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“Kirche trifft Moderne” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Kolumba

Kolumba
Kolumbastrasse 4, 50667 Köln, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
+49 (0)221 933193-0
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Platz Nr. 4 von 73 Sehenswürdigkeiten in Köln
Art: Museen
Details zur Sehenswürdigkeit
Köln, Deutschland
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“Kirche trifft Moderne”
5 von 5 Sternen Bewertet am 20. August 2012

Nicht nur die klerikale und die moderne Kunst sondern auch die verbindende Architektur der beiden Welten fließen formschön ineinander.

Aufenthalt Juli 2012
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69 Bewertungen von Reisenden

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Kaarst, Deutschland
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“Kolumba – eine Museumspersiflage?”
2 von 5 Sternen Bewertet am 16. Juli 2012

Der Kolumbakomplex beinhaltet sowohl das Museum mit einer Ausgrabungsstätte und einer im Komplex erhaltenen, von außen zugänglichen, sehenswerten Kapelle.
1. Kapelle
Diese aus den Turmresten einer ehemaligen Kirche vom Architekten Böhm errichtete Kapelle enthält im Chor Fenster des Künstlers Ludwig Gies. Leider sind diese Fenster mit ihren Engeln seit der Errichtung des Museums nicht mehr gut zu erkennen. Der Museumsraum hinter den Fenstern ist wie eine dunkle Höhle gestaltet und verhindert einen ordentlichen Lichteinfall auf die Glasfenster.
Im hinteren Teil der Kapelle gibt es noch ein sehenswertes, rundes „Heilig-Geist-Fenster“ von Jan Thorn Prikker.
2. Museum
Der Museumskomplex wurde zwischen 2003 und 2007 nach Plänen des Schweizer Architekten Peter Zumthor errichtet (Baukosten 43,4 Mill Euro). Im dunklen Ausstellungsraum des Erdgeschosses sind Ausgrabungen der Fundamente und Fragmente des Bauwerks St. Kolumba zu sehen.
Über einen einfallslosen und schnurgraden Treppenaufgang gelangt man in die 1. Etage. Da der Architekt weitgehend auf zusätzliche Beleuchtung verzichtet hat, ist es in einigen Museumsräumen selbst bei Sonneneinstrahlung durch fast fensterlose Architektur so dunkel, daß man selbst die Beschreibung der Kunstwerke ( im beim Eintritt erhaltenen Heft ) kaum zu lesen vermag. Ferner wird sogar in der ausgehändigten Beschreibung des Museums darauf hingewiesen, daß durch das schlechte Licht im Gebäude, die Stufen und Schwellen zu den einzelnen Räumen Stolperfallen darstellen. Man gewinnt den Eindruck, daß die sehr unterschiedlich geartete, gezeigte „alte“ und „moderne“ Kunst, die Persiflage eines Museums darstellt. Vom Kruzifix aus dem 12. Jahrh., über Tuschzeichnungen auf Millimeterpapier, bis zum entasteten Baum (vor einem der wenigen raumhohen Fenster), wird eine große Bandbreite von Kunst und was man dafür halten soll, gezeigt.
Beachtenswert sind im Innenhof des Museums, die vor den Resten der St. Kolumbakirche gepflanzten 12 Gleditschien ( Lederhülsenbaum ). Ferner lädt der Innenhof, mit der Skulptur „Große Liegende“ des 1920 in Königsberg geborenen Schweizer Bildhauers Hans Josephsohn, zum Relaxen ein.

Aufenthalt Mai 2012
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Troisdorf, Deutschland
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“Mein Lieblingsmuseum in Köln - alt und neu perfekt vereint”
5 von 5 Sternen Bewertet am 5. Juli 2012

Im Kolumba findet man mittelalterliche und moderne Kunst Seite an Seite in einem vom Stararchitekten Peter Zumthor entworfenen Gebäude mit raumtiefen Fenstern, das über Ausgrabungen und der alten Kapelle errichtet wurde. In Wechselausstellungen werden mittelalterliche Werke kommentarlos neben moderner Kunst präsentiert, der Besucher erhält beim Eintritt ein kleines Heftchen mit Informationen, auf das er zurück greifen kann, er kann aber auch einfach alles auf sich wirken lassen und das lohnt sich immer!

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Zürich, Schweiz
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“Sinnliche Erfahrung”
5 von 5 Sternen Bewertet am 17. April 2012

Die Kapelle, eingebettet in die zeitgemässe Architektur, inmitten der Ausgrabungsstätte ist eine ruhige Oase mitten im Einkaufsgetümmel. Das Museum (Eingang um die Ecke) überrascht mit spannenden, eindrücklichen Raumfolgen. Alles perfekt durchgestylt, Farben, Materialien, Beleuchtung, Lichtführung, Detaillierung. Ein architektonisches Highlight, unabhängig von der aktuellen Ausstellung.

Aufenthalt April 2012
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Basel, Schweiz
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“Für uns die Nummer 1 in Köln”
5 von 5 Sternen Bewertet am 19. Oktober 2011

Die Kolumba, das Kunstmuseum des Erzbistums Köln, wird als "Museum der Nachdenklichkeit" bezeichnet. Der Name leitet sich von der im Krieg zerstörten Pfarrkirche St. Kolumba ab. Auf diesem Grundstück wurde zunächst die Kapelle "Madonna in den Trümmern" errichtet (1950) und dann 2007, als einzigartiger Höhepunkt ein Kubus des Schweizer Architekten Peter Zumthor, welcher die Ruinen, Ausgrabungen und die Kapelle mit einem Museumsbau verbindet, der Seinesgleichen sucht. Die Kapelle ist ein stilvoller Ruheraum in der Grossstadt und das Museum verbindet grossartige Archtektur mit moderner Präsentation.

Aufenthalt Oktober 2011
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