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“Super guter netter freundlicher Italiener in Köln” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Casa di Biase

Casa di Biase
Eifelplatz 4, Köln, Nordrhein-Westfalen, Deutschland (Neustadt-Süd)
221322433
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Platz Nr. 486 von 1.778 Restaurants in Köln
Küche: italienisch
Weitere Restaurantangaben
Restaurantangaben
Optionen: Mittagessen, Abendessen, Reservierung empfohlen, Afterhours
Stadtviertel: Neustadt-Süd
Junior-Bewerter
5 Bewertungen 5 Bewertungen
5 Restaurantbewertungen
Bewertungen in 5 Städten Bewertungen in 5 Städten
“Super guter netter freundlicher Italiener in Köln”
5 von 5 Sternen Bewertet am 25. Oktober 2013

Die vorherigen Bewertungen bezgl. unfreundlich und leerem Teller können wir ganz und gar nicht bestätigen!

Das Casa di Biase hat eine sehr fein abgeschmeckte naturbelassene Küche, eine hervorragende Weinauswahl, und ein wirklich zuvorkommendes Personal!

Alle Sonderwünsche sind möglich! Man kann sehr nett familiär mit dem Personal quatschen und wir möchten nochmal betonen, dass die Qualität von Vorspeisen, Pasta und Fleisch vorbildlich sind. Unsere Empfehlung ist außerdem die Schinken und Salami Platte, für die die schicke Schneidemaschine vor Ihren Augen betrieben wird.

Die Preise sind für einen Spitzenitaliener voll im Rahmen.

Achja... das vom Chef hausgemachte Olivenöl kann süchtig machen!!!

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26 Bewertungen von Reisenden

Besucherwertung
    7
    11
    3
    2
    3
Gesamtwertung
    Küche
    Service
    Qualität
    Einrichtung
Datum | Bewertung
  • Deutsch zuerst
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Sydney, Australien
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44 "Hilfreich"-<br>Wertungen 44 "Hilfreich"-
Wertungen
“freundlich, familiär, lecker, satt, glücklich...”
5 von 5 Sternen Bewertet am 13. Oktober 2012

ich verstehe überhaupt nicht, was andere über diese Entdeckung (meinerseits) schreiben. Leere Teller? Stimmt nicht (mehr?)! Ausser man erwartet (als ausgehungerter Gast) mit einer Hauptspeise pappsatt zu werden - Das eher nicht! Dann sollte man irgendwo für ein paar Euro Schniposa mit Mayo essen gehen. Aber wer Lust hat auf einen italienischen Abend, mit einer Vorspeise, einem Hauptgericht und vielleicht einer leckeren Schokoladen-Sünde am Schluss, der wird sogar ohne traditionelles Pasta-Zwischengericht am Ende des Abends (mehr als) genug gegessen haben.
Unfreundlich? Wart Ihr denn freundlich? Hochnäsige würde man hier schnell entlarven und sicherlich auch schnell loswerden...

Es war großartig, absolut ausreichend und wirklich zum Finger ablecken lecker !
Toll finde ich, dass man hier den Winter einläutet, bevor man noch Angst davor oder Depressionen davon bekommen kann: So gibts jetzt schon "Wintergemüse" - obwohl es erst Oktober ist. Fast weihnachtliche Geschmäcker mit geschmorten Lammkeulen, Rinderbraten mit Kastanien, rote-Beete Suppe mit Winter-Trüffeln. Kulinarische Poesie, die nach leichtem Sauvignon-Sommer wieder Lust macht auf Sangiovese, Syrah und Merlot..Aber auch gern Steinbutt oder Seeteufel mit einem leichten, fruchtigen Weißen aus dem Piemont - für die, die die letzten Sommergefühle konservieren wollen.
Dabei sind Bedienung und auch der Chef selbst unprätentiös, schnell (wichtig!), aufmerksam (noch wichtiger!) und sehr charmant (was könnte angenehmer sein?).
Und bitte: Mario die Biase kann sich in der Tat damit rühmen, die größten Weltstars regelmäßig zu beköstigen - von klassischer Kost bis Chilli Peppers...Wenn man ihm dies einräumt, muss man bemerken, das alle doch sehr zuvorkommend auf dem Teppich geblieben sind - finde ich zumindest. Und mich kennt man hier nicht und ich bin auch kein Prominenter, oder Freund des Hauses oder sonstwie besonders für das Restaurant.

  • Aufenthalt Oktober 2012
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Ambiente
    • 5 von 5 Sternen Service
    • 5 von 5 Sternen Essen
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Köln, Deutschland
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78 Bewertungen 78 Bewertungen
27 Restaurantbewertungen
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43 "Hilfreich"-<br>Wertungen 43 "Hilfreich"-
Wertungen
“Fast leerer Teller - volle Rechnung”
1 von 5 Sternen Bewertet am 20. Februar 2012

Mein Abend im Casa di Biase ist mir leider sehr negativ in Erinnerung geblieben. Mit hohen Erwartungen sind wir gekommen - die höheren Preise und markanten Werbesprüche "echt italienisch" haben einiges erwarten lassen.

Bedient wurden wir hauptsächlich von dem Eigentümer selbst. Leider strahlte er keinerlei Wärme und Herzlichkeit aus, wie ich es sonst in Köln gewohnt bin. Irgendwie wirkte alles distanziert und arrogant. Das Essen war ok, für die höheren Preise jedoch nicht gut genug. Zudem waren die Portionen sehr überschaubar. Als trauriges Ende hatten wir noch eine Flasche Wein zuviel auf der Rechnung. Diese wurde nach Reklamation wieder gestrichen, aber es passte ins Bild.
Insgesamt für viel Geld doch relativ wenig Genuss..... Ich hatte den Eindruck, dass hier viel Show und wenig dahinter ist. Man hat die ganze Zeit nur das Gefühl, dass man ausgenommen wird.
Sehr schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis!

  • Aufenthalt November 2011
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 2 von 5 Sternen Ambiente
    • 1 von 5 Sternen Service
    • 3 von 5 Sternen Essen
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Köln
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104 Bewertungen 104 Bewertungen
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53 "Hilfreich"-<br>Wertungen 53 "Hilfreich"-
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“Teuer und unfreundlich”
2 von 5 Sternen Bewertet am 2. Februar 2012

Das Casa di Biase liegt am Eifelplatz in Köln. Da wir in der Nachbarschaft wohnen und alle Restaurants der Gegend ausprobieren wollten, haben wir zum Geburtstag der Mutter einen Tisch reserviert.
Das Restaurant macht - von der Einrichtung aber auch den vollmündigen Beschriftungen - einen exklusiveren und teureren Eindruck. Das Essen war in Ordnung, aber in unseren Augen nichts Besonderes. Die Art der Bedienung war nicht warmherzig, wie so oft in Köln erlebt, sondern wirkte arrogant. Wohl haben wir uns nicht gefühlt. Wir werden nicht wiederkommen. Wer typisch italienisch essen will, geht sowieso besser zu Caminetto. Wer eine herzliche Veedelskneipe sucht, geht ins Climax (alle Eifelpatz). Da fühlt man sich wohl und willkommen und bekommt leckeres Essen zu fairen Preisen.

  • Aufenthalt November 2011
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Ambiente
    • 1 von 5 Sternen Service
    • 3 von 5 Sternen Essen
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Köln
1 Bewertung
10 "Hilfreich"-<br>Wertungen 10 "Hilfreich"-
Wertungen
“Casa di Biase oder die „Abzocke vom Feinsten“”
1 von 5 Sternen Bewertet am 16. Januar 2012

Aufgrund der 100%tig positiven Bewertung (2x 5 Sterne) des Internet-Portals des Städtemagazins PRINZ & MAX Köln und anderen Berichten besuchten wir am Abend das italienische Restaurant "Casa di Biase" (Köln, Eifelplatz) des Herrn Mario di Biase.
Als Vorspeise durften! wir, nach der Nachfrage bei Herrn Mario di Biase und in der Küche, ein klassisch italienisches „Vitello Tonnato mit Kapern“ und ein ebenso klassisch italienisches Rinder-„Carpaccio“ von der Mittagskarte bestellen. Diese erblickten wir zufällig bei Ankunft auf einer Tafel vor der Tür, die aber nicht als Mittagskarte ausgewiesen war. Wir konnten dann etwas von der Tafel bestellen mit dem Kommentar: "Das ist Abends aber teurer!". Alles OK, wir schauen nicht auf jeden Euro beim Essen. Weiterhin bestellten wir zum Hauptgang „Stubenküken mit Ratatouille“, sowie „Entenbrust mit Feigenkompott und Kartoffel-Oliven-Kuchen“.
Was wir dann bekommen haben war INSGESAMT und für diese Preise gelinde gesagt ein absolute Zumutung. Die Portionen sind nicht klein, wie schon oft bei Qype & Co bemängelt, sondern mickrig und grenzt nicht nur an Prellerei. Beide Gerichte hatten gerade mal einen Durchmesser von 15cm, sodass das Carpaccio mit zwei drei Gabelstrichen schon gegessen war. Lieblos wurden ungeschälte fasrige Selleriestangen darüber gelegt, bei denen man einen Büschel von Fasern im Mund hatte, das man dachte auf einem Hanfseil herumzukauen. Aber die Krönung des Schlechten, war dann noch das das Carpaccio für 14 Euro! der "Casa di Biase" von minderwertigen tiefgekühlten Filet maschinell abgeschnitten, kaum Geschmack hat und dazu noch wässrig ist. Der gehobelte Käse war meines Erachtens auch kein Original Parmesan (fast weiss, homogene nicht "bröselige" Konsistenz, Tippe auf Grana Padano o. Parmigiana-Reggiano), aber das sei mal dahingestellt. Das Vitello Tonnato mit Kapern hatte exakt den gleich Durchmesser von nur 15cm und zwei Kapern! Aufgrund der Art des Gericht ist die Portion natürlich etwas mächtiger, aber immer noch wesentlich zu klein für 12,50 Euro. Besonders war an diesem Gericht nichts und die Sauce schmeckte zwar ganz OK, aber eindeutig in schnellkochweise mit Dosenthunfisch hergestellt. Also auch hier ein Preis-Leistungsverhältnis, das an Wucher grenzt.
Trotzdem freuten wir uns nach dieser ersten kleinen Enttäuschung auf unser Hauptgericht. Was wir dann bekamen, war auch wieder gelinde gesagt, ein Witz! Das Stubenküken mit Ratatouille für 21,50 Euro war ein halbes!, was wir leider auf der Karte überlesen haben. Das Ratatouille, welches keins war, ist nur lieblos durch die Pfanne gezogenes kaum gewürztes Gemüse nur bestehend aus eine wenig Paprikastücken, superdünn geschnittenen matschige rote Zwiebeln, die wahrscheinlich Mise en place für Salat bestimmt waren, keine Zucchini, keine Aubergine, kein Knoblauch, keine Kräuter bis auf eine wenig getrocknetes Thymian und Oregano. Genau war das aber nicht zu schmecken. Insgesamt war das nur ein hingeklatschtes Gemüse, welches man im Supermarkt im TK-Beutel wesentlich besser bekommt. Die zwei halben Kartoffeln auf dem Teller waren in Ordnung, obwohl auch matschig, aber dafür in Brühe angesetzt und mit dem Gemüse durch die Pfanne gezogen, so haben die halt eben doch noch ein wenig Geschmack abbekommen.
Die Krönung des Schlechten war dann auch noch die Entenbrust mit Feigenkompott und Kartoffel-Oliven-Kuchen, die nach 45 Min. zwischen Vorspeise und Hautgericht (wir hatten mit dem Hauptgang abgewartet, da wir noch ein paar berufliche Dinge zu besprechen hatten) Entenbrust mit auch eben diesem Ratatouille. Von Feigenkompott und Kartoffel-Oliven-Kuchen nichts zu sehen. Auf Nachfrage beim Kellner, bekam man nur die Antwort: „Das ist nicht mehr da“! Auf die Frage, das man 45 Min. Zeit hatte, zu Fragen ob man etwas anderes haben möchte, gab es nur ein ungläubiges Achselzucken. Daraufhin wurde der Chef angestrengt sich von seinem Tisch mit seinen Freunden zu erheben, wo uns schon den ganzen Abend optisch aufgefallen war (kannten Herrn Biase bis dahin nicht!) größere Portionen serviert wurden, als an unseren Nebentischen!
Die Entebrust wurde auf der Hautseite auf den Teller gelegt um zu kaschieren, das die Entenbrust total verbraten war, sich gekrümmt hat und so tief eingeschnitten wurde, damit man das nicht mehr erkennen sollte. Da die Rückseite einer Entenbrust aber etwas unansehnlich aussieht, hat man hier kurzerhand einfach ein wenig Grünzeug darüber gelegt. Ich habe aus Hunger dann die Entenbrust probiert und ich konnte es nach all dieser Enttäuschung nicht Glauben, die Entenbrust war nicht Zäh, sondern hart. Aller höchstwahrscheinlich wurde die Entenbrust kurz vor dem Braten erst aus dem Kühlhaus und aus der Vakuumverpackung geholt und in die Pfanne gehauen. Nur so wurde aus der Misshandlung der Ware das Bild, welches wir erblicken und erschmecken mussten.
Aber was dann von Herrn Biase gekommen ist, schlägt wirklich, wirklich diplomatisch ausgedrückt, dem Fass die Krone aus dem Gesicht. Auf die Aussage meines Vaters hin, „das ein halbes Stubenkücken (zudem nicht gut Zubereitetes und nicht gewürzt) mit ein wenig Gemüse dabei für über 20 Euro nicht in Ordnung sei, wobei bei einem Hauptgericht ein ganzes Stubenkücken doch Branchenüblich und angemessen ist“ und meiner Aussage das „auf meinem Teller nichts war, was ich bestellt habe ausser der Entenbrust“ (die zudem total Verhunzt war) und mir das trotz 45 Min. Zeit nicht mitgeteilt wurde, mein Vater in dem Moment schon leicht genervt war und das Besteck auf den Teller fallen lies, weil Herr Biase sich mit einer gereiztem langem Gesicht am Tisch mit den Händen in den Hüften aufbäumte und zu all dem den Kommentar abliess: „Das ist doch keine Art sich zu beschweren“, obwohl sachlich aufgezählt wurde, was nicht in Ordnung ist. Das war wohl schon zuviel für Herrn Biase, wie so vieles, wie ich im Nachhinein über die „Casa di Biase" hörte.
Hier ist man Gast allenfalls dritte Klasse, wenn man Herrn Biase nicht kennt. Worauf er auch Wert legt, denn er fragte „ob wir zum ersten Mal hier seien und wir nicht wüssten, das es bei Ihm alles so üblich sei…“! Abgetan hat er den Dialog dann mit den Worten, das wir den Hauptgang ja nicht bezahlen bräuchten, obwohl wir vorher gesagt haben, das wir es nicht essen werden und wir eigentlich nur das Glas Rotwein austrinken wollten, ohne den Hauptgang zu zahlen und das Etablissement schnellstens zu verlassen. Wartend auf die Rechnung, sagte ich zu meinem Vater „lass uns hier schnell abhauen, das ist ein mieser Italiener“. Nach etwa 10 Sekunden beugt sich Herr Biase mit beiden Händen auf dem Tisch abstützend 5 cm vor meinem Gesicht und brüllt mich an „hast Du Scheiss Italiener gesagt…“, woraufhin ich antwortete „ob er was auf den Ohren hätte“ wollte Herr Biase uns des Ladens verweisen, was wir dankend annahmen, aufstanden und gehen wollten. Dann wurden wir von Herrn Biase wieder angebrüllt, das wir aber zu zahlen hätten und stellte sich uns in den Weg, sagte aber ein paar Sek. zuvor noch, das wir sofort den Ort zu verlassen hätten.
Wir haben natürlich gezahlt, was wir die ganze Zeit schon vorhatten, nur Aufgrund der Nichtreaktion des Kellners nicht konnten, da keine Rechnung kam. Während wir diese sogrnannte Brasserie verlassen wollten bekamen wir noch von Herrn Biase den Kommentar, dass wir Asozial seihen hinterher gebrüllt.
Mein Vater ist 50 Jahre als selbstständiger Hotelier (4-5 Sterne) und Restaurantbesitzer (Stern, Kochmütze & -löffel) der gehobenen Klasse tätig gewesen, ich bin damit aufgewachsen und wir haben die besten Restaurants Europas, auch Italiens bereist, aber so etwas, was uns in der „Casa di Biase“ vorgemacht worden ist, hat es noch nie gegeben.
Herr Biase erfüllt leider zum Nachteil der kölsch-italienischen Gastronomie die gängigen Vorurteile und Klischees. Man kann vor Herrn Biase und seinem Etablissement nur eindrücklich warnen. Herr Biase ist wohl „Super-Satt“ durch die in früheren Jahren geernteten Lorbeeren. Der Zenith ist hier laaaange überschritten. Das hier ist „Abzocke vom Feinsten“.

  • Aufenthalt November 2011
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 1 von 5 Sternen Ambiente
    • 1 von 5 Sternen Service
    • 1 von 5 Sternen Essen
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