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“Klein - aber fein” 4 von 5 Sternen
Bewertung zu Restaurant Der Kuckuck

Restaurant Der Kuckuck
Himmelpfortgasse 15, Wien 1010, Österreich (Innere Stadt)
+43 1 512 84 70
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Platz Nr. 363 von 2.752 Restaurants in Wien
Preisbereich: USD 10 - USD 25
Küche: österreichisch, zeitgenössisch
Weitere Restaurantangaben
Restaurantangaben
Geeignet für: Romantisch, Regionale Küche, besondere Anlässe
Optionen: Mittagessen, Abendessen, Reservierung empfohlen, Afterhours, Dessert
Stadtviertel: Innere Stadt
Wien, Österreich
Profi-Bewerter
26 Bewertungen 26 Bewertungen
20 Restaurantbewertungen
Bewertungen in 8 Städten Bewertungen in 8 Städten
17 "Hilfreich"-<br>Wertungen 17 "Hilfreich"-
Wertungen
“Klein - aber fein”
4 von 5 Sternen Bewertet am 16. Januar 2014

Wir waren mit einem Daily-Gutschein für ein 5-gängiges Neujahrsmenü zum Abendessen.
Sehr kleine leider wackelige Tische - sehr freundliches Personal. Gute Weinauswahl.
Das Essen war im großen und ganzen sehr gut ! Da sehr viele Touristen noch in Wien sehr voll.
Längere Wartezeiten zwischen den Gängen. Trotzdem zum empfehlen !

  • Aufenthalt Januar 2014
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Ambiente
    • 4 von 5 Sternen Service
    • 4 von 5 Sternen Essen
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201 Bewertungen von Reisenden

Besucherwertung
    101
    54
    20
    19
    7
Gesamtwertung
    Küche
    Service
    Qualität
    Einrichtung
Datum | Bewertung
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Wien, Österreich
Profi-Bewerter
31 Bewertungen 31 Bewertungen
17 Restaurantbewertungen
Bewertungen in 16 Städten Bewertungen in 16 Städten
17 "Hilfreich"-<br>Wertungen 17 "Hilfreich"-
Wertungen
“Der Kuckuck - eine durchaus positive Erfahrung”
4 von 5 Sternen Bewertet am 11. Januar 2014

Mit einem DailyDeal Gutschein bewaffnet waren wir ohne große Erwartungen zum "Kuckuck" gekommen. Das Lokal ist klein aber nett eingerichtet. Alt Wiener Ambiente mit vielen kleinen Tischchen, die bei voller Belegung wohl nicht mehr gemütlich wären. Die Tische schön gedeckte und mit Stoffservietten versehen. Das freundliche Personal zeigt sich sehr bemüht. Wir hatten nach dem Gruß aus der Küche ein Tafelspitz-Carpaccio. Durchaus ansprechend und reichlich. Die nachfolgende Kürbiscremesuppe (mit Kernöl) schemckte gut, das Consomme mit Kaspressknödel war die bessere Wahl. Zum Hauptgang hatten wir Forellenfilets mit getrüffeltem Püree (lecker) mit etwas schwächerer Gemüsebeilage. Der bessere Hauptgang war das Hirschgulasch, welches wirklich schön gewürzt mit Serviettenknödel einfach Spitze war. Zum Nachtisch es entweder Espresso (guter Kaffee) mit einer Kugel Vanilleeis und Marillenbrand (großzügig) oder Apfelstrudel, ebenfalls in angenehmer Qualität.
Als Tischwein hatten wir einen Grünen Veltliner (Rabl) gewählt, und als wir eine zweite Flasche ordern wollten entschuldigte sich der Kellner, dass die nächste Flasche nicht genug gekühlt wäre und bot einen GV von Huber/Traisental an, der obwohl einiges teurer zum gleichen Preis serviert wurde.
Eine wahrlich nicht alltägliche Geste - Hut ab. Da kommt man gerne wieder!

  • Aufenthalt Januar 2014
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Ambiente
    • 5 von 5 Sternen Service
    • 4 von 5 Sternen Essen
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Ostfildern, Deutschland
Junior-Bewerter
5 Bewertungen 5 Bewertungen
4 Restaurantbewertungen
Bewertungen in 2 Städten Bewertungen in 2 Städten
1 "Hilfreich"-<br>Wertung 1 "Hilfreich"-
Wertung
“Zum Kuckuck, das war nix”
2 von 5 Sternen Bewertet am 4. Januar 2014

Auf Empfehlung des Hotels waren meine Frau und ich am 25.12 2013 zum Abendessen im Kuckuck und waren insgesamt sehr enttäuscht. Offenbar eine Touristenfalle. Die positiven Bewertungen in tripadvisor sind uns unbegreiflich. Man muss sich fragen, wie sie zustande gekommen sind.
Das winzige Lokal macht einen abgewohnten und renovierungsbedürftigen Eindruck. Leider hatten wir auch noch den ersten Tisch am Eingang und die offenbar nicht richtig schließende Tür sprang immer wieder auf, sodass wir periodisch in den zweifelhaften Genuss einer frischen Brise von draussen kamen, was freilich niemanden interessierte.

Alle Tische waren besetzt. Vom Kellner wurden wir in englischer Sprache begrüßt, was uns nachträglich nicht mehr wundert, da sämtliche Gäste des Abends des deutschen nicht mächtig waren. Die auswärtigen Gäste amüsierten sich freilich köstlich über die zahlreichen im Raum verteilten und sich immer wieder akustisch bemerkbar machenden Kuckucksuhren.

Die Bestellung des mehrgängigen Weihnachtsmenüs war obligatorisch, was wir so auch nicht unbedingt erwartet hatten. Nach unserer Beobachtung bestand man dann am späteren Abend überraschenderweise jedoch nicht mehr auf diesem Menüzwang.

An glasweise angebotenem Sekt gab es lediglich den von Söhnlein (mit höchstens durchschnittlicher Qualität), was uns aber erst beim Servieren mitgeteilt wurde.

Das Essen begann mit einem Rindercarpaccio, das jedoch in Öl ertränkt und mit undefinierbaren fett schmeckenden weißlichen und braunen Streifen (Remoulade?) verziert war. Eigentlich nicht genießbar. Auf unseren entsprechenden Hinweis meinte der Kellner, er würde es in der Küche melden. Eine weitere Reaktion ist dann freilich nicht erfolgt.
Die danach gereichte Frittatensuppe war in Ordnung und nicht weiter auffällig.
Der Hauptgang, ein mit Spinat gefülltes Kalbsfilet, schmeckte trocken und erinnerte an Siedfleisch. Das als Beilage hinzugefügte Püree haben wir als geschmacklos und etwas pampig empfunden.

Das zum Abschluss gereichte Weihnachtsgebäck war billigste Ware. Wenigstens der von uns bestellte Weißwein schmeckte angenehm frisch und leicht. Was sonst noch an positivem bleibt, war der bemühte, freilich unprofessionelle Service.

Für das Essen haben wir einschließlich Trinkgeld 150 Euro bezahlt, ein angesichts des gebotenen völlig absurder Preis.

  • Aufenthalt Dezember 2013
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 2 von 5 Sternen Ambiente
    • 3 von 5 Sternen Service
    • 2 von 5 Sternen Essen
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derkuckuck, Inhaber von Restaurant Der Kuckuck, hat diese Bewertung kommentiert, 10. Januar 2014
Sehr geehrter Herr Reinhard H.,

Zuerst möchte ich mich dafür herzlich bedanken, dass Sie sich Zeit genommen haben um Ihre Erfahrung in unserem Restaurant zu teilen. Ich bedauere, dass diese leider nicht Ihre Erwartungen entsprochen hat. Aber lassen Sie mich auf einige Punkte Ihrer Bewertung näher eingehen. Ja wir sind klein, Sie nennen es "abgewohnt und renlvierungsbedürftig", die meisten nennen es "authentisch, gemütlich und traditionell", aber wir würden es nicht ändern wollen und führen lieber ein "winziges" Lokal mit Charakter und Patina als das x-te hochgestylte, sterile 0815-Designerlokal, davon gibt es leider schon zu viele. Wegen den hauptsächlich englischsprachigen Gästen zur Weihnachtszeit, ich glaube nicht dass es Ihnen als Deutscher einfallen würde zu bemängeln, dass zur Weihnachtszeit hauptsächlich Touristen auf den Münchner Marienplatz anzutreffen wären. Auch die Einheimischen hier in Wien sind nicht dumm, und vermeiden es zur Adventzeit bis nach Silvester in die Innenstadt zu gehen um den Massen auszuweichen.
Preislich liegen wir für die Wiener Innenstadt im Mittelfeld, für ein 5-Gänge Menü mit Aperitif und einer Flasche guten Wein zahlen Sie in vergleichbaren Restaurants weitaus mehr.
Was das Menü anbelangt, war es keinesfalls obligatorisch wie Sie behaupten, sondern alternativ zur Abendkarte, und da Sie sich selbst die Gänge aus Weihnachts- und Abendkarte ausgewählt haben verstehe ich Ihre Kritik diesbezüglich nicht. Achja und die "billigsten" Kekse waren von einer Bäckerei, die es schon seit 1954 in Familienbesitz gibt und die diese nur auf Bestellung frisch zubereitet, aber über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten.

Schlussendlich bedanken wir uns für Ihren Besuch und hoffen Sie hatten noch einen angenehmen Aufenthalt in Wien .

Mit freundlichen Grüßen

Das "bemühte, freilich unprofessionelle" Team von Restaurant der Kuckuck
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Junior-Bewerter
3 Bewertungen 3 Bewertungen
3 Restaurantbewertungen
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“klein und fein, so soll es sein”
5 von 5 Sternen Bewertet am 10. September 2013 über Mobile-Apps

auf Empfehlung eines guten Freundes und nach Recherche im Internet reservierten wir dieses Restaurant für unseren 10 Jahrestag. Die Kinder abgeliefert bei den Schwiegereltern, schön hergerichtet und einen erholsamen und romantischen abend zu zweit stand nichts mehr im Weg. Obwohl ich seit 10 Jahren in Wien lebe, kannte ich dieses Restaurant nicht. Versteckt in einer Seitengasse der Kärntnerstrasse liegt dieses kleine Juwel gut versteckt. Wohl schon zu gut versteckt, denn wir waren nur 3 Tische an diesen verregneten Abend. Empfang sehr herzlich, Blumen am Tisch und Rosenblätter verstreut. Zum Anfang gab es ein Gläßchen Sekt mit Marillennektar aufs Haus, sehr aufmerksam und sehr lecker. Die Wienerwald Schnecken mit Blauschimmelkäse gratiniert zum fingerablecken, geröstete Eierschwammerl auf Blattsalat einfach herrlich. Klassisch zur Hauptspeise ein Wiener Schnitzel von Kalb mit Wilpreiselbeermarmelade und Tafelspitz mit Cremespinat, Kartoffelröster Apfel-Kren und Schnittlauchsauce. knusprige Panier und zartes Fleisch. Zum Abschluss ein Kuckucksabschluss (Espresso, Vanilleeis und Marillelikör) und ein warmer hausgemachter Apfelstrudel und wir konnten uns kaum bewegen. Zur Rechnung gab es noch Schnapserl zur Verdauung und wir schliessen uns dem Sprichwort im Lokal an: "Trink ein Tröpferl heut und morgen, hol der Kuckuck alle Sorgen". Ein rundum gelungener Abend und wahrlich eine Empfehlung wert.

  • Aufenthalt August 2013
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Ambiente
    • 5 von 5 Sternen Service
    • 4 von 5 Sternen Essen
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“Kleiner Kuckuck ganz gross”
5 von 5 Sternen Bewertet am 29. August 2013 über Mobile-Apps

Unscheinbares Restaurant im 1. Bezirk nahe Kärntnerstrasse beim Theater Ronacher. Wollten eigentlich zum Tian gleich ums Eck um die vielglobte vegetarische Küche zu probieren nur um vor verschlossenen Türen zu stehen, neuerdings Montag auch Ruhetag. Enttäuscht zogen wir dann von dannen, nur um über dieses kleine unscheinbare Juwel zu stossen. Karte las sich vielversprechend, Schnecken mit blauschimmelkäse, hausgebeizter Lachs, original Wiener Schnitzel vom Kalb und Tafelspitz mit klassischen Beilagen. Da es relativ früh war, waren wir die ersten Gäste. Kellner, ein junger Mann chinesischer Abstammung sehr sympatisch und freundlich. Wir bestellten jeder einen Wein und da uns die österreichischen Weine nicht so vertraut sind, gab er uns eine sehr gute Empfehlung. Ich hatte den roten Zweigelt und meine Frau den Veltliner. Da wir wie erwähnt die ersten Gäste waren, gab es zum Start einen frisch angesetzten Früchtewodka aufs Haus, leicht, süß und ein guter Start in den Abend. Ausgezeichnet zum Essen. Die Schneckn super lecker, habe die Soße mit den frischen Brot aufgetunkt, der Lachs frisch und nicht 'tot' gebeizt. Schnitzel knusprige Panade und saftiges Fleisch, Tafelspitz zart und butterweich. Wir unterhielten uns angeregt mit den Kellner und es stellte sich heraus, dass er der Besitzer ist! In Österreich aufgewachsen und "wienerischer" als die Wiener, im positiven Sinne. Für Dessert hatten wir eigentlich keinen Hunger mehr, aber wollten unbedingt den Apfelstrudel probieren, da wir nur mehr einen Abend in Wien waren. Kombiniert mit den (hausgemachten) Vanilleeis ein Gedicht. Der Abend fing mit einer kleinen Enttäuschung an und endete mit einer freudigen Überraschung oder wie es ein anderer Gast treffend beschrieben hat zum Kuckuck war das schön.

  • Aufenthalt August 2013
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Ambiente
    • 5 von 5 Sternen Service
    • 5 von 5 Sternen Essen
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