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“Kulinarische Genüsse im edlen Ambiente” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Restaurant Zur Post

Restaurant Zur Post
Altenberger-Dom-Strasse 23, 51519 Odenthal, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
+49(0)2202 977780
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Platz Nr. 1 von 15 Restaurants in Odenthal
Preisbereich: USD 23 - USD 142
Küche: Speiselokal, französisch, deutsch, mediterran
Weitere Restaurantangaben
Restaurantangaben
Geeignet für: besondere Anlässe
Optionen: Reservierung empfohlen
Odenthal, Nordrhein-Westfalen, Germany
Senior-Bewerter
13 Bewertungen 13 Bewertungen
11 Restaurantbewertungen
Bewertungen in 4 Städten Bewertungen in 4 Städten
24 "Hilfreich"-<br>Wertungen 24 "Hilfreich"-
Wertungen
“Kulinarische Genüsse im edlen Ambiente”
5 von 5 Sternen Bewertet am 20. Januar 2014

Wer in Köln und Umgebung wirklich gut Essen gehen will, der kommt an der "zur Post" im beschaulichen Odenthal vor den Toren Kölns nicht vorbei.

Im edlen Ambiente eines renovierten Fachwerkhauses bieten die Küchenchefs kulinarische Genüsse auf Sterne-Niveau, was auch eine Vielzahl von anerkannten Gourmet-Führern bestätigen.

Gutes Essen auf sehr hohem Niveau!

Bon Appetit

  • Aufenthalt Dezember 2013
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Ambiente
    • 5 von 5 Sternen Service
    • 5 von 5 Sternen Essen
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 10
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Alejandro1967, Inhaber von Restaurant Zur Post, hat diese Bewertung kommentiert, 25. Januar 2014
Vielen Dank
Wir freuen uns, das es Ihnen bei uns gefallen hat.
Bis bald:))

Ihr Team vom Hotel Restaurant zur Post
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26 Bewertungen von Reisenden

Besucherwertung
    18
    3
    2
    2
    1
Gesamtwertung
    Küche
    Service
    Qualität
    Einrichtung
Datum | Bewertung
  • Deutsch zuerst
  • Englisch zuerst
  • Italienisch zuerst
  • Beliebig
  • Alle aktuellen auf Deutsch
Deutsch zuerst
Köln, Deutschland
Profi-Bewerter
24 Bewertungen 24 Bewertungen
24 Restaurantbewertungen
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18 "Hilfreich"-<br>Wertungen 18 "Hilfreich"-
Wertungen
“Weniger ist mehr”
2 von 5 Sternen Bewertet am 25. September 2013

Wir waren vor kurzem mit 4 Personen in der Schänke essen. Wir haben auf gutbürgerliches Essen spekuliert. Grundsätzlich hat es auch geschmeckt, doch die Mahlzeiten stehen in keinerlei Relation mit dem Preis.
Das in einer Waldpilzsuppe für €7,- Sand drin ist, kann schon mal vorkommen, doch wenn man als zweiten Gang die Semmelknödel in Pilzrahm bestellt, könnte man schon erwarten, das man von der leider sehr unaufmerksamen Bedienung, darauf hingewiesen wird, das es sich fast ums gleiche Essen handelt, nur mit 2 zerkochten Mini-Semmelknödel (in der Größe eines Königberger Klops!) in einem Meer von Soße und das für 16€! Das steht in keinerlei Relation. Zumal dazu dann eine Gabel gereicht wurde.
Die überschüssige Soße haben wir dann ans das zu süße Rehragout gegeben und an das Nudelgericht (das keinerlei Soße hatte).
Die Beilage Bratkartoffeln (bei der Sülze) als solche zu definieren grenzt an eine Frechheit. Die 1/2 Stückchen Kartoffen, sind dafür zu wenig. So haben wir auch mehrmals nach Salz&Pfeffer gefragt, was den ganzen Abend über nicht an unsrem Tisch gesehen wurde.
Schön wäre es auch zu wissen, was die Getränke kosten. Eine Getränkekarte wurde während des Besuches nicht gereicht! Und für den Aperitif (Weinschorle mit Minze) dann knapp €9,- pro Glas zu berechnen, ist überteuert.
Ein auf den ersten Blick schönes Ambiente, doch der Rest wirkt zu aufgesetzt. 1-2€ weniger pro Hauptgericht zu fordern wäre ein muß. Schade...

  • Aufenthalt September 2013
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Ambiente
    • 2 von 5 Sternen Service
    • 3 von 5 Sternen Essen
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Alejandro1967, Inhaber von Restaurant Zur Post, hat diese Bewertung kommentiert, 28. September 2013
Vielen Dank für Ihre Bewertung.

Das der Besuch in unserer Postschänke nicht zu Ihrer Zufriedenheit war, bedauern wir sehr.
Wir sind stetig bemüht unsere Service- und Küchenleistungen zu optimieren.

Vielleicht geben Sie uns noch eine Chance, um Sie von unserem können zu überzeugen.
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Buccholz
2 Bewertungen
Bewertungen in 2 Städten Bewertungen in 2 Städten
6 "Hilfreich"-<br>Wertungen 6 "Hilfreich"-
Wertungen
“Überraschender Abend....”
4 von 5 Sternen Bewertet am 22. September 2013

Wir haben uns mit Freunden in der Postschänke getroffen und haben dort das Menue gegessen und waren angenehm überrascht! Die Speisenfolge, die Zubereitung, alles sehr lecker und perfekt!!! Einziger Kritikpunkt ist die Sitzplatzsituation, etwas sehr beengt. Alles in allem ein sehr gelungnerer Abends! Wir kommen wieder....

  • Aufenthalt September 2013
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Ambiente
    • 3 von 5 Sternen Service
    • 5 von 5 Sternen Essen
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 6
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Alejandro1967, Inhaber von Restaurant Zur Post, hat diese Bewertung kommentiert, 28. September 2013
Vielen Dank.
Wir freuen uns, wenn Sie uns bald wieder besuchen würden.
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Berlin, Deutschland
1 Bewertung
2 "Hilfreich"-<br>Wertungen 2 "Hilfreich"-
Wertungen
“Sterne Küche?”
1 von 5 Sternen Bewertet am 25. Juli 2013

Der Besuch in diesem Restaurant hat mich sprachlos gemacht. Für mich leider völlig unverständlich wie dieses Restaurant einen Michelin Stern haben kann. Im Vergleich zu anderen Sterne Lokalen erscheint dieses Lokal schon fast als schlechter Witz.

Zu Beginn gab es ein Gruß aus der Küche: Rauchmayonnaise, Krabbe, Brioche (?). Da wurde schon angedeutet welche Problematik den ganzen Abend wie ein roter Faden begleiten sollte: viel zu dominante Geschmäcker zu delikatem Fisch oder Meeresfrüchten. Die Rauchmayonnaise erschlug die Krabbe, sodass man nur noch die Konsistenz der Krabbe verspürte. Der zweite Gruß aus der Küche bestand aus vier Komponenten: Jakobsmuschel und Amalfi Zitrone, Kalbstafelspitz-Sud Terrine und Rote Beete Creme, Garnelen Tartar (?), Tomatensuppe mit einem Schaum. Zu Anfang wieder das Problem der Dominanz. Die Zitrone erschlug die Jakobsmuschel. Der Tafelspitz schmeckte nur nach Roter Beete. Das Garnelen Tartar (?) schmeckte wie ein Krabbensalat aus dem Supermarkt und die Tomatensuppe, war halt eine Tomatensuppe. Normalerweise wird man bei den Grüßen mit gewitzten Kreationen in den Abend eingeführt. Hier handelte es sich leider um pure Langeweile, die nicht mal gut ausgeführt waren. Und es zeigten sich ein weiteres Probleme des Restaurants: es schafft es nicht die Gerichte zu einer Einheit zu formen, wobei dies hier sicher nicht gewollt war, aber einen Zusammenhang sollten die Gerichte, wenn sie denn zusammen serviert werden, doch haben. Man hat später im Menü häufig verschiedene Geschmäcker aneinander gereiht die kein Gesamtkonstrukt ergeben. Es schien schon teilweise so, dass gesagt wurde ein Sterne Lokal braucht auf jedem Teller so und so viele Komponenten und diese wurde dann auf Teufel komm raus abgearbeitet ohne dass sie einen Mehrwert bringen

Danach wurde der erste Gang serviert: Gänsestopfleber, Kirsche und Brioche. Dabei handelte es sich um einen der wenigen Gänge die gut waren. Die Gänsestopfleber war in der Form eines Tortenstücks angerichtet und schmeckte mit der Kirsche wie eine Schwarzwälder Kirschtorte nur herzhaft. Die Reichhaltigkeit der Leber wurde von der Säure der Kirsche und vom erfrischenden Gänsestopflebereis wunderbar abgefangen. Der Gang war nicht perfekt, jedoch hatte er Witz und schmeckte gut. Nur das Stück Brioche war völlig überflüssig.

Daraufhin folgte das erste Desaster: Steinbutt, Haselnuss, Aprikose und Kartoffelschaum. Übergarter Fisch, erschlagen von einer Haselnusscreme. Geschmacklich war es fast schon ätzend. Keinerlei Spiel mit Konsistenzen: Fisch, Creme, Schaum: Weich, weich, weich. Was der Schaum zu der haselnusscreme sollte erschließt sich mir nicht. Gleiche Konistenz wie die Haselnusscreme und im Vergleich dazu geht sie geschmacklich dagegen komplett unter.
Es folge ein weiterer Gruß aus der Küche, keine Ahnung ob das in diesem Restaurant immer so ist, oder die Küche mehr Zeit gebraucht hat. Es handelte sich dabei um eine Curry Suppe mit Fisch. Dabei handelte es sich um den schlechtesten Gang des Menüs: Wiederum ein übergarter Fisch, dazu eine Curry Suppe die wie aus der Dose schmeckt und auch noch mit Curry Pulver gesättigt, dass man die einzelnen Currypulverkörner im Mund spüren konnte. Durch ein Tuch filtrieren sollte doch in so einem Restaurant nichts ungewöhnliches sein. Im Ganzen grausam.
Beim dritten Gang gab es Hummer, Rauchmayonnaise, Salatherzen(?), Parmesan(…). Rauchmayonnaise erschlägt mal wieder den Hummer. Und da die Konsistenz ähnlich der einer Krabbe ist, erinnert es an den ersten Gruß aus der Küche, da ja auch noch die exakt gleiche Mayonnaise verwendet wurde. Völlig unverständlich wie man im Gruß aus der Küche schon ein Menüpunkt „zitieren“ kann.
Der vierte Gang: Jakobsmuschel, Fenchel, Blutorange, Salatherzen. Dieser Gang war in Ordnung, die Jakobsmuscheln schmeckten gut zum Fenchel und den Salatherzen. Die Blutorange, welche die Säure geben sollte, war in Alkohol eingelegt und damit wieder viel zu bitter für die Jakobsmuschel. Aber angesichts dessen was man vorher serviert bekam leider
schon fast ein Lichtblick.
Es folge ein Ananas Sorbet mit Ananasstücken vor dem Hauptgang. Das Sorbet war gut, Ananas zu Ananas scheint mir dann doch arg langweilig.

Bei dem Hauptgang handelte es sich um: Rehrücken, Waldmeisterkruste, Pfifferlinge, Tannenspitzensenf, Feigennougatmaultasche, Spitzkohl, Sauerbraten. Der Sauerbraten war trocken, die Kruste geschmacklos . Im Ganzen langweilig, da fehlte einfach etwas besonderes, wieso werden keine Innereien dazu serviert, welche dem Gericht noch eine andere Konsistenz und Würze verleihen würde.

Die Nachspeise wiederum war gut: Sauerkleesorbet wunderschön sauer zu dem Süßen Honig dazu knackige Nüsse und eine Aprikosenspähre. Nur wieso diese Zabaglione dazu? Wenn dann als Predessert oder einfach weglassen.

Als letztes noch der Käsegang. Normalerweise kommt in einem Sterne Lokal ein Käsewaagen mit 20-30 Sorten affinierten Käsesorten, dann noch ein Brotwaagen wo man sich aus ebenso vielen Brotsorten etwas aussuchen kann. Naja hier hat man dann 5 verschiedene Käsesorten hingeklatsch bekommen, welche absolut nichts besonderes waren, dazu ein Brotkorb.

Im Großen und Ganzen ein sehr enttäuschender Abend. Wie kommt der Guide Michelin dazu diesem Restaurant einen Stern zu vergeben. Abgesehen von den Dominanz Problemen, waren alle Kreationen ohne das Gewisse etwas. Es wurde zu häufig Püree serviert. Angefangen mit der Haselnusscreme also sozusagen ein „Püree“, gab es ein Püree beim Hummergang, welches kann ich mich leider nicht erinnern, ebenso bei den Jakobsmuschel und ein Spitzkohl Püree bei dem Hauptgang. Da erwarte ich mir schon mehr Kreativität in einer Sterneküche. Es fehlte frische, es wurden Geschmäcker aneinander gereiht ohne, dass sie zusammen eine Einheit gebildet haben. Kein Spiel mit Säure, Salz oder Konsistenzen. Dass zumindest die Garpunkte stimmen, sollte man schon erwarten können, aber auch hier: zweimal trockener Fisch, trockener Sauerbraten. Die Präsentation ließ jeden Witz vermissen. Es sah alles so aus, als würde ein Hobbykoch versuchen, schick anzurichten. Ungleich große Fischfilets. Immer das gleiche Spiel mit dem verwischtem Püree, alles auch irgendwie zu „gewollt“. Man kommt sonst bei der Präsentation immer ins Staunen, es hat meistens eine geordnete Unordnung, einem Kunstwerk gleichend. Hier verwischt man ein Püree und richtet Drumherum die Komponenten an.
Die Weine der Weinbegleitung waren leider alle sehr durchschnittlich und wie ich fand haben sie auch nicht mit dem Essen korrespondiert. Kann daran liegen, dass es in diesem Lokal keinen Sommelier gab, zumindest hat sich keiner bei uns vorgestellt. Service war im Ganzen gut und freundlich, da gibt’s nicht viel zu meckern. Nur war es unerträglich heiß im Restaurant, eine Klimaanlage gehört sich meiner Meinung nach einfach in solch einem Restaurant.
Ich rate Jedem lieber etwas mehr Geld auszugeben und das Gourmetrestaurant Lerbach um die Ecke in Bergisch Gladbach zu besuchen, falls man in einem Sterne Lokal essen möchte. Das bewegt sich in einer ganz anderen Liga. Sonst gibt es in Köln genug Alternativen zu ähnlichem Preis, welche diesem Restaurant überlegen sind.

  • Aufenthalt Juli 2013
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Ambiente
    • 4 von 5 Sternen Service
    • 1 von 5 Sternen Essen
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Alejandro1967, Inhaber von Restaurant Zur Post, hat diese Bewertung kommentiert, 20. September 2013
Sehr geehrter Verfasser dieser Kritik,

aufmerksam haben wir Ihre Kritik gelesen und waren etwas aufgebracht über die Menge an Minuspunkten.
Wir möchten hier nicht auf jede einzelne Ihrer subjektiven Erfahrungen eingehen und bedaueren an dieser Stelle, dass Sie nicht zufrieden waren.

Eine solche Erfahrung über unser Restaurant anonym im Internet zu veröffentlichen, ohne uns vorher zu einer Stellungnahme aufzuforden, halten wir doch für sehr Fragwürdig.

Schade
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Engelskirchen, Nordrhein-Westfalen, Germany
Bewerter
6 Bewertungen 6 Bewertungen
5 Restaurantbewertungen
Bewertungen in 5 Städten Bewertungen in 5 Städten
15 "Hilfreich"-<br>Wertungen 15 "Hilfreich"-
Wertungen
“Sowohl Gourmetrestaurant wie auch Postschänke...”
5 von 5 Sternen Bewertet am 3. Juni 2013 über Mobile-Apps

...beides einfach großartig und nur zu empfehlen. Die Küche einfach spitze, der Service total freundlich und kompetent. Und wenn es familiär sein soll... nach Helmut in der Postschänke gehen und neben gutem Essen, familiäre Gastfreundschaft und lecker Kölsch genießen.
Dieses Restaurant ist ein "must be visited" - nur zu empfehlen!

Aufenthalt Februar 2013
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 8
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Alejandro1967, Inhaber von Restaurant Zur Post, hat diese Bewertung kommentiert, 28. September 2013
Vielen Dank.
Wir freuen uns, wenn Sie uns bald wieder besuchen würden.
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