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“Wichtiges Museum fuer Voelkerkunde aus 7 verschiedenen Kulturen” 4 von 5 Sternen
Bewertung zu Linden Museum Museum fur Volkerkunde

Linden Museum Museum fur Volkerkunde
Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart, Baden-Württemberg, Deutschland
711.2022-3
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Platz Nr. 48 von 64 Sehenswürdigkeiten in Stuttgart
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Empfohlene Besuchsdauer: 2-3 Stunden
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“Wichtiges Museum fuer Voelkerkunde aus 7 verschiedenen Kulturen”
4 von 5 Sternen Bewertet am 1. März 2014

Wir hatten vor, einige der dort ausgestellten Kulturkreise anzusehen. So kamen wir durch die US-Amerikanischen Indianer und die Inuit oberhalb Kanadas. Diesen Raum kann man sich aber sparen, zu wenig Licht und im ganzen Museum sehr schlecht angebrachte Beschreibungsschilder der dortigen Exponate. Weiter ging es durch die Afrikanischen und Arabischen Räume,die Asiatischen Räume und Ozeanien schafften wir nicht.
Ein ganz großes Manko sind die unzureichenden Lichtverhältnisse, man hat womöglich noch nichts von den wirklich hellen LED Lampen gehört, die enorm Energie sparen und die Ausstellungstücke ins richtige Licht setzen.
Sehenswert ist die umfangreiche Afrikaausstellung, der "Schwarze Kontinent" hat zahlreiche Detailexponate, denn es gibt dort kein einheitliches Bild. Kamerun und viele andere Staaten geben immer wieder neue Einblicke, bis hin zu dem christlich geprägten Äthiopien.
Auch die Abteilungen der arabischen Länder sind sehenswert, wer etwas von den alten Kulturen sehen möchte ist hier gut aufgehoben.
Ab dem 5. April gibt es innerhalb der asiatischen Ausstellung einen neuen Himalaya Bereich unter dem Titel >Tibet, Kunst von Dach der Welt< als Daueraustellung.Der Preis für diese Ausstellung mit € 4.- ist günstig.
Ein ganz großes "KINO" gibt es dann ab dem 18.10. 2014 unter dem Titel "Myanmar".

Wenn sich jemand darüber aufgeregt hat, daß seine Frau mit ihrer Handtasche nicht in die Ausstellung kam, verstehen wir das nicht , denn meine Frau und ich haben immer Umhängetaschen dabei, sowie einen Fotoapparat, den man allerdings in den Sonderausstellungen nicht benutzen darf.

Aufenthalt März 2014
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“Einmal und nie wieder!!!”
1 von 5 Sternen Bewertet am 24. November 2013

Wir wollten im November 2013 zusammen mit Freunden die Inka-Ausstellung im Linden Museum besuchen. Wir kauften im Shop die Eintrittskarten und wollten dann die Ausstellung betreten. Doch wir kamen nicht weit. Am Eingang teilten uns die Damen vom Sicherheitsdienst mit das meine Frau mit ihrer Handtasche nicht in die Ausstellung dürfte. Die Handtasche sie viel zu groß. Deshalb dürfte man die Ausstellung mit dieser nicht betreten. Das wäre Vorschrift. Auf diese Vorschrift wird man aber nirgendwo hingewiesen. Selbst die Dame an der Kasse teilte uns diese Vorschrift beim Kauf der Karten nicht mit. Auf Rückfrage hieß es nur, das JEDER in Baden-Württemberg wüsste, das in Museen diese Vorschrift gelten würde. Wir kommen aber aus Frankfurt, also muss man seine Besucher auf so etwas hinweisen. Meine Frau hatte in ihrer Handtasche wichtige Ausweisunterlagen für ihre Arbeit, so das sie ihre Handtasche nie aus den Händen legt. Interessant ist aber auch, das andere Mitarbeiter des Museums uns bei unserer Beschwerde hierüber verwundert anschauten, und uns sagten die Tasche meiner Frau sei auf keinen Fall zu groß. Des weiteren konnten wir beobachten wie währenddessen andere Frauen mit weitaus größeren Handtaschen die Ausstellung betreten durften, ebenso wie einige Herren mit Rucksäcken. Anscheinend war diese Vorschrift also Auslegungssache, wohl eher eine Art Gesichtskontrolle. Als wir zusammen mit einigen anderen genervten Besuchern das Geld zurückverlangten wurden die angestellten wirklich unverschämt und zickig. Eine Frechheit so was.
Wir können jedem nur von einem Besuch in diesem Museum abraten.

Aufenthalt November 2013
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“Feinfühlig und respektvoll gestalteter Einblick in die Welt der Inkas”
4 von 5 Sternen Bewertet am 13. November 2013

Wer goldenen Prunk erwartet, ist in dieser Ausstellung falsch! Vielmehr geht es um tiefe Einblicke ins Alltagsleben der Inka, ihre Bräuche, ihre kunstvolle Kleidung, ihr Schmuck und ihre Gefäße, die Stellung ihrer Herrscher, ihre Art der Nachrichtenübermittlung durch Knotenschnüre und aktuelle Erkenntnisse, die die Wissenschaft aus den berühmten Ausgrabungsstätten ableitet.
Der Besucher der Ausstellung sollte Liebe zum Detail mitbringen und die Absicht, sich mit dieser faszinierenden Kultur genau auseinander zu setzen.
Große Statuen und Gefäße aus Gold sucht man hier vergeblich! Schließlich wurden die meisten Gegenstände aus diesem Material von den Spaniern eingeschmolzen. Eine goldene Miniaturfigur, die auch auf den Anzeigenprospekten abgedruckt ist, beweist jedoch den handwerklich äußerst geschickten Umgang der Inka mit diesem Material - schaut man ganz genau hin, erkennt man, dass eine Wange eine Verdickung aufweist: Offenbar kaut der Inka Cocablätter!
Eine Führung von Frau Dr. Inés de Castro ermöglichte uns als Kleingruppe tiefe Einblicke und schärfte den Blick fürs Detail. Insbesondere die Abstraktionsfähigkeit der Inka bei der Gestaltung von wiederkehrenden Mustern auf Bekleidung mutet fast wie moderne Kunst an. Auch war deutlich zu erkennen, dass eines der Bekleidungsstücke zum ersten Mal überhaupt den Weg in eine Ausstellung gefunden hatte - die Farben haben an Intensität nichts eingebüßt. Mir gefällt an dieser Ausstellung die Art der Präsentation. Die Gestaltung des Rundgangs und die Lichtverhältnisse machen es dem Besucher leicht, einzutauchen in eine andere Welt. Mich freut auch, dass die Ausstellung immer wieder Elemente für Kinder bereithält. Und dass das, was die Inka in ihrem Lebensalltag wertschätzten in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt wird. Ihre kunstvollen Bekleidungsstücke schätzten die Inka mehr als Gold, und diesen widmet die Ausstellung viel Raum. Interessant war auch zu hören, auf welchen Wegen manche Exponate in die Ausstellung gelangt sind - jedes Teil kann eine eigene, spannende Geschichte erzählen.
Mir hat die Ausstellung gut gefallen. Man sollte allerdings respektieren, dass das Fotografieren in der Ausstellung verboten ist!!

Aufenthalt November 2013
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“INKA, die Könige der Anden, zwar einmalig, könnte besser sein.”
4 von 5 Sternen Bewertet am 13. Oktober 2013

Das Linden Museum liegt in unmittelbarer Umgebung der Liederhalle am Rande der Innenstadt, hat aber keinen eigenen Parkpatz. Es wird auf die Tiefgaragen der Katharinenhospitals und der Liederhalle verwiesen, allerdings sind die recht teuer. Die Alternative ist der obenerdige Parkplatz an der Straße "Hoppenlau". Hier werden je angefangene Stunde 1.- € berechnet, der Platz ist aber nur wenige Meter vom Museum entfernt.
Das Museum ist etnografisches Museum für Völkerkunde. Zur Zeit findet dort die Sonderausstellung "INKA, Könige der Anden" statt. Diese Ausstellung ist in Europa einmalig.
Das riesige Reich der Inkas, reichte an der Westküste der Anden 5000 km von Nord nach Süd.
Beginnend im 11. Jh. bis in die Kolonialzeit, als die spanische Krone ihre Eroberer nach Übersee schickte um so viel Gold und Silber zu gewinnen wie nur eben möglich.
Das dieses nur mit Raub ging versteht sich von selbst. Denn Spanien wollte damit seinen Staat finanzieren.
Aber die Inka waren auch keine Musterknaben, haben sie doch 200 indigene Stämme unterjocht.
Die Hauptstadt war Cusco, auch die einmalige Stadt Machu Picchu wurde für die Inkafürsten und die Adligen geschaffen.
Diese Stadt wird als Modell unter einem riesigen Panoramafoto gezeigt.
Leider waren wir etwas enttäuscht, denn Anzeigenprospekte zeigen die Goldmaske eines Inka, aber in der Ausstellung war davon nichts zu sehen, auch andere sehr wertvolle goldene Stücke waren Raritäten.

Aufenthalt Oktober 2013
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