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“Luxus pur in traumhafter Lage” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Rosewood Little Dix Bay

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Rosewood Little Dix Bay
5.0 von 5 Resort   |   PO Box 70, Virgin Gorda   |  
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Hotelausstattung
Holzkirchen
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33 "Hilfreich"-<br>Wertungen 33 "Hilfreich"-
Wertungen
“Luxus pur in traumhafter Lage”
5 von 5 Sternen Bewertet am 26. Juni 2011

Das Hotel allgemein:
Das Hotel wurde 1964 von Laurence Rockefeller gebaut und seit dem immer wieder erweitert und modernisiert. Die Anlage erstreckt sich heute über mehrere Hektar sehr gepflegten, blühenden tropischen Garten und bietet hierdurch auch sehr viel Privatsphäre. Die insgesamt 166 Zimmer, Suiten und Villen verteilen sich auf zahlreiche Gebäude in denen in der Regel nicht mehr als 4 Zimmer untergebracht sind. Aufgrund der Größe der Anlage sind es zu den Restaurants schon einmal 400 m, wenn man ein Zimmer in den weiter entfernten Gebäuden hat. Man kann sich aber jederzeit von einem Golf cart abholen, bzw. mitnehmen lassen, da diese häufig auf dem Weg unterwegs sind.
Die gesamte Anlage ist in einem sehr guten und gepflegten Zustand. Zahlreiche Gärtner sind von morgens bis abends mit der Pflege beschäftigt. Auch die Zimmer und alle anderen Einrichtungen werden ständig in Ordnung gehalten. Bezüglich Sauberkaut gab es auch nicht den geringsten Grund für eine Beanstandung.
Wir hatten 8 Nächte ohne Verpflegung gebucht. Frühstück und Abendessen waren somit extra (siehe hierzu auch unter Tipps). Zu Aufenthaltsbeginn hatten wir eine mit Softdrinks ausgestattete Minibar. Diese „Erstausstattung“ war im Preis inklusive. Ebenso fanden wir eine Flasche Rum als Geschenk auf unserem Zimmer vor. Weiter erhielten wir spätestens mit dem täglichen Abendservice je eine Flasche mit einem halben Liter Wasser. Nachmittags bot das Hotel den „5-UhrTee“ an, der ebenfalls generell mit in den Übernachtungspreis eingeschlossen ist.
Während unseres Aufenthaltes waren wir die einzigen deutschen Gäste. Zu geschätzten 90 % waren die Gäste aus Kanada und den USA, neben einigen Briten haben wir noch italienisch und russisch (?) gehört. Vom Alter her waren wir überrascht, relativ viele junge Pärchen, so um die 30 und darunter zu sehen, wobei einige davon auf Hochzeitsreise waren.
Lage und Umgebung:
Das Hotel liegt direkt ein einer Bucht, die nur durch das Hotel selbst belegt wird, die durch ein vorgelagertes Riff geschützt wird. Zum nächsten Ort, Spanish Town, der gleichzeitig die Hauptstadt von Virgin Gorda ist, sind es etwa 15 Minuten zu Fuß. Hier darf man sich jedoch keine richtige Stadt vorstellen, sondern eher eine Ansiedlung von Häusern. Der Ort gewinnt sicher keinen Schönheitspreis.
Zum Hotel selbst reist man normalerweise per hoteleigener Fähre an, auch wenn Virgin Gorda über eine eigene kleine Landepiste verfügt. Die Flieger landen, meist von Sint Maarten oder Puerto Rico kommend, auf der Hauptinsel der British Virgin Islands, Tortola. Dort wird man bereits am Flughafen von Hotelangestellten in Empfang genommen, mit erfrischendem Wasser versorgt und mit samt Gepäck ein paar hundert Meter zum Fähranleger gefahren, an dem eine kleine Bar/Restaurant liegt. Hier, erfolgt dann in einem Nebenraum der Check-in und die Aushändigung der Informationsunterlagen. Kaum auf dem Motor-Katamaran wurden uns während der ca. 30-minütigen Überfahrt wieder Getränke und Snacks angeboten. Am Bootsanleger wurden wir dann bereits erwartet und sofort zu unserem Zimmer gefahren, während da s Gepäck kurze Zeit darauf angeliefert wurde.
Einkaufsmöglichkeiten gibt es in der Nähe nur in Spanish Town. Hier bietet sich für Urlauber am besten der kleine Supermarkt auf dem Gelände der Marina an. Unterhaltungsmöglichkeiten waren für uns weniger interessant, daher können wir hierzu bezüglich Spanish Town nichts sagen. Das Hotel selbst bietet abends mehrmals wöchentlich Livemusik.
Zur Inselbesichtigung bietet sich am besten ein Mietwagen an, den man direkt über das Hotel anmieten kann. Die Station ist direkt am Hotelparkplatz. Das Hotel selbst bietet ferner mehrmals täglich kostenlose Bootstransfers zu anderen Stränden an. Weiter gibt es direkt vom Hotel aus zwei Wanderpfade. Einer beginnt im Westen der Anlage beim Spa und führt auf den 400 Fuß hohen Cow Hill, von dem mein eine schöne Sicht auf die Hotelanlage, bzw. auf der anderen Seite auf Spanish Town hat. Der zweite Trail beginnt an der Ostseite der Anlage und führt in ca. 35 bis 45 Minuten zu den beiden Nachbarstränden Savannah Bay und Pond Bay. Weiter werden auch beinahe täglich begleitete Schnorcheltouren angeboten.
Service:
Das gesamte Personal, egal, ob vom Management, oder Housekeeping, waren ungeheuer freundlich. Man wurde von jedem gegrüßt und auch immer wieder ein kurze Gespräche verwickelt. Man fühlte sich nicht als zahlender Gast, sondern wie in einer großen Familie.
Dadurch, dass der Hotelmanager aus den Niederlanden kommt, fanden wir bei uns auf dem Zimmer auch ein Begrüßungsschreiben auf Deutsch. Ansonsten spricht das Personal, soweit wir es mitbekommen haben, ausschließlich Englisch.
Unser Zimmer wurde zweimal täglich gereinigt. Morgens, während des Frühstücks und abends, während wir beim Abendessen waren. In der Regel wurden auch zweimal täglich Eiswürfel aufs Zimmer geliefert.
An zusätzlichen Serviceleistungen bietet das Hotel alles an, was man von einem Hotel in dieser Katagorie erwartet. Morgens gab es beim Frühstück neben dem täglichen Veranstaltungsplan auch eine Zusammenfassung des Weltgeschehens. Für uns wurde sogar ein Exemplar in Deutsch bereitgehalten.
Gastronomie:
Insgesamt gibt es drei Restaurants. Das „The Beach Grill“ direkt am Strand, in dem das Mittagessen und Snacks bis zum späten Nachmittag serviert werden. Im Hauptrestaurant „The Pavilion“ gibt es Frühstück, Mittag- und Abendessen. Mehrmals wöchentlich gibt es zusätzlich zur Möglichkeit des Essens á la Carte ein Pasta-, Asiatisches- und Karibisches Buffet. Das „Sugar Mill“ hat nur abends geöffnet und ist noch etwas exklusiver als das Hauptrestaurant. Dem Hauptrestaurant ist auch eine Bar eingeschlossen.
Das Essen, angefangen vom Frühstück, bei dem sämtliche Eiergerichte, bzw. Smooties auf Bestellung vor den Augen frisch zubereitet wurden, über das Mittagessen bis zum Abendessen waren von hervorragender Qualität. Auch die Auswahl an offenen Weinen war gut. Die Essenqualität im Sugar Mill war nochmal etwas besser als im Hauptrestaurant. Die Buffets waren zwar nicht gerade billig, aber hervorragend und ließen keine Wünsche offen.
Alles war auch hier sehr sauber. Die Speisen waren sowohl international karibisch angehaucht, aber auch auf lokale Art zubereitet.
Die Atmosphäre war, speziell im „Sugar Mill“, gediegen, aber bei weitem nicht überspann, sondern sehr angenehm. Die Preise sind, wie überall in der Karibik sicher nicht gerade günstig, vor allem, da zum ausgewiesenen Preis noch das Trinkgeld und Steuern hinzugerechnet werden müssen., was zusätzliche 23 % bedeutet. Zu zweit muss man mit Frühstück und Abendessen, einschl. ein bis zwei Gläsern Wein insgesamt zwischen 170 und 220 Dollar rechnen.
Sport, Unterhaltung und Pool:
An Freizeitmöglichkeiten werden neben den schon erwähnten eingeschlossenen Ausflügen zu verschiedenen Stränden und Schnorcheltouren einmal wöchtentlich, Kajaks, Einführungsstunde in Tennis, geführte Gartentour und wöchentliche Managers Cocktailparty sowie gegen Bezahlung ein wöchentlicher Picknickausflug zu einem nahe gelegenen Strand, Sunsetcruises, Inselausflüge und Ausflüge zu Nachbarinseln angeboten. Das Hotel verfügt auch über ein herrlich gelegenes Spa, in dem man sich verwöhnen lassen kann.
Auf dem gesamten Hotelareal steht W-Lan für einen Preis von 20 Dollar pro 24 Stunden zur Verfügung. Neben einer mehrmals wöchentlich auftretenden Band, bzw. Solodarsteller gibt es ansonsten keine Animation oder Disco auf dem Gelände. Das Hotel ist also wirklich nur für Ruhesuchende geeignet und nicht für Nachtschwärmer.
Neben mehreren Tennisplätzen verfügt die Anlage über ein großes, sehr gut ausgestattetes Fitnesscenter, in dem zur Erfrischen mit Zitronen oder Orangen „aufgepepptes“ Wasser wird. Die Besetzung der angeschlossenen Boutique schaut auch immer wieder nach dem Rechten und fragt nach, ob alles in Ordnung ist.
Handtücher für den Strand und Pool werden täglich ins Zimmer geliefert, bzw. können am Pool abgeholt werden. Sowohl am Strand, als auch am zugegebenermaßen etwas kleinen Pool, stehen ausreichendebequeme Liegen und feste Sonnenschirme/“Holzpilze“ zur Verfügung. Der Strand ist sauber und wird abends „geputzt“.
Zimmer:
Alle Zimmer sind durchwegs sehr geräumig zwischen 50 m² und 87 m² und mehr. Wir hatten ein Gardenview-Zimmer gebucht und haben ein Zimmer das zwischen dem gebuchten Zimmer und einem Ocean-Cottage lag. Das Zimmer war sechseckig und sehr recht groß. Auch das Bad war mindestens 11 m² groß und hatte neben einer Badewanne auch riesige Dusche, alles in Marmor. Neben hoteleigenem Duschzusatz wurden auch sehr angenehme Sonnenschutz und After-Sun-Produkte zur Verfügung gestellt.
Wir waren in einem Haus mit max. 4 Zimmern im Erdgeschoß untergebracht. Auf unserer Terrasse befand sich ein sogenanntes Tagesbett für zwei Personen sowie ein kleiner Tisch mit zwei Stühlen.
Als Kleiderschrank fungierte ein zusätzlicher kleiner Raum, in dem auch der große, kostenlose Safe untergebracht war. Ein Fernseher ist nicht vorhanden, ist zu aber zu keiner Zeit abgegangen. Wenn jemand Nachrichten, etc. sehen will, gibt es einen der Rezeption gegenüberliegenden offenen Aufenthaltsraum, in dem auch Bücher und Spiele ausgeliehen werden können. Unser Zimmer war auch mit einer modernen individuell regelbaren Klimaanlage ausgestattet, die man, wenn es einmal notwendig war, auch nachts laufen lassen konnte, ohne wegen Lärmbelästigung nicht mehr schlafen zu können.
Von unserem Zimmer, bzw. der Terrasse aus konnten wir durch die Uferbepflanzung hindurch das Meer sehen, zu dem es etwa 30 m waren.
Unser Zimmer war sehr sauber und in gepflegtem Zustand. Speziell das Bad schien ziemlich neu zu sein.
Tipps:
Bezüglich Verpflegung ist es günstiger, nur Übernachtung zu buchen. Die vom Veranstalter angebotene zubuchbare Halbpension rechnet sich nicht. Selbst wenn man immer das teuerste Frühstück und Abendessen nehmen würde, erreicht man den Halbpensionsaufschlag nur sehr selten, wie z. B. bei den Themenbuffets. Gleiches gilt bei Buchung der vom Hotel angebotenen Halbpension.
Für alle, die auf Handyempfang angewiesen sind: Der Empfang ist nicht immer der Beste und schwankt. E-Mails über das BlackBerry (Vodafone) konnten wir nicht empfangen. Hier scheint es kein entsprechendes Abkommen zu geben. Schadet aber nichts, oder?
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass das Little Dix Bay sicher nicht billig ist. Aber unserer Ansicht nach spiegelt der Preis, zumindest über Veranstalter, durchaus die Leistung und das Ambiente wider.

  • Aufenthalt Mai 2011, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Gesamtwertung
  • Ort
    5 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    4,5 von 5 Sternen
  • Zimmer
    4,5 von 5 Sternen
  • Service
    4,5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    5 von 5 Sternen
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Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 20. Februar 2011

wir waren im februar 2011 für eine woche im rosewood little dix bay und hatten eine tolle zeit.wir haben ein valentineday-special über die website des hauses gebucht.gern hätten wir dies z.b. über airtours haben wollen,dieses angebot war aber nur auf diesem wege verfügbar.
die anreise haben wir von st.thomas kommend,mit den "public ferrys" selbst besorgt und konnten so auf den teuren hoteltransfer verzichten.der transfer kostet auf diesem wege p.p.50 us dollar oneway,gebühren inclusive.zu beachten ist,das die behörden in den bvi,beim umsteigen auf tortola, die sache sehr genau nimmt und die einfuhrbestimmungen doch besser eingehalten werden sollten...
wer kein freund öffentlicher verkehrsmittel ist,kann einen 20min. flug von charlotte amalie zum airport virgin gorda für 1000 dollar buchen,2 persoen hin u. zurück
die anlage selbst ist von einer stattlichen größe,parkähnlich angelegt und wird von den hausangestellten mit golfcars befahren.alle begrüssen sich hier ständig und gern,die gäste auch etwas verhaltener untereinander und das personal umso offensiver.
dies kommt cool und relaxt rüber,bei den aufenthalten im restaurant oder am strand,die gelegentheit wird genutzt,um locker über alles mögliche zu plauschen....
in einer bibiothek,die auch einige deutsche bücher führt,gibt es tv und kostenlosen internetzugang an 2 rechnern.ansonsten ist in den bungalows kein tv gerät,aber eine kleine anlage zum abspielen von cd´s. unser bungalw nr. 17 stand auf stelzen,über eine treppe zu erreichen und war mit klimaanlage,korbmöbeln und einem riesigen bett mit ausgestattet. nicht aber mit schlüsseln, im resort werden die türen bei abwesenheit immer offen gelassen,nachts kann man aber mit einem haken von innen zusperren.ein safe ist dennoch vorhanen.die kopfkissen waren federbefüllt.im bad gab es hochwertige pflegesets in familienpackungsformat.die anlage hat 2 restarants,die direkt nebeneinander liegen,wovon das sugarmill die ambitioniertere und höherpreisige küche hat.
am nachmittag gibt es gratis kekse,etwas kuchen und diverse teesorten an der bar in strandnähe.das frühstück ist gut und ausreichend.es gibt tennisplätze und einen riesigen gym mit den besten geräten.die attraktion ist aber der wunderschöne goldgelbe strand,mit liegen und schattenspendenden palmbattgestellen,von einer korallenbank in der bucht zu einem großen teil besäumt.hier kann man schnorcheln(wir haben rochen, schildkröten,doraden und viele andere unbekanntere fische gesehen)hobiecats,kajaks,schnorchelausrüstungen gratis ausleihen.
wenn man will,fährt einen das hotelboot zu einen der vielen anderen strände der insel,z.b. zu "the bath",letzteres ist aber nur geraten,wenn keine kreuzfahrtschiffe in der nähe sind,weil ansonsten überlaufen....
vom resort aus kann man in 15min. zum yachthafen in spanish town laufen u. in einem kleinem supermarkt alles kaufen,um z.b. auf der eigenen terasse zu essen.
alle paar tage gibt der manager einen empfang,ein get to gether bei wein und häppchen und live musik.
um es zusammen zu fassen:es fallen uns keine kritikpunkte ein.manchem mag es für den exorbitanten preis nicht exclusiv genug sein,unseren geschmack hat es jedenfalls getroffen und wir werden dahin zurückkehren.

  • Aufenthalt Februar 2011, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
RosewoodLittleDixBay, Manager von Rosewood Little Dix Bay, hat diese Bewertung kommentiert, 18. April 2011
Sehr geehrter 'seefahrer',

zuerst moechten wir uns herzlich bei Ihnen fuer Ihre detaillierte Bewertung von Rosewood Little Dix Bay bedanken. Wir wissen es sehr zu schaetzen, dass Sie sich dafuer auch noch nach Ihrem Urlaub die Zeit genommen haben.

Es ist schoen zu lesen, dass Ihnen das Ambiente und die Atmosphaere in unserem Hause Ihre Urlaubszeit verschoenern konnten und dass sie zudem auch noch die Sehenswuerdigkeiten auf Virgin Gorda geniessen konnten.

Wir wuerden uns freuen, Sie bald wieder als unsere Gaeste begruessen zu duerfen.

Mit tropischen Gruessen,

Das Rosewood Little Dix Bay Team
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Ludwigshafen
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88 Hotelbewertungen
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Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 18. Oktober 2010

Das Hotel erreicht man nur mit dem Schnellboot in 25 Minuten vom Flughafen auf Beef Island (Tortola).
Anlage: Weitläufige Anlage entlang dem 1km langen Strand. 3 Restaurants, ca 100 Zimmer, teils direkt am Meer, teils im großen Gartenbereich, teils am Hügel gelegen.
Zimmer: Wir waren in Zimmer 7, etwa 20 Meter vom Strand entfernt. Sehr geräumig, absolut sauber, sechseckige Grundfläche mit großem Bad und Außendusche.Einrichtung: Großes Kingsize- Bett, Schreibtisch, Sitzgruppe, Geräumiger, innen beleuchteter Einbauschrank mit Safe, gut funktionierender Klimaanlage, im Durchgang zum Bad Schminktische mit Eisschrank, der bei Ankunft einmalig mit je 2 Flaschen Wasser, Cola, Saft und Bier gefüllt war. Außerdem eine große Flasche Rum und ein Obstteller. Im Bad zwei große Waschtische, Bidet, Toilette, Dusche und Außendusche.Reichlich Shower-Gel, Bodylotion sowie einmalig Sonnenlotion mit Schutzfaktor 30 und lotion zur Behandlung von Sonnenbrand als Geschenk des Hauses verpackt. Jeden 2. Tag Wäschewechsel, auf Wunsch auch täglich.Jeden Tag neue große Badetücher für den Strand. Große, teilweise überdachte Aussenterasse mit Tisch, 4 Stühlen und 2 gepolsterte Sonnen-Liegen
Strand: Zum Strand waren es etwa 20 Meter. Der Strand ist etwa 1 km lang, feinsandig, wird täglich gereinigt. Reichlich gepolsterte Sonnenliegen und schattenspendende Schirme und Bäume. Schwimmmatten lagen ebenfalls ausreichend bereit. Geradezu paradiesische Strandverhältnisse.Keine Quallen, kaum Algen, nur niedliche Wasserschildkröten. Einzig nachteilig ist das Fehlen von Duschen. 2 kleine Pools.
Restaurants: Drei Restaurants, davon eines an der Schiffsanlegestelle, welches aber während unserer Anwesenheit geschlossen war. Im Pavillon-Restaurant gibt es Frühstück und Abendessen, im Sugar Mill Restaurant gibt es nur Abendessen. Während unserer 2 Wochen Anwesenheit im Oktober war jeweils nur eines dieser beiden Restaurants abends geöffnet. Das Frühstück war reichhaltig und gut mit mehreren Buffets. Das Abendessen war qualitativ sehr gut, auch appetitlich zubereitet. Ein großer Nachteil ist, dass die Speisekarte mit 5 Hauptgerichten in der Sugar-Mill und 7 im Pavillon- Restaurant 2 Wochen lang völlig unverändert gleich blieb.Ausgesprochen ärgerlich ist die Tatsache, dass es keine Mengenangabe beim "wine by the glass" gab. Selbst die Angestellten konnten nicht sagen, wieviel ml in einem Glass ist. Entsprechend war auch der Füllungszustand sehr unterschiedlich. Man sollte erwarten, dass man erfährt, wieviel Wein man für sein Geld erhält. Aufpassen sollte man auch bei der Entscheidung, ob man vor Ort Halbpension bucht oder individuell bezahlt: Der Halbpensionspreis (Breakfast and Dinner) betrug 110 Dollar. Selbst wenn man die jeweils teuersten Vor- und Hauptgerichte mit Dessert wählte, kam man einschliesslich Frühstück nicht auf diesen Betrag. Die Hotelleitung tat erstaunt auf diesen Hinweis, änderte aber nichts. Ansonsten stimmt das Preis- Leistungsverhältnis aber.
Spa: Wurde von uns nicht besucht.
Activity - Hall: Hier sind laut Hotelangabe 2 Internetplätze zur freien Verfügung. Zu unserer Zeit war aber nur einer vorhanden.E-Mails konnte man dort nicht öffnen und auch nicht versenden. Im Hotel gibt es nur einen Fernseher, der in dieser Activity Hall steht. Wir fanden das sehr gut: Eine himmlische Ruhe lag über der ganzen Anlage.
Gästestruktur: Fast ausschliesslich US- Amerikaner, meist nur für 3 Nächte, wohl hauptsächlich auf Honeymoon. Daneben vereinzelt Italiener und Engländer, ausser uns keine Deutschen oder deutschsprachigen Gäste.Das Hotel war wohl nur zu 1/3 belegt, am Strand sah man nur selten mehr als ein Dutzend Gäste. Zum Teil liegt das daran, dass kostenlose Bootsfahrten zum Schnorcheln und Baden an mehreren Nachbarstränden angeboten wurden, ausserdem Tauch- und Angelexcursionen. Wir blieben mit 2 Wochen mit Abstand am längsten in der Hotelanlage.
Ein Mietwagen lohnt nur für 1/2 Tag, dann hat man die ganze kleine Insel gesehen. Die Restaurants sind nicht preiswerter als im Hotel, von der Qualität eher einfacher.
Insgesamt ein paradiesisches Urlaubsziel mit nur kleinen Schönheitsfehlern. Für einen exclusiven Urlaub abseits der Touristenströme zur geruhsamen Entspannung ideal.
Tipp: Internet- und E-Mail- Empfang über Mobiltelefon sollte man auf das Nötigste beschränken, da extrem teuer.

  • Aufenthalt Oktober 2010, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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Tennessee
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5 von 5 Sternen Bewertet am 6. Juli 2008

Meine Frau und ich haben in diesem Juni 10 Tage in diesem wundervollen Resort verbracht. Wir hatten das Caneel Bay, ein Schwesterresort des Rosewood, in dem wir im letzten Jahr waren (und das uns sehr gefallen hat - Zimmer 129 am Hwaknest Beach war fantastisch), in Btracht gezogen, aber die beiden Resorts sind nicht direkt vergleichbar. Auf der amerikanischen Junferninsel St. John - die Insel ist das Reiseziel und das Cannel Bay ist ein wundervolles Resort um den Ökotourismus auf hohem Niveau zu genießen. Wohingegen, das Little Dix Bay DAS Reiseziel auf der britsichen Jungferninsel Virgin Gorda ist - wo der "Ökotourismus" dem höchsten Standard entspricht und der Rest der Insel ein schönes Reisziel ist. Ich kann nicht genug Positives von unserm Aufenthalt im LDB berichten, aber ich werde es versuchen.

Das Gelände ist außerordentlich gut gepflegt - die Flora und Fauna ist ein richtiger botanischer Garten - überall wunderschön - und in dem 100 Wohneinheiten in der Landschaft verschwinden und wunderschön unauffällig sind.

Der Strand ist vielleicht einer der Allerbesten in der Karibik - über einen halbe Meile weißer Sand - mit überdachten, schilfbedeckten Hütten für zwei Personen - mit gepolsterten Liegestühlen und persönlichen, großen Flößen, um im klaren, warmen Wasser zu schwimmen. Man kann hier sehr gut schnorcheln - mit einer kleinen Meeresschildkrötenfamilie in der von dem Riff geschützten Bucht - Stachelrochen und tropische Fische. Das Resort bietet allerdings Tagesausflüge an (komplett mit großen Sonnenschirmen und Mittagessen auf Wunsch) für ein halbes Dutzend oder so an. Außergewöhnlich und meistens an privaten Stränden - und manche haben hervorragende Schnorchelgebiete (Mountain Trunk und Spring Bay, zwei sehr gute). Das Boston Whaler Boot bringt Sie dorthin und holt Sie ab, wann Sie wollen - sie geben Ihnen sehr viel ungestörte Zeit für sich an ein paar der schönsten Strände überhaupt.

Im LDB wir ein unglaubliches Tauch- und Schnorchelprogramm angeboten. Die gesamte Schnorchelausrüstung ist für die Dauer Ihres Aufenthaltes kostenfrei. Am Strand wir ein Tauch-Einführungskurs zu zwei Tankerwracks abgehalten. Dive BVI ist einer der besten Anbieter. Es werden viele kostenfreie Schnorcheltouren zu vielen Stränden rund um die Insel angeboten. Sunfish Segelboote und kleine Katamarane stehen Ihnen zur Verfügung - oder Kurse, wenn nötig. Glücklicherweise war kein Jet Ski zu sehen oder zu hören.

Es gibt hier ein topmodernes Fitnesscenter - und einen Tennisplatzkomplex - auch versteckt in der Nähe des Strandcafes.

Das ganze Resort wurde vor ein paar Jahren einer umfangreichen und teuren Renovierung und Modernisierung unterzogen - alle Zimmer bekamen eine Klimaanlage und ein Dekor, das einem gehobenem Strandresort entspricht. Es gibt Zimmer zum Strand hin - von denen die meisten vom Strand aus unsichtbar sind - sowie auch viele erhöhte (auf Stelzen) Hütten mit Balkon und Blick auf den Strand.

Zum Essen bucht man am besten den Speiseplan oder die Pauschalpakete, die angeboten werden. Im Pavillion wird das Frühstück und das Mittagessen serviert (auch im Strandcafe gibt es Mittagessen) - mit einem warmen Frühstück auf Bestellung oder einem Buffet, das außerordentlich gut ist. Der Pavillion bietet auch ein Abendessen an - via Speisekarte - über 10 Tage hinweg haben wir fast alles ausprobiert - auf uns beide verteilt - zu keiner Zeit hatten wir ein mittelmäßiges Essen. Das exquisite Restaurant ist das Sugar Mill - direkt am Strand - verschwiegen - entspannt - kultivierte Atmosphäre - das Essen hier war immer erstklassig. Beim Speiseplan können Sie sich so viele Vorspeisen oder Hauptgerichte aussuchen, wie Sie können - die Suppen waren himmlisch - und die Desserts - die vom Buffet und von der Speisekarte im Sugar Mill waren hervorragend. Der Service - was ein tolles Domizil in toller Lage ausmacht ist mehr als das Aussehen - und hier kann man über die Angestellten und das Management im LDB nicht genug Positives berichten. Von dem Moment an, als wir am Flughafen in Tortola ankamen (unser Gepäck nicht), hat uns das LBD persönlich empfangen - und während wir in unser privates Wassertaxi zum LBD eincheckten - blieb der LBD Mitarbeiter am Flughafen, bis an dem Abend alle Flüge angekommen waren - um unsere Taschen abzuholen und sie uns spät abends zu bringen - Danke! Wir fanden jeden einzelnen echt freundlich und darauf bedacht, alle vertretbaren Wünsche zu erfüllen, die unsern Aufenthalt so schön wie möglich gemacht haben. Ein besonderer Dank geht an Mark Sterner - und sein gesamtes Personal - für ihren außergewöhnlichen Service. Zu guter Letzt - wir beide haben zwei Wellnessbehandlungen gemacht - eine am ganzen ersten Tag auf dem Gelände und eine am Ende unserer Reise. Hier erwartet Sie eine äußerst einzigartige und herrliche Umgebung.

Unser Zimmer - 104 - eine Junior Suite - die größer als die meisten Appartements war, an die ich mich erinnere, war unglaublich komfortabel - und verfügte über eine übergroße Terrasse mit einem Polstersofa - drei bequeme Stühle und einen mit Stoff bezogenen Sessel - alle mit Blick auf die Bucht, den Strand und die Gärten. Jeder von uns hatte seine eigenen Vorlieben - es gibt hier eine tiefe Badewanne und eine separate Dusche - ABER - das größte Vergnügen ist die Rain Shower Dusche im Freien - umsäumt von Mauern und einem Boden aus Stein - es ist einfach eine persönliche Freude zu entspannen, wenn man unter einer Rain Dusche steht - draußen. Als wir dort waren, hatten wir, obwohl der Juni der Flitterwochenmonat ist, das Gefühl, das Resort für uns zu haben - nirgendwo war es zu irgendeiner Tageszeit überfüllt - am Strand oder im Resort. Virgin Gorda ist bekannt für die "Bäder", die Sie auf jeden Fall machen sollte - aber der Tagesausflug zu dem Sprinbay Picknick war ein besonderes Erlebnis mit einer herausragenden Schnorcheltour in und um die Felsenböcke herum, die die Strände umgeben.

Wir fanden das LDB klasse - wir haben während unseres Aufenthaltes auch Biras Creek und Bitter End besucht - mit dem LDB können Sie nichts falsch machen. Eine Information an alle - die Fluglinien schränken den Service in die Karibik ein - buchen Sie jetzt!

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austria
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Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 27. Oktober 2006

little dix bay auf virgin gorda - ein super-resort daß allen ansprüchen gerecht wird. komfortable bungalows traumhafte badebucht (riffgeschützt) hervorragende küche und...ruhe, ruhe, ruhe,......leider hatte ich damals noch keine digitalcamera . aber man kann es nicht zeigen - man muß es sehen!!!

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Ein TripAdvisor-Mitglied
5 von 5 Sternen Bewertet am 31. August 2005

Ich weiß nicht, wie man an diesem Hotel etwas aussetzen kann. Meine Frau und ich waren begeistert, und wir haben vor, mit der ganzen Familie zurückzukommen. Personal ist sehr entgegenkommend, und die Bewohner der Stadt sehr freundlich. Falls Sie hierherkommen, sollten Sie ein Abendessen im ROCK CAFÉ buchen. Die Preise sind angemessener als die in der Anlage. Das Rock Café wird Ihnen in jeder Hinsicht entgegenkommen. Das einzig Negative, was mir einfallen würde, ist die Tatsache, dass unser Zimmer ziemlich weit vom Pavillion entfernt lag, doch die unmittelbare Nähe zum Strand glich dies wieder aus. Insgesamt ein tolles Hotel.

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Ein TripAdvisor-Mitglied
5 von 5 Sternen Bewertet am 17. August 2005

Wir haben unsere Flitterwochen im LDB verbraucht, und ich bin mir sicher, dass dies das beste Hotel war, das wir hätten finden können... Es war einfach wundervoll!!! Vor unserer Reise hatte ich einige Bewertungen über das Hotel gelesen, und als wir ankamen, konnte ich mir überhaupt nicht vorstellen, was ich auszusetzen hätte... Zimmer waren sehr komfortabel und sauber mit wunderschöner Aussicht und ganz nah am Strand, und das Personal war so freundlich. Sie waren immer für die Gäste da, und immer mit einem Lächeln. Ich glaube, sie arbeiten wirklich gerne hier und zeigen das auch! Sie tun einfach alles, was sie können (und sogar was sie nicht können), damit die Gäste zufrieden sind! Und das Essen war so lecker!!! Probieren Sie mal das Sugar Mill... es ist so romantisch... Der Strand ist toll, wir haben die meiste Zeit dort verbracht. Wir haben am LDB Strand und an anderen Stränden viel geschnorchelt (die Anlage bietet Schnorcheltouren an anderen Stränden an, oder bringt Sie dorthin und holt Sie zu einer vereinbarten Uhrzeit wieder ab), und das Meer ist einfach wundervoll! Hoffentlich können wir schon bald wieder hierherkommen, denn wir waren wirklich begeistert!!! Es ist teuer, aber ich finde, es ist jeden Cent wert!!! Und dieser Hummer...mmmm.... lecker!!!

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Preis für Ihren Aufenthalt

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Weitere Informationen über Rosewood Little Dix Bay

Anschrift: PO Box 70, Virgin Gorda
Telefonnummer:
Lage: Karibik > Britische Jungferninseln > Virgin Gorda
Ausstattung:
Bar/Lounge Strand Geschäftszentrum mit Internetzugang Fitnesscenter mit Fitness-/Trainingsraum Kostenloses Frühstück Aktivitäten für Kinder (kinder-/familienfreundlich) Restaurant Zimmerservice Shuttlebus-Service Suiten Swimmingpool Rollstuhlgerechter Zugang
Hotelstil:
Nr. 1 von 8 Hotels in Virgin Gorda
Preisspanne pro Nacht: 455 € - 974 €
Hotelklassifizierung:5 Stern(e) — Rosewood Little Dix Bay 5*
Anzahl der Zimmer: 100
Reservierungsoptionen:
TripAdvisor ist stolz, Expedia, Hotels.com und Booking.com als Partner zu haben. Sie können Reservierungen bei Rosewood Little Dix Bay daher unbesorgt durchführen. Wir helfen Millionen von Reisenden jeden Monat dabei, das perfekte Hotel sowohl für Urlaubs- als auch für Geschäftsreisen zu finden – immer mit den besten Rabatten und Aktionsangeboten.
Auch bekannt unter dem Namen:
Little Dix Bay Hotel Virgin Islands
Little Dix Bay Virgin Gorda
Rosewood Little Dix Bay Virgin Gorda, Karibik
Hotel Rosewood Little Dix Bay Virgin Gorda
Little Virgins
Little Dix Bay Resort
Little Dix Bay a Rosewood Resort
Rosewood Little Dix Bay Hotel Virgin Gorda
Little Dix Bay Virgin Islands

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