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“Ruhiger Luxusurlaub im Cotton House auf Mustique/Grenadines” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu The Cotton House

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The Cotton House
5.0 von 5 Resort   |   PO Box 349, Mustique   |  
Hotelausstattung
Nr. 1 von 2 Hotels in Mustique
Holzkirchen
Profi-Bewerter
28 Bewertungen 28 Bewertungen
13 Hotelbewertungen
Bewertungen in 15 Städten Bewertungen in 15 Städten
31 "Hilfreich"-<br>Wertungen 31 "Hilfreich"-
Wertungen
“Ruhiger Luxusurlaub im Cotton House auf Mustique/Grenadines”
5 von 5 Sternen Bewertet am 3. Juni 2010

Das Hotel allgemein:
Das Hotel liegt inmitten einer wunderschönen großzügigen und weitläufigen Gartenanlage und besteht neben dem Great House (Rezeption, Lobby, Bar und Restaurant) aus acht Gebäuden in denen u. a. die insgesamt 17 „Zimmer“ untergebracht sind. Das Beachrestaurant liegt am karibischen Strand Neben dem Pool gibt es eine alte Windmühle in der ein kleines Museum untergebracht ist. Wenige Fußminuten entfernt erreicht man die Atlantikseite, dessen Strand sich in erster Linie zu morgendlichen Spaziergängen eignet. Die gesamte Anlage macht einen sehr gepflegten Eindruck.
Alle öffentlichen Bereiche und Zimmer sind sehr sauber. Die Bäder werden sogar zweimal täglich gereinigt.
In unserem Übernachtungspreis war ein reichhaltiges A la Carte-Frühstück eingeschlossen. Ferner war der Transfer vom und zum etwa drei Fahrminuten entfernten Flughafen im Preis enthalten.
Während unseres einwöchigen Aufenthalts im Mai 2010 waren wir die einzigen deutschsprachigen Gäste. Die weiteren Gäste kamen in erster Linie aus Großbritannien, vereinzelt aber auch aus den USA und Kanada. Trotz der Exklusivität des Hotels haben wir beinahe sämtliche Altersklassen angetroffen, d. h. von Paaren um Mitte 20 bis Mitte/Ende 50.

Lage und Umgebung:
Das Hotel liegt zwischen zwei Stränden, der auf der karibischen Seite liegenden „Endeavour Bay“ und der auf der atlantischen Seite liegenden „L’Ansecoy Bay“. Mit dieser Lage wird auch im Reisekatalog geworben, wobei man hierdurch jedoch einen falschen Eindruck bekommen kann. Der Strand an der „L’Ansecoy Bay“ (Atlantik) grenzt nicht direkt an das Hotel, sondern ist fußläufig bequem in fünf bis zehn Minuten erreichbar. Bei dem Strand handelt es sich um einen naturbelassenen Strand, der zwar direkt von an ihn angrenzenden privaten Villen aller Größen gesäumt wird, jedoch aufgrund der Strömungen nur sehr eingeschränkt zum Baden geeignet ist. Der Strand ist daher mehr für einen morgendlichen, bzw. vormittäglichen Spaziergang als zum Baden geeignet. Er bietet jedoch schöne Blicke auf kleinere vorgelagerte Inseln.
Der eigentliche Hotelstrand liegt mit der „Endeavour Bay“ auf der karibischen Seite und ist direkter Bestandteil der Hotelanlage. Liegen, Sonnenschirme und Handtücher sind im Preis enthalten. Vom Strand aus hat mein einen schönen Blick auf mehrere, Mustique vorgelagerte Inseln sowie auf die ca. 30 km entfernte Nachbarinsel Bequia. Von den einzelnen Gebäuden benötigt man zwischen einer und max. drei Minuten zum Strand.
Die nächstgelegene und genau genommen auch einzige Ortschaft auf Mustique namens Lovell Village ist mit dem Auto/Mule (mit Benzinmotor ausgestattetes Golf-Car) in wenigen Minuten zu erreichen. Zu Fuß sind es ca. 15 Minuten. Attraktion ist die unterhalb des Ortes an der Britannia Bay „Basil’s Bar“. Schräg gegenüber befinden sich noch zwei typische Souvenirläden sowie ein kleiner Supermarkt.
Der Flughafen grenzt praktisch direkt an das Hotelareal. Motorgeräusche von landenden und startenden Flugzeugen kann man am Pool und teilweise am Strand hören. Aufgrund des geringen Flugverkehrs haben wir dies jedoch zu keiner Zeit als störend empfunden.
Einkaufsmöglichkeiten sind auf Mustique nur sehr eingeschränkt vorhanden. Bei den nächstgelegenen Geschäften handelt es sich um die oben genannten Souvenirläden und den Supermarkt. Bis auf die wöchentliche Cocktailparty im Hotel fehlen praktisch die üblichen Unterhaltungsmöglichkeiten. Uns hat dies in keinster Weise gestört, da wir von Anfang an einen ruhigen, entspannten Urlaub verbringen wollten.
Weiter werden jeweils einmal wöchentlich an der Bar des Beachrestaurants eine Happy Hour und an der Bar des Great House eine Weinprobe sowie auf dem Rasen vor dem Spa und Fitness-Center ein Open Air Kino angeboten.
An Ausflugsmöglichkeiten bietet sich die Anmietung eines Mule (mit Benzinmotor ausgestattetes Golf Car) direkt vom Hotel zu einer Inselrundfahrt und Ausflügen zu schönen Stränden, wie Macaroni Bay und Pasture Bay an. Des Weiteren organisiert das Hotel auf Wunsch Ausflüge zu nahegelegenen Inseln mit Flugzeug oder Segelboot sowie Schnorchelausflüge.

Service:
Es begann schon alles auf Barbados, wo wir zuvor bereits 11 Nächte verbracht hatten. Am Schalter der Grenadine Air Alliance angekommen, war dieser noch nicht besetzt. Wir waren etwas zu früh. Dann kam eine Dame, die uns bereits mit unseren Namen ansprach, uns die Einreiseformulare für St. Vincent und die Grenadinen, zu denen Mustique gehört, zum Ausfüllen übergab und unser Gepäck in Empfang nahm. Trotzdem eigentlich nur zwei Gepäckstücke mit jeweils 20 kg im Ticketpreis eingeschlossen waren, wurden unsere Koffer weder gewogen, noch gab es mit dem dritten Gepäckstück ein Problem. Die erste positive Überraschung. Wir hatten eigentlich mit Übergepäckgebühren gerechnet. Nachdem wir unsere Gepäckabschnitte erhalten hatten, wurden wir gebeten, noch ein paar Minuten zu warten, bis uns die Boarding Pässe gebracht wurden. Nachdem wir auch diese in Händen hatten, geleitete uns die Dame zur Zoll- und anschließenden Sicherheitskontrolle, damit auch alles schnell ging. Nachdem wir auch diese hinter uns hatten, hatten wir noch ca. eine Stunde bis zum Abflug Zeit. Wir sollten uns dann am Gate Nr. 9 einfinden, das uns von der netten Dame auch noch gezeigt wurde. Bereits nach einer halben Stunde wurde unser Flug dann aufgerufen, er sollte früher starten. Also machten wir uns zum Gate auf. Hier trafen wir unsere Begleiterin wieder, die uns noch zwei Wasserflaschen und Erfrischungstücher übergab. Schon ging es zum Flieger, einer 19-sitzigen De Havilland. Wir waren 8 Passagiere. Nach einem ca. 45-minütigem Flug sind wir auf Mustique gelandet. Kaum aus dem Flugzeug ausgestiegen haben wir völlig unkompliziert die Einreisekontrolle und den Zoll passiert. Wir wurden dann von einer Hotelmitarbeiterin in Empfang genommen und mit einem Kleinbus ins Hotel gebracht. Bei der Heimreise hat das Hotel die Gepäckaufgabe und den Check in für uns übernommen. Gepäckabschnitte und Boarding Pässe haben wir ohne eine Sekunde Wartezeit am Flughafen erhalten. Wie wir bei der Bezahlung der Hotelrechnung gemerkt haben, wurde vom Hotel auch die Einreise- und Ausreisesteuer verauslagt. Das war also der Grund, weshalb bereits bei der Einreise bei uns alles schneller ab lief als bei der Vierergruppe, die bei uns im Flieger war. D. h. nicht nur im Hotel selbst, sondern bereits bei der Anreise und auch bei der Abreise haben wir einen exzellenten Service genossen.
Das Personal ist sehr zuvorkommend und sieht seine Aufgabe darin, den Hotelgästen einen unvergesslichen Aufenthalt zu bescheren. Beim Frühstück, Abendessen, an der Rezeption, vom General Manager, wir wurden fast immer mit Namen angesprochen. Gut, das mag bei einem Hotel mit 17 Zimmern und das nur bei ca. 50 % Belegung für das Personal nicht so schwer sein. Aber die Geste an sich vermittelte uns das Gefühl der Exklusivität dieses Hotels und das Bestreben des Personals uns den Aufenthalt so angenehm und persönlich wie möglich zu gestalten. Einfach top!
Bis auf den General Manager, ein Däne, der perfekt deutsch spricht, und dessen Vertreterin, die Grundkenntnisse in Deutsch besitzt, lief die Verständigung mit allen anderen Hotelmitarbeitern ausschließlich in Englisch ab. Etwas anderes hatten wir auch nicht erwartet. Unsere Überraschung war daher sehr groß, als wir vom General Manager in Deutsch begrüßt wurden als er uns bei einem Begrüßungscocktail über das Hotel informierte.
Als wir vom Frühstück (von 07.30 Uhr bis ca. 10.00 Uhr) in unser Cottage zurückkamen, war das Zimmer bereits wieder fertig. Die Reinigungsqualität war jederzeit exzellent. Abends, während wir beim Abendessen im sehr guten Restaurant waren, wurde das Bad nochmals gereinigt, die Handtücher wurden erneuert und das Bett für die Nacht hergerichtet. Morgens befanden sich häufig Blumen auf dem Bett, abends gab es einen „Sinnspruch des Tages“.
Auf Wunsch konnte man auch einen Zimmerservice oder Wäschereiservice in Anspruch nehmen. Auf Wunsch wären uns auch die Koffer ausgepackt worden. Abends fanden wir jeweils eine Flasche mit einem halben Liter Wasser auf unserem Nachtkästchen vor. Im Ankleidezimmer gab es eine Nespresso-Maschine mit verschiedenen Kaffee-Pats.
Umgang mit Beschwerden? Diese Frage können wir beim besten Willen nicht beantworten. Es gab einfach keine! Im Gegenteil, wir wurden immer wieder positiv überrascht. Sei es, dass wir aufgrund eines nicht so schönen Tages mit vereinzelten, kurzen und leichten Regenschauern, die Reservierung unseres Mule ohne Probleme auf den nächsten Tag verschieben konnten und das zum Zeitpunkt, an dem eigentlich die Übergabe stattfinden sollte. Oder an unserem letzten Abend. Hier wurden wir vom General Manager mit einem Glas Champagner verwöhnt.

Service:
Es begann schon alles auf Barbados, wo wir zuvor bereits 11 Nächte verbracht hatten. Am Schalter der Grenadine Air Alliance angekommen, war dieser noch nicht besetzt. Wir waren etwas zu früh. Dann kam eine Dame, die uns bereits mit unseren Namen ansprach, uns die Einreiseformulare für St. Vincent und die Grenadinen, zu denen Mustique gehört, zum Ausfüllen übergab und unser Gepäck in Empfang nahm. Trotzdem eigentlich nur zwei Gepäckstücke mit jeweils 20 kg im Ticketpreis eingeschlossen waren, wurden unsere Koffer weder gewogen, noch gab es mit dem dritten Gepäckstück ein Problem. Die erste positive Überraschung. Wir hatten eigentlich mit Übergepäckgebühren gerechnet. Nachdem wir unsere Gepäckabschnitte erhalten hatten, wurden wir gebeten, noch ein paar Minuten zu warten, bis uns die Boarding Pässe gebracht wurden. Nachdem wir auch diese in Händen hatten, geleitete uns die Dame zur Zoll- und anschließenden Sicherheitskontrolle, damit auch alles schnell ging. Nachdem wir auch diese hinter uns hatten, hatten wir noch ca. eine Stunde bis zum Abflug Zeit. Wir sollten uns dann am Gate Nr. 9 einfinden, das uns von der netten Dame auch noch gezeigt wurde. Bereits nach einer halben Stunde wurde unser Flug dann aufgerufen, er sollte früher starten. Also machten wir uns zum Gate auf. Hier trafen wir unsere Begleiterin wieder, die uns noch zwei Wasserflaschen und Erfrischungstücher übergab. Schon ging es zum Flieger, einer 19-sitzigen De Havilland. Wir waren 8 Passagiere. Nach einem ca. 45-minütigem Flug sind wir auf Mustique gelandet. Kaum aus dem Flugzeug ausgestiegen haben wir völlig unkompliziert die Einreisekontrolle und den Zoll passiert. Wir wurden dann von einer Hotelmitarbeiterin in Empfang genommen und mit einem Kleinbus ins Hotel gebracht. Bei der Heimreise hat das Hotel die Gepäckaufgabe und den Check in für uns übernommen. Gepäckabschnitte und Boarding Pässe haben wir ohne eine Sekunde Wartezeit am Flughafen erhalten. Wie wir bei der Bezahlung der Hotelrechnung gemerkt haben, wurde vom Hotel auch die Einreise- und Ausreisesteuer verauslagt. Das war also der Grund, weshalb bereits bei der Einreise bei uns alles schneller ab lief als bei der Vierergruppe, die bei uns im Flieger war. D. h. nicht nur im Hotel selbst, sondern bereits bei der Anreise und auch bei der Abreise haben wir einen exzellenten Service genossen.
Das Personal ist sehr zuvorkommend und sieht seine Aufgabe darin, den Hotelgästen einen unvergesslichen Aufenthalt zu bescheren. Beim Frühstück, Abendessen, an der Rezeption, vom General Manager, wir wurden fast immer mit Namen angesprochen. Gut, das mag bei einem Hotel mit 17 Zimmern und das nur bei ca. 50 % Belegung für das Personal nicht so schwer sein. Aber die Geste an sich vermittelte uns das Gefühl der Exklusivität dieses Hotels und das Bestreben des Personals uns den Aufenthalt so angenehm und persönlich wie möglich zu gestalten. Einfach top!
Bis auf den General Manager, ein Däne, der perfekt deutsch spricht, und dessen Vertreterin, die Grundkenntnisse in Deutsch besitzt, lief die Verständigung mit allen anderen Hotelmitarbeitern ausschließlich in Englisch ab. Etwas anderes hatten wir auch nicht erwartet. Unsere Überraschung war daher sehr groß, als wir vom General Manager in Deutsch begrüßt wurden als er uns bei einem Begrüßungscocktail über das Hotel informierte.
Als wir vom Frühstück (von 07.30 Uhr bis ca. 10.00 Uhr) in unser Cottage zurückkamen, war das Zimmer bereits wieder fertig. Die Reinigungsqualität war jederzeit exzellent. Abends, während wir beim Abendessen im sehr guten Restaurant waren, wurde das Bad nochmals gereinigt, die Handtücher wurden erneuert und das Bett für die Nacht hergerichtet. Morgens befanden sich häufig Blumen auf dem Bett, abends gab es einen „Sinnspruch des Tages“.
Auf Wunsch konnte man auch einen Zimmerservice oder Wäschereiservice in Anspruch nehmen. Auf Wunsch wären uns auch die Koffer ausgepackt worden. Abends fanden wir jeweils eine Flasche mit einem halben Liter Wasser auf unserem Nachtkästchen vor. Im Ankleidezimmer gab es eine Nespresso-Maschine mit verschiedenen Kaffee-Pats.
Umgang mit Beschwerden? Diese Frage können wir beim besten Willen nicht beantworten. Es gab einfach keine! Im Gegenteil, wir wurden immer wieder positiv überrascht. Sei es, dass wir aufgrund eines nicht so schönen Tages mit vereinzelten, kurzen und leichten Regenschauern, die Reservierung unseres Mule ohne Probleme auf den nächsten Tag verschieben konnten und das zum Zeitpunkt, an dem eigentlich die Übergabe stattfinden sollte. Oder an unserem letzten Abend. Hier wurden wir vom General Manager mit einem Glas Champagner verwöhnt.

Gastronomie:
Das Cotton House hat zwei Restaurants. Das „Vérandah, das sich, wie der Name bereits verrät, auf zwei Seiten der Veranda des Great House befindet. Hier werden Frühstück und Abendessen serviert. Bei Regen auch das Mittagessen.
Am Strand der „Endeavour Bay“ liegt das Beachrestaurant, das zum Mittagessen einlädt. Einmal wöchentlich findet hier auch das Barbecue statt.
Im Beachrestaurant und im Great House gibt es dann noch jeweils eine Bar.
Während unseres einwöchigen Aufenthalts waren wir täglich im Hotel beim Frühstück und Abendessen. Die Qualität von Speisen und Getränken war hervorragend. Die Qualität entspricht derjenigen eines Gourmetrestaurants. Nicht jedoch die Portionen. Diese sind wirklich ausreichend und es besteht keinesfalls die Gefahr, hungrig vom Tisch aufzustehen. Auf dieses „Highlight des Tages“ haben wir uns schon am Nachmittag gefreut.
Die Restaurants machten zu jeder Zeit einen sauberen und hygienisch einwandfreien Eindruck. Auch hier gab es nichts auszusetzen.
Neben viel Fisch und Meeresfrüchten gibt es das für die Karibik typische Hühnchen, aber auch für den Fleischfreund Steaks auf der Speisenkarte. Insgesamt kann man den Stil als asiatisch (thailändisch/japanisch) und karibisch raffiniert bezeichnen, Nachspeisen auch international aber interessant abgewandelt.
Die Atmosphäre im Vérandah kann als elegant, aber nicht „anstrengend“ bezeichnet werden. Herren tragen abends lange Hosen, Hemd oder Poloshirt, die Damen Hosen oder Rock mit Bluse oder sonstigem Top.
Trinkgelder, der sogenannte Servicezuschlag wird in Höhe von 10 % automatisch auf die Rechnung addiert. Ein weiteres Trinkgeld wird nicht erwartet. Die Preise sind zugegebenermaßen nicht billig. Bei drei Gängen pro Person und jeweils einem Glas Wein und einem Kaffee, Espresso oder Cappuccino im Anschluss wird man zu zweit schon einmal zwischen 130 und 160 Euro los. Aber wie bereits geschrieben: Das Essen ist hervorragend und ein Genuss! Man muss auch bedenken, dass praktisch fast alles eingeführt werden muss, was sich sicher auch beim Preis bemerkbar macht. Da die Portionen wirklich ausreichend sind, haben wir häufig die Vor- oder Nachspeise geteilt, was überhaupt kein Problem war. Bei uns in Deutschland wird man hier noch immer in vielen Restaurants „schief angeschaut“. Wie gesagt, dass Essen ist sicher nicht billig, auch wenn man das Preis-/Leistungsverhältnis heranzieht. Aber wir haben auch bei uns zu Hause zu zweit schon 100 Euro oder mehr ausgegeben, aber selten diese Qualität und diesen Service erhalten.

Sport, Unterhaltung und Pool:
Am Strand der „Endeavour Bay“ werden Wassersportarten wie Kajak, Windsurfen, Schnorcheln angeboten. Gegen Gebühr auch motorisierter Wassersport. Weiter gibt es zwei Tennisplätze und ein sehr gut ausgestattetes Fitness-Center (Geräte von Techno Gym) im eigenen Gebäude. Im gleichen Gebäude sind auch das Spa und eine kleine Boutique untergebracht. Sofern man im Fitness-Center reserviert, ist sichergestellt, dass zur gewünschten Zeit auch die entsprechenden Geräte zur Verfügung stehen.
Animation, Kinderclub oder Disco sucht man vergebens. Gäste, die dieses Hotel wählen, werden solche Einrichtungen auch nicht vermissen. In der ganzen Anlage steht kostenlos W-LAN zur Verfügung, so dass selbst am Pool oder am Strand mit dem Laptop im Internet gesurft oder Mails abgerufen werden können.
Wie bereits oben beschrieben, liegt der Hotel-Badestrand an der karibischen Seite an der „Endeavour Bay“. Der Strand ist gepflegt und nur leicht abschüssig. Der Zugang zum Meer erfolgt über den Bootsanleger, oder auf einer Breite von einigen Metern links und rechts davon. Entlang des restlichen Strandes ist der Zugang meist durch Felsen, Steinplatten oder groben Kies erschwert. Das Wasser ist überall sauber. Sowohl am Strand, als auch am Pool stehen ausreichend Liegen und Sonnenschirme zur Verfügung. Badetücher erhält man täglich in seinem Zimmer sowie zusätzlich am Strand und Pool. Nach dem Bad in der karibischen See steht am Strand eine Dusche zur Verfügung. Gleiches gilt für den Pool, der an der alten Windmühle liegt und schöne Ausblicke in den Garten, aber auch, je nach Lage des Liegestuhls bis zum Meer ermöglicht. Der Pool ist ca. 12 bis 15 m lang und 4 bis 5 m breit.

Zimmer:
Insgesamt verfügt das Cotton House über 17 Zimmer, bzw. Suiten. Diese teilen sich in 3 Cottages, zwei Superior Suiten, zwei Deluxe Suiten, einem Superior Zimmer, 4 Deluxe Zimmer, vier Duplex Suiten sowie die Cotton Hill Residenz.
Die Cottages liegen im Garten, haben eine Größe von ca. 28 m², eine große Veranda mit Tagesbett und Sitzecke sowie Gartenblick. Innen bestehen sie aus Schlafzimmer im karibischen Stil mit Moskitonetz (Mustique = Moskito), Ankleidezimmer, in dem auch eine Minibar sowie der Safe und der Nespresso-Automat untergebracht sind sowie einem Bad mit Badewanne, WC und Bademantel. Ferner gibt es einen Flachbildfernseher, CD-/DVD-Player (Filme zum Ausleihen an der Rezeption), Telefon, Internetzugang mittels W-LAN (Internetterminal im Great House, wenn man seinen Laptop nicht dabei hat), Klimaanlage und Ventilator.
Das Superior Zimmer ist in unmittelbarer Strandnähe mit Blick auf die karibische See und die „Endeavour Bay“. Das Zimmer verfügt u. a. über eine Außendusche. Im gleichen Gebäude befinden sich die vier Deluxe Zimmer mit jeweils einem kleinen privaten Pool und Veranda.
Die Superior Suites sind in einem separaten Gebäude im Obergeschoß mit Gartenblick. Sie bestehen aus einem Schlaf- und einem Wohnraum und verfügen über eine Veranda. Die Deluxe Suites liegen im Erdgeschoß des gleichen Gebäudes und verfügen neben dem Schlafzimmer und einem separaten Wohnraum über einen kleinen privaten Pool und eine Veranda.
Die Superior Zimmer und Suiten haben eine Größe zwischen 40 und 58 m2, die Deluxe Zimmer und Suiten zwischen 45 und 58 m².
Die vier Duplex Suiten sind in zwei weiteren Gebäuden untergebracht und haben eingeschränkten, bzw. seitlichen Meerblick und Gartenblick zur Atlantikseite. Im Oberstock befindet sich das Hauptschlafzimmer mit einem Ankleidezimmer, unten der Wohnbereich, ebenfalls mit einem Ankleidezimmer. Im Obergeschoß gibt es einen Balkon, unten eine große Veranda/Terrasse mit privatem kleinem Pool.
Die Cotton Hill Residenz schließlich befindet sich oberhalb des Great House und der Cottages. Von der Residenz genießt man einen Blick auf den Atlantik sowie auf den Garten des Resorts. Die Residenz besteht aus zwei Gebäuden, in denen jeweils ein Schlafzimmer mit Bad untergebracht ist. Das Badezimmer des Hauptschlafzimmers verfügt über eine Außendusche. An das andere Schlafzimmer ist ein Wohn- und Essbereich angeschlossen. Ferner gibt es einen großen privaten Pool mit überdachter „Wohnlandschaft“. Zusätzlich steht ein Butler zur Verfügung. Alles Luxus pur!
Die gesamte Hotelanlage macht einen hervorragend gepflegten Eindruck. Alles ist sauber und sehr gut gepflegt.
Wir hatten ein Cottage als Unterkunft gewählt, die günstigste Übernachtungsmöglichkeit. Wir waren von unserem Cottage begeistert. Es vermittelte echtes karibisches Feeling.
Tipps:
Obwohl es sich bei Mustique um ein kleines, eher abseits der gewöhnlichen Karibikinseln gelegenes Urlaubsparadies handelt, ist man von der Außenwelt nicht abgeschnitten. Der Mobiltelefonempfang ist auf der gesamten Insel hervorragend. Im gesamten Hotelbereich steht W-LAN, das im Übernachtungspreis eingeschlossen ist zur Verfügung. Für einen Betrag von 5 US$ kann man aus einer größeren Anzahl Tageszeitungen auswählen, aus der man dann als Ausdruck in DIN A3 zum Frühstück ein Exemplar erhält. Es sind praktisch alle großen deutschen Zeitungen verfügbar.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis war unserer Auffassung nach angemessen. Man darf nicht vergessen, dass es sich schließlich um eine Prominenten-Insel handelt, was man einfach mit bezahlt. Aber trotzdem: Wir waren rundum begeistert.
Die beste Reisezeit ist sicher von Mitte Dezember bis Ende März. Dies ist aber auch die teuerste Zeit. Ab Anfang Mai wird alles günstiger. Zu dieser Zeit kann es allerdings vorkommen, dass es immer wieder einmal regnet. Während unseres Aufenthalts von einer Woche hatte es nachts mehrmals geregnet. Echte Regentage hatten wir nicht, lediglich einen Tag, an dem es immer wieder einmal für 15 Minuten heftig geschüttet hat. Zuvor war beinahe acht Monate Trockenzeit. Allein dieser eine Tag genügte jedoch bereits, um etwas braune Flächen schon leicht grün erscheinen zu lassen. Von Anfang September bis Ende Oktober ist das Hotel geschlossen. Ab Juni beginnt dann auch langsam die Hurrikane-Saison. Summa summarum wenn man Preise, Wetterverhältnisse und Hotelbelegung betrachtet, ist der Mai keine schlechte Reisezeit.
Zusammenfassend können wir nur festhalten: Es war super!

  • Aufenthalt Mai 2010, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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110 Personen haben dieses Hotel bewertet.

Bewertung von Reisenden
    90
    11
    4
    3
    2
Bewertungen für
12
74
5
3
Gesamtwertung
  • Ort
    5 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    4,5 von 5 Sternen
  • Zimmer
    4,5 von 5 Sternen
  • Service
    4,5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    5 von 5 Sternen
Datum | Bewertung
  • Deutsch zuerst
  • Englisch zuerst
  • Italienisch zuerst
  • Schwedisch zuerst
  • Spanisch zuerst
  • Beliebig
  • Alle aktuellen auf Deutsch
Deutsch zuerst

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Weitere Informationen über The Cotton House

Anschrift: PO Box 349, Mustique
Lage: Karibik > St. Vincent und die Grenadinen > Mustique
Ausstattung:
Bar/Lounge Strand Fitnesscenter mit Fitness-/Trainingsraum Kostenloses Frühstück Kostenloses Highspeed-Internet (WLAN) Kostenloses Parken Aktivitäten für Kinder (kinder-/familienfreundlich) Restaurant Zimmerservice Shuttlebus-Service Spa Suiten Swimmingpool Flughafentransfer
Hotelstil:
Nr. 1 von 2 Hotels in Mustique
Preisspanne pro Nacht: 382 € - 2.867 €
Hotelklassifizierung:5 Stern(e) — The Cotton House 5*
Reservierungsoptionen:
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Auch bekannt unter dem Namen:
Cotton House Mustique
Hotel Mustique
Hotel The Cotton House Mustique
The Cotton House Mustique, Karibik
The Cotton House Hotel Mustique
Cotton Hotel Mustique
The Cotton Hotel

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