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“EKELHAFT!” 1 von 5 Sternen
Bewertung zu HK Hostelling Köln am Friesenplatz

HK Hostelling Köln am Friesenplatz
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Ankunftsdatum tt/mm/jjjj Abreisedatum tt/mm/jjjj
HK Hostelling Köln am Friesenplatz
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HK Hostelling Köln am Friesenplatz gehört jetzt zu Ihren Favoriten
Maastrichter Str. 11 | Belgisches Viertel, 50672 Köln, Nordrhein-Westfalen, Deutschland (Neustadt-Nord)   |  
Hotelausstattung
Bremen, Deutschland
1 Bewertung
2 "Hilfreich"-<br>Wertungen 2 "Hilfreich"-
Wertungen
“EKELHAFT!”
1 von 5 Sternen Bewertet am 4. April 2011

Dieses "Hostel" ist eine Zumutung. Einzig die zentrale Lage (in einem alten Wohnhaus in einer Seitenstraße zum Friesenplatz) ist einen Pluspunkt wert. Unser kleines Zimmer mit Stockbett war ÜBERALL verdreckt. Die Bettlaken waren bereits benutzt. Die alte und kaputte Pantry-Küche gehört auf den Schrottplatz und war nicht zu benutzen. Dafür standen ein dreckiger Teller und eine Tasse vom vorigen Gast rum. Die absolute Katastrophe war das Klo/Bad, das mit einem anderen Zimmer geteilt wird. Überall Dreck und Haare, solche Zustände habe ich noch nirgens gesehen. Von HK Hostelling Köln am Friesenplatz ist absolut abzuraten. Hier sollte man nicht hingehen weil man am Geld sparen will, denn jeder Cent dafür ist zu teuer. Eigentlich sollte man dafür bezahlt werden dass man sich den Aufenthalt dort antut. Obwohl wir bereits gezahlt haben sind wir in ein anderes Hotel gegangen und wussten unser sauberes Zimmer dort richtig zu schätzen.

  • Aufenthalt März 2011, Freunde
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 1 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 1 von 5 Sternen Zimmer
    • 1 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 1 von 5 Sternen Service
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9 Bewertungen von Reisenden

Bewertung von Reisenden
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    9
Bewertungen für
Familien
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Paare
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Geschäftlich
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Gesamtwertung
  • Ort
    2,5 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    1 von 5 Sternen
  • Zimmer
    1 von 5 Sternen
  • Service
    1 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    1 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    1 von 5 Sternen
Datum | Bewertung
  • Deutsch zuerst
  • Englisch zuerst
  • Beliebig
  • Alle aktuellen auf Deutsch
Deutsch zuerst
Hannover
Junior-Bewerter
3 Bewertungen 3 Bewertungen
Bewertungen in 2 Städten Bewertungen in 2 Städten
6 "Hilfreich"-<br>Wertungen 6 "Hilfreich"-
Wertungen
1 von 5 Sternen Bewertet am 21. September 2009

Mir fehlen weitgehend die Worte. So etwas Heruntergekommenes habe ich noch nicht erlebt. Auf telefonische Anfrage wurde uns (2 Bekannte auf Radtour) mitgeteilt, wir würden ein Doppelzimmer für 23,- Euro pro Person (plus 3,- Euro Frühstück) bekommen, und damit waren wir gern einverstanden. Wie in den anderen Kommentaren beschrieben, mussten wir dann nach vorherigem Anruf vor dem völlig herunterkommenem Haus in der Masstrichter Straße 11 auf den Besitzer warten, während ein netter Nachbar gerade eine im Haus gefangene Ratte auf der Straße aussetzte. Dann kam der smarte, gut gekleidete Besitzer, und wir warteten gemeinsam auf den etwas rustikaleren, gebrochen deutsch sprechenden Hausmeister, der uns in das Haus begleitete, während der andere Herr verdächtig schnell wieder verschwand. Als Erstes wurde kassiert, wobei der Hausmeister erst mal nicht wusste, wieviel er denn nehmen soll. Sein Chef teilte ihm dann telefonisch mit, dass 27,- (!) Euro vereinbart seien, Frühstück gäbe es nicht (wie und wo auch? Hätten wir sowieso nicht runtergekriegt.).
Zum Zustand des Zimmer siehe die anderen Kommentare. Ein Doppelstockbett, abenteuerlich mit Brettern und gefährlich überstehenden Metallwinkeln in Form gehalten, Haare im Bett, Dreck überall, kein Schrank, laute Musik in der Nacht. Den Kühlschrank haben wir erst gar nicht geöffnet. Alles in alles völlig unzumutbare Zustände.

  • Aufenthalt September 2009, Freunde
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 2 von 5 Sternen Lage
    • 1 von 5 Sternen Zimmer
    • 1 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 1 von 5 Sternen Service
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 4
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wesel
1 Bewertung
2 "Hilfreich"-<br>Wertungen 2 "Hilfreich"-
Wertungen
1 von 5 Sternen Bewertet am 5. Dezember 2008

Hostel heißt nicht dreckig und eckelig.

Ich war und bin mehr als enttäuscht über die Unterkunft.
Nachdem ich mehrfach telefoniert hatte und insgesamt drei Emails (an verschiedene Adressen) geschrieben hatte, war offenbar immer noch nicht klar, dass ich mit insgesamt vier Personen eine Übernachtung in Köln gebucht hatte. Sondern man ist von einer Person und vier Übernachtungen ausgegangen.
Eine mangelnde Organisation die nicht geschehen darf!
Nach einem Telefonat warteten wir an der Maastricherstr. 11, vor einem heruntergekommenen Haus, auf eine Person zur Schlüsselübergabe. Sichtlich erstaunt kam „Nicolei“ auf uns zu, murmelte etwas von einer Person und vier Übernachtungen und dann den Verantwortlichen an. Daraufhin schickte man uns, an das andere Ende von Köln – was ich so nicht gebucht hatte! Nun entstanden weitere Kosten: bereits gezahlte Parkgebühr; Weiterfahrt durch Köln; und viel nervlicher Stress da wir nicht Ortskundig waren.
Abgetan wurde dies vom Verantwortlichen mit der Aussage: „Sie werden entschädigt mit dem tollem Appartement, dass ist super“.
Mit dieser Aussage im Gepäck starteten wir zum nächsten Ziel, wo wir wieder auf Nicolei treffen sollten. Nach ca. 20 min. sahen wir durch Zufall Nicolei, der uns dann zu einem sehr fraglichen Parkplatz brachte.
Herr Nicolei brachte uns zu dem Gebäude, indem das Appartement sein sollte. Im Hausflur ging in den untersten Etagen das Licht nicht; der Aufzug konnte nur mit zwei Personen besetzt werden und es sollte die fünfte Etage sein. Während wir die Treppen hinaufstiegen, hatten wir das Gefühl in einem Stundenhotel bzw. Puff gelandet zu sein.
Herr Nicolei öffnete die Tür.
Uns offenbarte sich eine völlig verdreckte Küchenzeile; ein derart siffiger Tisch, dass wir uns nicht trauten irgendetwas darauf zu stellen; Staub nicht nur in den Ecken, sondern auch auf dem gesamten Laminatboden als große Wollmäuse.
Nun kommen wir zum Bad. Der Toilettendeckel fiel ab beim hochklappen; der Duschkopf war sehr unansehnlich verkalkt und dreckig; auch die Wanne und der Duschvorhang waren in einem ekeligem Zustand. Das Waschbecken hatte seit Wochen keinen Lappen mehr gesehen und der Spiegel darüber war derart ekelig dreckig, dass man sich kaum sehen konnte.

Hierzu rief ich den Verantwortlichen nochmals an. Doch zum wiederholten Mal wurde ich abgewiegelt.
Angeblich gäbe es eine Zentrale. Doch die ist nicht erreich- und auffindbar!!!!
Was uns geboten wurde, war eine absulte Unverschämtheit und Frechheit!!!

- schlechte Vororganisation
- falscher Zielort ( Standpunkt war so nicht gewünscht und auch nicht besprochen, dadurch verlorengegangene Zeit)
- unnötige Zusatzkosten: Parkhausgebühr; Spritkosten; Strassenbahnkosten
- sehr ekeliges, staubiges und dreckiges Zimmer
- ein Bad das unter aller Hygienenischenzuständen war

Mit angewiderten Grüßen

  • Unzufrieden mit: — mit allem Rund um HK Hostelling
  • Aufenthalt November 2008, Freunde
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 2 von 5 Sternen Lage
    • 1 von 5 Sternen Zimmer
    • 1 von 5 Sternen Sauberkeit
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Ammerland
1 Bewertung
3 "Hilfreich"-<br>Wertungen 3 "Hilfreich"-
Wertungen
1 von 5 Sternen Bewertet am 3. Juli 2008

Klassenfahrt nach Köln. Einiges schief gelaufen: Jungs haben ein anderes Hotel bekommen, Mädchen mussten in diesem "Hotel" schlafen.
Von außen wie ein leicht heruntergekommenes Wohnhaus. Wir also rein und erfahren, dass wir noch ca. 2 Stunden auf unsere Zimmer warten müssten. Wir im Flur gewartet, da es draußen regnete. Nach 2 endlosen Stunden durften wir die Ikea-eingerichteten Zimmer dann endlich betreten (Der Grund für's warten war übrigens "Die Putzfrauen putzen noch"...). Auf den ersten Blick sieht alles ganz in Ordnung aus.
2 Doppelstockbetten, ein Tisch, 4 Stühle...
Tisch dreckig, staubig.. Auf dem Fernseher staub, es klebt. Kühlschrank vorhanden. Schimmel inklusive. Ein Blick ins Bad lässt uns fast schreien. Haare auf dem Fußboden, Dreck in der Ecke, Toilette nicht sauber, Klobürste nicht benutzbar da braun, Dusche braun gefleckt, Duschkopf braun und verkalkt, Seifenschale aus Keramik abgeschlagen, an scharfer Kante fast geschnitten. Spiegel dreckig, Ablage klebrig, Haare im Waschbecken. Nach dem ersten Schock wollen wir auspacken- da kein Schrank vorhanden erstmal alles auf Bett, zumindest war so der Plan. Fleckige, stinkende Bettwäsche. Hausmeister aufgesucht, der nicht erreichbar war, neue Bettwäsche geordert, noch original Verpackte bekommen, die schwer nach Chemie stanken.
Wir beschlossen das Putzen selbst in die Hand zu nehmen doch die Putzlappen die unterm Waschbecken, über dem braunen Fleck baumelten waren halb vergammelt und stanken bestialisch. Die Flucht auf den Flur, in dem es unangenehm riecht bleibt.
Wir trafen den Hausbesitzer auf dem Flur, der uns bat auf die Zimmer zu gehen oder zimmerlautstärke einzuhalten. Neben dem Ort des Geschehens eine Tür hinter der laute Technomusik gespielt wurde- keine Spur von Zimmerlautstärke, doch das schien ihn nicht zu interessieren.
150€ mussten insgesamt für die 3 Schlüssel hinterlegt werden. Essen mussten wir Gott sei Dank nicht dort, dort bekam man nicht einen Bissen hinunter. Als wir am Abend dann zurück kamen stand die Tür, die in unserem Zimmer zuvor verschlossen war offen. Und in dem kleinen extra Zimmer stand eine fremde Frau, die uns fragte ob wir denn jetzt hier wohnen würden. Sie würde innerhalb der Woche hier wohnen. Schön das wirs auch mal erfahren waren da unsere Gedanken..
Die Dusche war nötig, und widerlich und höchst gefährlich da Aufschlitzgefahr. Kommt man aus der Dusche, steht man in einer Pfütze, da das Duschwasser durch den Gulli in der Mitte des Raumes wieder hochkommt.

Fazit also: grottiger als grottig. Kein Ansprechpartner zu erreichen, unfreundliches Personal, wenn mal da, unhygienische Zimmer.

Nicht empfehlenswert!!!

  • Zufrieden mit — der Lage
  • Unzufrieden mit: — besonders mit der nicht vorhandenen Hygiene!!
  • Aufenthalt November 2008
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 1 von 5 Sternen Check-in/Rezeption
    • 1 von 5 Sternen Zimmer
    • 1 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 1 von 5 Sternen Service
    • 1 von 5 Sternen Business Service, wie z.B. Internet
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Frankfurt
1 Bewertung
3 "Hilfreich"-<br>Wertungen 3 "Hilfreich"-
Wertungen
1 von 5 Sternen Bewertet am 15. Juni 2008

Bei der telefonischen Reservierung eines Einzelzimmers für 27,50€ in der City wurde ich von einer unangenehm zutraulichen Herrenstimme gebeten, den Schlüssel zu meinem Zimmer auf der Maastricher Straße in Empfang zu nehmen. Und zusätzlich 20 € Schlüsselpfand zu bezahlen.

Aus Zeitgründen betrat ich das Zimmer erst gegen 23.00 Uhr. In einem Gebäude Ecke Nord-Süd-Fahrt/Blaubach . (Wer Köln nicht kennt: Nord-Südfahrt ist die Cityautobahn.) Das "Einzelzimmer" (mit 6 schmuddeligen Betten) wurde bereits von einem Kumpel auf Montage in Weiß-Feinripp zugeräuchert, der mir durch Nebelschwaden in gebrochenem Deutsch zuraunte, das Zimmer sei seines.

Vermieters Handynummer habe ich noch, rufe ihn an. Freundlich ist er am Telefon, während er mir klarmacht, daß nie von einem Einzelzimmer die Rede gewesen sei und er mir als Alternative eine Bleibe in Köln Deutz anbieten könne. Einzelzimmer, versteht sich! OK, man verfügt ja über ein Auto, das gottlob nicht in einem der Kölner Parkhäuser nächtigt, die von 24.00-06.00 Uhr geschlossen sind.

Rüber nach Köln Deutz, 3 mal angehalten und nach dem Weg gefragt, trotzdem verfahren, ein Büdchen aufgesucht, in dem ein Schlüssel deponiert sei, Vermieter nochmal angerufen, um nicht ein 2. Mal Schlüsselpfand zahlen zu müssen. Zimmer gefunden, Tür aufgeschlossen. Inzwischen ist es fast 1.00 Uhr und vor mir sehe ich eine schmuddelige Mansarde mit 6 Betten, isabellenfarbener Bettwäsche (unter Königin Isabella durfte sich das Volk jahrelang nicht waschen und die Wäsche wechseln. Dieses schmutzig, fleckige patinaweiss nennt man daher isabellenfarben. Kleiner Exkurs am Rande :-) Essensresten und Fliesen im Bad, die offensichtlich dem polternden Verkehr vor der Tür nicht standgehalten haben.

Alles egal, ich bin müde, schmeiße mich ins Bett, Augen zu und durch (die Nacht). Eine Stunde später geht die Tür auf. Der Typ aus der Maastrichter, der auch den Pfand für den Schlüssel hat tritt ein.Macht das Licht an, zieht sich aus bis auf die Unterhose (scheint in Köln üblich zu sein) und beginnt Tee zu kochen. Reden will ich nicht. Jetzt ist es 3.00.

Um 7.00 Uhr liege ich mit geschlossenen Augen eine Weile wach, es herrschte Bewegung im Zimmer. Ich fühle förmlich den stechenden Blick auf mir. Als ich mich traue, vorsichtig zu blinzeln, sitzt der Typ in Unterhose auf dem Stuhl (das ist in Köln o.k. :-) und gafft mich an. "Wie viel Jahre hast Du?". "Häähh? Auf dem Puckel, im Bau verbracht, noch zu leben?? Mund zu und durch (den Morgen). Schlüsselpfand zurückgeben lassen, duschen werde ich im Fitnessclub.

Ich bin ein Typ. Einem Mädel kann ich dieses Abenteuer kaum empfehlen!!!! Beide Zimmer von der Backpackers Pension am Friesenplatz waren Spillunken. Verdreckt, laut, die ganze Handhabung mit dem Schlüssel war viel zu zeitaufwändig. Dann lieber eine Preisklasse höher und man muß sich nicht fürchten!

  • Aufenthalt Juni 2008, Allein/Single
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 1 von 5 Sternen Lage
    • 1 von 5 Sternen Zimmer
    • 1 von 5 Sternen Sauberkeit
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tt/mm/jjjj tt/mm/jjjj
Preis für Ihren Aufenthalt

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Weitere Informationen über HK Hostelling Köln am Friesenplatz

Anschrift: Maastrichter Str. 11 | Belgisches Viertel, 50672 Köln, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Lage: Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Köln > Neustadt-Nord
Hotelstil:
Nr. 31 von 58 Sonstigen Unterkünften in Köln
Preisspanne pro Nacht: 40 € - 53 €
Auch bekannt unter dem Namen:
HK Hostelling Köln Am Friesenplatz

Inhaber: Wie lautet Ihre Version der Geschichte?

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