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“zu überlaufen” 3 von 5 Sternen
Bewertung zu Navajo Trail

Navajo Trail
Desert View Dr., Tusayan, Bryce Canyon Nationalpark, UT
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Aktivitäten: Wandern
Details zur Sehenswürdigkeit
Hamburg, Deutschland
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“zu überlaufen”
3 von 5 Sternen Bewertet am 16. April 2012

Der Navajo Trail ist der bekannteste Trail im Bryce Canyon und einfach zu überlaufen. Als wir den Trail machten, war gerade auch eine Schulklasse da, die entsprechend Lärm gemacht haben. Wir konnten auf diesem Trail fast keine schönen Bilder machen ohne Touristen auf dem Bild. Wir dann ziemlich schnell genervt.
Der Fairyland Trail als Alternative hat mir 100 mal besser gefallen.

Aufenthalt September 2011
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“Absoluter Tip für Naturliebhaber”
5 von 5 Sternen Bewertet am 14. Februar 2012

Der Bryce Canyon ist ein absoluter Tip für alle Naturliebhaber. Anders als der Grnad Canyon wird der Bryce Canyon von seiner märchenhaften Felskulisse geprägt. Die durch Erosion entstandenen Felstürme (Hoodoos) bilden immer neue bizzarre Formen. Völlig zurecht heißen Abschnitte dort Imagination Point, Fairyland Castle oder Rainbow Point. Man kann mehre Wandeurngen unternehmen, besonders schön ist der Navajo Trail, bei dem man ins Tal hinabsteigt und zwischen den Felsformationen langgeht. Dort kommt man auch zur Wall Street, bei der die Felsen links und rechts über einen hochragen und nur eien sehr schmalen Spalt für das Sonnenlicht lassen

Aufenthalt Mai 2011
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Darmstadt, Deutschland
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“Massentourismus”
2 von 5 Sternen Bewertet am 1. Dezember 2011

Der Navajo Trail, ebenso wie die vielen anderen Trails im Bryce, ist natürlich wunderschön. Aber leider auch, ebenso wie die anderen Trails und Viewpoints, vom Massentourismus überrannt worden. Man fühlt sich eher wie bei einer Demo, so viele Touristen scharen sich um einen herum. Das Gesamterlebnis Bryce ist damit leider ziemlich dahin, dies gilt leider auch für die meisten anderen großen Sehenswürdigkeiten im Westen der USA. Es gibt noch viel mehr Sehenswertes auf der Welt, wo noch nicht so viel los ist...!

Aufenthalt Mai 2011
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Wien, Österreich
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“Ziemlich voll, dennoch schön”
5 von 5 Sternen Bewertet am 6. November 2011

Der Navajo trail ist zu Recht eine der schönsten Wanderungen im Nationalpark. Wie immer zahlt es sich aus, off-season zu kommen, denn der Park ist aufgrund seiner Einzigartigkeit beliebt und viel besucht. Morgens und abends ist die beste Zeit für Fotos und wer Lust auf Einsamkeit hat, kann vom Navajo auf den Horsetrail abbiegen, der vielleicht weniger pittoresk, dafür aber so gut wie komplett verlassen ist und nach einiger Zeit ohnehin wieder an den Navajo Trail andockt.

Aufenthalt August 2011
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“Der beste Canyon”
5 von 5 Sternen Bewertet am 6. August 2011

Im Juli 2011 hatten wir auf unserer USA Rundreise einen Stopp am Bryce Canyon. Da konnte ich endlich meinen Traum erfuellen. Wir waren schon 2005 dort gewesen, aber wir hatten so wenig Zeit, dass wir nicht viel tun konnten.

Der erste Stopp war einer am Abgrund. Wir gingen zu einer Aussichtsplattform. Von dort aus hatten wir Sicht auf das Amphitheater. Die Mischung aus Rosa und Weiss ist unschlagbar ! Es waren sehr viele Leute dort. Alles ist sehr gesichert, sodass man nie Angst hat, irgendwo abzurutschen.

Der zweite Stopp war an der versteinerten oder ruhigen Stadt. Die Formationen heissen so, da sie Wolkenkratzern gleich sehen sollen. Bei genauem Hinsehen konnte ich dann die Namensgebung verstehen.

Das Highlight auf das ich mich schon 5 Jahre freute, folgte auf den Fuss. Wir bekamen 2 Stunden Zeit, den Canyon zu erleben. Da ging es am Sunset Point hinunter. Da ist es dann mit der Absicherung vorbei.

Ganz enge Serpentinen leiteten uns immer weiter hinab. Bei jedem Schritt lernten wir die Uebermacht des Canyons kennen. Unbegreiflicherweise kamen eine Menge Leute entgegen. Ich wuerde niemandem empfehlen, den Trail von der anderen Seite aus zu machen. Der Aufstieg am Sunset Point ist wahnsinnig steil und kraftraubend. Alle Menschen, die uns entgegenkamen waren rot im Gesicht und schnauften.

Das erste, was wir sahen, war die Wall Street. Der Name kommt davon, dass die Waende sehr nahe aneinander stehen. Der Baum, der dann nach oben schiesst, macht die Fotos noch perfekter.

Ganz unten wird der Weg immer flacher. Ich sah ein trockengefallenes Tal mit Baumstaemmen darin. Ich muss sagen, dass es nur 24 Grad hatte und wir ohne Wasser auskamen. Sonst muss man sich sicher was mitnehmen, da sonst die Gefahr des Dehydrierens gegeben ist.

Unterwegs hat man tolle Sicht auf die Bergwelt und es kommen einem eien Unzahl von verschiedenen Formationen vor die Linse.

Manchmal muss man durch Loecher schluepfen. Der Aufstieg zum Sunrise Point war viel flacher. Ich habe die 90 Minuten im Canyon sehr genossen.

Aufenthalt Juli 2011
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