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“Toll z.B. als Klassenreise” 4 von 5 Sternen
Bewertung zu Neanderthal Museum

Neanderthal Museum
Talstr. 300 | Mettmann, 40822 Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
49 0 2104 - 97 97 97
Webseite
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Art: Spezialmuseen
Attraction Details
Bottrop, Deutschland
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“Toll z.B. als Klassenreise”
4 von 5 Sternen Bewertet am 27. Januar 2011

Im Neandertal kann man für den Biologie oder Sachkundeunterricht gut vermitteln wie die Steinzeitmenschen damals gelebt haben.
Die Revolution lässt sich am besten im Neandertal Museum erklären.
Es gibt Fußwege die durch das Neandertal führen.
Ausserdem kann man hier auch schön spazieren.
Alleine würde ich mich hier aber nicht herumbewegen.

Aufenthalt Januar 2011
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“ein schönes Ausflugsziel”
5 von 5 Sternen Bewertet am 16. Januar 2011

Das Neandertal liegt im Einzugsgebiet vieler Grossstädte und ist ein lohneswertes Ausflugsziel.

Bestandteil des Neandertals ist ein Wildgehege mit dem Schwerpunkt eiszeitliche Tier. Es werden dort Tarpane, Wisente und Auerochsen gehalten.

Das Wildgehege ist Bestandteil des Neandertals und es wird kein Eintritt verlangt. Es gibt einen beschilderten Rundweg, auf dem man das Gehege umrunden kann und auf dem man die Tiere in ihren großen Gehegen zu Gesicht bekommt.

An den Wochenenden können die Parkplätze knapp werden, daher ist eine frühe Anreise empfehlenswert.

Aufenthalt Juni 2010
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Düsseldorf, Deutschland
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“High-Tech-Museum zur Geschichte der Menschheit”
5 von 5 Sternen Bewertet am 20. November 2010

Eigentlich sind es ja nur 16 Knöchelchen des ersten Neanderthalers, die das Herzstück des Museums ausmachen - aber geniale Museumspädagogen haben es verstanden, daraus ein faszinierendes Museum der gesamten Menschheitsentwicklung zu machen.

Das Gebäude ist bereits beeindruckend - von außen wie von innen. Das ovale, schneeweiße Gebäude besteht innen aus einer sanft ansteigenden schneckenförmigen Rampe, die von Station zu Station führt. Neben den Orignalfunden aus der Neanderthaler Lehmgrube (die in jüngster Zeit durch neue Knochenfunde vom selben Neanderthaler ergänzt wurden) stechen insbesondere die lebensechten Repliken von Szenen aus dem Leben der Neanderthaler heraus. Man sollte auf jeden Fall die kostenlosen Kopfhörer nehmen und an den Szenen einstöpseln - dann hört man eine Geschichte zu der dargestellten Szene (in mehreren Sprachen). Beschrieben wird beispielsweise die Arbeit mit Werkzeugen, die Suche nach Nahrung, der Totenkult etc.

Darüber hinaus gibt es Stationen, die die Entwicklung der Menschheit von den frühesten Anfängen bis in die Gegenwart hinein beschreiben, also beispielsweise die Ernährung, das Wohnen, die Medizin oder die Kommunikation. Besser habe ich die Entwicklung der Menschheit noch nie beschrieben gesehen. Beispielsweise wird die Entwicklung der Kommunikation von einfachsten sumerischen Steinen bis zum Computer hervorragend und anhand von Orignalfundstücken dargestellt: Aus einem Steinchen in Form eines Schafskopfs wird das Schriftzeichen für das Schaf, dann das Schriftzeichen für einen Laut und dann daraus nach mehreren Schritten unser modernes Alphabet.

An einigen Stationen wird die Ausstellung philosophisch, und auch das Thema Aggression und Krieg wird auf eindrückliche Weise behandelt.

Das Museumserlebnis wird durch einen exzellenten Souvenirshop abgerundet, der sich hervorragend eignet, um originelle Geschenke für jung und alt zu erwerben.

In unmittelbarer Nähe des Museums kann man die Fundstelle besuchen, die im Stil einer archäologischen Grabung aufbereitet ist. Interessanter ist aber ein etwa einstündiger Spaziergang durch das romantische Neandertal, der an Gehegen mit Nachzüchtungen eiszeitlicher Tiere (z.B. Auerochs) vorbeiführt. Den Hunger stillen kann man in der Museumscafeteria oder in einem der bürgerlichen Restaurants im Tal.

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“Zurück in die Eiszeit”
4 von 5 Sternen Bewertet am 24. August 2009

Das Neanderthaler-Museum bietet eine umfangreiche und interessante Ausstellung über den langen Weg der Entwicklung des Menschen - von den frühen Hominiden (mit einer Abbildung der berühmten “Laetoli Footprints“) über die homo sapiens und ihre Verwandten, die Neandertaler, bis hin zum heutigen Menschen - mit spannenden Ausblicken auf dessen mögliche Zukunft.
Doch der Schwerpunkt der Ausstellung sind natürlich die hier in der Feldhofer Grotte gefundenen Neandertalerfossilien. Hier wird das Leben dieser eiszeitlichen Menschen in seinen verschiedenen Aspekten vielschichtig und informativ beleuchtet: ihre Waffen und Werkzeuge, ihre Kunst und Rituale, ihr Familienleben und ihre sozialen Beziehungen.
Weiterhin liefert die Ausstellung wichtige Zusatzinfos über die verschiedenen Stationen der Entwicklungsgeschichte des Menschen und bedeutende Fundorte (so z.B. das “Kind von Taung“ oder Fotos der berühmten Zeichnungen aus den Höhlen von Altamira und Lascaux).
Bei schönem Wetter bietet sich noch ein längerer Spaziergang an: im Umkreis des Museums gibt es auf einer etwa einstündigen Route entlang Wald und Wiesen einige Wildgehege mit eiszeitlichen Tieren wie Wisenten und Wildpferden zu sehen.
Auf einem Teil dieses gut ausgeschilderten Rundweges gibt es eine Reihe von Skulpturen unter dem Titel ”Menschenspuren” zu entdecken – teilweise mit Audio - Untermalung der Kunstwerke (also vorher im Museum Kopfhörer holen!).
Fazit: intelligente, vielseitige Ausstellung – sehr sehenswert!
Bis November wird die mäßig interessante Sonderausstellung ”Monster und Mythen” gezeigt.
Eintritt: 9 Euro für´s Museum, 5 Euro für die Sonderausstellung.
Homepage: neanderthal.de

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