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“Für 18 Euro auf den Vesuv - aber bitte nicht zu viel erwarten!” 4 von 5 Sternen
Bewertung zu Vesuv

Vesuv
80056 Neapel, Italien (Porto)
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Platz Nr. 35 von 225 Sehenswürdigkeiten in Neapel
Art: Vulkane, Gebirge
Aktivitäten: Wandern, Einkaufen
Attraction Details
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“Für 18 Euro auf den Vesuv - aber bitte nicht zu viel erwarten!”
4 von 5 Sternen Bewertet am 30. April 2012

In der Theorie verkehrt unter anderem zwei Mal täglich ein Bus des Unternehmens "Eavbus" von Neapels Hauptbahnhof (Haltestelle "Pizza Garibaldi") auf die "Bergstation" des Vesuv in 1.000 Metern Höhe. In der Praxis habe ich jedoch vergebens auf diesen Bus gewartet, der auch 30 Minuten nach der fahrplanmäßigen Abfahrtszeit nicht eintraf (wobei derartige Verspätungen bei dem hohen Verkehrsaufkommen auf Neapels Straßen nicht ungewöhnlich sind).

Ich hätte besser auf den Ratschlag des Herren in der Touristieninformation im Bahnhof hören sollen, der ausdrücklich vom öffentlichen Bus abriet und stattdessen empfahl, mit der Circumvesuviana nach Herkulaneum (Ercolano) oder Pompei zu fahren. Dort angekommen, erwirbt man Tickets bei "Vesuvio Express" - einem Privatunternehmen, dass mit Minibussen zwischen Ercolano bzw. Pompei und dem Vesuv verkehrt. Im Falle von Ercolano befindet sich das Verkaufsbüro nach Verlassen des Bahnhofsgebäudes gleich auf der rechten Seite. Die Fahrten finden jeweils nach Bedarf statt - also in der Regel dann, wenn ein Minibus voll ist. Ich selbst musste nach der Ankunft in Ercolano noch knapp 30 Minuten auf die Abfahrt warten.

Das Ticket kostet 18 € und beinhaltet Hin- und Rückfahrt (10 €) sowie den Eintrittspreis in Höhe von 8 €. Die Fahrt auf die in 1.000 Meter Höhe gelegen "Bergstation" (hier endet die Straße) dauert annähernd eine halbe Stunde. Bis zur Rückfahrt hat man nun 1,5 Stunden Zeit, den Krater des Vesuvs zu erkunden. Zunächst einmal muss man aber noch weitere 150 Höhenmeter zu Fuß über einen steilen, steinigen und staubigen Weg zurücklegen. Gutes, geschlossenes Schuhwerk ist hierbei unabdingbar. Zu Beginn des Aufstiegs besteht die Möglichkeit, sich hölzerne Wanderstöcke "auszuleihen" (ein Trinkgeld wird bei der Rückgabe wohl erwartet). Für den Aufstieg sollte man nochmals eine halbe Stunde einplanen, wobei der Weg dem Besucher länger vorkommen mag, als er eigentlich ist. Denn tatsächlich führt der Weg nicht bis auf die höchste Stelle des Vesuv, sondern zu Aussichtspunkten, die von den Kraterwänden teils nochmals um mehr als 100 Meter überragt werden. Unterwegs gibt es immer wieder die Möglichkeit, Erfrischungen und Souveniers zu kaufen.

Ganz oben angekommen, offenbart sich dem Besucher ein Blick in den Krater mit der erkalteten Lava sowie auf die imposanten Kraterwände. Bei gutem Wetter (leider ist der Vesuv oftmals von Wolken umhüllt - ich hatte an einem sonnigen Apriltag jedoch Glück) hat man einen herrlichen Blick über den Golf von Neapel (darunter die Städte Neapel, Ercolano, Pompei und Sorrent sowie die Inseln Ischia und Capri). "Spektakuläres" - wie etwa aufsteigende Rauchschwaden oder gar ausströmende Lava - sollte man aber keinesfalls erwarten. Der begehbare Pfad führt in einem Halbkreis um den Krater des Vesuvs herum - wer diesen Weg komplett beschreitet, unterwegs pausiert und viele Fotos macht, sollte aufpassen, nicht unter Zeitdruck zu geraten - die 1,5 Stunden bis zur Abfahrt vergehen dann nämlich äußerst schnell.

Aufenthalt April 2012
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“Wunderschoener Vulkankrater”
5 von 5 Sternen Bewertet am 15. April 2012

Die Anfahrt zum Parkplatz, von dem der Weg zum Gipfel weiter geht ist etwas gewoehnungsbeduerftig. Fahrzeuge parken in Kurven und behindern Busse. Wie ueberall in der Umgebung von Neapel wird die Strassenverkehrsordnung von den meisten Verkehrsteilnehmern mehr als Vorschlag denn als Regel gesehen. Wenn man das Auto dann geparkt hat (oder mit inem der zahlreichen Busse oder Taxis angekommen ist) muss man dann noch 8 Euro Eintritt zahlen. Aber wann man den steilen Anstieg dann gemeistert hat, sind alle Muehen vergessen. Der grosse Krater (600 m Durchmesser) kann ca. zur Haelfte umgangen werden. Danach werden nur noch gefuehrte Touren weiter gelassen.
Es gibt waehrend des Aufstieges und am Krater kein WC - also besser vorher erledigen.
Bei der Fahrt zurueck gibt es einige Restaurants mit sehr schoener Aussicht ueber die Bucht von Neapel, bei denen an schoenen Tagen viele Einheimische grillen und in die Nacht hineinfeiern.

Aufenthalt April 2012
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“Aufstieg zum schlafenden Riesen”
5 von 5 Sternen Bewertet am 14. April 2012

Wir sind mit dem Auto bis zum Parkplatz hochgefahren. Es gibt jedoch auch Ausflugsangebote, z.B. von Pompeji aus.
Vor dem Aufstieg zum Kraterrand ist Eintritt zu bezahlen. Der Aufstieg selbst ist zwar nicht besonders anstrengend, die Mittagshitze im Sommer sollte man aber trotzdem meiden, und vor allem genug zu trinken mitnehmen.
Oben angekommen hat man einen phantastischen Blick in den Krater und auf die Stadt und den Golf von Neapel.
Die ruhige Krater täuscht aber, der Vulkan ist nicht erloschen und wird auch genau beobachtet.

Aufenthalt Juli 2011
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“Vesuv”
5 von 5 Sternen Bewertet am 3. Februar 2012

Der Vesuv dominiert den Golf von Neapel. Schon von weitem kann man den nur etwa 1200 Meter hohen Berg aus der Küstenebene aufragen sehen. Man kann mit dem Auto bis zu einem Parkplatz unterhalb des Gipfels fahren, anschließend muß man nach Entrichtung des Eintrittes (8 Euro) noch etwa 30 bis 40 Minuten einen gut begehbaren Weg bergauf laufen, bevor man in den riesigen Grater hinabschauen kann. Es gibt einen Rundweg um den Krater herum. Man hat eine wahnsinnige Aussicht auf den Golf von Neapel und die Stadt Neapel.

Aufenthalt Dezember 2011
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Landkreis Offenbach
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“Ein Muß, wenn man nach Neapel fliegt”
5 von 5 Sternen Bewertet am 5. Januar 2012

Ein unvergleichliches Erlebnis und ein Muß, wenn man in der Gegend unterwegs ist, ist der Ausblick vom Vesuv in dessen Krater und auf das darunter liegende Neapel bzw. den Golf von Neapel, bis hin zu Halbinsel von Sororent. Von Ercolano kann man mit dem Auto bis zu einem Parkplatz kurz unterhalb des Gipfels lfahren. Dann muß ein Eintritt von 8 Euro gezahlt werden um zu Fuß bis zum Krater zu laufen. Man benötigt für die einfache Strecke 20 bis 30 Minuten. Es führt ein Rundweg um den Krater herum. Der Ausblick ist wirklich lohnend.

Aufenthalt Dezember 2011
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