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“Gewollt und nicht gekonnt” 2 von 5 Sternen
Bewertung zu Brooklyn Beef Club

Brooklyn Beef Club
Koepenickerstr. 92, Berlin, Deutschland
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Platz Nr. 1.786 von 5.816 Restaurants in Berlin
Optionen: Reservierung empfohlen, Afterhours
Restaurantangaben
Optionen: Reservierung empfohlen, Afterhours
München, Deutschland
1 Bewertung
4 "Hilfreich"-<br>Wertungen 4 "Hilfreich"-
Wertungen
“Gewollt und nicht gekonnt”
2 von 5 Sternen Bewertet am 9. März 2014

Leider durchgefallen - den Anspruch den der Brooklyn Beef Club selbst erhebt wird leider nicht erfüllt. Es gibt definitiv bessere Steaks und besseren Service in Berlin. Der Laden ist ok - leider stimmt das Preis / Leistungsverhältnis nicht. Die Bedienung ist bemüht - das war es dann aber auch schon. Über 1h auf das Essen gewartet, nach dem Besuch riechen wir nach Küche, Chef diskutiert mit seinem Mitarbeiter vor den Gästen. Die Zutaten für einen guten Laden sind vorhanden - allerdings werden diese nur teilweise genutzt.

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63 Bewertungen von Reisenden

Besucherwertung
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Berlin, Deutschland
2 Bewertungen
2 "Hilfreich"-<br>Wertungen 2 "Hilfreich"-
Wertungen
“Fleisch wirklich gut, ziemlich typisch USA, aber teuer”
4 von 5 Sternen Bewertet am 1. März 2014

Also das Wichtigste zuerst: Das Fleisch und die Zubereitung sind wirklich gut. Vermutlich mit das beste Steak, das man in Berlin essen kann.

Ich kann viele der kritischen Kommentare hier nicht nachvollziehen. Ja, es ist teuer, aber sowohl die Preise, wie auch die Art der Bestellung (Beilagen kosten extra und sind wie in den USA sehr fett und kalorienlastig) findet man exakt so in den gehobenen Restaurants in den USA. Wer schon mal in einem "Capitol Grille" oder so war, wird sich schnell orientieren können. Wer jedoch bei seinem USA Besuch in einem eher billigen Steakhouse mit Ketchupflaschen auf dem Tisch war, und nun meint hier mitreden zu können, irrt leider.

Auch über den Servie kann man wirklich nicht meckern. Da ist weder Arroganz noch Berliner Schnauze. Die waren auch nicht überfordert, sondern absolut korrekt, sehr höflich, fast schon amerikanisch höflich. Wir waren eine Familie mit zwei Kindern, also keine mit Geld um sich werfenden Geschäftsleute oder reiche Russen, und wurden sehr höflich behandelt.

Zum Essen: Ich kann nur empfehlen, sich dort auf das Wesentliche zu konzentrieren, und allen Schnickschnack, den man sonst so beim Italiener gerne mitnimmt, bleiben zu lassen. Denn wer Sekt am Anfang, Vorspeise, Wein aus der Flasche und Espresso zusätzlich zum Steak bestellt, muss wirklich mit dicker Brieftasche hingehen. Wer sich jedoch ausschließlich auf das Fleisch konzentriert, wird zum einen auch satt, und zum anderen kommt er dann mit ca. 75 € pro Person auch wieder raus. Drunter geht es praktisch nicht, es sei denn man verzichtet auf Beilagen und Getränke (Wasser, Bier), was wohl auch nicht sinnvoll ist.

Zum Fleisch noch eine klare Empfehlung: In so einem Restaurant isst man sein Fleisch maximal medium gebraten, noch besser (und eigentlich bei dieser Qualität üblich) medium-rare. Wer dann auch noch ein ordentliches und dickes Stück nimmt (Porterhouse für zwei bietet sich an), bekommt exakt das, was er dort auch sucht: Dick geschnitten, außen schon leicht schwarze Kruste, dann grauer Übergang zu Pink und in der Mitte noch leicht roh. Wer das nicht mag, ist definitiv im falschen Restaurant und sollte sich danach nicht über die Qualität des Fleisches beklagen, sondern sich fragen, warum er überhaupt ein richtiges Steakthouse besucht.

Wir hatten ein Porterhouse, ein kleines Filet Mignon und ein großes Rib Eye für zwei Erwachsene und zwei Jugendliche. Dazu fünf Beilagen eine Soße sowie zwei Flaschen Wasser und zwei Bier (leckere pre-prohibition Style Brooklyn Lager). Das ganze mit Tip dann für 300 Euro. Klar ist das teuer, aber zum einen war es ein spezieller Anlass, und zum anderen bekamen wir exakt das, weswegen wir gekommen waren, und fühlten uns insgesamt sehr gut betreut. Wenn wir mal wieder Lust auf gutes Steak haben, ist das Restaurant sicherlich wieder auf der Besuchsliste.

  • Aufenthalt Februar 2014
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Ambiente
    • 5 von 5 Sternen Service
    • 5 von 5 Sternen Essen
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Berlin, Deutschland
1 Bewertung
6 "Hilfreich"-<br>Wertungen 6 "Hilfreich"-
Wertungen
“nichts besonderes”
2 von 5 Sternen Bewertet am 19. Januar 2014

Lage mittelmäßig. Einrichtung mittelmäßig. Service mittelmäßig, wäre perfekt für einen Studentenklub. Essen teilweise sehr gut, aber völlig überteuert. Erinnert an ambitionierte Restaurants ambitionierter Jungunternehmer in Osteuropa in den Neunzigern. Wird leider dem eigenen Anspruch (Hinweise auf der eigenen Website: Kleidung mindestens lässig-elegant) bei weitem nicht gerecht. Enttäuschend

  • Aufenthalt Januar 2014
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Ambiente
    • 3 von 5 Sternen Service
    • 3 von 5 Sternen Essen
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Stuttgart, Deutschland
Top-Bewerter
406 Bewertungen 406 Bewertungen
264 Restaurantbewertungen
Bewertungen in 106 Städten Bewertungen in 106 Städten
717 "Hilfreich"-<br>Wertungen 717 "Hilfreich"-
Wertungen
“Abgehoben ohne Grund”
3 von 5 Sternen Bewertet am 3. Dezember 2013

Allein esse ich meist Steaks. Also bot sich ein Besuch des BBC an, wenn schon Top Ten Berlin und Prinz Guide Berlin davon derart schwärmen. Die Location ist sehr cool in einer der unauffälligen Ecken von Mitte belegen. Innen muss man NY Chic attestieren. Eigentlich ist es viel cooler als Peter Luger in Brooklyn, der ja meist als Benchmark der New Yorker Steakhäuser gilt.

Auch das Essen ist durchaus empfehlenswert. Wären da nur nicht die Preise. Die sind nämlich absolut durchgeknallt. Kleine Kostprobe? 200 gr Steak Tatar zu € 42. 600 gr Chateaubriand für zwei zu € 128. Dazu jeder Käse extra. Scharfes Gemüse € 10, Kartoffelgratin € 8, jede Sauce € 5.

Ich hatte Filet Mignon 200 gr, Beilagen und offenen Wein (Napa Valley, Rest vergessen). Ūber € 100 waren weg wie nichts. Wie sagt Gottschalk: "Herrschaften das kõnnt's nicht bringen". Zudem hat die Küche ihre Probleme mit dem super heißen Ofen. Auf der Homepage wird noch verkündet, dass man kein Steak well done verkaufe, "weil das zu schade sei. Am Nebentisch war dann prompt medium well zu durch geraten. Da muss wohl noch ein bißchen an den heißen Hõllenöfen in der Küche geübt werden.

Wenn der Preis keine Rolle spielt dann gäbe es vier Punkte, so sind es drei. PS: Auch die Weine sind viel zu teuer, das findet man aber häufiger in Berlin.

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Bremen
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57 Bewertungen 57 Bewertungen
16 Restaurantbewertungen
Bewertungen in 25 Städten Bewertungen in 25 Städten
30 "Hilfreich"-<br>Wertungen 30 "Hilfreich"-
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“nicht outstanding...”
3 von 5 Sternen Bewertet am 26. November 2013

Der Brooklyn Beef Club wurde in höchsten Tönen gelobt und so habe ich ziemlich viel erwartet. Es ging auch gut los, es gab 3 sehr unterschiedliche Champagnersorten, die man glasweise ordern konnte. Der Krug Grande Cuvée war auch sehr fein. Leider kam dann schnell der Dämpfer, da wir eine größere Gruppe waren (9 Personen), gestand man uns nur eine verkürzte Speisekarte zu. Bedeutete u.a., dass wir uns immer zu zweit für ein Gericht und einen Garpunkt entscheiden mussten. Befremdlich. Als ich dann die Preise gesehen habe, wäre ich fast vom Stuhl gefallen. 128€ für ein Chateaubriand - okay, für 2 Personen, aber ohne Beilagen. Saucen 5€ extra, andere Beilagen jeweils 8-12€... Reichlich übertrieben. Die Béarnaise kam dann immerhin frisch, war aber kein Highlight. Das Filet war ziemlich verkohlt, hatte ein leicht verbranntes Aroma, war innen wenigstens medium wie gewünscht. Die Desserts kann ich nicht empfehlen und wer noch einen Espresso bestellt, wird mit einem Nespresso enttäuscht. Das passte nun überhaupt nicht zum Anspruch... Alles in allem war es ein netter Abend, aber das Preis-Leistungs-Verhältnis ist mehr als fragwürdig, auch das Ambiente war nicht sehr ansprechend. Keine Weiterempfehlung.

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