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“Vienna’s Shooting Girls” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Jüdisches Museum der Stadt Wien

Jüdisches Museum der Stadt Wien
Dorotheergasse 11, Wien, Österreich (Innere Stadt)
01/535-0431
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Platz Nr. 133 von 410 Sehenswürdigkeiten in Wien
Art: Heimatkundemuseen
Attraction Details
Wien, Österreich
Senior-Bewerter
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“Vienna’s Shooting Girls”
5 von 5 Sternen Bewertet am 29. Januar 2013

Die Ausstellung "Jüdische Fotografinnen aus Wien" zeigt hochinteressante Fotografien, die von Frauen gemacht wurden in einer Zeit, als Frauen als Fotokünstler noch die Ausnahme waren.

Aufenthalt November 2012
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83 Bewertungen von Reisenden

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Hamburg
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“Abzocke!”
1 von 5 Sternen Bewertet am 10. Oktober 2012

Für 10 Euro erhält man ein Ticket für das Museum in der Dorotheergasse und das Museum am Judenplatz. In letzterem gibt es einige sehr wenige Ausstellungsstücke + Mauerreste der alten Synagoge + einen sehr kurzen Film mit einer Animation des alten Judenviertels im Mittelalter. Nichts davon ist wirklich lehrreich oder interessant. In der Dorotheergasse sind momentan (Oktober 2012) auf der ersten Etage sämtliche Ausstellungsräume geschlossen, auf der zweiten Etage bis auf einen Raum ebenfalls alle Ausstellungsräume geschlossen und auf der dritten Etage kann man sich ein paar Ausstellungsstücke anschauen, deren Bedeutung einem jedoch nur erschlossen wird, wenn man für zusätzliche 2 Euro einen Audioguide kauft.
Fazit: Vollkommene Abzocke!! Wieso muss man 10 Euro Eintritt für zwei Museen zahlen, von denen das eine sehr klein ist und das andere momentan umgebaut wird und quasi nichts zeigt?
Absolut nicht zu empfehlen!

Aufenthalt Oktober 2012
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Zürich, Schweiz
Senior-Bewerter
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“Hochinteressante Hollywoodausstellung”
4 von 5 Sternen Bewertet am 26. Dezember 2011

Wir hatten gelesen, dass das jüdische Museum renoviert wurde und jetzt unter einer neuen Leitung steht. Das hat uns neugierig gemacht und wir wurden nicht enttäuscht. Zuerst zum Ambiente: Das Museum befindet sich in einem Stadtpalais in der Innenstadt, unweit von der Hofburg. Der Eingangsbereich ist gegenüber vorher nunmehr sehr hell und freundlich gestaltet, wie überhaupt das ganze Museum nicht verstaubt wirkt. Schade, ist das alte kleine Caféhaus weg. Es wurde nunmehr durch eine Bäckereikette mit einem austauchbaren Standardangebot ersetzt. Wir bezweifeln, dass das ein Renner wird. Doch zur Ausstellung - die war wirklich gut gemacht. Wir haben uns über 2 Stunden darin aufgehalten, uns die vielen interessanten Filmbeispiele gesehen (u.a. den ersten "Spielfilm" überhaupt: den "great train robbery", Dauer 7 Min, den ersten Toten der Filmgeschichte gibt es nach rund 5 Min.) und auf abwechslungsreiche Art sehr viel über die vielfältigen Querverbindungen zwischen dem (osteuropäischen) Judentum und dem Aufstieg der amerikanischen Filmindustrie erfahren. Haben Sie zum Beispiel mal darüber nachgedacht, warum die Filmindustrie ganz im Westen der USA gross geworden ist und nicht in New York? Wir auch nicht, doch es gibt einen Grund, der unmittelbar mit der europäischen Herkunft der vielen in der aufstrebenden Filmindustrie tätigen Menschen zu tun hat (u.a. viele Juden und Iren). Mehr verraten wir hier nicht.
Im Museum gibt es ausserdem einen Raum, in dem die Besucher in einer Art "work in progress", bzw. Dauerumfrage sich zur Frage äussern können (auf Zettel, auf Video), was sie selber von einem jüdischen Museum in Wien erfahren wollen. Wozu braucht es ein jüdisches Museum überhaupt, etc.? Als Ansatz fanden wir das interessant, doch nach einer Weile ermüdeten die vielen Zettel. Wahrscheinlich müsste sich die Museumsleitung sich hier nach einer gewissen Zeit etwas Neues einfallen lassen. Tipp für die Garderobe: Es gibt Kästchen, die sind gratis. Doch sind sie unglücklich gleich neben der kostenpflichtigen Garderobe angeordnet, so dass viele Besucher diese Kästchen wohl leicht übersehen dürften.

Aufenthalt Dezember 2011
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München
Profi-Bewerter
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“Jüdisches Museum”
4 von 5 Sternen Bewertet am 2. November 2011

Man gelagt am besten zum Muesum wenn man die U bahn nimmt und dann am Stephansplatz U1 uoder U3 aussteigt das Museum liegt dann in der Dorotheergasse 11. Das Muesum zeigt Viele Wechselausstellungen zum Jüdischen Wien zur Wiener Salonkultur sowie zum Ostjudentum. Man kann das Museum jeden tag besuchen es hat von 10 bis 18 uhr geöffnet. Ein Interessantes Muesum wie ich finde.

Aufenthalt Juli 2011
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Leibnitz, Österreich
Top-Bewerter
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“Kleines, aber feines Museum”
4 von 5 Sternen Bewertet am 20. Oktober 2011

Neben der Dauerausstellung gibt es zahlreiche Wechselausstellungen, die jüdische Kultur, Geschichte und Religion im Blickpunkt haben.
Zudem finden Symposien, Konzerte, Lesungen und Podiumsdiskussionen statt. Die Bibliothek bietet eine reichhaltige Auswahl an Büchern in den Sprachen Deutsch, Hebräisch und Englisch.
Hier kann man eintauchen in eine andere Welt und sich in den Ausstellungen verlieren - auch wenn die Räume nicht groß sind.

Aufenthalt August 2011
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