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“Teurer Spaß mit einigen Ärgernissen” 3 von 5 Sternen
Bewertung zu Pulverfass Travestieclub

Pulverfass Travestieclub
Reeperbahn 147 | St Pauli, 20359 Hamburg, Deutschland (St. Georg)
040 24 97 91
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Platz Nr. 28 von 111 Nachtleben in Hamburg
Art: Schwule Bars und Kneipen
Attraction Details
Nürnberg, Deutschland
1 Bewertung
2 "Hilfreich"-<br>Wertungen 2 "Hilfreich"-
Wertungen
“Teurer Spaß mit einigen Ärgernissen”
3 von 5 Sternen Bewertet am 3. Januar 2013

Wir haben die Silvesterparty besucht.
Die Show fand ich als Laie ganz gut. Sehr abwechslungsreich, viele Künstler. Mal wird gesungen, mal getanzt, mal beides, mal standing up comedy. Allerdings muss man sich damit abfinden, dass mindestens ein Drittel der Auftritte aus lip synchs besteht. Die Künstler selber kamen sehr motivert rüber und die Arbeit scheint ihnen Spaß zu machen. Die Witze waren für meinen Geschmack nicht astronomisch vulgär, also gut für ein breites Publikum geeignet. Dies spiegelte sich auch an den übrigen Gästen wider. Das durchschnittliche Alter dürfte bei 50 Jahren liegen. Die Witze halten sich zudem nicht allein im Erotikgenre. Sehr positiv ist mir aufgefallen, dass die Künstler nach der Show sehr nett waren und für Gespräche und Fotos zur Verfügung standen. Die Show selber darf nicht fotografiert werden.
Die Tickets haben wir für 89 € pro Person gekauft. Hinzu kamen noch 20 € Mindestbestellwert für jeden. Online hatte ich das bereits gelesen und mich darauf eingestellt - für 20 € lässt sich einiges bestellen. Dachte ich. Unten auf der Karte steht sinngemäß: "Erstgetränk nicht unter 20 €". Planters Punch: 19,50 €, Caipirinha 16,50 €. Qualität? Na ja. Welches Lokal im Hamburg hat solche Cocktailpreise? Kleines Colafläschchen: 6,80 €. Auch das Abendessen meines Erachtens eher ungenießbar. Zwar abwechslungsreich, aber geschmacklich unteres Niveau. Mehrere belegte ungetoastete weiche Brote mit Camembert, Lachs, Ente usw. Belag klingt gut, überzeugte jedoch nicht. Die Fleischspieße geschmacklich in Ordnung, soweit man frozen junk food mag. Zudem gab es spieße aus Käse und Obst. Alles in Allem ähnelte das Foto einem Rezept aus einem Teenagermagazin für Fingerfood.
Selbst für die Toilettenbenutzung soll man 50 Cent bezahlen. Vor dem Reingehen mussten wir kostenpflichtig unsere Jacken abgeben - 1,50 € pro Person.
Das Ambiente ist in Ordnung. Die übrigen Gäste sind freundlich und aufgeschlossen. Das Personal ist nett, wenn auch teilweise mehr mit sich als mit dem Service beschäftigt.
Insgesamt eine nette Erfahrung, die sich allein wegen der Show lohnt. Vom Essen rate ich dringend ab. Dem Besitzer ist ans Herz zu legen, höhere Eintrittspreise zu verlangen anstatt mit solchen Getränkpreisen zu verärgern.

Aufenthalt Dezember 2012
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52 Bewertungen von Reisenden

Besucherwertung
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Bremen, Deutschland
1 Bewertung
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“nicht zu empfehen”
1 von 5 Sternen Bewertet am 18. Dezember 2012

Das war mein Geburtstagsgeschenk und ich muss sagen, der Abend war leider nicht besonders schön. Mein Partner hat sich im Vorfeld versucht ausgiebig zu informieren, daher war der Mindestbestellwert von 20 € kein Drama. Die Informationen waren aber darauf gerichtet, dass, wenn man ein Dinner bestellt, kein Mindestbestellwert besteht. Dass es daran liegt, dass das Dinner 39 € kostet und damit einfach den Mindestbestellwert übersteigt wird, wobei Getränke noch extra kommen (kleines Wasser mit über 6 €), war doch irgendwie schockierend. Das kenne wir von Krimi Dinners etwas anders, bzw. wurde es deutlich im Vorfeld klargestellt, denn unter dieser Grundlage sollte man lieber auf das Dinner verzichten. Dabei funktioniert die Rechnung auch irgendwie nicht:
Wir haben 66,25 € bei eventim bezahlt. Die Abendkasse kostet aber 15 € plus 39 € Essen= 54 €. Also vor Ort dann billiger.
Bei eventim kommen noch Gebühren iHv. 7,25 €, also insgesamt 61,25 €... wo sind denn die 4 € hin? Vor Ort gibt es übrigens 2 Menüs zur Wahl: Menue Straßbourg und Menue Paris-Paris- wir wußten nicht, welches Menue im Preis vorgesehen ist, man sagte und, dass billiger..ok.
Bevor man aber den Saal betreten kann, MUSS man seine Mäntel abgeben, etwas, was ich sehr ungern gemacht habe, was nicht an den Kosten von 1,50 lag, sondern auch daran, dass man nicht weiß, wie zugig es im Raum ist; und ich habe auch am Anfang etwas gefroren.

Am Tisch haben wir dann unser Menu Paris-Paris erhalten, was folgendes beinhaltet: Lachssuppe, Surf and Turf und Dessert Surprise. Die Suppe war nicht mein Fall, aber meinem Partner hats geschmeckt. Bei uns beiden war das Filesteak roh, mir hat das Dessert geschmeckt (Obstmus und ein kleiner Kuchen) meinem Partner nicht- essen also durchwachsen.
Sollte man dann auf die Toilette gehen müssen, erfolgt ebenfalls eine Surpise- auch wenn man Gast ist und für Speise und Trank bezahlt, soll man 0,50 € für eine Toilettenfrau abknapsen, die sich extra für die Show dahinsetzt (vorher war sie nämlich nicht anwesend). Dabei wird willkürlich entschieden, wer zahlen muss und wer nicht. Ich sollte zahlen, machte sie aber auf die gesetzlichen Gegebenheiten aufmerksam, dass ein Lokal, dass Speise und Trank serviert stets unvergütet für einen Abort sorgen müsse. Darüber hinaus könnte ich aus ethischen Gründen bei keinem Verbrechen der Steuerhinterziehung teilnehmen, es sei denn sie könne mir vorzeigen, dass sie Steuern auf den Verdienst "Trinkgeld" zahlt. Danach hat sie mich nur beschimpft.

Die Show hatte einige Highlight, jedoch waren erstaunlich wenig Transvestiten dort. Ich hätte mir einfach eine einfache Unterhaltung durch einen Transvestiten gewünscht. Die schrillen Tanzeinlagen waren aber auch sehr schön. Die Striptease waren eher nicht der Knaller. Mann hat sich "komplett" ausgezogen, aber irgendwie war das Genital wohl nicht echt; bei einem guten Striptease muss man nicht alles sehen; besser als irgendwie etwas vorzugaukeln.
Zu der Publikumsbeteiligung kann ich nur den Kopf schütteln. Die kannten sich alle und es war auch etwas störend, dass sich der Kellner ständig mit jemanden im Publikum unterhalten hat, der für böse Zwischenrufe sorgen sollte. Die Damen, die beim Striptease unterstützend tätig werden sollten, wussten, was sie machen mussten, ohne dass sie jemals eine Anweisung erhalten haben- das geht nur, wenn man die Show kennt. Zufällig wurden aber auch immer Steilvorlagen aus dem Publikum gebracht, um beleidigende Witze vorzubringen- teilweise wirkte es einfach zuviel.
Wenn die Atmosphäre etwas gestimmt hätte, hätte man über einiges hinwegsehen können, aber für mich gehört es nicht zu einem entspannten Abend, wenn ständig irgendwer irgendetwas an Geld haben will- dann sollten sie lieber mehr verlangen, denn wir können echt von Glück reden, dass mein Partner sicherheitshalber etwas abgebucht hat, ansonsten hätten wir auch dort ohne Geld gestanden. Das war meine erst und auch letzte Transvestitenshow, ich hätte irgendwie mehr Niveau erwartet.
Wir mussten natürlich auch noch eine lange Heimreise antreten. Das hat sich echt nicht gelohnt; jemand der vor Ort wohnt, kann da mal hingehen, aber extra dafür anreisen sollte man nicht.

Aufenthalt November 2012
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Berlin, Deutschland
Bewerter
8 Bewertungen 8 Bewertungen
4 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
Bewertungen in 2 Städten Bewertungen in 2 Städten
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Wertungen
“sensationell”
5 von 5 Sternen Bewertet am 3. Dezember 2012

Der Besuch ist nur zu empfehlen, ich hatte schon lange nicht mehr so einen Spaß. Für Eintritt und dann Mindestverzehr von 20 Euro, dss ist wirklich ok für die vielen Künstler, die auftreten. Eine Empfelhung auch für Hamburger...

Aufenthalt Dezember 2012
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Wörthsee, Deutschland
Top-Bewerter
63 Bewertungen 63 Bewertungen
16 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
Bewertungen in 37 Städten Bewertungen in 37 Städten
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“Es war einmal...........”
2 von 5 Sternen Bewertet am 28. August 2012

In der Zeit in der wir noch in Hamburg gewohnt haben sind wir öfters ins Pulverfass gegangen, da war es allerdings noch in der Nähe vom Steindamm. Damals waren wir sehr begeistert von den verschiedenen Shows. Deshalb war es für uns ein Bedürfnis das Pulverfass wieder zu besuchen. Leider wurden wir sehr enttäuscht. Es waren nur 3 Travestie-Künstler die unseren Erwartungen entsprachen, der Rest war gewöhnungsbedürftig bis ätzend und ohne künstlerischen Hintergrund. Besonders die "Künstlerin" aus Gelsenkirchen hat sich besonders negativ hervorgetan.Der Service war unfreundlich und zickig. Das Essen war von der
Qualität sehr gut und auch der Preis dafür war angemessen. Die Praxis von 20 € Erstverzehr pro Person bei Getränken mit der entsprechenden ungerechtfertigten Preisgestaltung, empfanden wir als pure Abzocke in einem Theater. Es ist wohl das Umfeld (Kiez), dass die Geschäftsleitung zu solchem Maßnahmen verleitet. Es ist schade für Hamburg, dass ein ehemals gutes Show Theater qualitativ so heruntergekommen ist. Wir werden uns weitere Besuche in Zukunft ersparen.

Aufenthalt August 2012
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Bayern
1 Bewertung
2 "Hilfreich"-<br>Wertungen 2 "Hilfreich"-
Wertungen
“St. Pauli ist nichts für Sparschweine”
5 von 5 Sternen Bewertet am 13. April 2012

Es war eine "Super Show", mit einer sehr aufmerksamen Bedienung.
Wenn man den, an sich auf St. Pauli üblichen, Mindestverzehr umgehen will sollte man dort Essen.
Ein 3 Gänge Menu von wirklich sehr guter Qualität und der Preis incl. Eintritt 59.- € ist o.k.
Also Sparschweine bleibt zu Hause bei Eurem Partner, denn nur da ist es billiger :-)))

Jürgen, Hamburger aus St. Georg jetzt in Bayern

Aufenthalt April 2012
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