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“Wandeln in der ältesten Abwasserleitung von Köln von vor fast 2000 Jahren” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Praetorium

Praetorium
Kleine Budengasse 2, 50667 Köln, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
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Lindlar
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“Wandeln in der ältesten Abwasserleitung von Köln von vor fast 2000 Jahren”
5 von 5 Sternen Bewertet am 19. November 2012 über Mobile-Apps

Dank www.he-es-Koelle.de wurden wir in die römische Geschichte der Stadt Köln eingeführt und besuchten für 3,50 EUR Eintritt die Archäologische Zone. Hier kann man unter anderen einen Spaziergang in einem 120 m langen Teilstück der römischen Abwasseranlage durchführen, das bis zu 11m unter Grund verläuft. Die restlichen Grundmauern und Fundstücke sind ebenfalls sehr imposant. Mann sollte mindestens eine Stunde bevor das Museums um Punkt! 17h schließt dort sein, sonst schafft man den Rundgang nicht.

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“Kölner Altstadt unterirdisch”
4 von 5 Sternen Bewertet am 17. November 2012

Wenn man es nicht kennt, läuft man daran vorbei. In der "kleinen Budengasse" liest man ein Schild Praetorium, man geht die Treppe hinunter und kommt zu den Fundamenten des Statthalterpalastes. Hier erfährt man bei der Führung, dass es sich schon um die 3. Fundamente handelt, es wird erklärt warum die dritten Fundamente nicht so gewissenhaft erstellt worden sind wie die anderen Zwei. Von Außen sieht man schon den Teil römische Geschicht der im nächsten Jahr an den jetzt schon vorhandenen Teil angeschlossen werden soll. Eine wirklich sehenswerte archäologische Rarität mitten in Köln. Auch sehenswert ist der alte Abwasserstollen den man aus dem Museum heraus begehen kann.

Aufenthalt Oktober 2012
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Köln
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“Schwer zu finden aber beeindruckend”
4 von 5 Sternen Bewertet am 8. Oktober 2012

Der Eingang zu dieser sehenswerten und beeindruckenden Sehenswürdigkeit liegt sehr versteckt in der Strasse "Kleine Budengasse". Hier hat man genau das, was im Römisch-Germanischen Museum nicht zu finden ist: neben der Erklärung zum Statthalterpalast (oder was davon übrig ist) Hintergrundinformation zur römischen Kultur. Auch der zugängliche Abwasserkanal ist beeindruckend, allerdings für Personen mit Angst vor engen Räumen nicht geeignet. Man sollte sich das Pratorium nicht entgehen lassen, zumal in der Eintrittskarte auch die Besichtigung des jüdischen Ritualbads (Mikwe) enthalten ist. Zur Zeit ist dies leider etwas schwierig möglich, da vor dem Rathaus Ausgrabungen für das spätere jüdische Museum stattfinden.

Aufenthalt Oktober 2012
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Köln, Deutschland
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“Beeindruckend-aber leider etwas versteckt liegend”
4 von 5 Sternen Bewertet am 7. Oktober 2012

Die Überschrift bezieht sich nicht darauf, dass die Überreste des Palastes des obersten Repräsentanten der Römer unter der Erde liegen, sondern auf die Tatsache, dass der Zugang zu dieser wirklichen Sehenswürdigkeit doch sehr "unscheinbar" ist. Hat man ihn gefunden, betritt man eine gelungene und auch mit erläuternden Informationen versehene Präsentation der römischen Zeitepoche (das was m.E. im Römisch-Germanischen Museum zu kurz kommt).

Aufenthalt Oktober 2012
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“Bis 2015 mit archäologischer Zone verbunden !”
5 von 5 Sternen Bewertet am 7. Mai 2012

Der alte römische Statthalterpalast unter dem Rathaus ist seit den 50er zu besichtigen. Eindrucksvoll ist hier Geschichte aufbereitet und man steht staunend vor den Resten der römischen Hochkultur z. B. auch dem Abwasser System.
Ein Besuch des Museums kann mit der Besichtigung der Mikwe ( jüd. Ritualbad ) und dem Ubier Monument ( ältester Teil der Stadtbefestigung ) verbunden werden .
Die zusätzlichen Eintrittkarten ( 1 Euro ) sind im Praetorium erhältlich.
Seit ein paar Jahren arbeitet man an einem weiteren Highlight, das bereits in grossen Teilen zu besichtigen ist: die archäologische Zone vor dem Rathaus!
Hier sind wichtige Bauten des jüdischen Kölns im Mittelalter, der Ubier und natürlich auch der Römer entdeckt worden. Es ist eine unterirdische Verbindung zwischen dem Praetorium und dem neuen jüdischen Museum geplant und die Bauarbeiten haben bereits begonnen.
Bis dahin kann man freitags um 14 Uhr an kostenlosen Führungen im überdachten Ausgrabungs Gelände teilnehmen und sich über die neuesten Erkenntnisse informieren .
Die freundlichen Mitarbeiter beantworten gerne Fragenund zeigen Ihnen die spekakulären Funde.

Aufenthalt April 2012
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