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“Toll gelegen, aber überteuert und bei Wind und Regen ungemütlich” 3 von 5 Sternen
Bewertung zu The Coral Blue Oriental Beach Villas & Suites

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The Coral Blue Oriental Beach Villas & Suites
3.5 von 5 Villa   |   Talisay, Sta Fe, Philippinen (ehemals The Bamboo Oriental)   |  
Hotelausstattung
Bad Herrenalb, Deutschland
Senior-Bewerter
15 Bewertungen 15 Bewertungen
5 Hotelbewertungen
Bewertungen in 11 Städten Bewertungen in 11 Städten
“Toll gelegen, aber überteuert und bei Wind und Regen ungemütlich”
3 von 5 Sternen Bewertet am 11. März 2013

Die 2 Einzelbungalows direkt am Strand sind wunderschön. Da wir ohne Zimmerbuchung nach Bantayan gereist sind, haben wir für 3 Nächte eines der Strandbungalows buchen können. Wir bekamen einen Begrüßungsdrink unserer Wahl und wurden sehr freundlich empfangen. Das Bungalow war sehr sauber und mit Bademäntel, Badeschuhen, Föhn, Zahnbürste, Seife und extra Handtücher für den Aussenbereich ausgestattet. Es waren frische Blumen im Zimmer und die Minibar war gut gefüllt. Am 1. Tag wurde um die Mittagszeit der Raum gereinigt auch die Blumen u Handtücher ausgetauscht. Am 2. Tag bekamen wir schon keine frischen Handtücher mehr, auch die Blumen blieben verwelkt in den Vasen, das Frühstück war inkl., allerdings wurde uns nicht gesagt, das es nur das einfache Frühstück beinhaltet. Bei einem Zimmerpreis von 5500 Pesos unserer Meinung ein no go. Für das von uns bestellte American Breakfast mussten wir pro Tag 140 Peso aufzahlen plus jedeTasse Kaffee. Der Kaffee war durchsichtig und jeden Morgen kalt. Allerdings hat man nach unserem Bitten zwei Kaffeebohnen mehr mit aufgebrüht. Für die Philippinen ist das ein total überzogener Preis. Am 4.Tag sind wir in die Villa gezogen. Es gab stürmischen Wind und hat den ganzen Tag geregnet. Alles war klamm und ungemütlich, weil auch der Wind ohne Pause von jeder Ecke des Raumes Besitz ergriff. Wir zogen uns das Lacken über den Kopf um wenigsten etwas geschützt zu sein. Im Gegensatz zu den Bungalows ist die Villa im Dachbereich komplett offen. Es sieht zwar wunderschön aus, aber bei diesem Wetter unzumutbar. Ebenso das Restaurant, bei schönem Wetter ein Traum, bei Wind und Regen ungemütlich, nass. Es regnet bis fast in den Receptionsbereich. Das Restaurant ist nicht ausreichend geschützt, so das es nicht möglich ist dort bei schlechter Witterung zu sitzen. Für uns stimmt das Preis- Leistungsverhältnis nicht. Wenn man das Geld ausgeben möchte, dann für die beiden Bungalows am Strand. Massage über das Resort ab 1000 Pesos im Ort bei der Kirche 250 - 300 Pesos. Motorroller im Resort 450 Pesos, im Ort 250 Pesos. Außerdem gibt es in Santa Fe sehr gute, schöne Restaurants. Bantayan ist eine Reise wert, wenn man Erholung sucht. Man sollte Badeschuhe tragen da es am Strand an Glasscherben nicht mangelt. Der Strandabschnitt vom Coral Blue wird gereinigt, doch ist man durch die Gezeiten vor Scherben und Plastikmüll nicht sicher. Seegras war so gut wie nicht vorhanden, nur wenn die See etwas rauer war, wurde Seegras angespühlt, aber das ist Natur und gehört dazu.

  • Aufenthalt Februar 2013, Paar
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 3 von 5 Sternen Service
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49 Personen haben dieses Hotel bewertet.

Bewertung von Reisenden
    23
    8
    8
    5
    5
Bewertungen für
9
26
3
Geschäftlich
0
Gesamtwertung
  • Ort
    4,5 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    4 von 5 Sternen
  • Zimmer
    4 von 5 Sternen
  • Service
    4 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    3,5 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4 von 5 Sternen
Datum | Bewertung
  • Deutsch zuerst
  • Englisch zuerst
  • Französisch zuerst
  • Russisch zuerst
  • Beliebig
  • Alle aktuellen auf Deutsch
Deutsch zuerst
München, Deutschland
1 Bewertung
1 "Hilfreich"-<br>Wertung 1 "Hilfreich"-
Wertung
3 von 5 Sternen Bewertet am 5. Juni 2012

Auch wenn das "Coral Blue Oriental" (wie es inzwischen heißt) nicht annähernd so einsam und friedlich ist, wie es auf den Fotos des Hotels wirkt, so ist es doch schön gelegen. Santa Fe, ein kleines, pittoreskes Fischer-Dorf im Südosten von Bantayan, hat eigentlich alles, was ein Tropen-Urlauber sucht: freundliche, völlig unaufdringliche Menschen unter nickenden Palmen und ein Postkarten-Strand mit schneeweißem Sand und babyblauem Wasser. Das CBO liegt direkt am Wasser und der Ausblick aus den Zimmern ist atemberaubend! Vor allem bei Flut wirkt die Umgebung fast unwirklich schön. Allerdings: Lieber nach rechts schauen! Links, in einigen hundert Metern Entfernung, erstreckt sich nämlich ein ziemlich unansehnliches Pier. Dass das auf der Website des Hotels nicht zu sehen ist, ist zwar nachvollziehbar, aber trotzdem ein bisschen enttäuschend. Was uns außerdem negativ aufgefallen ist, sind die Müllansammlungen, die überall auf der Insel zu sehen sind. Selbst der Strand ist für die Philippinen unverhältnismäßig stark verdreckt. Es kann sein, dass dies der Jahreszeit (Mai und somit der Anfang der Regenzeit) oder der Nähe zu Cebu City zuzuschreiben ist. Trotzdem: schade, dass sich niemand (auch nicht die Hotels) um die Beseitigung des angeschwemmten und weggeworfenen Mülls zu kümmern scheint.

Das CBO an sich ist schön gestaltet. Vor allem der offene "Empfangbereich", mit Naturstein-Boden und liebevoll ausgewählten Details, hat uns begeistert. Die Villa ist ein Traum, die Suiten sind genauso schön, nur deutlich kleiner. Die Möbel aus Bambus passen perfekt zur Location und wirken warm und wohnlich. Die Bäder sind toll designt, aber leider viel zu dunkel (Licht fällt nur durch winzige Fenster herein). Alles in allem war hier aber jemand mit Geschmack am Werk.

Das CBO hätte also Potenzial, ein kleines, feines Urlauber-Paradies zu werden. Aber was "Service" bedeutet, scheinen weder der Besitzer, noch sein Personal zu wissen. Die Einzige, die ehrlich bemüht wirkt, ist Arlene, die das Hotel stellvertretend managed. Weil sich ihr Chef offenbar so gut wie nie im Hotel blicken lässt, hat die Gute aber so viel um die Ohren, dass sie sich nicht immer selbst um die Gäste kümmern kann. Wir (eine Reisegruppe) waren über eine Woche im CBO und sind nicht ein einziges Mal gefragt worden, ob wir etwas trinken oder essen möchten. Wenn wir Durst oder Hunger hatten, mussten wir erstmal jemanden suchen, bei dem wir unsere Bestellung aufgeben konnten. Die Reaktionen: manchmal einigermaßen freundlich, manchmal fast widerwillig. Wenn das das einzige Problem gewesen wäre - es gibt Schlimmeres. Aber die Wartezeiten sind eine Zumutung. Selbst auf Getränke mussten wir manchmal dreißig Minuten oder länger warten. Und selbst ein am Vorabend vorbestelltes Frühstück war erst eine dreiviertel Stunde später als vereinbart servierbereit. Wer in einer Gruppe im CBO ist, muss damit rechnen, dass Drinks und Speisen so gut wie nie zeitgleich gebracht werden. Es kann sogar vorkommen, dass die Einen schon fast aufgegessen haben, wenn die Bestellungen der Anderen kommen. Und wer ganz viel Pech hat, muss nochmal nachbestellen. Die Zettelwirtschaft der Kellnerinnen wirkte ziemlich chaotisch.

Die Qualität von Essen und Getränken wechselt im Tages-Takt. Frucht-Shakes werden (bei gleich bleibendem Preis) mal in winzigen, mal in riesigen Gläsern, erst süß, dann wieder fast wässerig serviert. Wer Pancakes bestellt, bekommt mal einen, dann wieder zwei usw. usf. Obwohl wir keine gesteigerten Ansprüche haben, ist uns aufgefallen, dass Geschirr und Gläser oft schmutzig waren (bei über 30 Grad sind alte Milchreste in Tassen einfach unappetitlich). Auch die Badezimmer könnten sauberer sein.

Wir waren nicht zum ersten Mal auf den Philippinen und wissen, dass man für unter hundert Euro pro Zimmer und Nacht keinen Luxus erwarten kann. Langsamer tickende Uhren sind okay. Und es muss nicht immer alles perfekt sein. Aber wer offensichtliches Missmanagement betreibt, sollte zumindest im Umgang mit Gästen Feingefühl beweisen. Für all die kleineren und größeren Probleme, die wir im CBO hatten, wäre z.B. ein Getränk aufs Haus oder Ähnliches nett gewesen. Wir sind nun wahrlich keine "Beschwer-Bären" und diese Kritik ist die erste, die wir schreiben. Aber der träge Service, der sich selbst nach freundlichen, aber unmissverständlichen Hinweisen unsererseits kaum verbessert hat, ist schlicht bedauerlich. Bantayan ist eine wunderschöne Insel und das CBO hat alle erdenklichen Möglichkeiten. Es wäre also wünschenswert, dass irgendwer (vielleicht ein anderer Besitzer) Ordnung ins Chaos bringt.

  • Aufenthalt Mai 2012, Freunde
    • 2 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 3 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 1 von 5 Sternen Service
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Heidelberg
1 Bewertung
5 von 5 Sternen Bewertet am 25. April 2012

Tja da sieht man mal wieder,die einen würden wieder empfehlen und die anderen nie wieder.Ich habe mir die Bewertungen alle angeschaut und schliesse mich ganz klar den Befürwortern an.
Mir war diese Massenmail mit den 20% Anzahlung auch gesendet worden. Ich hatte keine Probleme mit der Abrechnung vor Ort.Ein Anruf in Deutschland vor der Abreise zum Bamboo ,hätte bestimmt alles klären können.Arlene die Managerin hat sich zu jeder Tages und Nacht Zeit um uns gekümmert.So wie das aussieht ist Sie durch den Besitzerwechsel zum Sündenbock geworden.Ich kann nur sagen das Arlene und Ihre Mannschaft überaus zuvorkommend,fleissig und immer freundlich zu uns waren.Wir haben alle ins Herz geschlossen und werden ganz sicher wieder kommen.Wir freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehen.Ansonsten schliesse ich mich voll der Bewertung von Daniel J an.
Ach noch was; im Ort von Santa Fe (ca. 3Minuten zu laufen vom Bamboo)gibt es mindestens 10 Restaurants oder Bars bei denen man gut bis sehr gut essen kann.Ist also nicht so schlimm das manche Gäste eine veraltete Lonley Planet Ausgabe lasen :-))
Andrea und Thomas
Heidelberg

  • Aufenthalt März 2012, Paar
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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München, Deutschland
Senior-Bewerter
11 Bewertungen 11 Bewertungen
10 Hotelbewertungen
Bewertungen in 7 Städten Bewertungen in 7 Städten
11 "Hilfreich"-<br>Wertungen 11 "Hilfreich"-
Wertungen
1 von 5 Sternen Bewertet am 15. Januar 2012

Leider hat der Besitzerwechsel und die Umbenennung zu BAMBOO CORAL die wohl ehemals sehr guten Verhältnisse in das Gegenteil kippen lassen.

Man wird ausgenommen wie eine Weihnachtsgans und bekommt wenig Gegenwert. Die Zimmer werden nur auf Aufforderung und dann mit erheblicher Verzögerung gereinigt. Das Essen ist sehr mässig. Warmes Wasser zum Duschen gibt es auch nicht. Bei Beschwerden wird man von dem neuen Eigentümer Jo blöd angeredet. Auch ist die Nähere Umgebung eher trist und das sehr gute Restaurant auf das die HomePage referenziert ("Recommended by Lonely Planet") existiert seit längerem nicht mehr!

Die einzig positive Erscheinung ist die vom früheren Eigentümer übernommene Managerin Arlene. Sie kümmert sich vorbildlich, ist aber immer von dem Einverständnis des Inhabers JO abhängig.

Wir hatten 7 Tage reserviert und sind nach 3 Tagen vorzeitig abgereist. Dabei akzeptierten wir eine 20% Cancellation Fee und waren dann ziemlich froh weg zu sein.

  • Aufenthalt Januar 2012, Familie
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 1 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 1 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 1 von 5 Sternen Service
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Küssnacht am Rigi, Schweiz
1 Bewertung
3 "Hilfreich"-<br>Wertungen 3 "Hilfreich"-
Wertungen
1 von 5 Sternen Bewertet am 10. November 2011

Wir haben voller Vorfreude auf unsern Urlaub eine Villa im Bamboo Oriental gebucht. Die Reservation klappte reibungslos und wir haben wie vereinbart eine Anzahlung von 50% gemacht. Einige Wochen später informierte man uns in einem unpersönlichen Massenmail, dass es angeblich "Kommunikationsprobleme" zwischen dem Management vor Ort und der Vermittlungsagentur in Deutschland gab. Die Anzahlung hätte nur 20% betragen dürfen, da vor Ort noch die restlichen 80% bezahlt werden müssten. Man fordete uns in diesem Schreiben auf, selbstständig zu klären, dass die 30% welche "zu viel" bezahlt wurden wieder rückvergütet werden. Wie unprofessionell, wenn der Kunde Opfer wird von Konflikten in der Organisation des Bamboo Oriental und dann nicht einmal Unterstützung erhält. Nach einem grossen administrativen Aufwand unserer Seits (Mails, Telefonate nach Deutschland und den Philippinen) war niemand bereit eigene Fehler einzugestehen. Das Management vor Ort beharrte auf den 80% Restzahlung und kam uns überhaupt nicht entgegen. Die Ansprechspersonen in der Agentur in Deutschland waren nicht transparent im Interesse des Kunden. Wir hatten nun sehr viel Ärger und werden unser Reiseziel umplanen. Das Bamboo Oriental kommt für uns nicht mehr in Frage. Schade für ein doch so tolles Resort...

  • Aufenthalt November 2011, Freunde
    • 1 von 5 Sternen Service
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Köln, Deutschland
1 Bewertung
5 von 5 Sternen Bewertet am 20. Oktober 2011

Wenn man als Europäer zu den Philippinen reist, sollte man seine europäischen Ansprüche auch in Europa lassen. Wer eine perfekt organisierte Anlage, einen Ort mit europäischer Infrastruktur und modernste Zivilisation sucht, sollte nicht auf die Philippinen reisen. Wer dagegen das Ursprüngliche, eine traumhafte Natur und eine herzliche Mentalität sucht sowie sich nicht davor scheut, sich auf eine fremde Kultur einzulassen, ist hier genau richtig. Asien ist nicht gleich Asien. Singapur zum Beispiel ist eine der mordernsten Städten der Welt und absolut nicht vergleichbar mit einer kleinen Insel, wie Bantayan. Auf Bantayan ticken die Uhren noch ganz anders. Von moderner Zivilisation und Fortschritt ist hier nichts zu finden. Vielmehr fühlt man sich einige Jahre zurückversetzt. Und man muss sich auf eine sehr arme Bevölkerung einstellen, aber auf eine ebenso freundliche und offene. Ich bin schon viel gereist, war auf vielen unterschiedlichen Kontinenten dieser Welt, aber mir sind selten so freundliche Menschen begegnet wie auf Bantayan. Wir haben uns an einem Tag ein Mofa geliegen und die Insel umrudet. Überall winkende Menschen, die uns mit einem fröhlichen "Hello" begrüßt haben. Natürlich gibt es auch den einen oder anderen, der einem etwas verkaufen möchte, aber ich habe diese Menschen nie aufdringlich erlebt. Lässt man sich auf das Land und die Menschen ein, so wird man mit sehr viel Herzlichkeit belohnt.

Nun aber zur Anlage. Die Anlage liegt traumhaft schön am Meer mit einem atemberaubendem Blick. Sie ist zwar nicht ganz so einsam gelegen, wie vermutet, dennoch aber sehr ruhig. Natürlich kann man mit dem Blick des typischen Deutschen durch die Anlage gehen und nach jedem "Riss" im Bambus suchen, aber damit wird man weder der Anlage noch den Menschen gerecht, die darin arbeiten. Die Suiten sind meines Erachtens wunderschön mit viel Liebe zum Detail eingerichtet und bieten einen Taumblick auf das Meer. Wir haben morgens und abends unter freiem Himmel gegessen und jeden Augenblick genossen. Da die Anlage nur Platz für wenige Gäste hat, genossen wir die Ruhe und Privatsphäre. Man kam sich vor, als wäre man im eigenen Gästehaus. Das Personal war vom ersten Augenblick an superfreundlich und immer sehr bemüht. Alle unsere Wünsche wurden erfüllt und selbst ausgefallene Bitten waren kein Problem. Ich habe zum Beispiel eine Geburtstagstorte bestellt und habe eine sehr schöne und liebevoll zubereitete erhalten. Natürlich muss man hier und da vielleicht ein wenig länger warten oder es stimmt nicht alles so absolut 100%, aber man ist auf einer kleinen Insel mitten in Asien und eben nicht in einem 5-Sterne-Hotel in einer europäischen Metropole. Mich hat es nie gestört und was ich immer geschätzt habe, ist dass man sich immer sehr viel Mühe gegeben hat und alles mit viel Herz umgesetzt wurde.

Ich habe mich sehr gut erholt und würde die Anlage jedem sofort empehlen, der Ruhe und Erholung, urspüngliche Natur und die Einfachheit des Lebens sucht, am Abend kein Showprogramm braucht sowie Gelassenheit und eine positive Einstellung zu anderen Kulturen mitbringt. Am Ende wird man dann sehr reich beschenkt.

  • Aufenthalt Oktober 2011, Freunde
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Nanjing, China
Junior-Bewerter
4 Bewertungen 4 Bewertungen
4 Hotelbewertungen
Bewertungen in 4 Städten Bewertungen in 4 Städten
6 "Hilfreich"-<br>Wertungen 6 "Hilfreich"-
Wertungen
2 von 5 Sternen Bewertet am 15. September 2011

Urlaubsaufenthalt September 2011 Wir sind ein deutsches Paar, wegen des Berufes lebend in China.
Kurze Bewertung: in Batayan Islands definitiv noch die beste Wahl, ansonsten Preis-Leistungsverhältnis schlecht, insbesondere der Service
Im Detail: Wir kamen mit der Fähre an und die Gepäckträger verlangten erst einmal eine horrende Summe, die wir nicht bezahlten. Lt. Offizieller Webseite wurde uns mitgeteilt, dass uns der Besitzer dort mit dem Boot abholt. War aber nicht: Wir wurden kurzerhand auf einer der dort üblichen Fahrräder gepackt (Fahrzeit jedoch nur ca. 10 Minuten).Als wir im Resort ankamen, wurde uns ein Begrüßungsdrink geboten und der Besitzer aus Deutschland(es sind nämlich zwei Geschäftspartner, nicht nur Robert) war höchstpersönlich vor Ort, um lt. Eigenen Aussagen ein paar Probleme zu regeln. Die gab es dann auch im Verlauf zur Genüge. Wir hatten diese Promotion gebucht, bei der Vollpension beinhaltet war.(etwas anderes war lt. Website zu diesem Zeitpunkt low season nicht möglich).
An unserem 1. Abend wollten wir sofort Fahrräder mieten. Also haben wir im Resort nachgefragt, ob sie dies für uns managen können:1 Stunde später waren sie auch da: Beide Fahrräder waren viel zu klein und der Sattel ließ sich nicht verstellen.Ok. neue angefordert und 150 Peso pro Person/pro Tag(!!!) bezahlt.Neue Fahrräder kamen auch, aber mit demselben Problem:Wir forderten auf der Stelle unser Geld zurück.Der ‚‘Vermieter‘‘, der wahrscheinlich ein Bekannter des Resorts war, teilte uns mit, das Geld sei schon teilweise ausgegeben und er könne es uns nicht zurückgeben.Nach diversen Wutausbrüchen erklärte sich die philippinische Managerin bereit, es uns zurückzubezahlen.Wir haben einen Tag später auf eigene Faust bei ‚‘GeckosBike Rental‘ ganz neue Mountainbikes zu identischem Preis gemietet und die waren echt klasse.
1.Morgen, Frühstück: wahlweise Philippino Frühstück oder Western: Wir haben uns als eingefleischte Europäer für das Western-Frühstück entschieden:Die Auswahl war dürftig: 2 Rühreier oder gekochte, Bacon, Wiener Würstchen(die in Asien ganz scheusslich schmecken), französisches Weißbrot, Fruchtsaft und Fruchtsalat, sowie Kaffee.
Es wurde uns mitgeteilt, dass im Moment kein Brot da ist(!!!).Ok., wir hatten ein Körnerbrot aus China dabei, weil wir schon auf das ein oder andere asiatische Missgeschick vorbereitet waren. Des weiteren gab es Instant-Kaffee sowie Instant-Pulver-Fruchtsaft. Nach äußerst vehemmenter Kritik unsererseits, dass wir ein Luxusresort gebucht haben und kein Motel, wurde uns nun gebrühter Kaffee gereicht und auch Fruchtsaft aus frischen Früchten, die es dort en masse gab. Butter war zunächst ebenfalls nicht verfügbar, stattdessen wurde uns zur extra angeforderten Marmelade Schmelzkäse gereicht.Es wäre wünschenswert gewesen, man hätte uns alternativ mal ein süßes Teilchen geboten.Die gab es nämlich dort im Übermaß und man hätte uns zumindest gezeigt, dass man sich bemüht.
Mittagessen: Wir hatten meist nur ein enFruchtsalat angefordert und der war immer richtig gut.
Abendessen:War immer nur mit Vorbestellung morgens möglich.Bei uns gab es keine Grillauswahl, wie von einem Nutzer geschildert.Es gab eine Menükarte, die über unseren gesamten Aufenthalt nicht geändert wurde.Gegrillter Fisch, Fisch süsssauer, Chop Suey, Krautsalat, Kartoffelsalat und Nudelsalat mit Mayo, ein Hähnchenschenkel gegrillt, Hühnercurry thailänd. Stil, sowie Spaghetti Bolognese und Carbonara(Bolognese war definitiv nicht selbstgemacht, Carbonara wurde nicht ausprobiert).Der Besitzer sagte uns, er esse am liebsten Red oder White Snapper.Da wir bereits 3 mal in Thailand waren, bestellten wir also auch red oder white snapper:War plötzlich nicht verfügbar.Wir hatten an allen 6 Tagen Fisch bestellt und bekamen immer nur 1 Sorte Fisch, angeblich die beste, die verfügbar war.(wir vermuten, die günstigste)Ansonsten war das Essen gut zubereitet, aber nach ein paar Tagen war die Karte erschöpft ausprobiert.
Zimmer, bzw. Suite: Sehr schön hergerichtet, mit direktem Zugang zum Meer:traumhaft!Allerdings trotz dass alles erst neu gebaut war, schon Wetterschäden am Bambus.
Ausstattung: Klimaanlage, die bereits geschildert wurde: sie bläst einem direkt ins Gesicht.Dusche mit Warm, Kaltwasser, das Warmwasser funktionierte nur sekundenweise, kein Föhn, kein Duschgel(der Besitzer sagte mir, es sei normal, dass man sich das selbst mitbringt), stattdessen 2 Einzelpackungen Shampoo sowie Konditioner, sowie Handseife.Diese wurden in unserem kompletten Aufenthalt nicht aufgefüllt, sodass wir dort selbst welches gekauft haben. Safe vorhanden, aber zu klein für ev. dort einen PC unterzubringen.
Zimmerservice: Das Zimmer wurde nur mit persönlicher täglicher Aufforderung gereinigt. Ansonsten kam man abends zurück und es war nichts gemacht.
Mittags und auch abends wurde stundenlang Schmusemusik aufgelegt, die durch die hellhörige Bauweise unser Zimmer beschallte. Da wir von einer der chinesischen Dauerlärmmetropole kamen, wollten wir einfach nur Ruhe. Diese wurde uns nach mehrmaliger Aufforderung dann auch gewährt.
Umgebung: sehr wenig Bars ohne Livemusik, in denen sich überwiegend Europäer mit ihren jungen philippinischen Frauen schon morgens ab 10 Uhr mit extrem hohem Alkoholkonsum tummelten.Keine Einkaufsgeschäfte, außer für Lebensmittel.
Die Schnorcheltour mussten wir ebenfalls im Touristenbüro buchen…es war keine Tour, wie man sie sonst kennt.Es war ein Fischer, der uns direkt vor eine nahegelegene Insel(Fahrtzeit 30 Min.)gefahren hat.Es war wunderschön und wir konnten zu einem Fixpreis von 1300 Peso den ganzen Tag dort verweilen.Ganz alleine und ohne die üblichen Verkaufsstände, zu denen die Touren meist führen. Das Meer ist im übrigen direkt vor dem Resort nicht sehr tief und man muss sich erst einmal ca. 200 Meter durch Seegras kämpfen, bis man schwimmen kann. Es ist alles voll von Seegras. Plastiktüten und Zigarettenschachteln waren ebenfalls im Meer. Der zum Resort zugehörige Strandabschnitt wurde jedoch regelmäßig gereinigt.
Massage: es gibt direkt geradeaus die Straße hinunter eine Massage.Das Plakat ist im kleinen Vorgarten angebracht.Diese war richtig gut und verhältnismäßig günstig.Wahlweise schwedische oder Thai-Massage für 250 Peso pro Stunde vor Ort, 300 Peso, wenn man sie ins Resort bucht.Die Leute waren sehr nett.
Zu der Bevölkerung: Wir wurden ständig angefragt, ob wir Motorräder wollen.Kleinste Kinder konnten bereits: Hello, give me some money.Auch in den abgelegensten Fischerdörfern, die wir mit den Mountainbikes abklapperten.Im Restaurant wurden wir während unseres Kaffees angesprochen.Es schien, als wisse bereits jeder der Einheimischen, wo wir untergebracht waren.Am Resort morgens war schon einer der Philippinos mit Fahrräder abgestellt, um uns zu transportieren, obwohl wir es nicht in Anspruch nahmen.
Insgesamt waren wir doch etwas enttäuscht. Vielleicht auch, weil wir asiatische Vergleiche haben.(Korea, Thailand, Singapur, China) .Die Philippinen sind definitiv ein Entwicklungsland.Es herrscht größte Armut, zumindest in diesem Gebiet, wo wir waren.
Die Besitzer des Resorts versicherten uns, es würde in der nächsten Zeit mit dem Service vor Ort besser werden. Und haben uns als kleine Wiedergutmachung am letzten Abend eine Flasche Weisswein spendiert. Diese haben sie nach eigenen vorherigen Aussagen zu einem Schleuderpreis von nicht ganz 2 Euro ergattert.Wir wissen dies einzuordnen.Wir sind tief enttäuscht von unseren eigenen Landsleuten und haben, was die Besserung betrifft, aufgrund der erwähnten Unzulänglichkeiten, unsere Zweifel.

Aufenthalt September 2011, Paar
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Weitere Informationen über The Coral Blue Oriental Beach Villas & Suites

Anschrift: Talisay, Sta Fe, Philippinen (ehemals The Bamboo Oriental)
Lage: Philippinen > Visayas > Cebu Island > Bantayan Island
Ausstattung:
Zimmerservice Suiten
Hotelstil:
Nr. 2 von 8 sonstigen Unterkünften in Bantayan Island
Preisspanne pro Nacht: 68 € - 93 €
Hotelklassifizierung:3,5 Stern(e) — The Coral Blue Oriental Beach Villas & Suites 3.5*
Reservierungsoptionen:
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Auch bekannt unter dem Namen:
Hotel The Bamboo Oriental Bantayan Island

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