Uns ist aufgefallen, dass Sie einen Browser benutzen, der von unserem System nicht unterstutzt wird. Die TripAdvisor Seite kann daher nicht korrekt dargestellt werden.
Wir unterstutzen die folgenden Browser:
Windows: Internet Explorer, Mozilla Firefox, Google Chrome. Mac: Safari.

“Mit Blick auf Orvieto - und auf Tauben und deren "Hinterlassenschaften"” 3 von 5 Sternen
Bewertung zu Oasi dei Discepoli

Die besten Preise für Ihren Aufenthalt
Geben Sie Daten ein, um die besten Preise anzuzeigen.
Ankunftsdatum tt/mm/jjjj Abreisedatum tt/mm/jjjj
Preise anzeigen
Die besten Preise von Top-Reise-Websites vergleichen
und 5 weitere Seiten
Speichern
Oasi dei Discepoli gehört jetzt zu Ihren Favoriten
Oasi dei Discepoli
3.0 von 5 Hotel   |   Via Piave 12, 05010 Orvieto, Italien   |  
Hotelausstattung
Nr. 16 von 28 Hotels in Orvieto
Bonn
Top-Bewerter
120 Bewertungen 120 Bewertungen
51 Hotelbewertungen
Bewertungen in 70 Städten Bewertungen in 70 Städten
84 "Hilfreich"-<br>Wertungen 84 "Hilfreich"-
Wertungen
“Mit Blick auf Orvieto - und auf Tauben und deren "Hinterlassenschaften"”
3 von 5 Sternen Bewertet am 14. Oktober 2010

Gut zwei Kilometer ausserhalb der Stadt Orvieto in Umbrien liegt das Dreisternehotel Oasi del Discepoli - eine hervorragende Ausgangsposition fuer Erkundigungen der Stadt und ganz Umbriens.
Das Hotel selbst ist nuechtern gehalten, ohne speziellen Charme.

Die Zimmer sind durchaus akzeptabel - waeren nicht die signifikanten Ruhestoerungen in den oberen Stockwerken zu Tagesanbruch: nein, kein Muezzin ruft vom Minarett, sondern Heerschaaren von Tauben wachen auf und regeln ihren Tagesablauf, was Voegel eben so tun.
Das bleibt nicht ohne Konsequenzen fuer die Sauberkeit im aeusseren Hotelbereich, Federn, Kot usw. werden nicht immer so schnell entfernt, dass es nicht stoeren wuerde - fuer "Nicht-Taubenfreunde" eine etwas unbehagliche Situation.
Das mag nicht fuer elle Zimmer des Hotels gelten, aber es galt fuer unseres im 3. Stock - und natuerlich allgemein fuer den Zugang zum Hotel.

Das gastronomische Angebot (ausser Fruehstueck - italienisch ok) wurde nicht getestet, da hierzu die Altstadt von Orvieto mit ihrem breiten Angebot eine unschlagbare Alternative, selbst bei Regen, bot.

  • Aufenthalt Oktober 2010, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 2 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 3 von 5 Sternen Service
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertung schreiben

194 Bewertungen von Reisenden

Bewertung von Reisenden
    28
    94
    50
    16
    6
Bewertungen für
51
76
4
12
Gesamtwertung
  • Ort
    4 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    4 von 5 Sternen
  • Zimmer
    3,5 von 5 Sternen
  • Service
    3,5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4 von 5 Sternen
Tipps von Reisenden helfen Ihnen, das passende Zimmer zu finden.   Zimmertipps
Datum | Bewertung
  • Deutsch zuerst
  • Englisch zuerst
  • Französisch zuerst
  • Italienisch zuerst
  • Portugiesisch zuerst
  • Russisch zuerst
  • Spanisch zuerst
  • Beliebig
  • Alle aktuellen auf Deutsch
Deutsch zuerst
Saarbrücken
1 Bewertung
1 von 5 Sternen Bewertet am 3. Mai 2010

Nachdem ich die Hotelbeschreibung nochmals gelesen habe, kann ich mir nicht vorstellen, dass ich in diesem Hotel tatsächlich war. Es macht (im Innern) einen sehr unsauberen Eindruck. Zahnpasta-Reste unserer Vorgänger waren noch am Waschbecken, andere Mitreisende fanden nach dem Abdecken der verschlissenen und unsauberen Eindruck vermittelnden Tagesdecke ein kotverschmiertes Leintuch vor. In der Toilette im Erdgeschoss (für Lokal und Bar) lag bereits bei unserem Eintreffen ein Zahnstocher und diverser Dreck; bei der Abreise lagen Dreck und Zahnstocher noch an der gleichen Stelle; diese Toilettenanlage, die von vielen Menschen benutzt wird, wurde also eine ganze Woche nicht geputzt. Die zum Hotel gehörende Kirche, die wir Andachten nutzten, war heruntergekommen, Farbe blätterte von den Wänden, von den ca. 200 Glühbirnen der Wandleuchten waren 52 defekt. Tote Fliegen und sonstiger Dreck, der darauf hindeutete, dass der Raum schon länger nicht mehr geputzt worden war, lagen überall herum. Weitere Beispiele für die Unsauberkeit könnten noch genannt werden.

Die offizielle Zimmerbeschreibung (geräumig und sehr komfortabel sowie geschmackvoll eingerichtet) ist - zumindest für die überwiegende Anzahl der Zimmer (von unserer Gruppe wurden 18 Zimmer beansprucht) - eine glatte Lüge. Die Doppelbetten waren nur 180 x 190 groß, zwischen Bettende und Schreibtisch, vor dem der einzige Stuhl des Zimmers stand, war ein Durchgang von ca. 30 cm. Eine der beiden Schranktüren ließ sich wegen den Nachtschränckchens nicht komplett öffnen. Die andere Tür war im geöffneten Zustand so nah am Bett, dass man zwischen geöffneter Tür und Bett nicht durchgehen konnte. Im Schrank befanden sich fünf Kleiderbügel, über der Kleiderstange ein Ablagefach (für kleinere Menschen schwer zu erreichen) und im linken Schrankteil drei Schubladen, wobei man darüber noch etwas ablegen konnte. In der Minbar waren zwei (alte) Plastik-Mineralwasserflaschen. Das Bad war sehr klein. Der Heizkörper tropfte, so dass ständig Wasser im Bad stand und der Türrahmen von unter her etwa 10 cm verfault war. Die Dusche war sehr klein; der Einstieg in die Dusche war mir (110 kg schwer, 180 cm groß) nur unter Mühen möglich. Die Einstiegöffnung war so klein, dass ich nur quer und mit eingezogenem bzw. eingedrücktem Bauch in die Dusche herein und wieder hinaus kam. Viele unserer Gruppe, auch deutlich weniger gewichtige Menschen hatten mit dem Duscheneinstieg ihre Probleme - aber auch mit dem geringen Platzangebot in der Dusche. Die Dusche war so eng, dass man beim Drehen oder Bewegen regelmäßig den Wasserregler traf, wodurch die Dusche zu heiß oder zu kalt wurde, bzw. der Wasserfluss verringert wurde. Unser Duschkopf war in Ordnung, es kam genügend Wasser - dies war aber bei den meisten anderen unserer Gruppe nicht der Fall. Im Zimmer befand sich ein Fernseher, auf dem neben italienischen Programmen auch das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) empfangen werden konnte. Um – so die Auskunft des Personals – die Menschen in den Nachbarzimmern nicht durch die Lautstärke des Fernsehers zu stören, war die Lautstärke allerdings so gedrosselt, dass man den Ton (fast) nicht verstand. Man musste mit dem Kopf bis auf 20 cm zum Fernseher herangehen, um überhaupt etwas zu verstehen. Trotz Reklamation gab es keine Veränderung. Die Lautstärke war in anderen Zimmern nicht ganz so gedrosselt; dort konnte man in den Ton noch in etwa 50 cm Entfernung hören. Tatsächlich waren die Zimmer saehr hellhörig, wenn morgens im Nachbarzimmer jemand aufstand und sich fertig machte, war dies gut zu hören; teilweise konnten zu später Stunde auch Gespräche mit angehört werden. Im Widerspruch zur Drosslung der Lautstärke des Fernsehers stand allerdings die extreme Lautstärke des Ventilators im Bad, der automatisch anging, wenn im Bad das Deckenlicht eingeschaltet wurde. Nach dem Ausschalten des Lichts lief der Ventilator noch einige Minuten nach, auch wenn das Licht nur wenige Sekunden eingeschaltet war. Da in den beiden ersten Nächten somit jeder Toilettengang dazu geführt hatte, dass die Menschen in den umliegenden Zimmern wach wurden, hatten wir uns in der Gruppe verabredet die Beleuchtung über dem Badezimmerspiegel nachts brennen zu lassen, um so das Einschalten des Ventilators zu verhindern. Allerdings gab es noch weitere Störungen der Nachtruhe, da das Hotel offensichtlich ein Übernachtungshotel für Asiaten auf Italien-/Europatour ist. Diese Gruppen kamen meistens nur für eine Nacht und erst gegen 23.00 Uhr, selten früher – oft aber auch später, an und verließen das Hotel bereits gegen 06.00 Uhr. Die dadurch entstandenen Störungen der Nachtruhe in einem hellhörigen Hotel bedürfen wohl keiner näheren Beschreibung.

Das Frühstück war eigentlich ok (es gab u.a. täglich Salami, einen mir gut schmeckenden gekochten Schinken und einen Scheibenkäse, Brötchen –typisch italienisch – gingen nur an zwei Tagen aus und wurden durch dicke Weißbrotscheiben vom Vortag ersetzt, frisch aufgebackene Hörnchen, Päckchen-Marmelade pp. und auch Obst, Jogurt und Müsli). Die Getränke waren allerdings mehr als gewöhnungsbedürftig. Kaffee war dünn, den Tee (es gab drei Teesorten in Beuteln – schwarzen, grünen und Früchtetee) musste man sich selbst machen, wobei das von Anfang an nicht ausreichend heiße Wasser in der Glaskanne, in der es hingestellt wurde, schnell abkühlte. Katastrophal war allerdings das Abendessen (wir hatten Halbpension gebucht). Es gab nur zwei Gänge und einen Nachtisch. Das Essen wurde auf Tellern serviert. Die Portionen waren klein und nicht immer ausreichend warm. Einen „Nachschlag“ gab es trotz geäußerter Bitte nicht. Der erste Gang bestand aus Nudeln mit unterschiedlichen Soßen. Der zweite Gang bestand fast immer aus zwei sehr dünnen, max. 0,5 cm breiten Scheiben Schweinefleisch. Dazu gab es zweimal etwas Gemüse, ansonsten Kartoffeln in unterschiedlichen Varianten – also entweder etwas Gemüse oder nur Kartoffeln; einmal gab es statt Gemüse oder Kartoffeln auch etwas Salat (geschnitten, insgesamt weniger als ein Salatblatt). Zweimal gab es zum Nachtisch Pudding, der noch nicht richtig aufgetaut war, mit einem Tupfer Sprühsahne, einmal ein Blätterteigteilchen mit einer festen Puddingähnlichen Masse. Das Essen war schlecht gewürzt, die Soße zu den Nudeln „pampig“. Satt hat das Essen nicht gemacht, aber, wie sagt man „der Hunger hat es rein getrieben“, ungenießbar war es jedenfalls nicht. Angeboten wurden ein Weißwein und ein Rotwein zu je 12 Euro die Flasche. Es war ein schlechter Tafelwein, der niemand in der Gruppe geschmeckt hat – ich selbst hätte diesen Wein noch nicht einmal zum Kochen benutzt. Es gab zwar eine Weinkarte, aber die meisten Weine darauf gab es nicht. Nach intensiver Nachfrage wurden 15 unterschiedliche Einzelflaschen (10 Rotweinflaschen und 5 Weißweinflaschen) aus dem Weinkeller geholt – es war der Restbestand an Wein des Hotels – außer den zuvor erwähnten Tafelweinen zu 12 Euro. Das Wechseln der Tischwäsche konnte von uns in der Woche nicht festgestellt werden – Essensreste und Weintropfen pp. fand man bis zum Schluss auf den Tischdecken. Das Personal bestand aus einem Lehrling(?) und sonstigen Personen, die offensichtlich nicht vom Fach waren.

An der schlecht sortierten Bar gab es zunächst nur Heinicken Bier (0,33 l für 3 Euro und 0,5 l für 5 Euro); einheimisches Bier gab es erst am nächsten Tag, allerdings nur in 0,33 l-Flaschen zu 3 Euro. Als die einzige im Haus vorhandene China-Martini-Flasche leer war, gab es diesen erst wieder am übernächsten Tag. Auch ansonsten war das Getränke-Sortiment an der Bar „überschaubar“. Die Flaschen standen in großem Abstand auf dem entsprechenden Regal, das offensichtlich schon länger nicht mehr abgestaubt oder abgewaschen worden war. Die Ränder von heruntergelaufenen Flüssigkeiten unter den Flaschen waren im Staub deutlich zu sehen. Auch musste man die Gläser immer auf Sauberkeit kontrollieren, die diese zum Teil wohl schon länger nicht mehr benutzt und auch nicht mehr gespült worden waren. Derjenige, der bediente, machte es sich jedenfalls nicht zur Aufgabe die Sauberkeit zu kontrollieren bzw. – ohne Aufforderung – ein dreckiges Glas zu spülen. Bar und Rezeption wurden immer nur von einer Person bedient – auch unmittelbar nach dem Abendessen. Wenn dann Gruppen anreisten musste man zum Teil sehr lange auf seine Getränke warten. Bedienung an den Tischen im Foyer (dort befand sich auch die Bar) fand nicht statt – man musste sich an der Bar anstellen – zum Teil auch telefonieren, damit jemand kam. Die auf den Hotelfotos schön aussehenden Möbel im Foyer-/Barbereich waren durchgesessen und dadurch auch sehr unbequem.

Wir sind viel unterwegs und dabei auch oft in Italien. Dieses war das schlechteste Hotel, das wir je hatten. Hier hat eigentlich nichts gestimmt. Niemand aus unserer Gruppe wird jemals wieder dort übernachten.

  • Aufenthalt Mai 2010, Freunde
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 2 von 5 Sternen Lage
    • 2 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 1 von 5 Sternen Zimmer
    • 1 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 1 von 5 Sternen Service
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Vielleicht gefallen Ihnen auch diese Hotels …
tt/mm/jjjj tt/mm/jjjj
Preis für Ihren Aufenthalt

Sie waren bereits im Oasi dei Discepoli? Teilen Sie Ihre Erfahrungen!

Bewertung schreiben Fotos hinzufügen

Weitere Informationen über Oasi dei Discepoli

Anschrift: Via Piave 12, 05010 Orvieto, Italien
Lage: Italien > Umbrien > Province of Terni > Orvieto
Ausstattung:
Bar/Lounge Kostenloses Highspeed-Internet (WLAN) Kostenloses Parken Restaurant Zimmerservice Rollstuhlgerechter Zugang
Hotelstil:
Nr. 16 von 28 Hotels in Orvieto
Preisspanne pro Nacht: 43 € - 110 €
Hotelklassifizierung:3 Stern(e) — Oasi dei Discepoli 3*
Anzahl der Zimmer: 71
Reservierungsoptionen:
TripAdvisor ist stolz, Expedia, TripOnline SA, Hotels.com und Booking.com als Partner zu haben. Sie können Reservierungen bei Oasi dei Discepoli daher unbesorgt durchführen. Wir helfen Millionen von Reisenden jeden Monat dabei, das perfekte Hotel sowohl für Urlaubs- als auch für Geschäftsreisen zu finden – immer mit den besten Rabatten und Aktionsangeboten.
Auch bekannt unter dem Namen:
Oasi Dei Discepoli Orvieto

Inhaber: Wie lautet Ihre Version der Geschichte?

Wenn Sie Oasi dei Discepoli besitzen oder verwalten, registrieren Sie sich jetzt für kostenlose Tools, um Ihren Eintrag zu erweitern, die Besucher zu neuen Bewertungen zu motivieren und Bewertern zu antworten.