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“Schönes Hotel, Service total enttäuschend” 2 von 5 Sternen
Bewertung zu Masseria Torre Maizza

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Masseria Torre Maizza
5.0 von 5 Hotel   |   C.da Coccaro s/n, 72015 Savelletri, Fasano, Italien   |  
Hotelausstattung
Nr. 1 von 6 Hotels in Savelletri
Zertifikat für Exzellenz
Hamburg / Berlin
Junior-Bewerter
5 Bewertungen 5 Bewertungen
5 Hotelbewertungen
Bewertungen in 5 Städten Bewertungen in 5 Städten
11 "Hilfreich"-<br>Wertungen 11 "Hilfreich"-
Wertungen
“Schönes Hotel, Service total enttäuschend”
2 von 5 Sternen Bewertet am 15. Juli 2009

Wir waren Ende Juni / Anfang Juli für 10 Nächte in einem Superiorzimmer in diesem Hotel und hatten aufgrund der Homepage des Hotels, der bislang zwar wenigen, aber doch sehr positiven Bewertungen und der Tatsache, dass die Masseria gerade in vielen Magazinen präsentiert wurde, ziemlich hohe Erwartungen - zumal das Hotel für eine Region, die sehr ländlich und noch nicht zu den typischen Urlaubszielen in Italien gehört, nicht gerade günstig ist.

Zunächst die guten Seiten:
(1) die Hotelbereiche inklusive Pool, Garten, Zimmer etc. sind tatsächlich so schön wie auf den Bildern. Die Zimmer sind zudem sehr großzügig und auch ohne Klimaanlage angenehm kühl. Das Badezimmer ist nichts Besonderes und recht schlicht, aber mit allem eingerichtet, was man so braucht.
(2) der (für Hotelgäste kostenlose, sonst 80 Euro teure) Beachclub ist sehr schön an einen gepflegten Strandabschnitt, an dem man gut schwimmen kann. Vergleiche mit den bekannten Beachclubs in St. Tropez sind jedoch etwas übertrieben, denn -
-die Sushibar ist quasi eine Glasvitrine mit Fischen. Es gab während unseres Aufenthalts keinen Sushikoch und es gibt nur ein Sushimix auf der Karte, also keine eigene Sushikarte
- die Toiletten sind Löcher im Boden zum Hinhocken, es gibt nur eine "richtige" Toilette mit Schüssel und die Anlage ist bei starken Besucherandrang ziemlich versifft
- Das Essen im Restaurant hat bestenfalls Snackniveau, der Service ist unaufmerksam und chaotisch
- die großangekündigte Boutique ist 3 m² großes abgetrenntes Kabuff beim Restaurant mit einer Kleiderstange
- Ärgerlich: der Gedeckpreis liegt bei 10 Euro pro Person, für ein einfaches Strandrestaurant zu viel
- es gibt keine (Wasser-)sportmöglichkeiten am Beach außer ein paar Kanus
In St- Tropez ist vielleicht das eine oder andere noch teurer. Dafür bekommt man aber nett angerichtet, exzellente Speisen und perfekten Service. Ansonsten kann man aber im Beachclub und an dem bewachten (also auch für Kinder sicheren) Strandabschnitt schon ein paar schöne Strandtage verbringen.
(3) der 9-Loch Golfplatz- sehr gepflegt und ideal für alle, die Golf einfach mal ausprobieren wollen, und unser Golflehrer Julio.
Jetzt zu den Punkten, die uns an diesem Hotel definitiv geärgert haben:
(1) Der Service haben wir als extrem unprofessionell, unkoordiniert, unpersönlich bis teilweise sogar richtig arrogant und unfreundlich erlebt. Von allen 5-Sterne-Hotels, die wir in Italien bisher besucht haben, war dies wirklich die schlechteste Erfahrung: angefangen von der nicht vorhanden Begrüßung (Kein Dinge wie Hallo, wie war ihre Fahrt, darf ich Ihnen das Zimmer zeigen, Frühstuck gibt’s da und da, hier ist der Pool… oder so etwas) bis zu Verabschiedung. Dabei haben wir von so einem kleinen Hotel in einer noch sehr ursprünglichen Region keinen formvollendeten, internationalen Grandhotelservice erwartet. Im Gegenteil. Die Homepage klingt eher nach einem entspannten, persönlichen Stil. Insofern hätten uns kleine Fehler gar nicht gestört, solange die Leute nett und bemüht gewesen wären. Dies war aber leider nicht der Fall. Hier nur ein paar Beispiele:
(2) Am ersten Abend im Restaurant war kaum was los. Wie konnten- wie auch in der folgenden Tagen beim Frühstück - beobachten, dass die Kellner in Grüppchen herum stehen und sich lautstark unterhalten, lästern (und einfach davon ausgehen, dass man nichts versteht), sichtbar die Gäste und begutachten oder mit dem Handy telefonieren. Die Weinkarte bekamen wir nur nach mehrmaligen Nachfragen. Sie wurde uns dann, als wir noch darauf warteten, dass jemand unsere Bestellung aufnimmt, einfach von einem weiteren Kellner ohne Nachfragen vom Tisch genommen und an einen italienischen Herrn am Nachbartisch überreicht. Der Weinkellner konnte dann auf die Frage nach eine Empfehlung plump nur den teuersten Wein empfehlen, aber außer „good, full bodied“ nichts dazu sagen. Außerdem haben wir mitbekommen, wie sich ein anderes deutsches Paar mit einem Kellner gestritten hat, der ziemlich laut wurde. Ein No-Go!
(3) Generell wurden wir man sowohl im Beachrestaurant als auch im Restaurant im Hotel kaum begrüßt, es wurde einfach auf einen Tisch gezeigt, man wurde nicht zum Tisch begleitet oder gar der Stuhl zurechtgerückt, dass Essen einfach hingeklatscht. Wir hatten den Eindruck, dass man als Gast hier öfter lächelt und sich bedankt als die Kellner. Auch in den sonstigen Restaurants Apuliens in denen wir waren, ist nicht immer alles perfekt, aber dafür viel freundlicher und charmanter.
(4) als wir uns eines Morgens im Restaurant zum Frühstuck an einen Tisch setzten wollten, fuhr uns ein Kellner mit den Worten "here, no!" There!" an, und deute uns, sich woanders hinzusetzten - kein „Guten Morgen“, kein „sorry, dieser Tisch ist besetzt, kein M'am kein Sir oder ähnliches, oder gar ein Lächeln. Es reichte auch an den anderen Tagen höchsten zu einem "What you want for Coffe" – auf den man dann noch ewig warten durfte. Insgesamt ist es keinem vom Personal (Weder Concierge noch Kellner etc.) gelungen sich, obwohl wir mehr als doppelt so lang wie die meisten Gäste dort geblieben sind und das Hotel nicht ausgebucht war, sich mal unseren Namen, unsere Zimmernummer zu merken oder einfach mal nett nachzufragen.
(5) Am Pool mussten wir die Essenbestellung häufig direkt zu den Kellnern bringen. Entweder es kam gar keiner, oder die Bestellung wurde vergessen oder bei es kam nur jemand zum Nachbarn, um dann, ohne einmal in die Runde zu blicken und auf uns zu reagieren, wieder zu verschwinden. Zweimal wurde zwar die Karte verteilt, aber als wir dann, nachdem wieder niemand kam, um die Bestellung aufzunehmen, selbst zum Keller gingen, hieß es nur [Originalzitat] „No, kitchen is ‘klosett‘.“Grundsätzlich kann man beobachten, wie die Kellner zwar eine Flasche Wasser bringen, aber dann wieder mit leeren Tablett, ohne an den anderen Tischen abzuräumen, wieder gehen, sofern man nicht winkt oder hinterherruft. Ähnlich ist der Service im Beachclub.
(6) Bei vielen Dingen stimmt das Preis-Leistungsverhältnis einfach nicht: die Küche ist eher mittelmäßig, am kann überall in der Umgebung bei netten Service besser und auch günstiger essen –selbst in den Toprestaurants. Beispiele: Der teuerste Wein auf der Karte kostete in allen anderen Lokalen, selbst in dem Sternelokal „Il Poeta Contadino“ in Alberobello 20Euro weniger. Roomservice kostet 10 Euro extra pro Person. Auch am Pool wird fällt ein Gedeckpreis von 10 Euro an. Vieles wird sehr großspurig auf der Homepage angekündigt, ob z.B. alle Speisezutaten aus dem eigen Anbau kommen, kann sich jeder beim Blick auf den kleinen Gemüsegarten selbst fragen, die Sushibar etc. wurden oben schon erwähnt.
(7) Das Hotelpersonal spricht extrem schlechtes Englisch (s.o.), was – da müssen wir einem der übrigen Autoren rechtgeben, verwunderlich ist, denn das Hotel wird – außer von Italienern -überwiegend von Amerikaner und Engändern besucht. Das wäre nicht schlimm, aber wenn man mal was nachfragt, einen Wunsch hat etc. wird es schwierig. Oft können nicht mal einfach Fragen wie „Von wann bis wann gibt es Frühstück?“ etc. beantwortet werden. Auf einen Spa-Behandlung haben wir deshalb ganz verzichtet, denn keine von uns spricht so gut italienisch, um auf Allergien hinzuweisen. Selbst an der Rezeption (wo nur eine freundliche Dame, deren Namen wir leider vergessen haben, positiv herausstach) ist es schwer, mal etwas zu organisieren oder Informationen zu bekommen. So hat man einmal ganz vergessen, uns einen Tisch zu reservieren und einmal erhielten wir keine Nachricht, dass das Restaurant an dem von uns gewünschten Tag geschlossen ist. Glück, dass wir immer nachgehakt haben. Insgesamt dürfen aber auch schlechte Sprachkenntnisse nicht dazu führen, dass Dinge wie Bitte, Danke etc. fehlen. Im eigenen Interesse sollte das Hotel dies verbessern.
(8) Die Zimmer sind zu den Nachbarzimmern sehr hellhörig. Wir haben von unseren Nachbarn wirklich alles gehört. Das war teilweise recht unterhaltsam, hat uns stellenweise jedoch den Schlaf gekostet. Zumal die Zimmer wegen der kurzen Verweildauer vieler Gäste recht oft neu belegt werden und im Hotel viele Feiern (Hochzeiten) stattfinden, kann es also etwas laut werden.
Insgesamt wundern wir uns, warum bislang nur so wenige kritische Stimmen über das Hotel zu hören waren. Bislang entsprechen die Reviews bei Tripadvisor immer genau in die Orte geführt, an denen wir uns wohlgefühlt haben. Vielleicht lag es daran, dass das Hotel noch so neu ist und anscheinend noch nicht so ganz toll läuft, dass wir als Deutsche vielleicht nicht ganz so beliebt sind, dass die meisten Gäste eben nur drei, maximal vier Tage bleiben, oder daran, dass die Region noch nicht so erschlossen ist, so dass eben nichts besseres gibt? Am Trinkgeld kann es - zumindest am Anfang, wo wir noch guten Willen hatten - nicht gelegen haben, auch haben wir uns nicht lauthals beschwert, sondern freundlich nachgefragt. Das Personal scheint einfach nicht ausreichend, einem internationalen Standard entsprechend, geschult und es fehlt dem Haus offensichtlich eine Philosophie, wie man sie aus anderen Häusern dieser Kategoerie (auch den kleinen) gewohnt ist. Alles in allem können wir dieses Hotel nur eingeschränkt empfehlen. Man kann dort letztendlich einen tollen Urlaub machen, denn die Anlage und der Strand sind schön, man kann viel unternehmen und abends muss man ja nicht im Restaurant essen. Wer jedoch unter Luxus einfach mehr als ein schönes Ambiente versteht, wird wohl eher enttäuscht. Leute die klassischen Service bevorzugen, ohnehin. Natürlich ist das aber nur unser persönlicher Eindruck..

Tipp: Zum Essen findet man in besonders im historischen Kern von Ostundi viele tolle, teilweise etwas versteckte Lokale. Wenn man nach dem Strand oder Pool abends so gegen 18 /19Uhr losfährt, kann man dort einfach ein wenig durch die Gassen bummeln, sich die Restaurant angucken und dann für später reservieren. So kann man noch ein wenig shoppen oder Sightseeing machen, wenn es nicht mehr so heiß ist.

  • Aufenthalt Juni 2009, Paar
    • 2 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 1 von 5 Sternen Service
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  • Schlafqualität
    5 von 5 Sternen
  • Ort
    4,5 von 5 Sternen
  • Zimmer
    4,5 von 5 Sternen
  • Service
    5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4,5 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    5 von 5 Sternen
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Weitere Informationen über Masseria Torre Maizza

Anschrift: C.da Coccaro s/n, 72015 Savelletri, Fasano, Italien
Lage: Italien > Apulien > Province of Brindisi > Fasano > Savelletri
Ausstattung:
Bar/Lounge Strand Geschäftszentrum mit Internetzugang Fitnesscenter mit Fitness-/Trainingsraum Kostenloses Frühstück Kostenloses Highspeed-Internet (WLAN) Kostenloses Parken Aktivitäten für Kinder (kinder-/familienfreundlich) Restaurant Zimmerservice Shuttlebus-Service Suiten Swimmingpool
Hotelstil:
Nr. 1 von 6 Hotels in Savelletri
Preisspanne pro Nacht: 289 € - 1.606 €
Hotelklassifizierung:5 Stern(e) — Masseria Torre Maizza 5*
Anzahl der Zimmer: 28
Reservierungsoptionen:
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Auch bekannt unter dem Namen:
Hotel Masseria Torre Maizza Savelletri
Masseria Torre Maizza Savelletri, Apulien, Italien
Masseria Torre Maizza Hotel Savelletri
Masseria Torre Maizza Fasano
Masseria Torre Maizza Hotel Fasano

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