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“GRANDIOS mit leichten Abstrichen” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Club Med Columbus Isle

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Club Med Columbus Isle gehört jetzt zu Ihren Favoriten
Club Med Columbus Isle
4.0 von 5 All-Inclusive-Resort   |   Cockburn Town, San Salvador   |  
Hotelausstattung
Zertifikat für Exzellenz 2014
Schweitenkirchen
Profi-Bewerter
41 Bewertungen 41 Bewertungen
40 Hotelbewertungen
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21 "Hilfreich"-<br>Wertungen 21 "Hilfreich"-
Wertungen
“GRANDIOS mit leichten Abstrichen”
5 von 5 Sternen Bewertet am 4. April 2010

Hotel allgemein
Die Anlage ist eine der größten innerhalb des Club Med-Angebots, was man auch merkt und sicherstellt, dass jeder einen ruhigen Platz findet. Sehr schön angelegt und an die Farben der Häuser, der Pflanzen in Verbindung mit dem Meer hatten wir uns auch nach 2 Wochen noch nicht gewöhnt. Traumhaft!
Die Sauberkeit ist allgemein prima.
Nicht prima ist der Zustand der gesamten Anlage: Was man im Hauptteil kaum bemerkt, wird am Seehaus, wo sich die beiden Spezialitätenrestaurants, das Fitnessstudio und die Massageräume befinden umso deutlicher. Hier müsste (wie auch in unseren Zimmern) dringend renoviert werden. Das hat der Urlaubsfreude keinen wirklichen Abbruch getan, könnte aber eben deutlich besser sein.
Wie es sich für Club Med gehört, ist alles inklusive, man kann also von 7.15 Uhr bis ca. 22 Uhr mit Ausnahme von 2 Stunden durchgehend essen. Trinken sowieso.
Gästestruktur: Ich schätze ca. 40% Franzosen, ca. 35% Kanadier, 20% Amerikaner und der Rest irgendwo her. Wir haben keine einzigen deutschsprachigen Gäste kennengelernt und auch kein Deutsch von anderen gehört. Somit ist der Club fest in französischer Hand, denn die Kanadier kommen überwiegend aus der Provinz Quebec, also auch französisch sprachig. Das ist im Allgemeinen kein Problem, nervt nur manchmal bei diversen Kursen, wenn das auf Französisch erzählt wird und Englisch nur notgedrungen angeboten wird.
Ansonsten war das Publikum im Großen und Ganzen aber angenehm.
Wenn man zwei Wochen bleibt, gehört man übrigens zu den Exoten: die meisten Gäste bleiben nur eine Woche.

Lage/Umgebung
Der Club liegt in einer Bucht auf der Bahamas-Insel San Salvador. Die Insel ist ca. 11 mal 19 km groß und besteht aus einigen kleinen Siedlungen, einigen Motels oder ähnlichem, dem Flughafen und viel nichts.
Perfekt für einen Urlaub, in dem man zur Ruhe kommen will/muss.
Ca. 10 Gehminuten vom Club ider der Flughafen entfernt, auf dem täglich die Linienmaschine aus Nassau landet und dreimal in der Woche die Club Med-Zubringer-Maschinen: Mittwoch: A330 aus Paris, Freitag B737 aus Montreal und Samstag A319 aus Fort Lauderdale. Ist also sehr überschaubar und sorgt an An-/Abreisetagen für eine unheimliche Ruhe im Club. Wir sind über Fort Lauderdale angereist (Reise gebucht bei clubmed.us).
Die Insel selbst haben wir einmal mit dem Leih-Rad umrundet (ca. 3,5 h für Sportliche). Muss man aber kein zweites mal machen, denn alles was man braucht gibts im Club - inklusive den tollen Strand.

Service
Hier muss man etwas unterscheiden: Zwischen den GO's (also den Organisatoren) und den Servicekräften im Restaurant.
Zu letzteren: Das sind durchgängig Einheimische, deren Laune und Arbeitslust meines Erachtens etwas schwankungsanfällig ist (nicht grundsätzlich, aber im Club zu beobachten).
Zu den GO's: Wie immer im Leben gibt es Menschen, mit denen man mehr oder weniger gut auskommt. Jedoch ist es erstaunlich, dass diese Regel hier anscheinend ausgehebelt wird: Ca. 95% der GO's waren einfach nur nett, zuvorkommend und einfach interessante Typen. Die GO's kamen z.B. aus Kanada, USA, Mexiko, Südafrika, Frankreich und und und. An dieser Stelle einen lieben Gruß an Mau, Anouk und Sylvain! Die GO's sind nahezu vollständig der französischen und englischen Sprache mächtig, so dass man klarkommen sollte. Deutsch konnte keiner.
Die Zimmerreinigung klappte jeden Tag prima. Jedoch kann nicht mehr gereinigt werden, was schon defekt ist (siehe Zimmerbewertung).
Da es auf der Insel nur eine eingeschränkte Infrastruktur gibt, ist der Club wie eine eigene Stadt: mit Wäscherei bzw. Waschmaschinen zum selbst waschen, Krankenstation mit mindestens 2 Krankenschwestern, Shop, Internetzugang (3 PC's und kostenlos sowie WLAN; aber meistens recht langsam) usw..

Gastronomie
Es gibt 3 Restaurant: Das Hauptrestaurant befindet sich im Club-Zentrum ist ist jeden Tag geöffnet. Am anderen Ende des Clubs (und damit abgelegen) befindet sich zwei Spezialitätenrestaurants: eins für Sachen aus dem Meer und ein Brasilianisches. Ausprobiert haben wir eins davon nur mittag, wo es Buffet wie im Hauptrestaurant (aber eingeschränkter) gibt. Da mir der Koch mein Essen (was für ihn selbst bestimmt war) wieder weggenommen hat (ich war echt perplex und konnte gar nichts sagen), wollten wir die Begegnung abend nicht vertiefen. Jedenfalls fanden wir die Räume der 2 Spez.-restaurants nicht so schön, da recht ungemütlich und alt.
Die Mittagsbuffets (Hauptrestaurant) sind relativ identisch, abends gibt es immer Themenessen (sehr gut: Italienisch, gut: Mexikanisch, usw.).
Einmal pro Woche gibt es eine "Sonderspeisung" am Abend: Entweder white night am Pool oder im Theater. Das ist sehr beliebt, konnte uns aufgrund der teilweise zu niedrigen Temperaturen, eingeschränkter Auswahl und Mücken aber weniger überzeugen.
Die Speisen sind aber stets mit viel Liebe zubereitet, Highlights für mich die tolle Pasta (immer al dente, unglaublich) und die Eiscreme (nur zwei Sorten, aber genial).
Das Obstangebot hätten wir reichhaltiger erwartet: es beschränkt sich auf diverse Melonensorten, Äpfel, Birnen.
Ein Tip: Die Snack-Bar (öffnet ca. dann, wenn das Mittagessen vorbei ist) bietet einfach geniale Sandwiches an (unbedingt probieren: Chicken Ceasar Wrap).
Trinken kann man abgesehen von teuren zu zahlenden Spirituosen nahezu immer. Die Cocktails schwanken in der Qualität, je nachdem, wer diese zubereitet.

Sport/Unterhaltung
Es gibt ein täglich wechselndes (aber in den Grundzügen immer gleiches) Sport- und Animationsprogramm von ca. 8 Uhr (Morgen-Yoga) bis 23 Uhr (Disko). Da müsste für jeden was dabei sein. Achtung: Bei den Mannschaftssportarten (Volleyball oder Wasserball) ist man als nicht französischsprachiger Teilnehmer leicht im Abseits.
Sehr gut hat meine weibliche Hälfte Yoga empfunden.
Sehr schön war das Segeln, dass man nach kurzer Einweisung schnell draufhat (bei nicht zu stürmischer See).
Dann zum Fußball: Darauf hatte ich mich gefreut, aber nach Inspektion des Platzes (ca. halbes Großfeld; Rasen, oder das, was davon übrig ist) schon Zweifel bekommen. So hat in den 2 Wochen abgesehen von einmal Beach Soccer (dann aber ausgefallen wegen Regen) auch keinmal Fußball stattgefunden. Der Platz ist einfach eine Frechheit, besser man spielt dort nicht, sonst riskiert man Verletzungen.
Der Pool ist nicht sehr groß, das hat aber überhaupt nicht gestört. Bei gutem Wetter (und nicht zuviel Wind!) ist der Strand auch klasse: dieser wird gereinigt und immer wieder in Ordnung gebracht). Es gibt Duschen gegen das Salzwasser und vielleicht abgesehen von voller Club-Belegung auch genügend Liegen und Platz für alle.
Wasser: Einfach top und im März ca. 22 Grad warm. Vielleicht auch mehr.
Dann hatten wir noch Massagen im voraus gebucht: ca. 70 € für 50 Minuten ist schon gehoben, da konnte die Leistung nicht ganz mithalten. Die beiden Masseusen waren aber sehr nett und sind auf den Kunden eingegangen.

Zimmer
Das dunkle Kapitel unseres Urlaubes: Wird hatten das eigentlich gar nicht offiziell beworbene Zimmer "Classic" gebucht. Dieses ist noch ein Stück günstiger als die "Club-Kategorie". Nicht ohne Grund.
Die überwiegende Mehrzahl der Zimmer liegt in zweistöckigen Gebäuden mit Meerblick. Und dann gibt es noch die Zimmer in den Bungalows, so wie unseres...
Wir dachten, das kann nicht wahr sein: Vom Eingang gingen links und rechts zwei Einzelzimmer weg, in der Mitte Bad und WC. Sollten wir getrennt schlafen? Die Zimmer sind sicher nicht schlecht für gemeinsam reisende Freunde, weil jeder seine eigene Bude hat, aber für Paare sehr unvorteilhaft. Zum Glück war eines der Betten etwas größer, sodass wir zusammen schlafen konnten. Das nachträgliche Upgrade zu buchen, ist übrigens ca. doppelt so teuer, als bei Reisebuchung. War also auch keine sinnvolle Alternative. Naja, und nicht nur der Grundriss war schlecht, sondern auch der Zustand: Toilettenspülung defekt, alter Fernseher mit teils eigenartigem Eigenleben, überall Rost, Insektenschutzgitter an den Festerns (dringend nötig wegen Mücken!) teilweise herausgefallen. Von der ungemütlichen Einrichtung und dem wenigem Licht mal abgesehen.
Lustig ist übrigens, dass Club Med jetzt auf Öko macht, nach der Zimmerreinigung aber eigentlich immer überall das Licht brannte.
Also hier unbedingt ein Zimmer der Kategorie Club aufwärts in den zweistöckigen Gebäuden buchen! Diese sind deutlich besser, wie wir mitbekommen haben.

Tips
Land und Leute: So wie man es sich vorstellt, sind die Einheimischen grundsätzlich nett, interessiert und einfach locker. Keine Bettelei oder ähnliches, auf der Insel haben wir uns komplett sicher gefühlt.
Nassau: Wir waren 1 Tag/1 Nacht in Nassau (Flug mit Bahamasair für 100 $ je Person). Während es auf der Insel recht schöne Häuser/Villen gibt, hat uns Nassau downtown ziemlich enttäuscht: tagsüber noch quirlig aber eigentlich auch nicht richtig sehenswert, wird es spätestens ab 19 Uhr leer wie in einer Geisterstadt. Siehe auch meine Bewertung des Towne Hotel Nassau.

  • Aufenthalt März 2010, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 2 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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2.067 Bewertungen von Reisenden

Bewertung von Reisenden
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Gesamtwertung
  • Schlafqualität
    4,5 von 5 Sternen
  • Ort
    4,5 von 5 Sternen
  • Zimmer
    4 von 5 Sternen
  • Service
    4,5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4,5 von 5 Sternen
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Rio de Janeiro, RJ
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85 "Hilfreich"-<br>Wertungen 85 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 4. August 2008

Das war der beste Strand, den ich jemals gesehen haben. Das Essen und der Service waren sehr gut. Es gab eine große Auswahl an Drinks (Red Label, Absolut, Jack Daniels, einheimisches Bier, Gin, Rum). Jeden Abend gab es beim Essen ein verschiedenes Thema mit einer großen Auswahl, immer gab es frischen Fisch. Auch das Frühstück war sehr gut. Das einzige, was nicht so toll war, war der Wein (muss noch verbessert werden) und dass einige Aktivitäten im Grunde auf Französisch angeleitet wurden, wobei manchmal ignoriert wurde, dass einige von uns nicht französisch sprechen, aber das war egal.
Die Zimmer mit Kabelfernsehen waren gut.

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5 von 5 Sternen Bewertet am 25. Juni 2008

Wir sind gerade vom Columbus Isle zurückgekommen. Wir waren schon in vielen Club Meds gewesen und dieses Club Med ist das "neue" Club Med mit mehr "Luxus" für Familien.

Es gibt Telefon, Klimaanlage, Fernsehen etc. ... Sachen, die Leute, die in den Club Meds vor Jahren waren, hier nicht erwarten würden.

Kurzfassung: Der Urlaub war toll! Man konnte wundervoll tauchen! Für den karibischen Sommer war das Wetter AUSGEZEICHNET.

10 von 14 Tagen waren perfekt. Strahlender Sonnenschein, wenig bis mittlere Luftfeuchtigkeit.

Vier Tage waren heißer und schwüler. Die Nächte waren toll!

Lange Version: Wir hatten ein so genanntes Garden View-Zimmer (Nr. 412). Die Lage zur Küste war hervorragend. Das Zimmer war auf dem 2. Stock, die Aussicht vom Balkon auf den Sonnenuntergang war herrlich, die Klimaanlage war WUNDERVOLL! Das Essen war typisch Club Med - ausgezeichnet. Wir hatten eine unendliche Auswahl. Es gab ein tolles Fischrestaurant und ein brasilianisches Restaurant (für uns war es portugiesisch ... Rodzio (SP)), wo sie das Fleisch - Rind (2 Arten), Schwein, Hähnchen, Würstchen - an den Tisch bringen und es vor den Augen der Gäste schneiden.



Das Essen war super. Das Rindfleisch war hervorragend!

Man kann hier super tauchen. Ich habe schon über 2500 Tauchgänge hinter mir, man kann mir also glauben. Nette Aufschüttung, Hammerhaie, Riffhaie und Schildkröten schwimmen durch Höhlen, netter Tauchgang. Man braucht einen DEKOMPRESSIONS-Computer, wenn man hier ist. In den 2 Wochen unternahm ich 2 Tauchgänge pro Tag. Der erste Tauchgang war gewöhnlich 40-45 m (mit einem anderen Taucher), nicht so weit mit einer Gruppe. Der zweite Tauchgang sollte auf 20 m beschränkt sein, aber ich tauchte manchmal bis 24 m, weil ich nicht genug aufpasste und einen 2,50m langen Hammerhai jagte. Tahiti ist sehr viel besser und auch Australien, aber dieses Resort ist näher. Das Taucherteam war sehr gut. An einem Tag machten sie mir auch Vorhaltungen, weil ich zu tief getaucht war, aber sie hatten Recht. Ich hatte die Grenze der Dekompression an diesem Tag erreicht. Viele Grüße an Vinney und Max.

Auf der Insel gibt es keine Geschäfte. Ich wiederhole: KEINE Geschäfte. Es gibt nur einen einheimischen Supermarkt und den braucht man nicht, wenn man im Club Med ist.

Die Einheimischen sind toll. Wir machten einen Spaziergang (ich bin 61 Jahre alt) nach Cockburn Town (ausgesprochen: Coburn Town). Es waren ca. 3 km, und es war heiß, da es um die Mittagszeit war. Auf dem Weg in die Stadt boten uns einige Einheimische freiwillig an, uns in die Stadt mitzunehmen. Wir gingen. Wir entschieden uns, ein Taxi zurückzunehmen. ÜBERRASCHUNG: Es gibt keine Taxis auf der Insel. KEINE. Wir hielten beim Regierungsgebäude und fragten nach einem Taxi. Es wurde uns gesagt, dass es leider keine Taxis gibt. Zufälligerweise sprachen wir mit dem leitenden Verwalter der Insel, Herr Jordan Ritchie. Er bot sich an, uns mit seinem eigenen Auto zurückzufahren! Gleichzeitig gab er uns auch eine kurze Führung durch die Stadt! Im Club Med sind normalerweise die 20-40-Jährigen und Wilden. Meine Frau und ich sind 61 Jahre alt und wir dachten, wir wären die einzigen Senioren, aber wir lagen falsch.

Ca. 40% der Leute waren über 50. Aber es waren auch viele junge Leute da. Viele Franzosen (40%), Italiener (15%) Kanadier (20%), Amerikaner (25%), die restlichen 5% waren Belgier, Deutsche, Brasilianer.

Dieser Club ist toll, die Atmosphäre ist herrlich, um Leute aus anderen Ländern zu treffen. GEHEN SIE! TAUCHEN SIE! Haben Sie Spaß!

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Santa Monica, Kalifornien
1 Bewertung
4 "Hilfreich"-<br>Wertungen 4 "Hilfreich"-
Wertungen
2 von 5 Sternen Bewertet am 8. Juni 2008

Zuerst Mal das Gute: Dieses Club Med ist ein wundervoller Ort mit überdurchschnittlichem Essen und einem tollen Strand. Man kann hier toll tauchen. Viele der Angestellte sind nett und man trifft viele coole Leute hier. Aber nun das Schlechte: Wir waren zu viert und waren vom 30.05. - 7.6.08 im Hotel. Wir - 2 Frauen, 2 Männer von Mitte 20 bis Mitte 30 - sind alle Taucher. Das erste Problem tauchte auf, als wir am Schalter am Flughafen auftauchten und Spirit Airlines (die wir über Club Meds 1-800 Nummer gebucht hatten) uns sagte, dass Club Med nicht für die Flugtickets gezahlt hat. Wir mussten als zum 2. Mal zahlen obwohl wir über Club Med bereits gebucht (und vollständig bezahlt) hatten. Als wir dann endlich in San Salvador ankamen weigerte sich der Club, uns das Geld für die Tickets zurückzuzahlen. Sie sagten uns, wir müssten dieses Problem selbst nach unserer Reise lösen, indem wir die 1-800 Nummer anrufen und viele Formulare schicken, um das Geld zurückzubekommen. Sie wollten uns den Betrag auch nicht am Ende der Woche auf unser Zimmer gutschreiben, als sie zusätzliche Zimmergebühren berechneten. Das ist nicht so erstklassig.

Dann das Tauchen - das war eine Enttäuschung. Wie sich herausstellte waren bei dem Taucherteam zu wenig Leute angestellt und sie weigerten sich (zuerst), unseren gebuchten Tauchurlaub einzulösen (trotz der Tatsache, dass wir im Voraus gezahlt hatten). Anscheinend hatten die einheimischen Angestellte des Club eine Fehde mit der Club Med-Agentur, über die wir gebucht hatten. Wir hatten sogar den Club in San Salvador angerufen, um unsere Reservierung zu bestätigen - schließlich war ja das Tauchen der Grund für uns gewesen, hierher zu kommen. Um eine lange Geschichte kurz zu machen: Wir durften an den Tauchgängen teilnehmen, aber das sagte uns der Angestellte mit so scharfen Worten, dass wir das Gefühl hatten, er tut UNS einen Gefallen. Der eine aus unserer Gruppe, der seine Tauchlizenz abschließen musste musste einige Tage warten, bevor sie ihn ein eine Klasse "reinquetschen" konnte, d.h. er konnte an einige Tagen nicht tauchen wegen der internen Vorschriften des Club Med. Zur Verteidigung des Scuba-Teams muss man sagen, dass sie unterbesetzt waren. Und Club Med muss dieses Problem lösen. ABER NUR, WEIL MAN FÜR DAS TAUCHEN AUF COLUMBUS ISLE IM VORAUS BEZAHLT HAT, HAT MAN NICHT DIE SICHERHEIT, DASS ES PLATZ FÜR EINEN GIBT, WENN MAN HIERHER KOMMT. Das ist reine Lockvogeltaktik. Was soll man tun? Soll man die Insel verlassen und irgendwo anders hingehen? Man sitzt hier fest und sie wissen das.

Am ärgerlichsten aber war die unerwünschte und aggressive sexuelle Annäherung der männlichen Angestellten gegenüber den beiden Frauen (in den 20ern) in unser Gruppe. Unsere weiblichen Freundinnen wurde oft ungewollt angegrabscht und geküsst von den (oft betrunkenen) männlichen Angestellten (sogar auch von einer weiblichen Angestellten). Mein Freund erwischte einen der Angestellten sogar im Zimmer der Männer beim Koksen, bevor der Angestellte raus zum Tanzen in den "Nachtclub" ging. Man sollte aufpassen, wenn die Angestellten die Freundin(en) bedrängen, mit ihnen zum Nachtclub zu gehen, um dort zu "tanzen" und "Party zu feiern". Sie versuchen nur, sie betrunken zu machen und ins Bett zu kriegen.

Einer der (betrunken) Angestellten beichtete, wie dieses "Sharking"-System funktioniert. So wird es anscheinend genannt. Es ist so, dass die Angestellten nur 600 im Monat bekommen. Viele sind hier nur wegen des Sex. Wenn die Gäste nach dem Flug ankommen und in der Lodge einchecken, dann stellen sich die Angestellten in einer Reihe auf, um zu klatschen und die Gäste "willkommen zu heißen". Aber was die Gäste nicht wissen ist, dass die Angestellten sich die Gäste "reservieren", mit denen sie schlafen wollen. Einer der Angestellten erzählte mir, das dies das einzige sei, was ihre Arbeit lohnenswert macht - die Vorstellung, dass jede Woche frische Eroberungen ankommen.

Hochzeitsringe halten sie (in der Regel) ab, aber nicht immer. Und wenn das Paar NICHT verheiratet ist? Der Angestellte sagte, dass es ihm nicht Leid tut, ein Paar auseinander zu bringen, und rechtfertigt seine Handlung damit, dass das Mädchen niemals mit ihm schlafen würde, wenn die Beziehung sicher wäre (wenn ein gebräunter, durchtrainierter Idiot die ganze Woche dein Mädchen anmacht, kann das einen ganz schön wütend machen). Dieses "Sharking"-System ist ziemlich ausgereift. Die Angestellten arbeiten als ein Team um sicherzustellen, dass der Angestellte, der einen Gast reserviert hat, in seiner Jagd nicht durch einen anderen herausgefordert wird. Sagen wir zum Beispiel, dass ein männlicher Gast einen weiblichen Gast in der Bar anquatscht. Die Angestellten kommen herüber und unterbrechen das Gespräch unter der Vorgabe "freundlich zu sein", sie wollen aber nur sicherstellen, dass der männliche und der weibliche Gast sich nicht zu gut verstehen - denn dieser Gast wurde ja durch einen anderen Angestellten "reserviert".

Der Angestellte beichtete mir, dass viele von ihnen monatliche Quoten haben - manche versuchen, ein Dutzend Frauen ins Bett zu bekommen. Eine weibliche Angestellte erzählte mir, dass die weiblichen Angestellten vorsichtiger sind, aber auch einige haben Quoten und warten gewöhnlich bis zur letzten Nacht, bevor ein Gast das Hotel verlässt, bis sie mit ihm schlafen. Ach ja, Herpes und verschiedene andere Geschlechtskrankheiten kommen hier sehr häufig vor.

Wenn man vierzig oder fünfzig Jahre und mit seiner Familie hier ist, dann ist dieses schäbige Verhalten unsichtbar und hat wahrscheinlich keinen Einfluss auf den Urlaub. Wenn man aber daran denkt, mit einer (gut aussehenden) Frau hierher zu kommen, sollte man vorsichtig sein.

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Zürich
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5 von 5 Sternen Bewertet am 28. Mai 2007

Wir waren schon mehrere Male im Club Med, die letzten 2-3 mal (vorallem Martinique) haben uns nicht mehr so gefallen, so dass wir anhand eines Gutscheines vom letzten Aufenthalt von Euro 1200.- (!) nochmals gehen "mussten". Sehr gefreut hat uns, dass hier alles perfekt war: Zimmer (auch superior Garden rooms), Strand, Essen, Publikum und Wetter. Mit Ausnahme der Stechmücken (vorallem abends) war alles i.O. - Ueberraschenderweise hatte es auch viele Kinder, vielleicht weil wir über Ostern da waren und natürlich auch viele Franzosen, die aber nett waren wie auch die GEO's und Chef Laurent.

Schade, dass es Paradise Island nicht mehr gibt dafür können wir vorallem auch Club Med Turks and Caicos empfehlen, wo noch wesentlich mehr los ist. Ziemlich sicher werden wir wieder hingehen.

  • Zufrieden mit — Strand
  • Unzufrieden mit: — Stechmücken
  • Aufenthalt April 2007, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Check-in/Rezeption
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
    • 2 von 5 Sternen Business Service, wie z.B. Internet
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new york, NY
1 Bewertung
29 "Hilfreich"-<br>Wertungen 29 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 8. März 2006

Meine Familie hat Mitte Februar im Club Med Urlaub gemacht. Es war einer der besten Urlaube, die ich je gemacht habe. Das Essen war herausragend, die Zimmer geräumig und sauber und alle waren freundlich und nett. Wir kommen aus New York und ich fand es besonders toll, das es dort so viele Gäste aus verschiedenen Ländern gibt (hauptsächlich Frankreich, Kannada und Italien). Das Wetter war fantastisch (wir hatten uns erst Sorgen gemacht, es könnte vielleicht zu kalt sein). Die Jacke, die ich mitgebracht hatte, brauchte ich kaum. Kann es kaum erwarten, nächstes Jahr wieder hinzufahren!!!!!

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Weitere Informationen über Club Med Columbus Isle

Anschrift: Cockburn Town, San Salvador
Lage: Karibik > Bahamas > Out Islands > San Salvador
Ausstattung:
Bar/Lounge Strand Geschäftszentrum mit Internetzugang Fitnesscenter mit Fitness-/Trainingsraum Kostenloses Frühstück Kostenloses Parken Restaurant Swimmingpool Rollstuhlgerechter Zugang
Hotelstil:
Nr. 1 von 2 Hotels in San Salvador
Preisspanne pro Nacht: 308 € - 457 €
Hotelklassifizierung:4 Stern(e) — Club Med Columbus Isle 4*
Anzahl der Zimmer: 216
Auch bekannt unter dem Namen:
Club Med Bahamas
Club Med San Salvador
Hotel Club Med Columbus Isle San Salvador
Club Med Columbus Isle Bahamas/San Salvador
Club Med Columbus Isle Hotel San Salvador
San Salvador Club Med
Columbus Isle Club Med

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