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“Uninspirierte Präsentation” 3 von 5 Sternen
Bewertung zu Kapitolinische Museen

Kapitolinische Museen
Piazza del Campidoglio 1, 00186 Rom, Italien (Piazza Venezia / Ancient City)
+39 060608
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Platz Nr. 67 von 989 Aktivitäten in Rom
Zertifikat für Exzellenz
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Frankfurt am Main, Deutschland
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“Uninspirierte Präsentation”
3 von 5 Sternen Bewertet am 4. Mai 2014

Vom Besuch der Kapitolinischen Museen hatte ich mir ehrlich gesagt mehr erwartet. Es erwartet einen eine Unmenge an Skulpturen, die auf mich wie eine wahllose Zusammenstellung gewirkt haben. Vieles sind auch nur Kopien, wenn ich das richtig verstanden habe. Nach einigen Räumen wird es etwas redundant, obwohl durchaus sehr schöne Stücke dabei sind. Aufgrund der schlechten Präsentation fängt alles nach kurzer Zeit an identisch auszusehen und aufgrund der fehlenden Informationen weiß man nicht genau was man sich gerade anschaut und es interessiert einen irgendwann auch nicht mehr. Das ist kein Zeichen für ein gutes Museum.

Es gibt auch noch eine Bildergalerie und generell einiges zu sehen, aber die Organisation ist mangelhaft. Es gibt zu wenige Schilder, keine Übersichtskarte. Daher ist es ohne Audioguide nicht so interessant. Der Audioguide kostet allerdings 5 Euro extra, obwohl der Eintrittspreis pro Person sowieso bereits 13 Euro beträgt.

Teilweise sind die Gebäude das Museum, das heißt man läuft durch leere Räume, deren Wände bemalt sind oder durch Gänge mit Säulen oder Statuen.

Schön ist die Panoramaaussicht auf die Römischen Foren und die Aussicht von der Terrasse des Gebäudes, allerdings gehe ich nicht für einen schönen Ausblick ins Museum, sondern um mir die Exponate anzuschauen.

Schade. Man hätte mehr daraus machen können, das Potenzial ist vorhanden, aber aufgrund der schlechten Organisation gebe ich nur 3 Punkte, da man hier recht schnell den Spaß am Museumsbesuch verliert.

Aufenthalt April 2014
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Bern
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“Grossartig und das Beste ist das Restaurant im 2. Stock”
4 von 5 Sternen Bewertet am 26. März 2014

Schon den Eingang zu finden, ist nicht ganz einfach. Das Personal ist wie in vielen italienischen Museen ziemlich schnodrig. Eigentlich handelt es sich um zwei Museen und um in das zweite Museum auf der anderen Seite zu gelangen, sind lange, aber spannende unterirdische Wege nötig. Die Räumlichkeiten, teilweise Salons der alten Palazzi, sind für Ausstellungen nicht ideal. Das Niveau der Toiletten ist umgekehrt proportional zu der Qualität der weltberühmten ausgestellten Objekte. Warum sich ein Besuch auf jeden Fall lohnt, ist die tolle Dachterrasse mit Aussicht über Rom und Restaurant, drinnen mit Selbstbedienung, draussen unter einem Zeltdach auf anständigen Stühlen mit einer tollen Bedienung, die Luft ist gut, das Essen ist korrekt und die Preise ebenfalls. Sehr empfehlenswert! Mittags unbedingt reservieren.

Aufenthalt März 2014
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Nidda, Deutschland
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“Museum mit unglaublichen Schätzen”
5 von 5 Sternen Bewertet am 10. November 2013

Dieses Museum birgt Schätze davon können andere nur träumen. Hier habe ich sehr vieles gefunden was ich aus den Abbildungen meiner alten Geschichtsbüchern kannte. Ein ganzer Nachmittag reichte nicht aus all das in Ruhe zu betrachten und zu genießen. Bei meinem nächsten Rombesuch werde ich bestimmt wieder einen halben Tag hier verbringen.
Sehr schön ist auch das Café auf der Dachterrasse des Museums. Allein der Blick ist schon unbezahlbar. Gerade als ich auf die Terrasse trat flog ein Falke vorbei. Dann ging die Sonne langsam über den Dächern von Rom unter und der Himmel färbte sich tiefblau und feuerrot. Was will der Mensch noch mehr.

Aufenthalt Oktober 2013
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Frankfurt am Main, Deutschland
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34 Bewertungen
34 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
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“Die bedeutendste Skulpturen - und Gemäldesammlung nach den Vatikanischen Museen”
5 von 5 Sternen Bewertet am 16. September 2013

Die Museen verteilen sich auf zwei der 3 von Michelangelo entworfenen Paläste, die sich auf einem Hügel, dem sog. "Kapitol", um einen Platz mit einer originalgetreue Bronzekopie des Reiterstandbildes des römischen Kaiser "Marc Aurel" gruppieren. Man erreicht den Platz entweder vom "Forum Romanum" aus über eine steile Treppe oder auf der gegenüberliegenden, prächtigen Rampentreppe, die von "Castor" und "Polux" (den Söhnen des Zeus) auf Rössern flankiert wird. Während heute im "Palazzo dei Senatori" der Bürgermeister und die Stadtregierung amtieren, beherbergen die anderen beiden Paläste berühmte Skulpturen- und Gemäldesammlungen. Die berühmtesten Skulpturen im "Palazzo Nuovo" sind die "Kapitolinische Venus", die "Verwundete Amazone" und der "Sterbende Gallier (Galater)", alle drei sind antike, römische Kopien griechischer Vorbilder. Die realistische Wiedergabe anatomischer und psychologisierender Merkmale aus hellenistischer Zeit wird auch durch die Porträtdarstellung der Büsten dokumentiert. Durch einen unterirdischen Verbindungsgang unter dem Platz erreicht man den gegenüberliegenden "Palazzo dei Conservatori". Erster Blickfang im Innenhof sind die riesigen Marmorfragmente der kolossalen Statue von Kaiser Konstantin. Im 1. Stock befinden sich Meisterwerke des berühmten Bildhauers Bernini, die Porträtbüsten der Kaiser (Strenges Fotografierverbot!) und das absolute Highlight, "die römische Wölfin", welche die Zwillinge "Romulus" und "Remus" säugt und deren Bild in jedem Geschichtsbuch mit der Legende zur Gründung Roms verknüpft ist. Leider habe ich hier das Original des Reiterstandbildes von "Marc Aurel" verpasst. Im 2. Stock befindet sich die "Pinakothek" mit berühmten Werken europäischer Maler, so "Die Wahrsagerin" (von Caravaggio), "Romulus und Remus ...." (von Rubens), "Die Taufe Christi" (von Tizian). Vom Kapitol aus hat man einen schönen Blick auf das "Forum Romanum".

Aufenthalt Oktober 2012
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Wien, Österreich
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“Schlechter Audioguide”
4 von 5 Sternen Bewertet am 4. März 2013

Dass die Kapitolinischen Museen absolut sehenswert sind, muss hier nicht gesagt werden. Aber ich kann nur vom deutschen Audioguide abraten. Mit €5,- ist er viel zu teuer und die Dame, die den Guide auf Deutsch besprochen hat, macht unnatürliche und zu lange Atempausen, sodass es mitunter sehr anstrengend werden kann ihr zuzuhören. Außerdem ist der Inhalt nicht gut gemacht (so werden zum Beispiel bei der Nummer zur Marc Aurel-Statue, die über 6 (!) Minuten dauert ca. 3 Minuten dafür verwendet um zu erklären, wer die neue Halle für die Statue und ihren neuen Sockel entworfen hat - vollkommen irrelevant). Fazit: Auf jeden Fall in die Museen gehen aber ohne Audioguide (es gibt ohnehin viele Beschriftungen).

Aufenthalt März 2013
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