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“Undbedingt!” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Gletscherlagune Jökulsárlón

Gletscherlagune Jökulsárlón
Skaftafell National Park | Route 1, Island
4782222
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Platz Nr. 1 von 290 Sehenswürdigkeiten in Island
Art: Gewässer, In der freien Natur
Details zur Sehenswürdigkeit
Wien, Österreich
Profi-Bewerter
37 Bewertungen 37 Bewertungen
6 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
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“Undbedingt!”
5 von 5 Sternen Bewertet am 11. Januar 2013

Der Besuch der Gletscherlagune Jokulsarlon ist ein unbedingtes Muss während einer Islandreise.

Blau schimmernde Eisberge, Robben und im Hintergrund der Abbruch des Gletschers - sowas sieht man nicht oft.

Weniger aufregend dagegen ist die Fahrt mit dem Amphibienfahrzeug in der Lagune. Einfach zu teuer für die sehr kurze Fahrt, wobei das Fahrzeug immer gebührenden Abstand zu den Eisbergen hält - die könnten sich ja umdrehen. Eventuell ist eine Fahrt mit einem der Schlauchboote ergiebiger, wir hatten zumindest den Eindruck, dass diese Boote deutlich länger unterwegs waren und auch näher zum Gletscherabbruch fuhren.

Ebenfalls sehr empfehlenswert ist der Besuch eine zweiten Gletscher Lagune ein paar Kilometer weiter Richtung Westen. Hier sind viel weniger Leute und es um einiges ruhiger und beschaulicher - dafür nicht ganz so hautnah wie am Jokulsarlon.

Aufenthalt Juli 2012
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Chur
Profi-Bewerter
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“Wunderschön”
5 von 5 Sternen Bewertet am 16. August 2012

Die Eisberge die blau schimmern und die Gletscherzunge im Hintergrund, einfach nur wunderschön. Auch wie die Eistschollen im Meer hin und her getragen werden ist faszinierend! Wir hatten sogar das Glück eine Robbe (denke ich mal) zu sehen.Den kleineren Gletschersee in der Nähe fand ich auch wunderschön.

Aufenthalt August 2012
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Eichwalde, Deutschland
Junior-Bewerter
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“absolut fantastisch”
5 von 5 Sternen Bewertet am 7. August 2012

Wir haben 15 Tage in Island verbracht und sind gegen 19 Uhr in Keflavik los gefahren. Unser Leihwagen war ein Skoda Kombi und hat fuer uns 3 Erwachsene vollkommen ausgereicht. Wenn man nur gering Gravelroad faehrt, welche bis auf einmal, in sehr gutem Zustand waren, muss ein 4x4 nicht unbedingt sein. Da unser erstes Ferienhaus noch 140 km entfernt lag, hatten wir noch ein bissl strecke vor uns gehabt. Aus heutiger Sicht wuerde ich das so nicht mehr machen, da wir ziemlich erledigt waren, denn aus unserem Icelandair Direktflug wurde auf Grund zu weniger Passagiere, ein paar Tage vorher frecher weise ein stopoverflug in Köln gemacht. Damit hatte sich unsere Ankunftszeit um ca.1,5 Std. verlängert und dementsprechend hätte man wohl in Keflavik übernachten sollen. Wir hatten insgesamt 4 Ferienhäuser, 2 davon viator Häuser, was ich nicht so empfehlen kann, denn alle lagen im absoluten nirgendwo und waren mit Selbstreinigung, was es immer etwas schmuddelig wirken lassen hat. Von der Ausstattung her, war es jedoch sehr gut. Und wir hatten 2 private Ferienhäuser, welche absolut wunderbar lagen. Eines in Eskifjodur Mjoeyri family, welches am kleinen Fjord lag und mit Leiter über 2 Etagen ging und fuer ältere Leute ungeeignet für uns aber absolutes Islandfeeling war(selbst Delphine schwammen mal vorbei).In Eskifjodur war wenig los, was den Ort angeht. Das bezieht sich aber auf alle Orte in Island.fuer socializing völlig ungeeignet. (dabei hätten wir einfach gern nachmittags mal einen Kaffee mit stück Kuchen gehabt.) Von Eskifjodur haben wir nur einen Ausflug nach Latrabjarg zu den Papageientauchern (außerhalb des Ortes)gemacht. Es waren unglaublich viele zu sehen. Auch im Ort fand man eines dieser berühmten mit Gras bewachsenes Häuschen und ein nettes Cafe „from rock to art“.

Wir haben jeden Tag ca. 200 km zurück gelegt und sind viele Strecken doppelt gefahren, um alle Sehenswürdigkeiten abzuarbeiten. Das war ziemlich anstrengend, wenn man nicht super gerne Auto faehrt. Die umliegenden Sehenswürdigkeiten haben uns in den ersten Tagen überwältigt. Seljalandsfoss (tolles Gefühl hinter dem Wasserfall zu stehen),
Skogafoss (nicht die kompletten Treppen hoch steigen, sondern nur ca. die Hälfte, bis links ein kleiner weg abgeht. Von dort hat man einen zauberhaften Blick auf den Wasserfall) und die Dyrhólaey waren wunderschön. Das Eismeer war auch ein absolut fantastisches Fotomotiv. Von Süden kommend haben wir noch eine Bucht vorher angehalten, keine Ausschilderung. Ist von weitem zu sehen und diese hatte man für sich ganz allein, im Vergleich zu Jokulssalon. Am Strand von Jökulsárlón glacial lagoon sollte man trotzdem noch mal Stopp machen. Unser 3.ferienhaus war in Akureyri und war privat (fragavik)und lag wunderschön am Wasser. Ein sehr schöner Ort zum bummeln, auch der einzige Islands.:-) Am Anfang der Fußgängerzone gegenüber von Eymundsen, gab es ein Cafe mit hervorragendem Kuchen. Wir haben in der Gegend eine whalewatching tour von Husavik gemacht. Es war einfach atemberaubend. Der Wal hat uns eine Stunde lang mit seinen Sprüngen auf Trapp gehalten. Auf dem Weg zu den Booten, liegt rechts bei den Treppen, ebenfalls ein sehr schönes Cafe mit selbstgemachtem Kuchen. Myvatn war nicht so ueberragend, Abgesehen von den Schlammloechern. Ab da an hat mich persönlich nicht mehr so viel beeindruckt. Außer dem Hvitserkur-Stein, welcher mit 35 km gravel road einen Abstecher wert ist. (Achtung! Nicht von oben fotografieren, sondern unbedingt bei Ebbe herunter klettern, von unten sieht er um vieles beeindruckender aus, als von oben.)

Unser nächstes Ferienhaus (viator), was 35 km von Borganes entfernt lag, war am See, jedoch mit so vielem Viehzeug, dass man es draußen nicht lange ausgehalten hat. Das Haus war auch nur halbfertig. Viel zu unternehmen gab es auch nicht mehr und langsam wollte man nach Hause. Wir haben von dort aus noch den g
Gullfoss und den Geysir gesehen, was ein Schock war, welche Massen dort angekarrt wurden. Der Wasserfall war jedoch sehr schoen. Reykjavik reichen 3 Std. Aufenthalt, denn viel hat es nicht zu bieten. Alles in allem sind wir 3300 km gefahren. Ich wuerde empfehlen, ueber einen laengeren Zeitraum die km zu strecken oder weniger anzuschauen, mehr zwischen Hotel und Ferienhaus zu kombinieren, da das staendige einpacken, Betten beziehen, putzen ziemlich anstrengend fuer Urlaub war. Island war von der Landschaft her sehr schoen und abwechslungsreich, jedoch bekommt man als Städter schnell einen Inselkolla. Aus heutiger Sicht haette man ab Akureyri nach Reykjavik mit einer Zwischenuebernachtung durch fahren sollen und dann ab nach Hause. Denn bis dahin war Island wirklich ein absolutes Muss.


Wir haben 15 Tage in Island verbracht und sind gegen 19 Uhr in Keflavik los gefahren. Unser Leihwagen war ein Skoda Kombi und hat fuer uns 3 Erwachsene vollkommen ausgereicht. Wenn man nur gering Gravelroad faehrt, welche bis auf einmal, in sehr gutem Zustand waren, muss ein 4x4 nicht unbedingt sein. Da unser erstes Ferienhaus noch 140 km entfernt lag, hatten wir noch ein bissl strecke vor uns gehabt. Aus heutiger Sicht wuerde ich das so nicht mehr machen, da wir ziemlich erledigt waren, denn aus unserem Icelandair Direktflug wurde auf Grund zu weniger Passagiere, ein paar Tage vorher frecher weise ein stopoverflug in Köln gemacht. Damit hatte sich unsere Ankunftszeit um ca.1,5 Std. verlängert und dementsprechend hätte man wohl in Keflavik übernachten sollen. Wir hatten insgesamt 4 Ferienhäuser, 2 davon viator Häuser, was ich nicht so empfehlen kann, denn alle lagen im absoluten nirgendwo und waren mit Selbstreinigung, was es immer etwas schmuddelig wirken lassen hat. Von der Ausstattung her, war es jedoch sehr gut. Und wir hatten 2 private Ferienhäuser, welche absolut wunderbar lagen. Eines in Eskifjodur Mjoeyri family, welches am kleinen Fjord lag und mit Leiter über 2 Etagen ging und fuer ältere Leute ungeeignet für uns aber absolutes Islandfeeling war(selbst Delphine schwammen mal vorbei).In Eskifjodur war wenig los, was den Ort angeht. Das bezieht sich aber auf alle Orte in Island.fuer socializing völlig ungeeignet. (dabei hätten wir einfach gern nachmittags mal einen Kaffee mit stück Kuchen gehabt.) Von Eskifjodur haben wir nur einen Ausflug nach Latrabjarg zu den Papageientauchern (außerhalb des Ortes)gemacht. Es waren unglaublich viele zu sehen. Auch im Ort fand man eines dieser berühmten mit Gras bewachsenes Häuschen und ein nettes Cafe „from rock to art“.

Wir haben jeden Tag ca. 200 km zurück gelegt und sind viele Strecken doppelt gefahren, um alle Sehenswürdigkeiten abzuarbeiten. Das war ziemlich anstrengend, wenn man nicht super gerne Auto faehrt. Die umliegenden Sehenswürdigkeiten haben uns in den ersten Tagen überwältigt. Seljalandsfoss (tolles Gefühl hinter dem Wasserfall zu stehen),
Skogafoss (nicht die kompletten Treppen hoch steigen, sondern nur ca. die Hälfte, bis links ein kleiner weg abgeht. Von dort hat man einen zauberhaften Blick auf den Wasserfall) und die Dyrhólaey waren wunderschön. Das Eismeer war auch ein absolut fantastisches Fotomotiv. Von Süden kommend haben wir noch eine Bucht vorher angehalten, keine Ausschilderung. Ist von weitem zu sehen und diese hatte man für sich ganz allein, im Vergleich zu Jokulssalon. Am Strand von Jökulsárlón glacial lagoon sollte man trotzdem noch mal Stopp machen. Unser 3.ferienhaus war in Akureyri und war privat (fragavik)und lag wunderschön am Wasser. Ein sehr schöner Ort zum bummeln, auch der einzige Islands.:-) Am Anfang der Fußgängerzone gegenüber von Eymundsen, gab es ein Cafe mit hervorragendem Kuchen. Wir haben in der Gegend eine whalewatching tour von Husavik gemacht. Es war einfach atemberaubend. Der Wal hat uns eine Stunde lang mit seinen Sprüngen auf Trapp gehalten. Auf dem Weg zu den Booten, liegt rechts bei den Treppen, ebenfalls ein sehr schönes Cafe mit selbstgemachtem Kuchen. Myvatn war nicht so ueberragend, Abgesehen von den Schlammloechern. Ab da an hat mich persönlich nicht mehr so viel beeindruckt. Außer dem Hvitserkur-Stein, welcher mit 35 km gravel road einen Abstecher wert ist. (Achtung! Nicht von oben fotografieren, sondern unbedingt bei Ebbe herunter klettern, von unten sieht er um vieles beeindruckender aus, als von oben.)

Unser nächstes Ferienhaus (viator), was 35 km von Borganes entfernt lag, war am See, jedoch mit so vielem Viehzeug, dass man es draußen nicht lange ausgehalten hat. Das Haus war auch nur halbfertig. Viel zu unternehmen gab es auch nicht mehr und langsam wollte man nach Hause. Wir haben von dort aus noch den g
Gullfoss und den Geysir gesehen, was ein Schock war, welche Massen dort angekarrt wurden. Der Wasserfall war jedoch sehr schoen. Reykjavik reichen 3 Std. Aufenthalt, denn viel hat es nicht zu bieten. Alles in allem sind wir 3300 km gefahren. Ich wuerde empfehlen, ueber einen laengeren Zeitraum die km zu strecken oder weniger anzuschauen, mehr zwischen Hotel und Ferienhaus zu kombinieren, da das staendige einpacken, Betten beziehen, putzen ziemlich anstrengend fuer Urlaub war. Island war von der Landschaft her sehr schoen und abwechslungsreich, jedoch bekommt man als Städter schnell einen Inselkolla. Aus heutiger Sicht haette man ab Akureyri nach Reykjavik mit einer Zwischenuebernachtung durch fahren sollen und dann ab nach Hause. Denn bis dahin war Island wirklich ein absolutes Muss.








Aufenthalt Juni 2012
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Linz, Österreich
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“Atemberaubend”
5 von 5 Sternen Bewertet am 25. Juli 2012

Die Gletscherlagunen im Allgemeinen und die Fahrt mit einem Boot am Jökülsarlon im Besonderen waren der absolute Höhepunkt unserer Islandreise. Die Fahrt ist auch auf jeden Fall ihr Geld wert.. Diese Gletscherabbrüche, die im Wasser treibenden Eisberge sind einzigartig und sind doch nur kleine Ausläufer eines enormen Gletschergiganten ( Vätnajöküll). Dafür lasse ich jeden Wasserfall stehen.

Aufenthalt Juli 2012
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München
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“Jokulsarlon Lagune”
5 von 5 Sternen Bewertet am 4. Dezember 2011

Muss man unbedingt gesehen haben. Fragt sich nur wann. Also nachdem mir der Rummel tagsüber zu gross wäre würde ich meinen Aufenthalt in die frühen Morgenstunden und die Abendstunden verlegen. Dann ist die Stimmung und das Licht besonders gut. Alleine ist man eh nie. Aber zumindest ist es ruhiger und man kann die tolle Atmosphäre dort geniessen. Also am besten alleine oder in einer kleinen Gruppe fahren. Die grossen Reisegruben fahren eh nur tagsüber jund dies ist gut so.

Aufenthalt August 2011
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