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“Trauriger Niedergang” 1 von 5 Sternen
Bewertung zu Krone Assmannshausen

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Krone Assmannshausen
5.0 von 5 Hotel   |   Rheinuferstrasse 10, 65385 Rüdesheim am Rhein, Hessen, Deutschland   |  
Hotelausstattung
Bewerter
8 Bewertungen 8 Bewertungen
Bewertungen in 5 Städten Bewertungen in 5 Städten
10 "Hilfreich"-<br>Wertungen 10 "Hilfreich"-
Wertungen
“Trauriger Niedergang”
1 von 5 Sternen Bewertet am 2. Oktober 2013

In den letzten Jahren waren wir regelmäßig zu Familienfeiern in der Krone. Doch der letzte Besuch setzte dem schlechten Geschmack im wahrsten Sinne die namensgebende Krone auf.
Vor 10 Jahren war es noch ein Vergnügen in die Krone zu gehen. Sei es zum Essen oder auch zum Übernachten. Doch die jüngsten Erfahrungen haben unseren Hoffnungen auf Besserung ein Ende bereitet. Ein trauriger Niedergang. Von Jahr zu Jahr wurde es schlechter.
Das Essen war lieblos, ideenlos und fade zubereitet. Die Vorspeise - (laut Karte) geräucherte Taubenbrust - war ungenießbar. Nicht mal annähernd geräuchert und schmeckte nach modrigem Aas.
Hauptgang und Nachtisch ebenso phantasie- und lieblos. Zum Teil versalzen, zum Teil gänzlich ungewürzt und / oder kalt. Der Nachtisch war Ok.
Die Speisen haben wir weitestgehend zurückgehen lassen und nur aus Höflichkeit und Rücksicht auf unsere Familienfeier nicht weiter thematisiert.
Ein freundlicher Hinweis auf die zurückgegangene Qualität wurde von der Bedienung ebenso höflich, wie konsequent lächelnd ignoriert; wahrscheinlich mangels Sprachkenntnisse.
Die Bedienung war zwar bemüht aber sehr hektisch (ohne Grund) und wahrscheinlich nicht vom Fach.

Fazit: Ausgespochen bedauerliche Entwicklung. Vor 10 Jahren waren Hotel und Restaurant eine sehr gute Adresse. Heute definitv nicht mehr zu empfehlen.

Aufenthalt August 2013, Familie
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 9
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115 Bewertungen von Reisenden

Bewertung von Reisenden
    38
    32
    12
    23
    10
Bewertungen für
21
46
5
12
Gesamtwertung
  • Ort
    4 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    3,5 von 5 Sternen
  • Zimmer
    3,5 von 5 Sternen
  • Service
    4 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    3,5 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4 von 5 Sternen
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Datum | Bewertung
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Augsburg
2 Bewertungen
Bewertungen in 2 Städten Bewertungen in 2 Städten
14 "Hilfreich"-<br>Wertungen 14 "Hilfreich"-
Wertungen
1 von 5 Sternen Bewertet am 23. September 2013

Wir kennen dieses Hotel seit 50 Jahren! Es gab viele "auf's und ab's" unter der Leitung verschiedener Geschäftsführer. Aber wie dieses angebliche 5 Sterne Hotel jetzt geleitet wird, verschlägt einem den Atem. Das letzte Mal - vor einem halben Jahr, wurde uns die Reservierung der uns bekannten Suite mit den Worten einer sogenannten "Receptionistin" verweigert : eine Vorabreservierung machen wir nicht mehr, es könnte ja etwas dazwischen ??? kommen, z.B. ein Wasserrohrbruch!!!!. Auf meine Antwort, daß wir dann wohl ein anderes Hotel wählen müssten, meinte sie :" da will ich Sie davon auch nicht abhalten". Wir haben dann 3 Tage im Schloss Rheinhartshausen in Eltville übernachtet.
Leider haben wir es jetzt noch einmal versucht und hatten Glück ???? .... wir bekamen die uns bekannte Suite. Der erste Eindruck war eine dicke Spinne im Bett, eine 2. Spinne in der Badewanne, in der nächsten Stunde wurden von uns ca 20 lebende Spinnen in den Zimmern entdeckt. Meine Bitte an der Reception uns Ungezieferspray zu geben, da wir nicht wie scheinbar die Gäste vor uns die Tiere an den Wänden u. auf dem Teppichboden zertreten wollten, wurde mit dem Hinweis abgelehnt, daß Herr Dr. Lohbeck - Inhaber diese Hotels- dieses nicht wünsche. Nun gut, jetzt haben die Wände und der Teppichboden noch ein paar Flecken mehr. Für die provisorische Reinigung der Suite mit 3 Räumen standen der genervten Hausdame mit Zimmermädchen am nächsten Tag 5 Minuten zur Verfügung. (Dass Spinnen beißen können, wenn man nachts versehentlich auf ihnen liegt, war uns neu. Aber nach 3 Bißstellen auf der Hand wurden wir am Morgen mit einer zerquetschten Spinne auf dem Kopfkissen eines besseren belehrt.)
Das Restaurant wurde nach Auskunft des Personals vom einstigen Gourmet - Restaurant umgewandelt - unseren Erachtens jetzt in eine Art Dorfgasthofsstätte .. (Allerdings wurde die merkwürdige Auswahl der Speisen (was ist z.B. als Hauptgang "ein Landei") durch "Gänsestopfleber" luxuriös aufgewertet. ) Die Karte war klein, die Preise hoch, das Essen unterer Durchschnitt. Die Bar war dunkel und einen Barkeeper gab es auch nicht mehr- trotz vieler Gäste (meistens Amerikaner oder Asiaten) und das am Wochenende ! Das Frühstücksbuffet mit industriellen Säften und hartgekochten Eiern war noch das beste, es wurde sogar noch bei leeren Platten nachgelegt !
Das gebrauchte Geschirr auf den schon leeren Tischen wurde sichtlich genervt von dem Personal entfernt, wenn man am Fenster sitzen wollte. Ansonsten wäre ja auch genügend Platz in den hinteren düsteren Ecken des Frühstückraumes gewesen !
Wir hatten die Absicht 3 Tage zu bleiben, sind dann aber nach 2 Tagen geflüchtet.
Die Koffer haben wir - wie auch schon bei der Ankunft, selbst aus der Suite getragen.
Anscheinend wurde auch beim Kofferträger gespart.
Nun gut, dieses Hotel wird uns nie mehr wiedersehen, wir wünschen Herrn Dr. Lohbeck viele Busse mit nichtsahnenden Gästen, damit sich die Rendite in seinen 8 aufgeführten Privathotels mit wenig Aufwand lohnen möge.

  • Aufenthalt September 2013, Paar
    • 3 von 5 Sternen Lage
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 12
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Einbeck, Deutschland
Junior-Bewerter
3 Bewertungen 3 Bewertungen
3 Hotelbewertungen
Bewertungen in 3 Städten Bewertungen in 3 Städten
9 "Hilfreich"-<br>Wertungen 9 "Hilfreich"-
Wertungen
1 von 5 Sternen Bewertet am 31. August 2013

in vielen 5-sterne-hotels sind wir schon gewesen, aber in so einer Bruchbude noch niemals zuvor. keine 5, überhaupt keine Sterne hat das haus verdient, eher eine Überprüfung vom Gesundheitsamt!
alles aber auch alles ist uralt, abgestoßen, verbraucht, stinkig. das haus dunkel wie in der Geisterbahn. der Tisch beim Frühstück wackelt schlimmer als beim Camping, im zahputzglas ca. 100 tote mücken, Spinnweben überall, Schimmel an den Wänden..... uswusfuswusf...
die liste ließe sich unendlich fortsetzen.

nur für Masochisten geeignet.

Zimmertipp: zur rheinseite gibt´s den Rhein, zur anderen direkt die vielbefahrene Bahnlinie, 20 m weg. aber l ...
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  • Aufenthalt Juli 2013, Familie
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Lage
    • 2 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 1 von 5 Sternen Zimmer
    • 1 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 2 von 5 Sternen Service
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 6
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Nümbrecht, Deutschland
Top-Bewerter
72 Bewertungen 72 Bewertungen
28 Hotelbewertungen
Bewertungen in 47 Städten Bewertungen in 47 Städten
84 "Hilfreich"-<br>Wertungen 84 "Hilfreich"-
Wertungen
2 von 5 Sternen Bewertet am 18. August 2013

Das Hotel Zur Krone in Rüdesheim-Assmannshausen ist ein altehrwürdiges Haus. Eröffnet im Jahre 1541 ist es einer der ältesten Gastronomiebetriebe Deutschlands. In früheren Zeiten gingen hier Staatsgäste ein und aus. Heute ist es ein Fünf-Sterne-Hotel. Wir haben kurzfristig online über die Website des Hotels eine Juniorsuite mit Balkon und Blick auf den Rhein gebucht.

Ankunft und Zimmer

Die Dame am Empfang wälzt umständlich einen dicken Ordner, findet unsere Reservierung nicht. Es stellt sich nach einiger Zeit heraus, dass ich bei der Online-Reservierung meinen Namen und meine Anschrift eingetragen habe. Es gab ein weiteres Feld „Gast-Name“, über das ich mich beim Reservierungsvorgang gewundert hatte. Da ich mit meinem Mann reiste, ging ich davon aus, hier den Namen meines Mannes eintragen zu müssen. Abgelegt wird die Reservierung aber unter diesem Namen. Da mein Mann einen anderen Nachnamen als ich führt, war die Reservierung nicht auffindbar. Im Zeitalter der Computer und vor dem Hintergrund, dass es an diesem Tag keinesfalls unzählige Anreisen gab, verwundert diese Problematik allerdings.
Auf unsere Frage hin erfahren wir dann, dass Wlan zwar angeboten wird, aber gebührenpflichtig ist, und zwar mit 12 Euro pro Tag und Gerät nicht gerade zum Schnäppchenpreis. In Anbetracht dass wir uns in einem Fünf-Sterne-Hotel im Jahr 2013 befinden, wundern wir uns schon wieder.
Im Anschluss wird uns ein Schlüssel in die Hand gedrückt mit der Erklärung, unser Zimmer befinde sich vorne die Treppe rechts hoch und dann gleich links. Es ist das erste Mal, dass wir in einem Fünf-Sterne-Hotel nicht nur unser Zimmer selbst finden müssen, sondern auch noch unser Gepäck selbst die Treppe hoch dorthin tragen müssen.
Das Zimmer ist zwar dunkel, aber sehr schön eingerichtet, doch leider fehlt der mitgebuchte Balkon zur Rheinseite hin. Stattdessen gibt es kleine Fenster, durch die man nur im Stehen hinausschauen kann, zudem blickt man auf das nicht besonders ansehnliche Plexiglasdach der darunter befindlichen Terrasse des Restaurants.
Auf Rückfrage und nach Konsultation des Managements wird ein Zimmertausch ermöglicht. Das Neue Zimmer ist hell und sehr ansprechend. Der Balkon ist groß und der Rheinblick wunderschön. Lediglich die Tapeten sind gelb und fleckig.
Es fällt auf, dass in beiden Zimmern eine Mappe liegt, die mehrere Informationsseiten zu Hotel und Umgebung enthält, alphabetisch geordnet. Doch in beiden Zimmern gibt es diese Informationsseiten nur in englischer Sprache. Zwar beherrschen vermutlich auch die meisten deutschen Gäste das Englische, doch wundert es schon, in einem Hotel mitten in Deutschland nur in einer fremden statt in der eigenen Muttersprache angesprochen zu werden.
Das Treppenhaus des Hotels weist über zwei Etagen gewaltige Wasserschäden auf, der Putz ist großflächig von den Wänden gebröckelt, der Eindruck ist mehr als morbide und schlicht unansehnlich. Der Teppichbelag der Treppen ist teilweise durchgetreten.
Sehr positiv ist, dass meine vergessenen Perlenohrringe gefunden und auf Anfrage umgehend zugesendet werden.

Restaurant

Wir nehmen auf der mit Plexiglas überdachten, glyzinienberankten Terrasse vor dem Haus Platz. Die Terrasse wirkt insgesamt ungepflegt, Blätter liegen herum, Unkraut wächst zwischen dem Bodenbelag heraus. Auf den Tischen liegen rote Tischdecken für den Außenbereich, die auch bei Gastwechseln liegenbleiben. Für das Restaurant eines Fünf-Sterne-Hotels erscheint das unangemessen.
Wir erhalten die Speisekarte, eine Weinkarte wird uns nur auf Rückfrage gereicht.
Vorab entscheiden wir uns für eine Pfifferlingsuppe. Die Suppe wird schnell serviert, sie ist wässrig und schmeckt fad. Zufällig war ein Freund am Vortag im gleichen Restaurant und berichtet davon, dass die Pfifferlingsuppe versalzen gewesen sei. Diese Schilderung weckt einen gewissen Verdacht.
Als Hauptgang habe ich mich für ein „Onglet“ vom Rind mit Steinpilzen entschieden. Ich frage die Bedienung, um was für ein Fleisch es sich dabei handelt, da mir der Begriff „Onglet“ bisher nicht begegnet ist. Sie erklärt, dass es sich um ein Nackenstück handelt und zeigt dabei auf ihren eigenen Nacken. Eine spätere Recherche im Internet ergibt, dass es sich um ein „Nierenzapfen“ genanntes Fleischstück aus dem hinteren Bereich des Rindes handelt.
Als das Fleisch serviert wird, hat es eine leicht lilastichige Farbe. Es ist ihm deutlich anzusehen, dass es für längere Zeit unter einer Infrarot-Wärmelampe warmgehalten wurde. Dennoch ist das komplette Essen nur lauwarm.
Das Fleisch ist trotzdem recht gut, allerdings fällt mir beim Verzehr auf, dass ich Pfifferlinge und keineswegs die in der Speisekarte ausgeschriebenen Steinpilze esse. Nach der Pfifferlingsuppe hätte ich mich nicht für einen weiteren Gang mit Pfifferlingen entschieden. Ich frage die Bedienung, was es damit auf sich hat, worauf diese erschreckt anmerkt, das sei ihr Fehler, Pfifferlinge seien schon seit dem Mittag aus, darauf hätte sie wohn hinweisen müssen. Die zweite Bedienung, die das Gespräch mit angehört hat, merkt daraufhin lachend an, na, dann sei ja alles geklärt!
Nach dem sehr enttäuschenden Essen fragen wir nach einem Digestiv. Die Bedienung zählt auf, was sie anbieten kann. Wir bitten um einen Obstbrand. Sie bietet uns einen Himbeerbrand an. Der Himbeerbrand wird in einem normalen Schnapsglas serviert. Nach einiger Zeit bestellen wir einen weiteren, Sie kommt mit der fast leeren Flasche und füllt unsere benutzten Gläser damit auf. Später auf der Rechnung sehen wir, dass die 4 Schnapsgläser mit Himbeerbrand mit sage und schreibe 54 Euro zu Buche schlagen!
Es gibt an diesem Abend nicht sonderlich viele Gäste. Im Innenraum sind vielleicht zwei Tische besetzt, außen hat außer uns eine ostasiatische Gruppe mit vielleicht zehn Personen Platz genommen, außerdem ist ein weiterer Tisch besetzt. Dann kommt ein älteres Ehepaar hinzu, nimmt Platz und erhält die Speisekarte. Als danach eine halbe Stunde lang keine Bestellung aufgenommen und auch sonst nichts mehr weiter passiert, die Gäste werden vom Personal tunlichst übersehen, verlassen beide sichtlich enerviert das Restaurant.
Zustand des Restaurants, Kompetenz und Aufmerksamkeit des Personals und die angebotenen Speisen sind einem Fünf-Sterne-Haus absolut unangemessen. Die Preise sind jedoch durchaus auf Fünf-Sterne-Niveau.

Fazit

Insgesamt haben wir zu zweit inklusive Essen 440 Euro für eine Übernachtung bezahlt. Was uns dafür geboten wurde, ist absolut unangemessen. Es handelt sich um ein schönes Haus, das ist aber auch alles. Man hat den Eindruck, das Objekt wird systematisch heruntergewirtschaftet, wobei die Gäste mit minderwertigem Service so hoch wie möglich abgezockt werden. Besonders verloren hat unser Aufenthalt durch das Restaurant. Man kann ein schönes Zimmer genießen, sollte aber auf jeden Fall das Restaurant meiden.

Zimmertipp: Wenn schon, dann sollte man ein Zimmer zur Rheinseite wählen und darauf achten, dass es einen Balkon ...
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  • Aufenthalt August 2013, Paar
    • 2 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 3 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 1 von 5 Sternen Service
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Bonn, Deutschland
2 Bewertungen
Bewertungen in 2 Städten Bewertungen in 2 Städten
8 "Hilfreich"-<br>Wertungen 8 "Hilfreich"-
Wertungen
2 von 5 Sternen Bewertet am 10. August 2013

Der erste Blick im Badezimmer offerierte den Anblick auf ca. 8-10 große Spinnen an der Decke. Zusätzlich noch ein paar vertrocknete Leichen. Alle Tiere so groß, dass man sie unmöglichn übersehen kann. Die vertrockneten Kadaver lassen auch darauf schließen, dass hier schon lange nicht mehr geputzt wurde. Am Fön klebte eine Vielzahl kleiner, toter Fliegen und die Badewanne war auch dreckig.

Dazu macht das gesamte Hotel an vielen stellen einen sehr in die Jahre gekommenen Eindruck. Ja es ist ein historisches Gebäude. Aber das bedeutet nicht, dass viele Einrichtungsgegenstände defekt sein müssen und imTreppenhaus über mehrere Etagen mehrere Quadratmeter Tapete abgerissen sind.

Auf dem Zimmer fehlte die Mappe mit den Informationen zum Haus und der Umgebung. Außerdem war es sehr warm. Klimaanlage gibt es keine und die Fenster über Nacht kann man quasi auch nicht öffnen, da sich das Haus direkt an der Bahnlinie mit viel Güterverkehr befindet.

Gepäckservice gibt es ebenfalls keinen.

Von 5 Sternen ist das Hotel sehr weit entfernt. Ich habe schon 3 Sterne Hotels gesehen die wesentlich bessernwaren.

  • Aufenthalt August 2013, Familie
    • 2 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Lage
    • 1 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 2 von 5 Sternen Zimmer
    • 1 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 9
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Stuttgart, Deutschland
Top-Bewerter
72 Bewertungen 72 Bewertungen
9 Hotelbewertungen
Bewertungen in 46 Städten Bewertungen in 46 Städten
133 "Hilfreich"-<br>Wertungen 133 "Hilfreich"-
Wertungen
2 von 5 Sternen Bewertet am 8. August 2013

Ich schaute mir dieses Haus im vergangegnen Frühjahr an und war mehr als entsetzt. Ich kenne die Krone noch aus Ihren besseren Tagen in den 90ern doch die entwicklung die Sie und ganz Assmannshausen genommen hat ist äusserst bedenklich. Alles wirkt ausgeschlachtet und runter gewirtschaftet, Farbe blättert von den Fenterrahmen, abgestoßenen Ecken und Kanten, verwohnte Zimmer etc. und das zu Preisen die sich gewaschen haben. Das die Krone noch nie günstig war ist klar 1994 z.B. hat hier ein 0,25 l Bier der Marke Bitburger 5,- DM gekostet. Was für Stammgäste auch auf der Terrasse im Silberbecher serviert wurde während alle anderen die Bier trinken wollten in die dunkle Bar gehen mussten da es offiziell auf der Terrasse kein Bier gab! Im Unterschied zu heute lief der Laden aber damals noch rund und ich schätze mal das der andrang früher viel größer war als heute.
Irgendwie hat man generell als Besucher von Assmannshausen das Gefühl das hier jahrzehntelang nichts renoviert, investiert geschweige den instand gehalten wurde. Viele ungepflegte Häuser bei denen der Putz nur so bröckelt... Vielleicht liegt es ja an der Ohnmacht der Einwohner gegenüber der Bahnlinie die mitten durch den Ort verläuft und Tag und Nacht mit schwerem Güterverkehr dieses eigentlich doch idyllische Weindorf zerstörrt hat.
Nach wie vor immer noch Top sind die Spätburgunder vom nicht mehr Hauseigenen Weingut Krone!

  • Aufenthalt März 2013
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Lage
    • 2 von 5 Sternen Zimmer
    • 3 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 2 von 5 Sternen Service
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1 Bewertung
6 "Hilfreich"-<br>Wertungen 6 "Hilfreich"-
Wertungen
1 von 5 Sternen Bewertet am 7. Juli 2013

Der Service auf der Terrasse ist eines Fünf-Sterne-Hotels in keinster Weise angemessen:
Wartezeit bis zum Eintreffen des Kellners: 20 Minuten. (Bei gerade mal sechs besetzten Tischen, die alle schon bedient wurden.)
Anstatt zuerst die schmutzigen Gläser der vorigen Gäste abzuräumen, nimmt der Kellner die Bestellung auf und geht.
Als er wiederkommt, stellt er Kaffee und Kuchen in die Mitte des Tisches, weil er ja noch das dreckige Geschirr wegräumen muss. Das wird aber nicht weggebracht, sondern einfach auf den Nebentisch gestellt. Der Gast darf sich nun selber Kaffeetasse, Kuchenteller und Papierserviette (!) auf seinem Platz zurechtrücken und die Küchenkrümel wegwischen, die der Kellner grosszügig übersah. Dass die Milch fehlte, sei nur noch am Rande bemerkt.
Mir blieb nur, mich wortreich bei meinem auswärtigen Gast für die Peinlichkeit zu entschuldigen.
Auf das geplante Abendessen an diesem ungastlichen Ort haben wir dankend verzichtet.

Aufenthalt Juli 2013
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tt/mm/jjjj tt/mm/jjjj
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Weitere Informationen über Krone Assmannshausen

Anschrift: Rheinuferstrasse 10, 65385 Rüdesheim am Rhein, Hessen, Deutschland
Lage: Deutschland > Hessen > Rüdesheim am Rhein
Ausstattung:
Bar/Lounge Kostenloses Frühstück Kostenloses Parken Pantryküche Restaurant Zimmerservice Swimmingpool Flughafentransfer
Hotelstil:
Nr. 4 der Luxushotels in Rüdesheim am Rhein
Preisspanne pro Nacht: 143 € - 212 €
Hotelklassifizierung:5 Stern(e) — Krone Assmannshausen 5*
Anzahl der Zimmer: 65
Reservierungsoptionen:
TripAdvisor ist stolz, Booking.com, TripOnline SA, Odigeo, Odigeo, ab-in-den-urlaub, LogiTravel, Otel, HRS und Hotel.de als Partner zu haben. Sie können Reservierungen bei Krone Assmannshausen daher unbesorgt durchführen. Wir helfen Millionen von Reisenden jeden Monat dabei, das perfekte Hotel sowohl für Urlaubs- als auch für Geschäftsreisen zu finden – immer mit den besten Rabatten und Aktionsangeboten.
Auch bekannt unter dem Namen:
Hotel Krone Assmannshausen
Krone Assmannshausen Hotel Ruedesheim Am Rhein
Hotel Krone Assmanshausen
Krone Assmannshausen Rüdesheim Am Rhein

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