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“positiv überrascht - auch der Vegetarier wurde satt” 4 von 5 Sternen
Bewertung zu Weingut Heuriger Reinprecht

Weingut Heuriger Reinprecht
Cobenzlgasse 22 | Grinzing, Wien 1190, Österreich
01 32014710
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Platz Nr. 1.529 von 2.722 Restaurants in Wien
Küche: österreichisch, Weinbars & Weinstuben, Weingut
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Schopfheim
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Wertungen
“positiv überrascht - auch der Vegetarier wurde satt”
4 von 5 Sternen Bewertet am 8. Januar 2012

Wir waren mit amerikanischen Freunden hier die unbedingt in einen typischen Heurigen wollten und war positiv überrascht. Das Lokal war recht untouristisch, die Bedienung nett und zuvorkommend, es gab Livemusik (Geschmacksache) und die meisten Gäset waren Wiener. Beste Überraschung: ich hatte mich bei den Bergen von Fleisch die sich an der Theke auftürmen als Vegetarier schon auf den Beilagensalat eingestellt, aber auf Nachfrage bot man mir ein richtig tolles vegetarisches Essen an. Es erwies sich damit als perfekte Wirtschaft um den Schnitzelwunsch unserer Besucher und vegetarisches Essen zu vereinen. Nicht selbstverständlich und auch nicht einfach zu finden in Wien. Alle waren mit Essen und auch dem Wein sehr zufrieden, leider waren die Nachspeisen (wir haben Topfenstrudel, Apfelstrudel und Sachertorte probiert) alle nicht sehr lecker.

  • Aufenthalt Januar 2012
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Ambiente
    • 5 von 5 Sternen Service
    • 4 von 5 Sternen Essen
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54 Bewertungen von Reisenden

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“Schlechtestes Heuriger ever”
2 von 5 Sternen Bewertet am 23. Oktober 2010

Ich kann mich der negativen Kritik nur anschliessen. Unfreundliches Personal, überteuert, das Essen mittelmässig. Bitte meiden und in ein Restaurant gehen, welches hier ganz weit oben gerankt ist.

    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 2 von 5 Sternen Ambiente
    • 1 von 5 Sternen Service
    • 3 von 5 Sternen Essen
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Berlin
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“Schönes Haus, guter Wein, der Rest eine Katastrophe!”
1 von 5 Sternen Bewertet am 23. Oktober 2009

Im Ort Grinzing (vom Zentrum von Wien per Tram oder Bus bequem und in einer halben Std. zu erreichen) tummeln sich sehr viele Heurigen-Lokale.

Auffällig ist ein Gebäude (ein ehemaliges Kloster, 300 Jahre alt und denkmalgeschützt) ganz in der Nähe der Tram/Bus-Station. Wunderbare Geranien-Blüten-Pracht, ein uriges Erscheinungsbild, der Hinweis auf die größte und älteste Korkenziehersammlung Österreichs lockt ins Innere.

Soweit so gut - auch, dass es sich hier um eine Original Buschenschank handelt; d.h. es werden (sehr gute) Eigenweine ausgeschenkt!

Doch was nützt das alles, wenn man im Inneren von unverschämten, unfreundlichen Kellnern traktiert wird? Da kann der Wein noch so gut sein... da kommt keine Freude auf!

Der Reihe nach: wir wollten eigentlich im Freien sitzen (das Wetter war herrlich und es gibt einen schönen begrünten Innenhof) ABER: die Türe war zu und sogar noch mit einem Klebe-Band verschlossen. Ein subtiles Zeichen, dass sich die Gäste nicht im Garten aufhalten sollen...

Egal, da laut dem roten Signet an der Eingangstüre dieser Heuriger über einen Nichtraucherbereich verfügt . Als wir uns höflich nach diesem erkundigt haben, deutete ein unterirdisch unfreundlicher Kellner mürrisch auf ein großes Holz-Schild: "Geschlossene Gesellschaft". und dass wir deshalb da nicht rein dürfen. Wir sollen gefälligst in den Raucher-Raum gehen - da würde gerade Niemand rauchen. (Also muss man sich auch dann nicht so blöd anstellen, oder?)

Ach, hätten wir doch SOFORT das Lokal wieder verlassen.

Wir haben uns jedoch einen Tisch im besagten Raucher-Bereich zuweisen lassen. Mein Begleiter hat sich am Tresen einen Teller Gulasch geholt (Getränke werden serviert, Essen muss man sich selber holen - ist usus bei den Heurigen dort). Es war zwar kein Andrang und zahlreiche Tische waren leer - aber das Procedere "Essen in der Mikrowelle aufwärmen" hat sehr lange gedauert.
Leider war das Gulasch geschmacklich eine Katastrophe - zäh und überwürzt, blass die (sicher nicht hausgemachten) Knödel: ein überteuerter Reinfall.

Während der langen Wartezeit wurde ich Zeuge davon, dass JEDER weitere Gast genau so unfreundlich behandelt wurde wie wir. Die meisten Leute haben sich auch nach dem Nichtraucher-Raum erkundigt, sind wie wir abgeblitzt und haben das Lokal umgehend wider verlassen (schlaue Leute!!!!)

Die 3 anwesenden Kellner waren allesamt mürrisch und ziemlich langsam unterwegs - schnell sind die 3 nur geworden, als ich versucht habe, mich an einen anderen Tisch zu setzen. Als sich am Nachbartisch ein Gast eine Zigarette angemacht hat, wollte ich den Wölkchen soweit möglich ausweichen - das Lokal war ja, wie gesagt, schwach besucht und eine nette Ecke am Fenster noch frei.
Zack, war das Trio Infernale zur Stelle.
Ein unerlaubter Tischwechsel geht nicht, der Tisch sei reserviert etc. (Tatsächlich hatten ALLE freien Tische ein Reserviert-Schild, das nach Gusto weggeräumt wurde, wenn sich neue Gäste einfanden... Willkür pur: da sind offensichtlich 3 oberfaule Kellner nicht gewillt, einen Tisch mehr abzuwischen, als notwendig...)
Mein Einwand, möglichst ein paar Meter zwischen mich und den Raucher zu bringen, weil wir ungern im Qualm speisen und vom Passivrauchen Kopfschmerzen bekommen, wurde frech nachgeäfft - ich bekam aber gnädig einen anderen Tisch zugewiesen (natürlich NICHT den, den ich mir selber ausgesucht hatte)...

Spätestens dann war klar, dass der Kellner keinen müden Cent Trinkgeld von uns zu erwarten hatte.

Die ganze Zeit hatte ich zudem den Zugang zum "Nichtraucher-Bereich" im Blick - in welchem sich angeblich eine geschlossene Gesellschaft tummeln sollte.
NIEMAND ist von dort je wieder heraus gekommen. Vielleicht gibt es einen Geheimtunnel oder ein Bermuda-Dreieck??? Doch das ist ein Thema für die Verschwörungs-Theoretiker...

Als nämlich eine resulute 8-köpfige Rentner-Gruppe den Gastraum betrat und auf einen Platz im Nichtraucher-Bereich bestand, war das Holzschild "Geschlossene Gesellschaft" wie von Zauberhand verschwunden!

Eine bodenlose Frechheit! Nicht nur mürrisch und langsam sein, sondern auch noch Lügen, dass sich die Balken biegen! Das strapaziert auch den geduldigsten Besucher, der sich auf den "Wiener Schmäh" eingestellt hat und Abstriche in Punkto Freundlichkeit in Kauf nimmt.
Aber das ging zu weit!

Wir wollten nur noch raus aus diesem unfreundlichen Haus!

Beim Bezahlen der Getränke an der Theke haben wir geduldig gewartet, bis uns der Kellner nach laaaaaaangem Wühlen im Geldbeutel das Restgeld (ohne Trinkgeld) ausgehändigt hat. Wir haben die "3 Zierden der Gastro-Zunft" zur Rede gestellt wg. der Aktion mit der Geschlossenen Gesellschaft. Da wurde frech behauptet, wir hätten uns gar nicht nach einem Nichtraucher-Bereich erkundigt!

Der absolute Tiefpunkt unserer Wien-Reise!!!!

Grinzing: ein netter Ausflugs-Ort - schöne Weinberge, sollte man gesehen haben!
ABER: den REINPRECHT meiden!!!!!!!!!!

Alternative: das Weingut Mayer am Pfarrplatz! (Pfarrplatz 2, 1190 Wien) Tel. +43 1 370 12 87

Da sind die Kellner und die Kellnerinnen freundlich, schnell und auch noch eine Augenweide! Das Haus ist ebenfalls geschichtsträchtig, wunderschön und man sieht hin und wieder einen Promi im Mayer am Pfarrplatz!
Dann bleibt der Grinzing-Ausflug eine wundervolle Erinnerung!!!!!!

    • 2 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Ambiente
    • 1 von 5 Sternen Service
    • 1 von 5 Sternen Essen
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