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“Das italienische Schwert im Stein” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Abbazia di San Galgano

Abbazia di San Galgano
Siena, Italien
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Platz Nr. 4 von 54 Sehenswürdigkeiten in Siena
Art: Religiöse Stätten, Historische Stätten
Attraction Details
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“Das italienische Schwert im Stein”
5 von 5 Sternen Bewertet am 9. September 2012

Hier steht eine mittelalterliche Rundkirche, mit dem berühmten Schwert im Stein; daneben befindet sich die verfallene Abazzia, in der oft Konzerte stattfinden. Auf dem Weg dorthin befindet sich eine Art Kiosk, in der man unbedingt brotzeiten sollte: superlecker!

Aufenthalt August 2012
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“... u n d - noch immer "steckt" das SCHWERT im FELSEN.....”
5 von 5 Sternen Bewertet am 25. Juni 2012

ABBAZIA di San GALGANO – beeindruckende Kulisse ( Ruine ) einer ehemaligen Klosteranlage.
Die Abtei Abbazia San Galgano liegt etwa 35 km sw von Siena, im Gemeindegebiet von Chiusdino, wo man heute noch das Geburtshaus von „Galgano“ – im Original –
besichtigen kann ( siehe Bilder ).

Das Kloster wurde im 12. Jht. von „Galgano“ auf dem Hügel Montesiepi errichtet.

Nach seinem Tode ( im Alter von nur 33 Jahren verstorben ) siedelten sich Zisterziensermönche am Hügel an und begannen 1224 die Abbazia di San Galgano,
im Tal, unweit des Hügels zu errichten.

Durch die vielfältigen Tätigkeiten der Mönche ( legten Äcker an und Sümpfe trocken ) gelangten diese zu großem Landbesitz .
Zufolge dieses Hintergrundes entwickelte sich das Kloster rasch zu einer der blühensten Niederlassungen der Zisterzienser in der Toscana.
Der Aufstieg von der Abtei Galgano war so umfassend, dass bis 1337 mehrere Klöster ( in Lucca, Florenz, Siena und Pisa ) dieser unterstellt wurden.

Hungersnöte, Pest, vielzählige Überfälle und unsachliche Verkäufe leiteten jedoch vom 14. Jht.bis zum Jahre 1550 den allgemeinen Verfall von Galgano ein.

1783 wurde das Kloster von den Mönchen aufgegeben.
1783 zerstörte ein Blitz den Glockenturm und großteils auch die Gewölbe.

In der Zeit danach dienten die Gemäuer als „Steinbruch“ für Bautätigkeiten in der Umgebung.
1961 wurde das Kloster mit neuem Leben erfüllt, indem Zisterziensermönche aus Rom nach San Galgano ansiedelten und einen bescheidenen Klosterbetrieb in Angriff nahmen.

Der Klostergründer:

Galgano Guidotti wurde 1148 im kleinen Ort Chiusdino geboren, wurde vorerst Ritter, war jedoch mit sich und seinem Umfeld nicht zufrieden.

Er entschloss sich darauf Eremit zu werden und zog sich 1180 als ein solcher in eine Hütte am Hügel Montesiepi zurück.

Trotz versuchter Beeinflussung zur Umkehr durch seine Mutter und den Spott der anderen Ritter ausgesetzt, entschloss sich
Galgano auf jegliche Kriegsführung und Waffengewalt in Zukunft zu verzichten.

Als äußeres Zeichen dieses Verzichts „stieß“ er sein Schwert in einen Felsspalt vor seiner Einsiedelei.

Dieses in den Fels gerammte Schwert sollte von nun an ein Kreuz symbolisieren, vor dem man betete.
Mit dieser Handlung verkündete Galgano, dass er auf ewig auf Gewalt verzichten werde.

GALGANO verstarb am 3. Dezember 1181.
Zu seiner Beerdigung erschienen die größten Würdenträger und kirchliche Vertreter der damaligen Zeit.
Schon bald danach wurde er "heilig" gesprochen.


… und noch immer „steckt“ des Schwert des San Galgano im Felsen…..


Die heutige Klosterruine erscheint als „Kulisse“ längst vergangener Zeit, gewaltig, eindrucksvoll und lässt viele Besucher „ kurz in sich verweilen“.

Die Touristen kommen in „Scharen“ ( in dutzenden Bussen täglich ) um a u c h das noch
„im Felsen steckende“ Schwert des Galgano zu sehen
( und natürlich ihre Fotos davon zu machen ).

Ob dazu allen Besuchern die großartige Geschichte des Klosters, das Leben des Einsiedlers San GALGANO bekannt ist, lassen wir offen…..

Als Hinweis: Es gibt vor Ort eine kleine Broschüre in deutscher Sprache, welche man sich v o r dem Rundgang zu Eigen machen sollte.

Um diese großartigen Anlagen ( Klosterruine, Einsiedelei und womöglich auch noch das originale Geburtshaus in Chiusdino ) ausführlich zu besichtigen, müssen SIE mit einem Zeitaufwand von 2 Stunden rechnen!

Aufenthalt Juni 2012
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“Sehr schöne Kloster-Ruine”
5 von 5 Sternen Bewertet am 9. Dezember 2011

Besonders gefallen hat uns die Gesamt-Klosteranlage in der wunderschönen freien Umgebung. Sie liegt sehr ruhig in der unmittelbaren Nähe einer kleinen Kirche, die als Hochzeitskapelle genutzt wird. Sie zählt auch als schönste sakrale Ruine der Toscana. Errichtet wurde sie im Jahr 1224 von Zisterziensern. Seit dem 15. Jahrhundert ist sie eine Ruine.

Aufenthalt September 2011
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Düren, Deutschland
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“Atmosphäre vom feinsten”
5 von 5 Sternen Bewertet am 6. Oktober 2011

Diese stillgelegte Klosteranlage ist immer eine Reise wert! Am besten beginnt auf dem Hügel Montesiepi mit der Besichtigung der Rundkirche (hier gibt es einen kleinen Andenkenladen mit Büchern, etc.) und geht dann seitwärts hinab zur Klosterruine. Diese von allen Seiten begutachten und dann hinein. Kamera nicht vergessen! Anschließend kann man direkt an der Zufahrt zur Ruine gut Essen gehen und hat von deren Terrasse aus noch einen guten Ausblick auf das Ganze.
Wer länger bleiben will kann hier auch einfach aber gut und gepflegt übernachten.

Aufenthalt September 2011
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