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“Unbedingt zu vermeiden” 1 von 5 Sternen
Bewertung zu The London Bridge Experience

The London Bridge Experience
2 - 4 Tooley Street | London Bridge, London SE1 2PF, England (Southwark)
08000 434 666
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Platz Nr. 219 von 472 Touren & Aktivitäten in London
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Potsdam
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“Unbedingt zu vermeiden”
1 von 5 Sternen Bewertet am 27. November 2011

Unter den Top ten der Londoner Sehenswürdigkeiten fanden wir auch The London Bridge Experience: Eintrittspreis 23 Pfund!!!
Wir erwarteten bei diesem Preis und nach den in London erhaltenen Informationen ein besonderes Museum der Bridge und, als Show gestaltet, eine untermauerte Darstellung der Geschichte diese Brücke.
Zunächst war es trotz Stadtplan äußerst schwierig, den Ort zu finden. Niemand kannte diese Stätte, und auch die Straße war ziemlich unbekannt. Als wir den Ort dann schließlich unter einer Brücke und in reichlich schmutziger Umgebung fanden, nkamen wir in einen engen und völlig dunklen Vorraum mit der Kasse, in dem in einem winzigen Monitor ein Film zur Brücke gezeigt wurde, natürlich nur auf englisch.
Wir hatten Glück, denn nach kurzer Zeit ging die "Show" los.
Wir haben noch nie so etwas Schlimmes erlebt, aber das Publikum bestand aus ganz jungen Leuten, die sich vor Lachen ausschütteten und kreischten, wenn wir aufgefordert wurden, z.B. die Bewegungen von Rudersklaven nachzumachen usw. Alles in allem: wer Rummelplatzkultur mit Geisterbahn liebt, ist dort an der richtigen Stelle. Wer schwache Nerven hat oder an Klaustophobie leidet oder wer gar echte Historie erwartet, ist dort fehl am Platz.
Das Ganze ist mit viel Aufwand gemacht, aber die blutrünstigen Details (Foltermethoden werden sehr plastisch vorgeführt) , den Durchlauf durch sehr enge elastische Wände und das teure Foto am Ende kann man sich sparen.

Aufenthalt November 2011
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Neermoor, Niedersachsen, Germany
1 Bewertung
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“Miserable Leistung der Schauspieler und Szenenklau aus Filmen.....”
2 von 5 Sternen Bewertet am 26. Oktober 2011

Ich war eigentlich recht gespannt wie das ganze ablaeuft. Der Eingang war gut gestaltet und auch das Umfeld sah ganz gut aus. Im Wartebereich in der London Bridge stank es gewaltig, und das war beabsichtigt, okay, ist ja auch im Mittelalter die Handlung. Da es ja 2 Attraktionen in einem sind ( London Bridge Experience und London Tombs), mache ich beides einzeln.

London Bridge Experience : 3,5 von 5 Punkten

Hier wurde einiges aus der Geschichte Londons erzaehlt, was auch teilweise witzig war. Dann wird man eben weitergeleitet in den naechsten Raum, wie auch im Dungeon.
Es gab Leichen, Koerperteile und eben bewegende Monste an den Seiten und laute Geraeusche, was eben alles zu einer Gruselshow gehoert. Es wackelte und rumste . Ich will auch gar nicht mehr vorweg nehmen, falls Sie doch beabsichtigen sollten diese Attraktion zu besuchen. Ein ziemlich merkwuerdiges und unprofessionelles Ereignis fand ich echt nicht gut, Arbeiter liefen uns entgegen, mit Lampe und Kabel in der Hand, die eine Lampe weiter hinten repariert hatten. Dies sollte vor der Show erledigt werden.
Dies war wahrscheinlich nur ein Ausrutscher und deshalb lasse ich es mal durchgehen.
Der Rundgang in der ersten Attraktion ist vorbei und ich war relativ zufrieden, dennoch haette ich gerne ,,Karuselfahrten" wie es in den Dungeons ( London, Hamburg etc.) der Fall ist. Aber ich dachte,,,vielleicht kommt das ja noch in den London Tombs)

Nun wurde man eine Treppe hinunter geschickt und es wurde gefragt, ob jemand die sogenannte ,, Guardian Angel"- Tour machen will. Diese ist vorallem fuer Kinder gedacht, die sich leicht fuerchten. Zudem musste man Fotos machen lassen vor einem Greenscreen und man sollte schreien. Fand ich persoenlich nicht gut, da fuer das Bild oft 15 Euro verlangt wird , was ich fuer sehr teuer empfinde. Dann konnte man auf eine Toilette gehen, falls man musste, was aber totaler Schwachsinn ist, das 30 Personen nicht auf eine einzige Toilette gehen koennen in ca 5 minuten. Es geht also weiter .

London Tombs: 1 von 5 Punkten. Warum ? Erfahren sie jetzt.


Zuerst wird man gebeten eine Kette zu bilden und sich jeweils an der Schulter des Vordermanns festzuhalten. Die Luft ist uebrigends immer noch ekelhaft, obwohl das Mittelalter nicht mehr ist, sondern es nur noch eine reine Gruselshow ohne Spass ist.
Jetzt komt der Part mit dem Klau aus Szenen. Einigen von ihnen wird der Film ,, The human centipede" ( zu Deutsch : Der menschliche Tausendfuessler) wohl unbekannt sein, da er verboten wurde in Deutschland und der 2. Teil auch in England. Es geht in dem Film um einen kranken Arzt, der 3 Menshcen gefangen hat und den Mund mit dem Gesaess des Vordermanns vernaeht, sodass die hinteren die Faekalien des vorderen essen muessen um zu ueberleben. Aber nun zureuck zur Attraktion.

Ein Schauspieler sass heulend in der Ecke und 2 weitere ( alle weiblich) standen neben einem und hielten sinnlose aertztliche Instrumente in der Hand. An der Wand hingen Plakate, wie der menschliche Tausendfuessler funktionieren soll. Also alles sehr unreal, da Die Damen nicht im Film als Assistenten des Artztes vorkommen.

EIn wenig weiter kommen Szenen aus Hostel und einmal muss man sich durch eine weiche Wand quetschen. Mit der Tatsache sich immer am Vordermann festzuhalten ist es ziemlich nervtoetend, da man immer von hinten gehaten und von vorne gezogen wird...

Weiter gegen Ende muss man durch einen Raum wo einmal Koepfe von der Decke haengen und Koerperteile. Das wird von einem Typen begletiet der auf einer Empore steht und mit eine Kettensaege rumwirbelt. Es stank hoellisch nach Benzin und ich war mit Anzug dort, weil wir spaeter schick essen gehen wollten. Der netter Herr mit der Kettensaege, die scheinbar echt war, hatte fast meinen Anzug angeschnitten. Das hat mich recht stark aufgeregt. Das Ende kommt unerwartet und mein Bruder hat mehrere Koerperteile ins Gesicht bekommen, weil man nciht gesagt hatte , dass man sich ducken sollte .( solltet, wenn ihr immernoch beabsichtigt dort hin zu gehen , auch machen) Diese Koerperteile waren zwar aus Gummi, aber dennoch sehr hart, und ca 10 Jaehrige Kinde vor uns haben die rumwirbeln lassen und so wurde es noch heftiger und tat auch weh....

Man leider macht der erste das Tempo, sodass man ncihtmal alles sieht, weil die vorderen oft einfach durchrennen.

Schade eigentlich . Doch auch meine Hoffnung hier Karusselfahrt zu erleben wurde zerschlagen.
Die Preise im Shop direkt nach der Veranstaltung waren ueberteuert und ich werde diese Attraktion niemandem weiterempfehlen koennen.

Aufenthalt Oktober 2011
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Tokyo
Profi-Bewerter
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“Genial!!”
5 von 5 Sternen Bewertet am 13. September 2011

Wenn man ein bisschen Geschichte von London kennenlernen will ist man dort genau richtig.. Die Schauspieler sind super und erzählen die Geschichte wie die Brücke gebaut wurde. Danach geht es hinunter in die Tombs. Nichts für schwache nerven! Ziemlich gruselig, Horror pur, aber lohnt sich auf jedenfall für einen gehörigen Adrenalinkick :-)

Aufenthalt Juli 2011
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Heinsberg
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“Teuerster Nepp, dem ich je aufgesessen bin”
1 von 5 Sternen Bewertet am 29. August 2011

Die Werbung der London Bridge Experience klang vielversprechend: "UK's best scare attraction" heißt es auf dem Flyer, "Award Winner" und Empfehlungsschreiben von Jonathan Ross, Time Out Magazine und Ben Elton. Und die lange Schlage vor der Tür ließ auch hoffen.

Nachdem ich also eine gefühlte Ewigkeit auf Einlass gewartet habe, in der ich all meinen Mut zusammengerafft habe, da ich eigentlich ein eher schreckhafter Mensch bin, wurden mir an der Kasse erst mal 21 Pfund abgenommen. Stolzer Preis. Dafür erwartet man dann aber auch einiges, oder? Andere Attraktionen mit ähnlich hohem Eintrittspreis wie z.B. der Tower bieten immerhin ein mehrstündiges Programm.

Erst einmal war aber wieder Warten angesagt. Wenigstens bekam man einen kurzen Film über die Geschichte der London Bridge zu sehen. Und nach einer Aufmunternden Ansprache des Herrn an der Kasse ging es endlich los.

In Gruppen wurde man durch verschiedene Räume geführt. In jedem Raum saß ein neuer Schauspieler, der uns eine Geschichte erzählte und versuchte, das Publikum mit einzubinden. Die Schauspieler waren sehr gut, spontan und lustig. Der Erlebnisfaktor jedoch eher mau und das Ganze nach einer Viertelstunde auch schon wieder vorbei.

Dann war wieder warten angesagt, als es in den zweiten Teil der "Attraktion" ging, den London Tombs. Ein kurzes Foto vor dem Greenscreen, damit man auch was für die Lieben daheim hat, und dann... ach ja, wieder warten.

Was wohl der "gruselige" Teil der Attraktion sein sollte entpuppte sich alsbald als Polonaise durch dunkle bis pechschwarze Räume, in denen Luftzüge, von der Decke hängende Lappen, Fäden und Latex-Gliedmaße für Gänsehaut sorgen sollten. – Um es kurz zu machen: sie taten es nicht! Und dann noch computergesteuerte Monster, die jeden Freizeitpart-Geisterbahnbesucher nur müde schmunzeln lassen. Und flutsch wird man direkt hinausgespült in den Souvenir Shop, wo man dann überteuerte Bilder kaufen konnte.

Inklusive Wartezeiten hat die ganze "Experience" 45 Minuten gedauert. Und das unheimlichste und beängstigende Gefühl, das diese "scare attraction" hinterlassen hat war, einem kostspieligen Nepp aufgesessen zu sein.

Also habe ich kein Foto für die Lieben daheim gekauft, sondern nur noch fluchtartig das Gebäude verlassen.

Fazit: das Preis Leistungsverhältnis ist ziemlich aus dem Gleichgewicht. Wenn man einen London Pass (und somit kostenlosen Eintritt) und eine Stunde Zeit hat, mag das ja ganz unterhaltsam sein. Geld würde ich dafür jedoch nicht mehr bezahlen.

Aufenthalt August 2011
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Senior-Bewerter
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“Erwartungen wurden nicht erfüllt”
3 von 5 Sternen Bewertet am 11. August 2011

Dank London Pass, konnten wir uns die vollen Kosten sparen. Hätten wir den vollen Preis (23 Pfund !!!!) bezahlt wären wir sehr enttäuscht. Mit dem London Pass war es ganz ok. Zweifellos wurde ein hoher Aufwand bei der Planung und beim Bau betrieben und die Ausstattung ist top, dennoch ist bei uns kein Feeling aufgekommen. Das Dunguon hatte ich noch von einem Besuch vor Jahren in Erinnerung und war deutlich besser.
So richtig geschockt wurde ich nie. Wir vermuten dass vielleicht mehr auf die Kinder Rücksicht genommen wurde und so nicht alle "Geschütze" aufgefahren wurden.
Für Kinder sicher ein tolles Erlebnis, aber als Erwachsener erwartet man etwas mehr. Die Schauspieler waren sehr bemüht und machten ihre Sache toll. Da die Attraktion noch relativ neu ist wird es vielleicht in Zukunft besser.
Unsere Empfehlung, wer den London Pass hat reingehen, wer nicht selbst entscheiden da sehr teuer.

Aufenthalt August 2011
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