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“Der Ausblick vom Blue Mountain Peak lohnt sich!” 4 von 5 Sternen
Bewertung zu Blue Mountains

Blue Mountains
Kingston, Jamaika
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Platz Nr. 1 von 23 Sehenswürdigkeiten in Kingston
Art: Gebirge
Attraction Details
Hamburg, Deutschland
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“Der Ausblick vom Blue Mountain Peak lohnt sich!”
4 von 5 Sternen Bewertet am 30. Juni 2013

Wir haben spontan (3 Tage vorher) zu 3. für eine Nacht im Forres Park Hotel ein Zimmer gebucht (sehr zu empfehlen), um mitten in der Nacht unsere Tour zum Blue Mountain Peak zu beginnen. Da unser aller Budget eher minimal war, haben wir auf einen Tourguide verzichtet, der immerhin um die 70$ pro Nase verlangt hat. Lasst euch auch von den Einheimischen vor Ort nicht beunruhigen, der Aufstieg ist locker auch alleine zu schaffen, so hatten es uns auch die Angestellten des Hotels berichtet. Der Pfad besteht nur aus einem Weg, der schon gut plattgetrampelt wurde. Es gibt dort keine Abzweigungen! Der Weg ist nicht besonders breit (1-1,50m), aber mit Taschenlampe sieht man ja, wo man hintritt ;-) Und wir haben auf dem Peak auch noch andere Wanderer getroffen, die es ebenso alleine gewagt haben.

Um 1 Uhr nachts klingelte also unser Wecker und ein netter Angestellter des Hotels fuhr uns zum Beginn des Hikingpfads. 'Bewaffnet' mit einer Taschenlampe (es hätten ruhig ein paar mehr sein können :D) haben wir uns also auf den Weg zum höchsten Punkt der Insel gemacht. Nach etwa 4 Stunden sind wir dann völlig erschöpft und halb erfroren an der Spitze angekommen - der Weg war doch länger als wir dachten.
Als um halb 7 dann die Sonne aufging waren wir erstmal versöhnt mit dem langen Aufstieg. Es ist unglaublich zu sehen, wie so hoch über der Insel (2256m) der Tag beginnt. Wenn auch anfangs sehr nebelig drang die Sonne schließlich doch zu uns durch. Da die Wolken sehr tief waren konnten wir erst beim Abstieg den Blick über Kingston genießen. Die Stadt kann man übringens auch im dunkeln beim Aufstieg schon sehr schön im Lichtermeer erkennen.
Auch der Abstieg war sehr interessant, so konnten wir doch endlich mal sehen, worüber wir nachts so gestolpert waren und durch welche Bäche wir gewartet sind ;-)
Leider kann man den richten Sonnenaufgang ohne Wolkendecke, der meistens so sehr umschwärmt wird, nur an etwa 30 Tagen im Jahr sehen. An solchen Tagen soll man vom Peak eine Sicht bis zur 145km entfernten Insel Kuba haben - Wahnsinn. Die Wahrscheinlichkeit, gerade einen solchen Sonnenaufgang zu erwischen ist also leider eher gering - wie Ihr auf den Bildern sehen könnt, hatten wir leider auch nicht das Glück.

Als Tipp für alle zukünftigen Blue Mountain Besteiger: Nehmt euch unbedingt etwas warmes zum überziehen mit. Leider waren wir sehr unvorbereitet und hatten keinen dicken Pullover und keine Jacke oder gar Mütze und Handschuhe dabei - ja.. an der Spitze sind es so um die 5 Grad. Zudem braucht ihr natürlich unbedingt feste Schuhe (ein heiliges Hallo an unsere dort beerdigten Schuhe :D), eine Taschenlampe, Trinkflaschen (die auch problemlos an den dort entspringenden Bächen wieder aufgefüllt werden können), eine Kamera, ein Handtuch (wenn ihr durch die Wolken geht seid ihr nass) und evtl. etwas zu Essen, da die gesamte Tour schon 10-12 Stunden dauert. Außerdem empfiehlt sich eine Anreise über Kingston. Wir kamen aus dem Norden. Direkt zu den Blue Mountains zu gelangen dauert von da aus nicht nur sehr lange, sondern kostet auch noch erheblich mehr. Mit den Bussen also Richtung Kingston und von da aus weiter nach Mavis Bank! ;-))

Abschließend muss ich sagen, dass die Tour von uns doch einiges abverlangt hat. Die Blue Mountains sind nicht 'mal eben so' zu besteigen. Wir sind alle anfang 20 und sehr unerfahren was Bergsteigen betrifft. Als wir wieder in unserer eigentlichen Unterkunft waren dachte ich, das mach ich nie wieder - 5 Monate später denke ich nun etwas anders. Klar ist die Tour anstrengend, jedoch war der Blick und das Gefühl, es geschafft zu haben einfach einmalig!
Doch, ich glaube, ich würde es wieder tun! :)

Aufenthalt Februar 2013
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“Sehr hübsch!”
5 von 5 Sternen Bewertet am 27. November 2012

Ein Ausflug lohnt sich, wer gerne fotografiert wird sich über schöne Bilder freuen. Herrliche Sicht!

Aufenthalt November 2012
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Senior-Bewerter
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“2 Nächte beim Kaffeefarmer Prince Smith”
5 von 5 Sternen Bewertet am 24. September 2012

Wir hatten eine wunderbare Erfahrung gemacht in Kingston, einfach einen Einheimischen nach dem Weg gefragt...und er und sein Onkel haben uns dann 2 Nächte lang durch die Blue Mountains begleitet, es war für uns alle, auch die Jamaicaner ein Erlebnis beim Rasta Prince Smith zu nächtigen und mit ihm die Tage zu erleben auf seiner imposanten Farm (Selbstversorger)...ein Traum, the blue mountains

Aufenthalt Juni 2012
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Thierstein
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“Auf der Kaffeeplantage in den Blue Mountains”
4 von 5 Sternen Bewertet am 30. April 2012

Während unserer Ausflüge auf Jamaika haben wir natürlich auch den Blue Mountains einen Besuch abgestattet (sie schimmern aus der Ferne wirklich blau) und dort eine Kaffeeplantage besucht. Wir haben bis dahin gar nicht gewusst, dass die Kaffeepflanze so ein anspruchsvolles und zickiges Pflänzchen ist. Auch wurden uns dort die weitere Natur und Nutzpflanzen erklärt und zum Abschluss gab es noch eine Tasse heissen guten Jamaika-Kaffee. Einzig störend ist der anstrengende Weg dorthin, da die Strassen aus dauerkurven und Schlaglöchern besteht, aber es lohnt sich auf jeden Fall.

Aufenthalt April 2012
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Zürich, Schweiz
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“Jamaica's Augenweide!”
5 von 5 Sternen Bewertet am 26. März 2012

Ich zähle die Blue Mountains zu meinen Highlights in Jamaica! Es tut gut, dem Trubel der restlichen Insel empfliehen zu können, die Blue Mountains eignen sich perfekt dafür. Wir haben die Erkundung mit unserem Mietwagen auf eigene Faust unternommen, es muss also nicht zwingend eine geführte Tour gebucht werden. Einige Punkte sollten aber beachtet werden: die Strassen ausserhalb der dichtbewohnten Ortschaften, also jeweiter hoch man kommt, sind katastrophal! Der Mietwagen sollte zwingend über genügend Bodenfreiheit und ein paar PS verfügen, mit einem Kleinstwagen würde ich die Strassen meiden. Die Strecken sind übersäht von riesigen ausgewaschenen Löchern/Pfützen, zwischendurch immermal wieder Höcker auf denen man steckenzubleiben droht. Die höheren Gebiete sind praktisch unbewohnt, man trifft keinen auf der Strasse, sollte man also eine Panne haben, wäre es schwierig Hilfe zu organisieren. Ist also nichts für unsichere Fahrer!

Man sollte ausserdem genügend Wasser und einen Proviant einpacken. beim Aufstieg passiert man zwar noch ein paar Bars und kleine Marktstände mit Früchten, weiter oben wird das Verpflegungsangebot aber rar. Eine Strassenkarte ist ausserdem Pflicht, beschildert ist nämlich nichts, zur Not sollten die Einheimischen gefragt werden. Ohne deren Tipps hätten wir nicht rauf und nicht mehr runter gefunden :-)

Hat man die beschwerlichen Strassen überwunden, bieten die Blue Mountains eine grandiose Aussicht! Ebenfalls beeindruckt haben mich die verschiedenen Klimazonen; von trocken heiss über feuchten Nebelwald, dann wieder strömender Regen und danach gleich wieder praller Sonnenschein! Dem Wetter angepasst ändert sich auch jeweils die Vegetation; dichter Dschungel, Kaffeeplantagen...
Das Wetter meinte es gut mit uns, so konnten wir unterwegs massenhaft Kolibris beobachten! Ein wunderbarer Anblick.
Überseht nicht die schönen Wasserfälle die immer wieder von der Strasse aus zu sehen sind, macht immer mal wieder Stopps und konzentriert euch nicht nur auf die Strasse :-)

Eine Wanderung haben wir übrigens nicht unternommen. Wie ich im Reiseführer gelesen habe, benötigt man dazu einen Guide. Wir haben zwar den Abzweiger zum Hiking-Trail passiert, da sind auch ein paar Leute und Polizisten rumgesessen, ob man dort die Tour buchen konnte? Keine Ahnung.

Zu guter Letzt: plant unbedingt genügend Zeit ein, für die augenscheinlich kurze Strecke braucht man echt viel Zeit, und runter muss man ja auch wieder. Zur Not gibts aber unterwegs einfache Guesthouses die Übernachtungsmöglichkeiten bieten.

Aufenthalt März 2012
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