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“Sehr schöne Kurzwanderung, VESUV-Wein als Erinnerung” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Vesuv

Vesuv
80056 Neapel, Italien (Porto)
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Platz Nr. 32 von 222 Sehenswürdigkeiten in Neapel
Art: Vulkane, Gebirge
Aktivitäten: Wandern, Einkaufen
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“Sehr schöne Kurzwanderung, VESUV-Wein als Erinnerung”
5 von 5 Sternen Bewertet am 10. Januar 2014

Der Besuch des Vesuvs stellte für uns mit Sicherheit ein Highlight der gesamten Italien-Osterreise dar. Es war an dem Tag zwar sehr wolkig und kaum Talsicht gegeben, dadurch fühlte sich der Ort für uns aber nur noch mystischer, bedrohlicher an, denn letztlich ist und bleibt der Vesuv ein unglaublich gefährlicher, aktiver Vulkan und die Wissenschaft hat in Wahrheit keine Ahnung wann der nächste große Ausbruch (hoffentlich nicht, wenn man an Neapel denkt!) stattfinden könnte.

Zurück zum Besuch selbst: Der Austieg auf den Krater ist nicht sonderlich anstrengend, die roten Steine bzw. rote Erde überall ist sehr schön, irgendwann passiert man dann ein kleines Häuschen, in dem der berühmte Wein vom Vesuv angeboten wurde, von dem wir natürlich gleich ein 6er Tray ins Tal trugen (dafür einen Stempel erhielten, warum auch immer).

Der Krater selbst ist doch sehr mystisch, man sieht immer wieder kleine Rauchschwaden aufsteigen, und ist fasziniert ob der größe des Kraters.

Nach ca. 90 Minuten sind wir wieder nach unten gewandert, um Weiterzureisen und haben es keineswegs bereut, diesen Vulkan besucht zu haben

Aufenthalt April 2013
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“Der "Bucklige" war gnädig”
5 von 5 Sternen Bewertet am 30. Oktober 2013

Wir beobachteten einige Tage das Wetter in Neapel und stellten immer wieder fest, daß es am Nachmitag wolkentechnisch besser war als am Vormittag. Folglich fuhren wir mit dem Vorsatz den Vesuv am Nachmittag zu besteigen ab dem Hbf mit der "Circumvesuviana" zur Station "Ercolano Scavi". Der Vesuv war wolkenlos und wir beschlossen sofort dieses Wetter zu nutzen. Der kleine Bus stand auch schon da, Fahrkarte wurde im Laufschritt in einem kleinen Laden direkt am Bahnhof gekauft und los ging es in halsbrecherischem Tempo hinauf zum Vulkan. Trotz Oktober waren Menschenmassen unterwegs und quälten sich teilweise schulterfrei und mit offenen Absatzsandalen den Berg hinauf, um dort frierend in den Abgrund zu starren und schnellstmöglich rutschend wieder nach unten zu gelangen. Man sollte gutes Schuhwerk und unbedingt eine Jacke dabei haben. Das Wetter ist wie im Gebirge und ändert sich ziemlich schnell. Bis wir oben am Gipfel waren kamen auch schon die Wolken und ließen es gut kühl werden. Der Blick, wenn er denn frei war, ist grandios. Der Krater beeindruckte durch seine Stille und die kleinen Rauchwölkchen die ab und zu aus Ritzen hervorquollen. Man kann sich bei dieser Ruhe kaum die tödliche Wucht eines Ausbruchs vorstellen. Und so schnell sich die Wolken gezeigt hatten, so schnell verschwanden sie wieder und wir wurden mit herrlichen Aussichten belohnt. Die Zeit für den Auf- und Abstieg ist sehr kurz bemessen, es sollte ein bisschen länger möglich sein, sich den Aussichten und den Eindrücken hingeben zu können. Am Nachmittag haben wir dann die Ausgrabungsstätte Herculaneum besucht.

Aufenthalt Oktober 2013
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“Auch bei schlechtem Wetter majestätisch”
4 von 5 Sternen Bewertet am 20. Oktober 2013

Ausgerechnet an dem Tag, an dem wir auf dem Vesuv waren, war der Gipfel des Vulkans in dichte Wolken gehüllt, während unten im Tal in Ercolano und über dem gesamten Golf von Neapel die Sonne schien. Aber auch bei diesem Wetter ist der Vulkan sehenswert, selbst wenn man dann keinen Blick auf die Inseln im Golf hat.

Man kann entweder selbst mit dem Auto bis zum Parkplatz des Vesuvs fahren, von Ercolano aus hinauflaufen oder mit einem Busunternehmen bis zu diesem Parkplatz fahren. Wir haben uns für den Bus mit dem Vesuv-Express entschieden. Das Büro befindet sich direkt am Bahnhof von Ercolano; wenn man die Station verlässt, liegt es gleich links auf dem kleinen Bahnhofsvorplatz. Kosten: 20,- € pro Person für Fahrt und Eintritt. Nicht ganz billig, aber wir waren froh, den Bus genommen zu haben. Die Fahrt zum Parkplatz unterhalb des Gipfels dauert ca. 20 Minuten und schlängelt sich über eine sehr schmale, sehr kurvenreiche Straße nach oben - selbst hätte ich da nicht fahren wollen. Wir haben während der Fahrt auch Unermüdliche gesehen, die tatsächlich vom Tal aus hinauf gelaufen sind, aber uns wäre das zu anstrengend gewesen, obwohl wir gut zu Fuß sind.

Der Parkplatz liegt ca. 200 Höhenmeter unterhalb des Kraterrands. Wenn man den Bus nimmt, hat man ab Ankunft auf dem Parkplatz anderthalb Stunden, um hinauf zu laufen, den Rundweg abzuwandern und wieder zum Parkplatz zurückzukehren. Die Zeit ist auf jeden Fall ausreichend, nicht zu kurz und nicht zu lang. Der Weg nach oben ist aber anstrengend: Der Gipfel des Vesuvs liegt auf 1270 m Höhe, ist also nicht extrem hoch, aber der Weg ist sehr steil. Wer nicht gut zu Fuß ist, dürfte ganz schön zu kämpfen haben, und auch Leute, die gut zu Fuß sind, haben auf dem Weg nach oben ganz schön gekeucht, weil der Weg so steil ist. Dauer für den Aufstieg: ca. 20-25 min; zurück geht's schneller, weil man bergab keine Verschnaufpausen braucht. Ein paar Leute, die mit uns hochgefahren sind, trugen Shorts, ärmellose T-Shirts und Flipflops oder offene Sandalen. Davon würde ich abraten, auch wenn der Gipfel des Vesuvs mal nicht in Wolken gehüllt ist: Auf 1270 m Höhe ist es noch nicht eiskalt, aber doch zwangsläufig kühler als im Tal (in unserem Fall unten in Ercolano 26 °C und Sonnenschein, oben auf dem Vesuv 10 °C und Wolken). Eine leichte, aber winddichte Jacke würde ich auf jeden Fall mitnehmen, und vor allem feste Schuhe! Es müssen keine Bergschuhe sein, aber Tunrschuhe oder feste Halbschuhe sollten es schon sein. Der Weg nach oben besteht aus gestampfter Erde mit kleinen Basaltbröckchen, so dass offene Schuhe einfach unbequem sind. Der Weg ist übrigens recht breit, und um abzustürzen, müsste man sich schon Mühe geben; gefährlich ist es also nicht.

Trotz der Wolken hat sich der Aufstieg gelohnt. Wenn man ein wenig den Kraterrundweg entlang spaziert, bekommt man erst ein Gefühl dafür, wie riesig dieser Krater ist. Durch die Wolken- und Nebelfetzen wirkte er auf mich besonders majestätisch. Seit Jahrzehnten ist er ruhig, aber man weiß ja, dass der Vesuv auch ganz anders kann. Sehr beeindruckend; sollte man sich nicht entgehen lassen, wenn man in der Nähe von Neapel ist. Eine Besteigung des Vesuvs lässt sich gut mit einer Besichtigung der Ausgrabungsstätte "Ercolano Scavi" (Ausgrabungsstätte des antiken Herculaneum) kombinieren, beides ist gut an einem Tag zu schaffen.

Aufenthalt September 2013
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“Der einzig aktive Vulkan Europas”
5 von 5 Sternen Bewertet am 12. September 2013

Wenn man hier vorbeikommt, sollte man schon dieses Naturwunder anschauen. Wir hatten Glück, da es total sonnig und somit freie Sicht gewährleistet war. Sind durch den Nationalpark mit einem Unimog ca. 20 Min. hochgefahren, und mussten dann nur noch 600m laufen (ist mit 22€ pro Person schon recht teuer, aber inkludiert den Eintritt und den Guide zum Krater). Ist ok und dauert etwa 15 Min.. Oben angekommen bietet sich ein tolles Panorama von Sorrent bis Neapel, inkl. Blick auf Capri. Aber auch der eigentliche Grund der Gipfelerklimmung ist beeindruckend. Es riecht nach Schwefel und der Krater ist schon mächtig. Man kann sich die Gewalt des Vulkans gut vorstellen.

Aufenthalt September 2013
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“Blick in die Hölle”
5 von 5 Sternen Bewertet am 22. August 2013

Wenn man in Campania weilt und sich noch rüstig genug fühlt, sollte man unbedingt den Vesuvio ersteigen, um dort einen Blick hinunter in die Hölle zu wagen. Man fährt mit den Auto oder mit dem Taxi (ab Neapel ca. 70,- Wartezeit mit dem Fahrer vereinbaren) hinauf zum Parkplatz und zur Biglietteria (Eintritt 8,-) und muss dann noch etwa 20 min zum Kraterrand aufsteigen. Der Weg verläuft entlang der Westseite und wegen der Sonne geht man wohl morgens angenehmer als am Nachmittag. Von hier sieht man gegenüber auf den Monte Somma, die Reste des einstigen "früheren Vesuvs". Der "Gran Cono", also der heutige Kegel, hat eine Höhe von etwa 1200 m über dem Meer, das man direkt unter sich sieht. Man hat eine phantastische Aussicht über den ganzen Golf von Neapel und gestern wehte dort oben ein angenehm frischer Wind. Man kann oben etwa um den halben Kraterrand mit etwa 600 m Durchmesser laufen. Der Kraterrand ist teilweise gruselig schmal und man läuft auch an den Ruinen der einstigen Seilbahn vorbei. Blickt man in die Tiefe des Schlundes sieht man .... Von der Ostseite sieht man auf das unglückliche Pompeji hinunter. Der Freund von Coca-Cola und Postkarten findet dort oben mehrere Gelegenheiten einzukaufen. Öffnungszeiten beachten und Hütchen aufsetzen sonst droht ein Sonnenstich!

Aufenthalt August 2013
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