
und ich war verliebt in dieses Wirtshaus.
Geblieben ist eine einzige Enttäuschung und die Frage ob hier der Lack ab ist.
Keine Frage, es stellt eine enorme Leistung dar im Alter von Fam. Reitbauer noch regelmäßig dieses Haus zu führen.
Dafür haben sie die Herrschaften jeden Respekt verdient.
Was jedoch an Qualität in der Küche verloren ging, kann man auch nicht durch perfektes Marketing kompensieren, wie man es hier offensichtlich versucht.
Zeigen sich nun die ersten Zeichen einer Überforderung ?
Selbstverständlich wird jeder Erstbesucher noch immer dem Charme erliegen, wer das Steirereck aber seit Beginn an kennt, wird traurig auf die guten alten Zeiten zurückblicken.

Im Gesamten war dieser Abend für uns eine sehr traurige Enttäuschung, eine Wiederholung
schließen wir aus, da es im Augenblick keinen einzigen Grund gibt die weite Reise in die Abgeschiedenheit auf sich zu nehmen, wenn man sicher in vielen Restaurants besser speisen kann.

  • Aufenthalt Dezember 2013
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Ambiente
    • 3 von 5 Sternen Service
    • 2 von 5 Sternen Essen
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    Küche
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Wien, Österreich
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Wertungen
“Ein Gourmeterlebnis der allerersten Güte”
5 von 5 Sternen Bewertet am 18. November 2013

Ein Gasthaus mit den allerhöchsten Lorbeeren ausgezeichnet und trotzdem bodenständig und gemütlich. Man betritt das Lokal durch den Vorgarten und hat das Gefühl nach Hause oder zumindest zu einer guten Tante vom Land zu kommen. Das Flair, die Ausstattung und auch die Ausstrahlung des gesamten Gebäudes ist einfach gemütlich. Selbst in den Nassräumen (ich kann nur über die männliche Seite sprechen) bleibt man dem Stil treu. Immer wieder ist der Besuch des Lokals ein Erlebnis. Die Speisen sind hervorragend und die Betreuung durch das Personal erstklassig. Das Backhuhn (ausgelöst) war Bestens, das Bratl wie von der Oma aus dem Waldviertel und die Vorspeisen (Beef Tartar und Eierspeise mit Kernöl) jede Sünde wert. Und da war noch keine Rede von der Nachspeise im Weidling! ☺️
Wer gerne gut und in gemütlicher Umgebung speist, sollte das Steirereck unbedingt besucht haben.

  • Aufenthalt November 2013
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Ambiente
    • 5 von 5 Sternen Service
    • 5 von 5 Sternen Essen
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Wien, Österreich
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“137....”
5 von 5 Sternen Bewertet am 31. Oktober 2013

Kaum 137 Kilometer von Wien entfernt, gibt es etwas, was ich in dieser Form noch nie kennen gelernt habe:

Eine Kombination aus einem Nobeledelgasthof mit bodenständigen Speisen, welches extrem g’müatlich ist und wo die Wirtsleute nach wie vor mit großer Überzeugung und viel Freude ihr Geschäft erledigen, und zum Schluss man auch noch bei Erhalt der Rechnung höchst angenehm überrascht ist.

Im Einzelnen meine ich das wie folgt:

Nicht wirklich versteckt, aber auch nicht wirklich in 20 Minuten zu erreichen von Wien liegt das Pogusch, der Ableger vom Steireck in der Steiermark.

Die Gegend dort ist wirklich sehr einladend, meiner Meinung nach, die Hauptattraktion ist das Wirtshaus.

Schon der Beginn lässt Großartiges erwarten: bevor man das Lokal betritt, gibt es einige Hinweistafeln, z.B. ausreserviert.

Ah ja, dass ich es nicht vergesse, die übliche Reservierungsdauer, wenn Sie dort schlafen wollen, beträgt 1 ½ Jahre.

Vor der Eingangstür ein Trog mit Fischen drinnen liegend, sowie den Hinweis, dass diese frisch heute (wir waren am Freitag dort) gefangen wurden.

Soweit können wir es beurteilen, diese waren wirklich frisch.

Das Lokal selbst? Ein Mix aus alt und neu, kleiner und größer.

Es sollte möglich sein, wenn Sie in Ihrer Bestellung angeben, dass Sie einen Tisch für 8 oder 10 Leute wünschen, dass Sie in separaten Ecken des Lokals sitzen, es gibt aber genauso einen sehr netten und freundlichen, g’müatlichen Raum, in dem aber so die Tische gestellt sind, dass Sie der Nachbar bei der Unterhaltung nicht stört.

In der Mitte des Raumes ein offener Kamin, wir saßen eher beim Fenster mit einem herrlichen Blick auf die beleuchtete Außenanlage.
Was mich auch wundert!

Die Besitzer, Reitbauer’s sen. machen den Job dort möglicherweise schon 18 Jahre.

Auch denke ich, ohne dass ich ihnen näher treten will, sie könnten schon längst in Pension sein und irgendwo am Meer sitzend ihr Leben genießen.

Nein, das tun sie nicht.

Sie stehen möglicherweise Tag für Tag (Öffnungszeiten beachten) im Lokal und jetzt kommt’s!

Sie versprühen bei ihrer Arbeit so viel Freude, den Gast zu bedienen, dass dies unglaublich ist.

Wie kann das nach 18 Jahren Wirtschaft gehen, wenn man tagein, tagaus in dem Radl drinnen ist? Keine Ahnung.

Sie schaffen es, daher sei an dieser Stelle erwähnt, dass ich für die gastronomische Welt Österreichs hoffe, dass Familie Reitbauer senior nicht so bald in Pension gehen werden.

Die Speisen? Eine großartige, gelungene Kombination aus Bodenständigem in der Umgebung, aber doch von einem Koch, der kochen kann, zubereitet.

Im Einzelnen hatten wir Tomaten bzw. Tomatenherzen.

Eine kalte Vorspeise, die Tomaten, die wir hier bekommen haben, müssen mit was auch immer behandelt worden sein, dass diese diesen Geschmack hatten, den wir empfanden.

Ein Eierschwammerlragout, vom Feinsten. Hier hat die Küche wirklich nicht gespart, und eine Portion hergegeben, die sättigt.

Apropos Sättigung: vertrauen Sie auf die Wirtsleut‘, es gibt dort große Portionen, Sie sind eher fehl am Platz, wenn Sie vier oder fünf kleine Gänge wünschen.

Wir haben uns dann eine Erdäpfel-Schwammerlsuppe zu viert aufgeteilt, am Rande sei erwähnt, es war höchst ausreichend.

Der nächste Gang: ein frisch gefangener Huchen. Dieser wird zubereitet, wie es der Gast wünscht. Wir wollten ihn gebraten, so kam er auch. Ich glaube, es waren vier Kellner anwesend, als der Huchen serviert und tranchiert wurde.

Ich weiß, wie man einen Fisch zerlegt, die, die es getan haben, wissen es auch.

Das Beste an dem Fisch war die Haut.

Diese war interessanterweise nicht knusprig gebraten, hat aber dennoch so geschmeckt, wie ich es nicht für möglich gehalten habe.

Der nächste Gang: eine knusprig gebratene Ente. Auch hier gilt nur zu sagen, dass die Knödel als auch der Krautsalat das Essen hervorragend abgerundet haben.

Als Nachspeise: wir einigten uns auf einen Vacherin, das ist ein Käse, der ofenfrisch serviert wird, in flüssiger Form ankommt und dann am Teller stockt. Grandios.
Die Getränke: das Bier wurde uns mit einem Schuss Guinness serviert, es hatte einen unglaublich samtigen Geschmack.

Ein weiteres Highlight: die Weine. Nicht so, wie man es üblich kennt und vorstellt, dass man aus einer Karte einen Wein auswählt, oder dass der Kellner einem hilfeberatend unterstützt, nein, Sie gehen völlig autonom in den Weinkeller, dort stehen gereiht Flaschen an Flaschen, versehen mit der jeweiligen Preisangabe, Sie nehmen sich, was Sie meinen.

Zu den Preisen: ich habe es eingangs schon erwähnt, die Preise sind höchst bodenständig und im normalen Bereich angesiedelt, auch für die Weinflaschen.

Abgerundet wurde der Abend mit einem Kaffee und mit einem Eierlikör, welchen wir glaube ich, nicht auf der Rechnung gefunden haben.

Ich sah mich nach Verkostung des Eierlikörs leider gezwungen, dennoch kostenpflichtig eine Flasche mitzunehmen, dies deshalb, da dieser, so wie vieles anderes auch, selber gemacht war und daher so schmeckte, wie ich mir einen Eierlikör nicht einmal in meinen kühnsten Träumen vorstellen kann.

Die Nachteile: nun, da gibt es doch einige.

Das Lokal befindet sich leider nicht in Gehweite von meiner Wohnung, wäre dies der Fall, wäre ich dort Stammgast Nr. 1.

Nachteil Nr. 2: direkt selbst im Wirtshaus gibt es vier oder sechs Zimmer, genaue Informationen liegen mir nicht vor.

Das, was mir jedoch vorliegt, ist, dass diese Zimmer auf knapp 1 ½ bis 2 Jahre vorreserviert sind.

Das heißt, wenn Sie dort planen, dass Sie einen Abend genießen und danach nur noch die Hürde von einem Stockwerk haben, um das Gegessene zu verdauen, müssten Sie Ihren Besuch doch sehr weiträumig vorplanen.

Die Alternative ist, und diese haben wir gewählt, dass Sie eine der zahllosen Herbergen in der Nähe aufsuchen, und sich dort mit dem Taxi hin chauffieren lassen.

Wir waren im Romantikzimmer Hölzl, auch diese Unterkunft kann ich nur wärmstens empfehlen, die Zimmer sind alle individuell ausgestattet und sehr geschmackvoll eingerichtet.


Zusammenfassend bleibt, wenn Sie einen perfekten, g’müatlichen Abend, z.B. im Kreis der Familie mit einem bodenständigen, gekochten, guten Essen, hochwertigen Weinen, überschaubaren Preisen, aufmerksamster Bedienung, schönstes Ambiente suchen, sind Sie im Pogusch, bis auf den Wermutstropfen der Reservierung, goldrichtig.

Ich fürchte, dass ich unter einem bereits eine Terminanfrage an das Lokal für weitere kulinarische Höhepunkte senden muss.

Gezeichnet:
Peter Nemeth

  • Aufenthalt September 2013
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Ambiente
    • 5 von 5 Sternen Service
    • 5 von 5 Sternen Essen
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Himberg, Österreich
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“Netter Ausflug”
4 von 5 Sternen Bewertet am 5. Oktober 2013

Grundsätzlich ein tolles Lokal zum Feiern Besonderer Anlässe der gehobenem Kategorie. Leider ist es unmöglich, ohne Reservierung einen Tisch zu bekommen, was bedeutet ca. einen Monat im Voraus zu reservieren .... Beim Betreten des Lokales waren die kellner etwas unorganisiert und man musste schaun, quasi einen Kellner zu erwischen, das sollte nicht sein. Das Lokal ist ländlich-modern eingerichtet, das Service ist in Ordnung, es könnte/sollte (!) jedoch freundlicher sein, das sollte unabhängig von der Preisklasse sein! Bei uns wurde vergessen zu erwähnen, was es abseits der Karte zu essen gibt, schade. Man kann Essig, Speck etc. direkt im Lokal einkaufen. Das Damen-WC ist unbedingt einen Besuch Wert ;-)) Die Speisen waren in Ordnung, das Preis-Leistungsverhältnis passt. Hauptspeisen von € 10-19. Rundherum laufen die Hühner frei herum, und Ziegen unmittelbar eingezäunt. Es gibt sogar einen Hubschrauberplatz. Schade finde ich, dass bis jetzt hier niemand den tollen Wanderweg erwähnt (Bründl-Rundwanderweg) von 10 km, mit sehenswerten Stationen. Wenn man eine weitere Anreise hat, sollte man doch diese Wanderung einplanen. Der Weg hat 300 Höhenmeter welcher stellenweise recht anspruchsvoll wird und nicht kinderwagentauglich ist. Bei flotter Gangart ist der Weg in 2 1/2 Stunden zu schaffen. Ich komme gerne wieder!

  • Aufenthalt Oktober 2013
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Ambiente
    • 4 von 5 Sternen Service
    • 5 von 5 Sternen Essen
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Klagenfurt
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“Hoher Wohlfühlfaktor”
5 von 5 Sternen Bewertet am 24. September 2013

Das "Wirtshaus" am Pogusch von der Fam Reitbauer (Betreiber des "Steirereck" in Wien, unter den 10 besten Restaurants weltweit!!!) ist kein "Geheimtip" mehr aber nach wie vor sehr empfehlenswert. Zu Mittag und am Machmittag kann man es als sehr gutes "Ausflugsgasthaus" betrachten, eingebettet in eine sehr schöne Landschaft mit sehr ländlichem Abiente. Am Abend ist es ein "Sterne-Restaurant" mit einer ausgezeichneten Küche und einem hervorragenden Weinkeller. Dazu bietet das Sterereck am Pogusch die Möglichkeit in einem ganz besonderem Ambiente, neben dem Gasthaus, zu übernachten. Zu jeder Tages- und Jahreszeit zu empfehlen.

  • Aufenthalt September 2013
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Ambiente
    • 5 von 5 Sternen Service
    • 5 von 5 Sternen Essen
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