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“Geschichtsträchtiger Ort” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Frauenkirche

Frauenkirche
Hauptmarkt 14, 90403 Nürnberg, Bayern, Deutschland (Altstadt - St. Sebald)
49-911-20-65-60
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Platz Nr. 12 von 65 Sehenswürdigkeiten in Nürnberg
Art: Religiöse Stätten, Historische Stätten, Kultur
Details zur Sehenswürdigkeit
Köln, Deutschland
Profi-Bewerter
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“Geschichtsträchtiger Ort”
5 von 5 Sternen Bewertet am 3. November 2013

Nun bin ich in Nürnberg geboren und schon viele Jahre in Köln zu Hause, aber in meiner Kindheit, wo ich immer nur voller Bewunderung auf das Christkindl auf den balkon geschaut habe, wusste ich nichts davon, was vor der Frauenkirche dort war. Das habe ich bei meinen Besuch jetzt erfahren, dank der aufmerksamen Leitung der Kirchengemeinde, die Infoblätter auslegen lässt. Dort stand eine Synagoge im damaligen Judenviertel. Aus der Beschreibung der Kirchengemeinde:
Die freie Reichsstadt Nürnberg bestand im Mittelalter aus zwei Stadtteilen, einer Siedlung um die St.
Sebald-Kirche im Norden und einer um St. Lorenz im Süden. Diese beiden Stadtteile waren durch die Pegnitz voneinander getrennt.
Hier an dieser Stelle, an der sich heute der Marktplatz und die Frauenkirche befinden, entstand im 12. Jahrhundert ein Judenviertel mit einer Synagoge. Als um das Jahr 1323 die beiden Stadtteile mit einer Mauer verbunden wurden, rückte dieser Platz in das Zentrum der Stadt und damit auch in den
Mittelpunkt des Interesses. Der Rat der Stadt Nürnberg wollte nun an dieser Stelle einen großen Marktplatz errichten und ersuchte um die Erlaubnis bei dem damaligen Herrscher Karl IV.
Dieser hatte als Herrscher eine Obhutspflicht gegenüber den jüdischen Mitbürgern seines Reiches.
Da seine Herrschaftstellung jedoch in Frage gestellt und keineswegs gesichert war, stiftete er Städte seines Reiches zu Judenverfolgungen an, um in den Besitz des jüdischen Vermögens zu kommen, damit seine Parteigänger zu belohnen und sich ihre Unterstützung zu sichern.
Im Sinne dieser Politik kam ihm der Wunsch der Nürnberger nach einem zentralen Marktplatz gelegen. Im Vorfeld gab er den bis dahin judenfreundlichen Nürnbergern die Erlaubnis, wenn nicht sogar die Aufforderung, die jüdischen Mitbürger zu vertreiben. So kam es im Dezember 1349 zu einem schrecklichen Judenpogrom, bei dem mindestens 562 Juden verbrannt und die Synagoge abgerissen wurden.
In der Kirche verweisen einige Kunstwerke auf diesen Zusammenhang. Viele Touristen schauen sich das weltberühmte "Männleinlaufen" an, aber auch ein Besuch der Kirche mit ihrer besonderen Ausstrahlung ist ein besonderes Erlebnis.

Aufenthalt November 2013
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“Ein Wahrzeichen”
4 von 5 Sternen Bewertet am 2. September 2013

Es ist ein imposantes Bauwerk. Mittags um 12 Uhr nach dem Läuten kann man das Männchenlaufen erleben. ie Kirche befindet sich am Hauptmarkt. Das Innere sollte man sich auf jeden Fall ansehen. Es lohnt.

Aufenthalt August 2013
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Campi Bisenzio, Italien
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“Ein Besuch lohnt sich”
4 von 5 Sternen Bewertet am 21. August 2013

Die Glasfenster sind bemerkenswert, ebenso die Figuren der Heiligen. Waehrend der Messe darf man nicht besichtigen noch fotografieren!

Aufenthalt August 2013
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Nürnberg, Deutschland
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“katholische Kirche”
4 von 5 Sternen Bewertet am 10. April 2013

Die wichtigste katholische Kirche in Nuernberg. heir wird der Christkindlesmarkt offiziel erroeffnet und hier sieht man das bekannte Maennleinlaufen. Beim besuch von Nuernberg ein MUSS

Aufenthalt März 2013
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Kaiserslautern
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“Frauenkirche”
5 von 5 Sternen Bewertet am 4. Dezember 2012

Was soll ich über die Frauenkirche noch sagen? Sie ist genauso sehenswert wie die anderen Kirchen, also auch ein Juwel der Kirchenbaukunst. Sehr schön und wichtig ist das "Männlein-Laufen" über dem Haupteingang. Die Kurfürsten ziehen an dem Kaiser vorbei und verbeugen sich - wunderschön.

Aufenthalt Juli 2012
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