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“Schönes Gebäude mit Café und wechselnden Ausstellungen” 3 von 5 Sternen
Bewertung zu Gotisches Haus

Gotisches Haus
Tannenwaldweg 102, 61350 Bad Homburg, Hessen, Deutschland
0 61 72/3 76 18
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Art: Museen
Attraction Details
Oberursel
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“Schönes Gebäude mit Café und wechselnden Ausstellungen”
3 von 5 Sternen Bewertet am 4. Mai 2012

Das Gotische Haus liegt am Waldrand von Bad Homburg-Dornholzhausen und ist früher ein Jagdschloss gewesen. Es ist sehr schön restauriert, meistens aber ziemlich leer. Es gibt ein Café, das aber nicht wirklich zu empfehlen ist und wechselnde Ausstellungen. Zur Zeit ist eine Ausstellung über die Geschichte von Bad Homburg zu sehen. Wenn man einen Spaziergang mit einem Besuch des Gotischen Hauses verbindet, ist dies eine nette Abwechslung. Als einziges Ziel halte ich es nicht für ausreichend interessant.

Aufenthalt Mai 2012
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“Tolle Ecke zum Spazieren gehen und Kaffee trinken”
4 von 5 Sternen Bewertet am 28. Dezember 2011

Wir waren hier zum spazieren gehen und dann fiel uns das Gotische Haus ins Auge. Ein nettes Kaffee ist dort zu finden, wo man zwar sich selbst bedienen muss, aber der Kuchen scheinbar noch selbst gebacken wird. Ebenfalls findet man interessantes über die Geschichte von Bad Homburg. Im Kaffee ist die Vision einer Brücke über die Altstadt - so wie vor 100 Jahren. Trotz grauem Wetter, war es ein schöner Ausflug, der zu empfehlen ist. Auch ohne Auto in Bad Homburg sehr gut mit dem Bus erreichbar

Aufenthalt Dezember 2011
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“Schmuckstück am Waldrand”
5 von 5 Sternen Bewertet am 13. November 2011

Das Gotische Haus liegt sehr schön am Waldrand Bad Homburgs gelegen. Auch die beiden Hochhäuser nebenan stören hier nicht. Im Gegenteil, ich kann mir vorstellen, dass die Bewohner vom Balkon einen tollen Blick auf das Gotische Haus mit seinen tollen Fassaden haben. Auch der kleine Park bzw. die Grünfläche um das Haus herum sind nun wieder schön zu betrachten, nachdem ja im letzten Jahr durch einen Wasserschaden viel aufgegraben werden musste. Im Haus selbst hat es ein Hutmuseum, das einen Besuch auf jeden Fall wert ist, insbesondere das kleine Café ist sehr schön mit stets leckerem und günstigen Kuchen und Kaffee. Auch ist das Stadtarchiv im Gotischen Haus untergebracht. Dies ist allerdings nicht öffentlich zugänglich.

Aufenthalt September 2011
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“Ein Museum rund um den Hut”
5 von 5 Sternen Bewertet am 1. Oktober 2011

Ein Kleinod der besonderen Art ist das Hutmuseum in Bad Homburg. Schon das Gotische Haus, in dem sich die Ausstellung befindet, ist ein sehenswerter Bau. Zwar liegt das Museum nicht in der Stadt sondern etwas außerhalb. Wer gut zu Fuß ist, kann über die Tannenwaldallee aber einen schönen Spaziergang dorthin machen. Aber ein Bus fährt Clac.auch direkt fast bis vor den Eingang. Natürlich gibt es auch Parkplätze für den eigenen PKW. Im Museum selbst dreht sich natürlich alles rund um den Hut. Von der Herstellung bis zum fertigen Produkt wird alles ganz genau beschrieben und gezeigt. Mehrere hundert Kopfbedeckungen sind zu sehen. Allen voran ist natürlich der weltbekannte Homburg Hut zu bewundern, der durch Kaiser Wilhelm II. so berühmt wurde. Später wurde er von Konrad Adenauer gern getragen. Die verschiedenen Exponate sind z.B. aus dem Alltags-, Berufs- und Gesellschaftsleben, aber auch klerikale und militärische Kopfbedeckungen. Besonders interessant ist ein begehbarer Zylinder, der sog. Chapeau Clac.

Aufenthalt Juli 2011
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Bad Homburg
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“Bad Homburgs Geschichte und viele viele Hüte”
4 von 5 Sternen Bewertet am 3. Dezember 2010

Am Stadtrand von Bad Homburg liegt das sogenannte „Gotische Haus“, das im 19. Jahrhundert als neugotisches Jagd- und Lustschlösschen vom damaligen Landgrafen von Hessen-Homburg erbaut wurde. Das nötige Geld dazu hatte er durch die reiche Mitgift seiner Ehefrau Elizabeth, einer englischen Prinzessin. Mit ihrem Vermögen, aber vor allem mit ihrem Kunstsinn bescherte sie dem armen Homburg viele heute noch bewunderte Bauwerke und wunderschöne Parkanlagen. Die „Prinzengärten“ zwischen Taunuswald und Bad Homburg werden zur Zeit gerade wieder in ihren ursprünglichen gepflegten Zustand versetzt.

Im Gotischen Haus befindet sich heute das „Hutmuseum“, das rund um den weltberühmten „Homburger Hut“ viele Kopfbedeckungen aus den letzten Jahrhunderten zeigt. Die Palette der mehr als 300 Hüte reicht vom begehbaren Zylinder, den eleganten Chapeaux claques über blankgeputzte Feuerwehrhelme, martialische Pickelhauben oder hohe Kochmützen bis zu perlenbestickten Trachtenhäubchen oder modischen Kreationen für die gut behütete Dame vor hundert Jahren. Es gibt ein bezauberndes Kinder-Hutlädchen und daneben die wuchtigen Pressen für die „Homburger Hüte“, die der damalige Prince of Wales kreierte, als er 1880 in einen normalen Herrenhut mit der Handkante eine fesche Längsvertiefung schlug. Sofort wollte jeder edle Herr der damaligen Zeit einen solchen prinzlichen Hut, und die Bad Homburger Hutfabrik Möckel kam mit der Fabrikation kaum noch nach.

Für Kinder ist es ein besonderer Spaß, dass sie einige schicke Hüte vor einem Spiegel aufprobieren können.

Direkt an das Hutmuseum schließt sich das sehenswerte kleine Museum zur Bad Homburger Stadtgeschichte an, in dem natürlich ganz besonderes Gewicht auf die große Zeit der Stadt in den Jahren wischen 1870 und 1913 gelegt wird, als nicht nur der deutsche Kaiser, sondern auch noch viele andere gekrönte Häupter Europas, in Bad Homburg ihren Urlaub verbrachten, ja sogar der Kaiser von Siam kam zur - erfolgreichen!- Kur hierher.

Auf diese Blütezeit der Stadt bezieht sich auch die zur Zeit laufende Sonderausstellung „Schule aus - der Kaiser kommt!“ Kindheit und Jugend in Homburg 1871-1918. Diese Mit-mach-Ausstellung ist besonders für Kinder konzipiert, doch sie sollten ihre Omas und Opas mitbringen, die ihnen hier bestens herrliche Geschichten aus ihrer Jugendzeit (auch wenn die ein paar Jahrzehnte später lag) erzählen können: „Und da kam der Lehrer Bockler mit dem Rohrstock hinter uns her…“, oder ihnen zeigen, wie man mit dem richtigen Schnick der Peitsche den Kreisel am Drehen hält oder aus Papier Schiffchen faltet oder mit der Strickliesel unendliche Schnüre herstellt. Diese Sonderausstellung geht noch bis zum 30 Januar 2011. Für jedes Kind gibt es einen hübsch illustriertes Heft mit Quizfragen zur Ausstellung.

Das Museum ist Di, Do, Fr, Sa von 14-17 Uhr geöffnet; Mi von 14-19 Uhr und So von 12-18 Uhr. Der Eintritt kostet für Erwachsene 2 €, Kinder sind frei. Im gemütlichen Museums Café, im Sommer auch auf der Terrasse, kann man den Besuch bei Kaffee und leckeren Kuchen ausklingen lassen.

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