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“Secrets ist nicht gleich Secrets” 3 von 5 Sternen
Bewertung zu Secrets St James

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Secrets St James
4.5 von 5 All-Inclusive-Resort   |   Lot A59 Freeport, Montego Bay, Jamaika   |  
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Nr. 9 von 63 Hotels in Montego Bay
Stuttgart, Deutschland
Junior-Bewerter
3 Bewertungen 3 Bewertungen
3 Hotelbewertungen
Bewertungen in 3 Städten Bewertungen in 3 Städten
6 "Hilfreich"-<br>Wertungen 6 "Hilfreich"-
Wertungen
“Secrets ist nicht gleich Secrets”
3 von 5 Sternen Bewertet am 15. Dezember 2012

Wir haben im letzten Winter Urlaub im Secrets Maroma in Mexiko gemacht und waren restlos begeistert. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, unsere Flitterwochen ebenfalls in einem Secrets-Hotel zu verbringen. Das war aber leider keine gute Idee.

Zunächst die positiven Punkte: die Anlage ist sehr schön, Strand und Wasser ein Traum! Auch die Zimmer sind hübsch und modern eingerichtet. Abgesehen vom Rezeptionspersonal waren alle Mitarbeiter unglaublich freundlich und der Service exzellent! Das war's aber auch schon mit den positiven Punkten.

Kommen wir zu den negativen: Was schon erwähnt wurde: das Hotel hat zwar offiziell 350 Zimmer, es handelt sich aber um einen Zusammenschluss mit dem Secrets Wild Orchid. Insgesamt teilen sich also 700 Zimmer alle Einrichtungen - von den Restaurants, der Cafe-Bar, Fitness, Spa usw. Daraus ergeben sich teilweise lange Wartezeiten. Ok, das wussten wir vorher.

Ganz wichtig: unser Veranstalter warb mit dem Satz: „ein Garant für entspannte Urlaubstage und Erholung auf höchstem Niveau“. Keine Chance! Die tägliche Animation hatte eher Spring-Break-ähnliche Ausmaße angenommen. Die meist amerikanischen Gäste des voll belegten Hotels haben von früh morgens gefeiert, was das Zeug hält und das Animationsteam hat natürlich alles getan, dass das auch so bleibt. Laute Musik und Trinkspiele am Pool, die teilweise in Stripshows ausgeartet sind, waren also Tagesprogramm. Wir haben es mit Humor genommen - unsere Hochzeitsreise war wahrscheinlich der teuerste Ballermann-Urlaub, den wir je machen werden ;-)

Wir haben versucht, ein wenig mitzutrinken, aber leider waren die Cocktails ungenießbar. Die Barkeeper haben es gut gemeint, uns zugezwinkert und das Cocktailglas einfach zur Hälfte mit Schnaps gefüllt. Hat widerlich geschmeckt. Aber natürlich betrunken gemacht. Das scheint also das einzige Ziel der Gäste zu sein. Echte Säfte gab es in den Cocktails übrigens auch nicht.

Die anderen Gäste hatten trotzdem jede Menge Spaß und ließen sich einfach eigens mitgebrachte 2-Liter-Behälter mit Cocktails füllen, um diese dann laut grölend und rülpsend runter zu kippen. Schön.

In die - wirklich schönen - Restaurants kamen die Gäste stockbetrunken, in Adiletten, sogar mit einem Handtuch um die nasse Badehose geschlungen - eine kleine Pfütze auf den gepolsterten Stühlen zurücklassend - lecker. Während der ganzen 10 Tage wurde nicht ein einziges mal ein Gast wegen seiner Garderobe abgewiesen.

Die Folgen der ausschweifenden Partys konnten wir immer früh am Morgen noch beobachen: Gläser überall, klebrige Aufzüge und schwimmende Aschenbecher.

So viel zur Stimmung im Hotel. Kommen wir zum Essen. Das Essen im Secrets Maroma im Mexiko war zu jederzeit und in jedem Restaurant erstklassig. Hier wurden unsere hohen Erwartungen sehr enttäuscht. Die Qualität des Essens war absolut in Ordnung, die Speisen waren auch immer frisch. Aber wenn ich ehrlich bin, erwarte ich bei 5 Sternen etwas mehr als frisches Essen. Die Auswahl war recht überschaubar und sehr amerikanisch, d.h meist geschmacksarm und sehr fettig. Zum Frühstück gab es White Cheddar und Colored Cheddar, mittags Burger und Mac&Cheese. Das Essen in den Spezialitäten-Restaurants war recht durchschnittlich. Nur das französiche Restaurant hat unsere Erwartungen erfüllt.

Als letzten Punkt will ich noch die teilweise sehr unfreundlichen Rezeptionsmitarbeiter erwähnen. Nur ein Beispiel: wir hatten nach einem Wake-up-Call gefragt. Macht sie nicht, war die kurze Antwort der Rezeptionistin. Toller Service in einem 5-Sterne-Hotel.

Lange Rede, kurzer Sinn: von 5 Sternen und diesem Preis erwarte ich einfach mehr. Wer ein Party-Hotel mit gutem All-inklusive-Konzept (sogar 24-h-Zimmerservice ist inklusive) sucht, könnte hier richtig sein. Wer aber Wert auf Erholung, gutes Essen und feine Cocktails legt, sollte das Hotel meiden. Das Secrets Maroma in Mexiko wäre hierfür absolut zu empfehlen!

  • Aufenthalt November 2012, Paar
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 3 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 3 von 5 Sternen Service
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3.440 Bewertungen von Reisenden

Bewertung von Reisenden
    2.285
    752
    271
    75
    57
Bewertungen für
190
2398
71
81
Gesamtwertung
  • Schlafqualität
    4,5 von 5 Sternen
  • Ort
    4,5 von 5 Sternen
  • Zimmer
    4,5 von 5 Sternen
  • Service
    4,5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4,5 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4,5 von 5 Sternen
Datum | Bewertung
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Les Adrets-de-l'Esterel, Frankreich
1 Bewertung
5 "Hilfreich"-<br>Wertungen 5 "Hilfreich"-
Wertungen
3 von 5 Sternen Bewertet am 28. Februar 2012

Wir hatten eine Woche auf Jamaika im Secrets Wild Orchid gebucht. Ankunft am Flughafen Montego Bay pünktlich um 16:30. Auf allen Gängen, die sich in der Immigrationshalle bündeln, stauen sich die Reisenden, die dann nach einem unerfindlichen System auf lange Schlangen vor dem Einreiseschalter verteilt werden. Durchschnittliche Wartezeit 2 Stunden. Danach durchschnittliche Wartezeit in einem Minibus, dessen Motor ununterbrochen läuft, 1 Stunde, da man auf andere Passagiere warten müsse, die dann doch nicht erscheinen. Anschließend 15 min. Fahrtzeit zum Hotel.
Erster Eindruck sehr gut, genau nachschauen durfte man aber nicht. Fußboden schmutzig, Haare von Vorgänger noch im Bad, Toilettendeckel mit Zahnpasta verkrustet.
Ganz schlimm aber waren die trinkfreudigen Horden von Amerikanern, die schon morgens im Pool vor unserer Terrasse lautstark ihre Urlaubsfreude zum Ausdruck brachten.
Nach heftigem Intervenieren wurde uns dann im Preferred-Club Secret St. James Zimmer angeboten. Die Sauberkeit ließ auch hier zu wünschen übrig, unter das Bett durfte man nicht schauen, eine Wasserflasche die ganz zu Anfang unters Bett gerollt war, blieb denUrlaub über dort liegen. Aber zumindest war Ruhe.
Das Essen war ganz in Ordnung, Frühstück und Lunch vom Buffet, beim Abendessen kam es auf das Restaurant an. Das "französische" Bordeaux und der Oceana Grill waren sehr gut. Schrecklich war das "japanische". Erstens war am Essen nichts japanisch und noch schlimmer war, dass uns niemand darauf vorbereitet hat, welches Spektakel dort abläuft. Man kann dort um eine Plancha herum sitzen und ein jamaikanischer Koch fuchtelt mit Messer und Schaber, schmeisst diese ab und zu in die Luft und singt dazu. Die Vorstellung entfacht unvorstellbare Begeisterungsstürme bei den Amerikanern. Von diesen Tischen gibt es drei und der Lärmpegel ist enorm hoch. Von einem Essen unter Freunden an einem ganz normalen Tisch ist in diesem Restaurant abzuraten, da eine Unterhaltung unmöglich ist.
Was uns aber in diesem Resort am meisten abgestossen hat, war ein Verkaufsgespräch für einen Vacation Club. Wobei zu Beginn nicht wirklich klar ist, dass es um Verkauf geht. Zuerst wird man bei freundlichem Small-Talk über das Terrain geführt und dann wird man von einem "Oberzampano" darüber aufgeklärt, dass man zum Schnäppchenpreis von 22 ooo,- US Dollar vier Wochen Vip-Urlaub spendiert bekommt, und man zusätzlich für 40 Jahre bei Ihnen günstig Urlaub machen darf. Für wie bescheuert wird man denn da gehalten? "Widerlich"!!!!! Schlimmer als eine Kaffeefahrt. Und das soll ein "luxury resort" sein?
Es gab aber auch positive Eindrücke. Auch wenn der Strand schmal und kurz war, war er schön. Viele Seesterne und große Krebse konnte man in den geschützten Gebieten sehen.
POSITIV: Die Mitarbeiter. Immer freundlich, immer hilfsbereit. Kofferträger, die Mädchen an der Rezeption und beim Empfang in den Restaurants - wirklich toll. An die werde ich mich immer erinnern.
Ob ich noch einmal in ein Secrets Hotel gehe, - eher nicht. Zu sehr amerikanisch ausgerichtet.

  • Aufenthalt Februar 2012, Familie
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 1 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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Oberhausen, Deutschland
1 Bewertung
7 "Hilfreich"-<br>Wertungen 7 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 22. Juni 2011

Wir haben unsere 2-wöchigen Flitterwochen im Secrets St. James verbracht und ein tadelloses
Zimmer bekommen. Der Ausblick auf den Pool und das karibische Meer war herrlich. Die Zimmer sind wunderschön und gepflegt, und bei uns gab es nichts zu beanstanden. Von Dreck oder sonstigen Beanstandungen keine Spur. Jedoch hörten wir von einem weiteren Pärchen, dass bei Ihnen auf dem Zimmer in der Dusche der Abfluss verstopft war und ein Licht nicht funktioniert hat. Was aber auch behoben wurde.
Teilweise war uns fast schon lästig, dass 3 mal täglich auf den Zimmern nach dem Rechten geschaut wurde.
Morgens Housekeeping, nachmittags / abends wurde nach der Minibar geschaut und abends wurde dann noch das Bett aufgedeckt, der Fernseher und gedimmtes Licht eingeschaltet.
Leider waren wohl während unseres Aufenthaltes ein paar Mücken auf unserem Zimmer.
Aber nachdem wir an der Rezeption bescheid gegeben hatten und unsere Mückenstiche vorzeigten, wurde sich umgehend darum gekümmert und abends, während unseres Abendessens noch jemand vorbeigeschickt, der die Mücken mit Spray erfolgreich bekämpft hat.

Die Anlage besteht aus 2 Hotels mit den jeweiligen preferred-clubs und ist recht weitläufig.
Der Strand ist auch sehr schön, wenn auch etwas klein, dafür ist es ja auch ein Privatstrand.
Für uns gab es zu keiner Zeit ein Problem am Pool oder am Strand Liegen mit einem Schirm zu bekommen, und wir sind teilweise echt spät ( erst so gegen 11-13 Uhr ) zum Pool / Strand gegangen.
Denn man darf sich ja überall frei bewegen außer in den Preferred-Bereichen.

Die Restaurants sind für einen All-Inklusive-Urlaub hervorragend und im Allgemeinen sind die Verpflegung mit Speisen und Getränken und der Service bestens. Wir hatten nie Probleme einen Platz in den Restaurants zu bekommen. Allerdings haben wir auch immer so gegen 19-19.30 Uhr zu abend gegessen. Des Weiteren kann ich nur sagen, ein freundliches Gespräch, ein nettes Lächeln und ein kleiner Tip ermöglichen uns fast alles. Das gilt nicht nur für Sonderwünsche in den Restaurants, sondern auch auf ganz Jamaika.

Sehr beeindruckt hat uns die Freundlichkeit, Offenheit und Toleranz der Angestellten, von der Putzfrau, über den Kofferträger, Rezeptionisten, Poolboy, Animateure und Bedienungen. So herzliche, witzige, musikalische Menschen, sind uns bislang nicht begegnet.
Sie haben diesen Urlaub zu einem Unvergesslichen Erlebnis gemacht, und uns jeden Tag mit einem Lächeln und Gesang glücklich gemacht. Wir hoffen, dass wir von dieser Leichtigkeit, Fröhlichkeit, der Toleranz und dem strahlenden Lächeln so viel wie möglich mit nach Hause genommen haben, lange davon zehren und wenigstens ein bischen davon hier verbreiten können.

Unglaublich auch die wahnsinnig guten tänzerischen und gesanglichen Darbietungen der Animateure in den Shows. Das darf man sich nicht entgehen lassen.
Man sollte auch jederzeit darauf gefasst sein, dass überall ( sogar beim Frühstück ) spontan jemand anfängt zu singen und plötzlich noch von verschiedenen Seiten mehrere Angestellte als zweite und dritte Stimme dazu einstimmen.

Da die Hotels zu 80 % von Amerikanern gebucht werden, fällt das Frühstück sehr amerikanisch aus. Auch die Cocktails schmecken größtenteils eher künstlich, jedoch findet letzendlich jeder „sein“ Getränk, ob Brandy, Champanger, oder sonst was, ist ja all-inklusive und man kann viel probieren, die Servicekräfte mixen auch gerne mal etwas, das nicht auf der Karte steht.
Trinkgeld haben wir sehr gerne gegeben, musste aber nicht immer und überall abgegeben werden, die Menschen sind dort auch ohne Trinkgeld freundlich.

Wichtig für Raucher: Zigaretten sind grundsätzlich extrem teuer auf Jamaika, man zahlt sowohl in der Stadt, als auch in den Hotelshops 10-13 $ pro Packung. Also sollten Raucher im Flugzeug oder in Deutschland beim Duty-Free zuschlagen.

Außerdem empfiehlt es sich einen Adapter, für elektronische Geräte zu besorgen, obwohl es im Bad eine Stromdose gibt, in die auch die deutschen Stecker gesteckt werden können, doch unsere Handys konnten wir darüber nicht aufladen.

Noch ein letzter Tipp: möchte man sich im Theater eine Show ansehen, sollte man vermeiden, sich in die erste Reihe zu setzen, da man garantiert für irgendeinen Blödsinn auf die Bühne geholt wird.

Negative Kritiken sind mir ein Rätsel. Einige Sachen sind auch nicht ( mehr ) korrekt.
Eine Wechselstube ist vorhanden hier kann man Euro, Dollar und Jamaikanisch Doller tauschen.
Schecks sollte man nicht mitnehmen, die können am Hotel nicht getauscht werden.
Wir können dieses Hotel zu 100 % weiterempfehlen. Es war der schönste Urlaub, den wir je hatten, und das nicht nur weil es unsere Flitterwochen waren.

  • Aufenthalt Juni 2011, Paar
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 7
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Rees, Deutschland
Bewerter
9 Bewertungen 9 Bewertungen
8 Hotelbewertungen
Bewertungen in 8 Städten Bewertungen in 8 Städten
24 "Hilfreich"-<br>Wertungen 24 "Hilfreich"-
Wertungen
4 von 5 Sternen Bewertet am 1. Mai 2011

Ein sehr modernes Haus mit vielen positiven, aber angesichts des Preises auch ein paar negativen Seiten.
Es ging schon mit dem Transfer vom Flughafen zum Hotel los: Meyers Weltreisen ist nicht gerade ein Billiganbieter, denoch mussten wir 1 1/2 Stunden im dieselgeschwängerten Bus warten, bis alle an Bord waren, obwohl das Hotel nur 15 min entfernt ist. Und das nach 11 Stunden Flug! Ankunft im Hotel gegen 2200 Uhr. Die "Ocean ViewSuite", in die wir gesteckt wurden, lag im Parterre neben dem Lift, das Terrass-chen direkt am Fußweg zum Pool. Von Ocean View keine Spur. Am Ankuftsabend war keiner für einen Zimmertausch zuständig, die Rezeption sehr unfreundlich. Nach heftigem Intervenieren bekamen wir dann am nächsten Tag um 1500 Uhr ein vernünftiges Zimmer und konnten endlich unser Gepäck auspacken.
Das Gebäude ist eine Betonburg und verglichen mit z.B. Sandal's Negril überhaupt nicht karibisch.
Es gibt Preferred Suiten, d.h. der "unlimited luxury" kann noch gesteigert werden (ist dann also nicht unlimited), was aber nicht unbedingt besser sein muss (Housekeeping bei uns besser als in manchen Preferred suiten).
Strand ist klein, aber sehr schön, besonders das kristallklare Wasser. Sehr großzügige Pools mit swim up bars. Ballermann mit 5 Sternen! Viele Gäste aus befreundeten Nationen sitzen ab morgens ununterbrochen (wirklich!) dort im Wasser und trinken: wir haben das Baden im Pool deshalb lieber vermieden...Katsegeln ist sehr schön, die freundlichen Jungs helfen jedem, der nicht klarkommt (etwas komplizierte Passagen durch das Riff).
Ein Liegeplatz mit Sonnenschirm bekommt man nur, wenn man um 5.45 (!)Uhr mit Handtuch etc. reserviert. Ganz schlimm!
Schluss mit der Meckerei: sehr positiv das superfreundliche und lustige Personal. Hervorragende Qualität der Speisen (umgekehrt proportional zu den Tischsitten der meisten fellow guests). Sehr schön ist die Atmosphäre und der abendliche Ausblick im italienischen Restaurant. Die Wartezeiten konnte man gemütlich in der Pianobar überbrücken und wurde dann persönlich abgeholt, wenn der Tisch frei war. Und immer wieder: typisch jamaikanisch freundlich-lustiges Personal!
Sehr gut funktioniert der Zimmerservice: rund um die Uhr komplette Mahlzeiten aufs Zimmer (all in), das ist wirklich luxury unlimited!
Fazit: der Urlaub war schön, aber nicht sehr karibisch.

  • Aufenthalt März 2011, Paar
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Wien, Österreich
1 Bewertung
2 "Hilfreich"-<br>Wertungen 2 "Hilfreich"-
Wertungen
1 von 5 Sternen Bewertet am 28. Januar 2011

Schon bei der Ankunft stellte sich heraus, daß das Hotel nicht 350 Zimmer hat ( was ja wirklich schon nicht wenig ist ) , sondern 700 Zimmer - da ein zweites Hotel ( Wild Orchid ) der selben Hotelkette zu dieser Anlage gehört. 700 Zimmer teilen sich also den Strand, die Pools, Bars, Restaurants etc..
Wir haben für unseren Aufenthalt die Option " Preferred Club " gewählt - bis zur Abreise habe ich nicht wirklich begriffen, was daran "preferred" ist. ( Ausser vielleicht ein kostenloser WLan Zugang; den Username und Zugangscode muss man sich allerdings erfragen - von selbst kommt niemand auf die Idee, diese Daten dem Gast zu verraten! ).
Das Check-In war nach langer Anreise auch nett ( langes Warten, auf das Zimmer geschickt werden nach dem Motto " Sie werden Ihr Zimmer schon finden, sind ja alle numeriert ! ". Dann Übersiedeln in ein "preferred" Zimmer ,das wir ja auch gebucht hatten - was aber niemand beim Einchecken bemerkt hat. )
Zum Zimmer : Der Begriff " Junior Suite" ist ja sehr dehnbar - wir stellen uns etwas Anderes vor.
Der erste Eindruck : Alles so schön schmutzig hier ! Im Bad und WC noch die Haare des Vorgängers, der Teppich unter dem Couch-Tisch starrt vor Dreck ( ist auch kein Wunder, da ich während des Aufenthaltes keinen einzigen Staubsauger gesehen habe, die Teppiche werden von den Maids mit dem Besen abgekehrt ! ).
Der Zustand des Zimmers hat sich innerhalb des14 tägigen Aufenthalts auch nicht geändert - trotz öfterer Reklamation.
Die erweiterte MiniBar ist ideal für Biertrinker - 5 Dosen Bier, dazu Softdrinks.Nicht zu Vergessen 3 Miniaturfläschchen Rum ! Auf Nachfrage stellt sich heraus, daß der Inhalt der MiniBar auch nicht geändert werden kann, sollte man etwas Anderes als Bier und Rum bevorzugen ! War aber nicht so schlimm, da wir sowieso keine Trinkgläser hatten. Nach 2 tägigen Telefonaten mit der Rezeption und dem Housekeeping habe ich einfach 2 Gläser aus einer Bar geholt.
Hotelanlage : Der Strand ist aufgeschüttet und sehr schmal - dafür ist er kurz ! ( auf einer Seite von Klippen begrenzt , auf der Anderen von einem hohen Zaun - Länge des Strandes max. 500 m , daher eher weniger für Strandspaziergänge geeignet ! ). Die Liegen am Strand ( und an den Pools der nicht " preferreden" ) haben keine Auflagen.
Aber kein Neid auf die elitären Nobelgäste - die haben zwar Auflagen am Pool, da diese bei Regen nicht weggeräumt werden, sind die sowieso meistens nass !
Die Restaurants : Es gibt 6 davon ( Italienisch, Französisch, Asiatisch, Grill , Selbstbedienung und Jamaikanisch ). Da die meisten Gäste aus den USA kommen, gibt es die nette Errungenschaft des "Wait to be seated". Man steht in einer Schlange, sieht viele leere Tische ( teilweise nicht abgeräumt ) und wartet, um dann zu hören, daß leider Alles besetzt ist. ??? Macht aber nix, viel verpasst man sowieso nicht ! ( Hat aber auch was Gutes - endlich ein Urlaub, in dem man etwas Gewicht verliert. )
Vom Essen und Trinken haben die Jamaikaner jedenfalls nicht viel Ahnung, was aber der Begeisterung der Gäste aus den USA keinen Abbruch tut . Hat aber sicher auch damit zu tun, daß die Folks schon zum Frühstück mit dem Bier in der Hand kommen !
Um 10:00 , wenn die Bars geöffnet sind , fallen dann die letzten Hemmungen.
Wir sind beide keinen Antialkoholiker, waren aber doch etwas verblüfft von dieser Trinkfreudigkeit .
Auflüge etc : Während unseres Aufenthalts wurden 3 Touren nicht angeboten, da zu gefährlich !? Bei anderen Ausflügen durfte man nicht aus dem Autobus aussteigen, da zu gefährlich.
Eine Taxifahrt vom Hotel ( im Umkreis des Hotels gibt es genau nix ) nach Montego Bay
( ca. 10km ) und zurück kostet 60 US$; die kann man sich sparen, denn dort gibt es auch nix zu sehen oder zu kaufen ( ausser Sie wollen Souveniers "made in China" kaufen - nicht mal die Aufkleber werden entfernt ! )

Mein Tipp : Wenn Sie in dieser Ecke der Welt Urlaub machen wollen, fliegen Sie nach Kuba ( waren letzten Winter dort - das 5 Stern Hotel in Varadero war kein Vergleich zum St.James und die Menschen sind wirklich nett und locker dort - trotz des "bösen" Sozialismus !! ).

  • Aufenthalt Dezember 2010, Paar
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 1 von 5 Sternen Lage
    • 2 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 1 von 5 Sternen Zimmer
    • 1 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 2 von 5 Sternen Service
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Dortmund, Deutschland
1 Bewertung
1 "Hilfreich"-<br>Wertung 1 "Hilfreich"-
Wertung
5 von 5 Sternen Bewertet am 4. November 2010

Das Hotel hat auf jeden Fall seine 5 Sterne verdient. Bemängeln muß ich leider die absolute Verteuerung der Preise im Spabereich, sowie Fahrten außerhalb des Hotels, da es ziemlich abgelegen lag. Zum Geldwechseln mußte ich auch außerhalb des Hotels, da keine Wechselstube und auch kein Geldautomat für Kreditkarten vorhanden.waren. Als Frau alleine raus zu gehen, war auch problematisch, so mußte ich immer mit einem Fahrer unterwegs sein...
Im Hotel selber war der Service vorzüglich und man hat sich meiner angenommen, da ich die einzige deutsche Single Frau dort war, Das Zimmer hatte eine tolle Ausstattung und hatte, wie all die anderen Zimmer Meerblick.. Das Personal war immer sehr freundlich und zuvorkommend. Es wurde nur Englisch gesprochen. Im großen und ganzen kann ich das Hotel sehr empfehlen, einzige Manko war die Lage und somit zu weit weg von Montego Bay.

  • Aufenthalt Oktober 2010, Allein/Single
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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tt/mm/jjjj tt/mm/jjjj
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Weitere Informationen über Secrets St James

Anschrift: Lot A59 Freeport, Montego Bay, Jamaika
Telefonnummer:
Lage: Karibik > Jamaika > Saint James Parish > Montego Bay
Ausstattung:
Strand Geschäftszentrum mit Internetzugang Fitnesscenter mit Fitness-/Trainingsraum Kostenloses Highspeed-Internet (WLAN) Kostenloses Parken Restaurant Zimmerservice Suiten Swimmingpool
Hotelstil:
Nr. 8 der Strandhotels in Montego Bay
Nr. 8 der Luxushotels in Montego Bay
Nr. 8 der besten Resorts in Montego Bay
Nr. 11 der Romantikhotels in Montego Bay
Nr. 13 der Familienhotels in Montego Bay
Preisspanne pro Nacht: 315 € - 770 €
Hotelklassifizierung:4,5 Stern(e) — Secrets St James 4.5*
Reservierungsoptionen:
TripAdvisor ist stolz, Hotels.com, Booking.com, Expedia, Odigeo, Weg, ab-in-den-urlaub, Odigeo, Venere und Otel als Partner zu haben. Sie können Reservierungen bei Secrets St James daher unbesorgt durchführen. Wir helfen Millionen von Reisenden jeden Monat dabei, das perfekte Hotel sowohl für Urlaubs- als auch für Geschäftsreisen zu finden – immer mit den besten Rabatten und Aktionsangeboten.
Auch bekannt unter dem Namen:
Hotel Secrets St James Montego Bay
Secrets St James Montego Bay Jamaika
Secrets St James Hotel Montego Bay

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