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“ein Traum” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Strandhotel Hohenzollern

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Ankunftsdatum tt/mm/jjjj Abreisedatum tt/mm/jjjj
Strandhotel Hohenzollern
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Strandstr. 2, 25761 Büsum, Schleswig-Holstein, Deutschland   |  
Hotelausstattung
Nr. 14 von 25 Hotels in Büsum
Garbsen, Deutschland
Senior-Bewerter
16 Bewertungen 16 Bewertungen
Bewertungen in 4 Städten Bewertungen in 4 Städten
16 "Hilfreich"-<br>Wertungen 16 "Hilfreich"-
Wertungen
“ein Traum”
5 von 5 Sternen Bewertet am 24. Mai 2012

wir sind auf einen Samstag spontan nach Büsum gefahren da das Wetter so schön war und wir sowieso schon fast in der Nähe waren. Man glaubt es nicht aber wir bekamen noch ein Zimmer und das auch noch mit Meerblick. Das Zimmer war sauber und ordentlich. Badezimmer war klein erfüllte aber den Zweck. Der Ausblick machte alles wett. Das Frühstück war ok, die Bedienung (ältere davon) ein wenig biestig wurde dann aber freundlicher. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und das Wetter war so gut das wir noch abends spät auf dem Balkon mit 1 Glas Wein saßen und die perfekte Aussicht genossen

  • Aufenthalt Mai 2012, Paar
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 3 von 5 Sternen Service
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9 Bewertungen von Reisenden

Bewertung von Reisenden
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    4
Bewertungen für
3
6
Allein/Single
0
Geschäftlich
0
Gesamtwertung
  • Ort
    4,5 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    3 von 5 Sternen
  • Zimmer
    3 von 5 Sternen
  • Service
    3 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    2,5 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    3,5 von 5 Sternen
Datum | Bewertung
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  • Alle aktuellen auf Deutsch
Deutsch zuerst
Lübeck, Deutschland
1 Bewertung
9 "Hilfreich"-<br>Wertungen 9 "Hilfreich"-
Wertungen
1 von 5 Sternen Bewertet am 24. November 2011

Wir waren als Ehepaar mit 3 Kindern für 2 Nächte (Oktober 2011) in diesem Hotel. Zimmereinrichtung ist aus den 70er, Duschen und WC sind vergammelt. Kinder bis 10 Jahre sind angeblich frei. Da unsere 3 Kinder (alle unter 10 Jahe) nicht mit ins Doppelzimmer passen, hat man uns bei der Buchung gesagt, uns werden 2 Doppelzimmer zu verfügung gestellt und jeweils als Einzelzimmer abgerechnet. Ist ja auch klar, da in jedem einer von uns wohnte mit jeweils 1 bzw. 2 Kindern.
Bei der Abreise dann die böse Überraschung: 2 Doppelzimmer voll berechnet!!!! Wir mussten plötzlich das dopelte von dem zahlen, was eigentlich vereinbart war. Morgen gehts zum Anwalt.
Halbpension ist auch der Witz. Kostet 14€ / Person und man darf für 16€ bestellen. Alles darüber muss zusätzlich bezahlt werden.
Fazit: nie wieder!
Tip für Leute, die es trotzdem buchen: Unbedingt auf eine Buchungsbestätigung mit Preisen bestehen. Die hat man uns trotz Nachfrage nicht geschickt. Jetzt weiß ich auch warum!

  • Aufenthalt Oktober 2011, Paar
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 1 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 1 von 5 Sternen Zimmer
    • 1 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 1 von 5 Sternen Service
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Bordesholm
2 Bewertungen
Bewertungen in 2 Städten Bewertungen in 2 Städten
6 "Hilfreich"-<br>Wertungen 6 "Hilfreich"-
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1 von 5 Sternen Bewertet am 4. September 2011

Gerade sind wir aus Büsum zurück! Wir sind dort am Donnerstag angereist und am heutigen Sonntag abgereist. Grundsätzlich finden wir Büsum gemütlich und entspannend - aus der Sicht gehbehinderter Menschen können wir es nicht beurteilen, aber ich denke - daran sollte der Ort tatsächlich noch arbeiten, zumal es dort sehr viele ältere Gäste gibt. Wir persönlich waren dort zu Zweit und hatten wenigstens mit dem Wetter Glück - es war nach den vielen vergangenen Regentagen wunderschönes Sommerwetter. Eine Kollegin hatte auf das Strandhotel Hohenzollern hingewiesen, das einen eigenen Zugang zum Deich hat. Also haben wir für stolze 114,00 € pro Nacht ein Doppelzimmer bestellt. Als wir am Donnerstag anreisten, wurde ich in der kleinen Hotelhalle erst einmal für etwa 10 Minuten keines Blickes gewürdigt. Der ältere Mann hinter dem Tresen war mit zwei alten Damen beschäftigt, die offensichtlich einbuchen wollten. Schließlich erschien eine junge, sehr freundliche Dame, der ich mitteilte, dass mein Mann und ich anreisende Gäste seien. Sie überprüfte meine Angaben und gab mir das Anmeldeformular. Zahlung per Kreditkarte war nicht möglich, also zahlte ich per Euroscheckkarte im Voraus (auf eigenen Wunsch). Die junge Dame gab mir den Schlüssel mit der Nummer 229. Mein Mann und ich gingen also in den zweiten Stock hinauf und suchten das Zimmer. Dort gibt es leider nur Hinweise auf die Zimmernummern bis 228 !! Das Zimmer 229 mussten wir suchen (haben es auch in einer Ecke neben dem Lift gefunden). Ich frage mich aber, wieso das Zimmer 229 in den Hinweisen fehlt...? Dann haben wir unser Gepäck geholt und wollten es mit dem Lift nach oben transportieren. Einen solch kleinen Lift, in dem schon zwei Personen mit einem Koffer und Reisetasche zu wenig Platz haben (wir sind nicht übergewichtig!), habe ich selten gesehen. Das Badezimmer hat mich auch beeindruckt - es hat den Charme der späten Siebziger. Die Handtuchstangen fielen fast aus der Wand und man hatte offensichtlich aus der Tür ein Stück herausgesäbelt, damit sie nicht gegen die Handtuchstangen stösst ( gab es keine kürzeren Stangen?) Über dem Waschbecken fehlte eine von zwei Glühlampen und der Halter für (nur einen) Zahnputzbecher fiel auch fast aus der Wand. Der Fön hingegen war ziemlich neu und auch ein Kosmetikspiegel seitlich vom großen Spiegel war vorhanden. Ansonsten alles sehr gewöhnungsbedürftig. Im Zimmer empfing uns auf einem kleinen runden Tisch ein Tablettchen, auf dem eine Wasserflasche mit einem Zettel stand. "Aha", dachte ich "endlich ein kleiner Willkommensgruß". Weit gefehlt! Auf dem Zettel stand nur: 2,50 €... Nun denn.
Die Matratzen waren nicht durchgelegen (das hatte ich jetzt eigentlich erwartet) - aber auf den Matratzen lagen Schoner, die in der Nacht zu Würsten mutierten, sodaß ich dauernd nachkorrigieren musste und mich schließlich gar nicht mehr umzudrehen wagte. Am nächsten Morgen das Frühstücksbuffet. Recht gut bestückt - aber wir als neue Gäste wussten nun gar nicht, wo wir sitzen sollten. Die meisten Tische waren um 8.15 Uhr (Frühstück ab 7.30) besetzt und auf den nicht besetzten Tischen standen Reservierungskarten. Schließlich fanden wir einen Tisch in einer etwas abgelegenen Ecke. Nach einigem Warten ging ich dann los, um jemanden zu bitten, uns Kaffee zu bringen. Mein Mann fing schon an, sich aufzuregen. Männer!!! :-) Es dauerte ein Weilchen, aber dann kam der Kaffee. Eine etwas schadhafte Thermoskanne mit schiefem Deckel (der passte wirklich nicht drauf!) grinste uns an. Als ich den Kaffee eingießen wollte, stellte ich fest, dass meine Tasse einen langen Riss hatte und ich sie lieber nicht benutzen wollte. Ich ging zu der nächsterreichbaren Dame mit der Bitte, diese Tasse zu tauschen - was sie auch tat - gegen eine andere Tasse mit Sprung, die ich ihr auch sofort zurückgab mit dem Hinweis, dass man so etwas aussondern könne. Wusste sie ja vielleicht nicht...
Am nächsten Morgen war die Lage etwas entspannter, da offensichtlich einige Leute abgereist waren. Der seitliche Seeblick, den wir abends bei schönem Wetter genießen konnten, war eine kleine Entschädigung - aber sonst - ich weiß nicht! Jedenfalls würde ich dieses Haus wohl nicht wieder ansteuern und schon gar nicht empfehlen.
Das Personal - allen voran der Herr an der Rezeption - sind mehr als unfreundlich. Der einzige Lichtblick war eine junge, farbige Dame an der Rezeption - die vermutlich vom Charakter her nicht anders konnte, als freundlich zu sein. Im Speisesaal gab es auch eine junge Dame, die sich gelegentlich mal zaghaft zu lächeln traute. Ansonsten überwiegend eisige Blicke und fehlende Freundlichkeit. Die Damen von der Zimmerreinigung waren die Einzigen, die sich "menschlicher" benahmen - also mal keine Automaten...
Fast hätte ich den Parkplatz hinter dem Haus vergessen, den nur geübte Einparker ansteuern sollten! Gelegentlich stand auch mal ein größerer Wagen (vom Personal?)quer. Hätte man seinen Wagen nutzen wollen, wäre eine Suche unerlässlich gewesen.
Naja, wir haben unser Fahrzeug ohne Beulen und Kratzer am eigenen oder fremden Fahrzeug herausmanövriert - aber alles zusammen war nicht sehr witzig!

  • Aufenthalt September 2011, Paar
    • 2 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 1 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 2 von 5 Sternen Service
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Basel, Schweiz
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76 Hotelbewertungen
Bewertungen in 98 Städten Bewertungen in 98 Städten
92 "Hilfreich"-<br>Wertungen 92 "Hilfreich"-
Wertungen
1 von 5 Sternen Bewertet am 29. September 2010

Das Strandhotel Hohenzollern in Büsum ist das unfreundlichste Hotel, in dem wir in Deutschland je gewohnt haben. Wir begleiteten meine betagten und gehbehinderten Eltern, die unbedingt in dieses Hotel wollten, da es vom ersten Stock aus einen Steg auf den Damm hat und natürlich auch wegen der Meersicht. Als meine Mutter telefonisch buchte, machte sie darauf aufmerksam, dass sie gehbehindert ist. Trotzdem wurde sie nicht darauf hingewiesen, dass im Haus ganz viele Treppenstufen sind. Bereits beim Hauseingang gibt es eine Stufe. Die ist so blöd angelegt, dass man sie nochmals hinunter steigen muss, wenn man die Türe ganz öffnet. Die Zimmer mit Seesicht sind zusätzlich mit vier Stufen vom Lift getrennt.

Meine Eltern hatten Zi 221 im zweiten Stock. Bis dahin fährt der Lift. Darin hat gerade mal eine Person mit einem Rollator Platz, ein Rollstuhl geht nicht hinein. Für 2 Pers. ist er gross genug, bei dreien wird es knapp und will man zu viert hinein, sollte man sich gut kennen. Es dauerte immer lange, bis er kam und die Türe schloss erst nach 8 Sek. Wir bewohnten Zi 332 im dritten Stock. Um dahin zu gelangen, musste man eine Etage Treppen steigen.
Der Teppich auf den Gängen war abgenutzt, das Licht spärlich. Wir bekamen zusätzlich zum Zimmerschlüssel noch einen Schlüssel für den Eingang. Diese Schlüssel glichen sich derart, dass man immer den falschen erwischte. Das Schlüsselloch war schlecht beleuchtet und bei meinen Eltern dauerte es immer sehr lange, bis sie auf- oder zugeschlossen hatten und jedes Mal regten sie sich auf. Wir sahen auch andere Gäste mit dem Schlüsselloch kämpfen. Im zweiten Stock stand auf dem Tisch vor dem Lift eine mit Schimmelpilz überzogene Kürbisdekoration. Viel Deko gab es eh nicht und alles war altbacken und lieblos eingerichtet.

Das Zi 332 ist unpraktisch und kostet 114 Euro für 2 Pers. inkl. Frühstück zuzüglich 3 Euro Kurtaxe pro Person. Der Flachbildschirm-TV stand auf einem verlängerten Nachttisch beim Fenster auf der Kopfseite des Bettes. Man konnte also nicht vom Bett aus fern sehen. Unter dem Fenster war eine Heizung. Davor stand der kleine Kühlschrank. Es gab einen einzelnen Stuhl, einen kleinen runden Tisch und zwei Sessel. Auf dem Tisch standen bei der Ankunft eine Flasche Mineralwasser und zwei Gläser. An der Flasche hing ein Zettel. Darauf stand aber kein Willkommensgruss, sondern der Preis: 2,50 €. Das Bad war klein, braun und dunkel. Es gab nur zwei Haken. Die Heizung blubberte. Zusammen mit dem Licht ging eine laute Lüftung an, auch in der Nacht natürlich, wo sie jedes Mal den Partner weckte. Sie lief noch ca. 5 Min. nach, wenn man schon lange wieder im Bett lag und schlafen wollte. Der Balkon war klein und nicht gedeckt. Wir hatten sehr schlechtes Wetter mit viel Wind und Regen. Die Scheiben waren von oben bis unten nass. Wir schlafen gerne bei offenen Fenster. Die Balkontüre konnte man schräg stellen, nicht empfehlenswert bei Regen. Nach der ersten Nacht war der Kühlschrank nass, der Teppich, meine Matratze und das Deckbett ebenfalls. Die Zimmertüre hat unten einen Spalt und bei Wind pfiff und lärmte der Wind durch die Ritzen, dass man nicht schlafen konnte. Es gab noch eine zweite Türe. War die geschlossen, pfiff der Wind nicht mehr, dafür wurde es stickig im Zimmer.

Bei der telefonischen Buchung wurde meiner Mutter gesagt, es gäbe weder Halb- noch Vollpension. Das stimmte nicht, es gab beides. Wir gingen also jeden Abend ins Dorf zum Essen, denn im Hotel hätten wir jeden Tag reservieren müssen.

Das Fernsehzimmer war ein langgestreckter Raum mit Clubsessel links und rechts. Nirgends im Haus, auch hier nicht, konnte man sich als Familie oder mit Freunden gemütlich hinsetzen und tratschen und klönen, von Kartenspielen bei Schietwetter konnten wir nur träumen. Im Restaurant waren die Tische immer eingedeckt. Wir trauten uns nicht zu fragen, ob wir da mal zusammen sitzen könnten. Das Personal war eher unfreundlich, deshalb wollten wir nicht stören. Im Fernsehzimmer stand ein Laptop mit Internetanschluss zur Verfügung. Ansonsten sollte es gemäss Mailauskunft WiFi geben, zumindest im Erdgeschoss. Der Empfang war aber sehr schlecht und die Verbindung wurde immer wieder unterbrochen. Im Zimmer hatten wir keinen Empfang. Ich musste aber täglich für kurze Zeit arbeiten und brauchte einen Zugang. Und bei diesen Zimmerpreisen und der schönen Aussicht möchte ich nicht das Zimmer verlassen müssen. Unten bin ich dann auch nicht mehr telefonisch erreichbar und auch ich habe kein Telefon mehr zur Verfügung.

Die Atmosphäre im Hotel war sehr schlecht. Das Personal grüsste nur zögerlich und leise, sofern man als Gast zuerst grüsste. Fröhlich oder freundlich war niemand, gute Laune gab es nicht. Dabei sollte doch das Personal das schlechte Wetter mit Fröhlichkeit weglächeln. Die Gäste untereinander grüssten auch eher ungern. Manchmal fühlten wir uns, als würden wir mit einem Bein im Grab stehen. Dieses Haus war wie eine Gruft. Einziger Lichtblick waren die Zimmermädchen. Die waren alle sehr freundlich und fröhlich. Die Sauberkeit war tadellos. Wir wurden weder beim Einchecken Willkommen geheissen noch beim Ausschecken mit guten Wünschen für die Reise verabschiedet. Die Parkplätze vor und hinter dem Haus waren so schmal, dass man wohl parkieren, aber nicht mehr aus- oder einsteigen konnte.

Im Frühstücksraum regierte eine Frau, die ich Frühstücksdrachen nannte. Sie arbeitete extrem speditiv und vergass, dass sie es mit Menschen zu tun hat. Sie wünschte keinen guten Morgen und war stolz darauf, in möglichst kurzer Zeit mit Kaffee und Tee an den Tisch zu kommen, so wie man es am ersten Tag bestellt hatte. Wehe, man wollte einmal etwas anderes trinken. Wenn wir Getränke nachbestellen wollten, bedachte sie uns erst mit einem erbosten Blick, der uns deutlich machte, wie unverschämt wir sind. Honig war nach zwei Tagen für den Rest des Urlaubs (10 Tage) aus und auch die kleinen Frikadellchen waren nach zwei Tagen Vergangenheit. Lachs gab es hingegen im Überfluss. Ansonsten war das Frühstückbuffet reichhaltig und es wurde immer schnell nachgelegt. Es gab div. Säfte, Rührei, Speck und Würstchen, Käse, Aufschnitt, Früchte und noch vieles Mehr. Wir vermissten einzig süsse Brötchen wie Zimtschnecken oder ähnliches. Im Werbeprospekt ist von einer "gemütlichen Bar" die Rede. Dabei ist sie klitzeklein und hat den Charme einer Besenkammer. Von zwei winzigen Tischchen mit je 2 Stühlen fehlt ein Tisch permanent.

Der Steg im ersten Stock direkt zum Damm war über zwei Türen zugänglich. Davon war eine mit dem Zimmerschlüssel zu öffnen. Nach der Türe ging es erst mal eine Stufe runter und dann nach einigen Schritten wieder vier Stufen hoch. Der Steg war aus Holz, an den Seiten bewachsen und glitschig. Vor Rutschgefahr warnte eine Tafel. Der Zugang zum Damm kostete 3 Euro. Mit der obligatorischen Gästekarte, die man im Hotel bekommt, war der Zugang erkauft. Auf dem Hoteldach wuchs Gras und die Dachrinnen waren verstopft.

Wir empfanden ganz Büsum als Altersheim. Selten sahen wir Leute unter 60, Kinder waren Fremdkörper. Und so gesehen ist Büsum eine komplette Fehlplanung, denn es ist richtiggehend behindertenfeindlich. Die kopfsteingepflasterten Strassen sind der grösste Blödsinn. Auf dem unebenen Kopfsteinpflaster können Gehbehinderte oft nur unter Schmerzen gehen, sie müssen die Füsse etwas höher heben, weil einige Steine höher hervorstehen als andere, zum Radfahren ist es auch unangenehm, Autoreifen machen mehr Lärm, Kinderwagen hoppeln und ruckeln darüber. Überall sind Treppen, Stufen und Rinnen. Ab 21 Uhr sind die Gehwege hochgeklappt, da läuft gar nichts mehr. Um diese Uhrzeit bekam man nur noch in 3 Raucherlokalen etwas serviert.

  • Aufenthalt September 2010, Familie
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 2 von 5 Sternen Service
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Weitere Informationen über Strandhotel Hohenzollern

Anschrift: Strandstr. 2, 25761 Büsum, Schleswig-Holstein, Deutschland
Lage: Deutschland > Schleswig-Holstein > Büsum
Ausstattung:
Bar/Lounge Strand Getränkeauswahl Fitnesscenter mit Fitness-/Trainingsraum Kostenloses Highspeed-Internet (WLAN) Kostenloses Parken Haustiere erlaubt (hunde-/haustierfreundlich) Restaurant Zimmerservice
Hotelstil:
Nr. 14 von 25 Hotels in Büsum
Anzahl der Zimmer: 43
Offizielle Beschreibung (vom Hotel bereitgestellt):
Das Strandhotel liegt direkt am Deich, ist nur wenige Minutenvom Ortskern entfernt und ist dennoch sehr ruhig gelegen.Den schönen Grünstrand erreichen Sie bequem über unsere hauseigeneBrücke.Gönnen Sie sich etwas Zeit.Entspannen Sie z.B. in unserem Wellness – Bereich und tanken Sie neue Energie.Lassen Sie sich nach einem erholsamen Tag, in unserem gemütlich und stilvoll eingerichteten Restaurant, von unseren Köchen mitregionalen und internationalen kulinarischen Spezialitäten verwöhnen.Genießen Sie anschließend den Abend in gemütlicher Atmosphäre bei einemguten Glas Wein in unserer Hotelbar, unserem Salon oder auf unserer Terrasse.Unsere geräumigen Zimmer ( 43 Einzel- und Doppelzimmer ) sind komfortabel eingerichtet.Die Hälfte von ihnen ist zur Seeseite ausgerichtet und bietet Ihnen einen unvergesslichen Blick auf das Wechselspiel von Ebbe, Flut und wunderschönen Sonnenuntergängen. ... mehr   weniger 
Auch bekannt unter dem Namen:
Strandhotel Hohenzollern Hotel
Hotel Strandhotel Hohenzollern
Strandhotel Hohenzollern Büsum

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