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“Dschungeltraum für Fitte” 4 von 5 Sternen
Bewertung zu South Point Chalets

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South Point Chalets
3.0 von 5 Appartement   |   P.O. Box 3033, Takamaka, Mahé, Seychellen   |  
Hotelausstattung
Munich
Top-Bewerter
56 Bewertungen 56 Bewertungen
29 Hotelbewertungen
Bewertungen in 30 Städten Bewertungen in 30 Städten
50 "Hilfreich"-<br>Wertungen 50 "Hilfreich"-
Wertungen
“Dschungeltraum für Fitte”
4 von 5 Sternen Bewertet am 16. Februar 2013

Definitiv das beste Quartier auf dieser Reise. Wer keinen Mietwagen hat (und dazu braucht man auf Mahe großes fahrerisches Können - im Linksverkehr siegen immer die Busse. Und die kennen nur Vollgas und Vollbremsung), sollte gut zu Fuß sein. Supermärkte sind 20 Minuten den Berg rauf. Und Ronelle will 2,50 Euro pro Liter Wasser... Bushaltestelle ist in 5 Minuten den Berg runter durch den Dschungel erreichbar. Von da aus kommt man an die Strände und nach Viktoria. Zum schönen Takamaka beach:15 MInuten zu Fuß den Berg runter - oder per Bus. Der große Vorteil der Lage: Dschungel pur. Flughunde düsen über den Abendhimmel, abends zwitschern die Vögel... traumhafter Blick. Nachts der Sternenhimmel. Wenn die Wolken abhauen. Chalets sind von innen schöner als von von außen. Wirklich geschmackvoll eingerichtet, das beste Bett der Reise mit einer ordentliche Matratze und Größe. Schöne Balkons bzw Terassen, Küche einfach aber praktisch. Der einzige funktionierender Safe der Reise. Die nette Verwalterin Ronelle bietet selbst gekochtes Abendessen - nicht die ersehnten exotischen Aromen, der Thunfisch leider durchgegart - aber nicht totgebraten wie andernorts. Für die Seychellen zum reellen Preis - ordentlicher Weißwein dazu für 12 Euro die Flasche. Sie bemüht sie sich sehr um einen gepflegten Rahmen. Das kleine Restaurant 50 Meter weiter hat ebenfalls passables Essen zum mäßigen Preis -und vor den offenen Fenstern liegt der Dschungel.



was Sie VOR einer Seychellen-Buchung bedenken sollten:
Wir sind nicht naiv. Also informieren uns vor einer Entscheidung für ein Ziel üblicherweise recht gründlich über Risiken und möglicherweise unerfreuliche Eigenschaften eines Reiselandes. In Thailand gibt's Gegenden mit erhöhtem Malariarisiko, auf Lesbos Flüchtlingslager, in der Toskana wird man im Restaurant extrem gerupft, dafür kann man in Süditalien zwar viel günstiger essen, sollte aber nicht einfach so abends durch Bari spazieren. Und in Qatar sind alle superfreundlich - zu uns. Indonesischer Bauarbeiter sollte man dort keiner sein.
Über die beeindruckende Natur der Seychellen konnten wir viel lesen. Auch dass es dort weder Malaria noch wirklich gefährliche Tiere gibt, die Einheimischen besonders freundlich und die Inseln erfreulich wenig verbaut sind. Das auswärtige Amt warnte vor Kriminalität, auch in ein paar Foren war etwas zu lesen, insgesamt klang das jedoch harmloser als bei vielen anderen Zielen.
Die Informationen erwiesen sich als unzureichend. Deshalb mache ich diesmal eine Ausnahme und ergänze meine Vermieterinfos um ein paar allgemeine Beobachtungen.
Noch nirgends vorher gesehen: In den Flughafentoiletten auf Mahe und Praslin gibt es neben den Körben für benutzte Papierhandtücher Holzkisten mit dem ausdrücklichen Hinweis, benutzte Spritzen bitte hier zu entsorgen. Und die meinen wohl kein Diabetikerbesteck, obwohl der Anteil sehr dicker Menschen dort hoch ist... Ein ziemlich großer Teil der Bevölkerung arbeitet für die Polizei oder irgendwelche Security-Dienste. An jedem Strand gibt es solche Wächter. Die sind allerdings oft auch recht mollig und sitzen lieber gemeinsam im Schatten. Zwei Kontakte hatten wir: Eine Polizistin schnauzte mich an, weil ich (bei einem Verkäufer am Strand, NICHT in einer Bar oder so) im Bikini Obst erwarb (Source d'Argent, La Digue). Ein zweiter Polizist holte uns aus dem Wasser und wies uns darauf hin, dass wir NICHT gemeinsam schwimmen gehen sollten, wenn wir wollten, dass unser Zeug nachher noch da sei (Takamaka, Mahe). Die Quartiere sind hoch gesichert: Auf La Digue (winzige Insel mit ca. 2000 Einwohnern!!!) durften wir nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr hinters Haus, um nicht die Alarmanlage zu aktivieren, zudem war der Eingang durch Videokameras überwacht (Guesthouse, kein 5-Sterne-Resort!). Auf Praslin war der Vorplatz der kleinen Anlage nachts mit grellem Flutlicht beleuchtet - nix mit Sternenhimmel, und die ganze Nacht war's hell im Schlafzimmer). Auf Mahe wieder Videoüberwachung. Als wir mal in der einsamsten Ecke von Mahe einen Busfahrer baten, uns an der Haltestelle "Polizeistation" abzusetzen, fragte der: an welcher? Fazit: Die Seychellen haben bei der Einwohnerzahl eines gemütlichen bayerischen Landkreises offenbar ein Kriminalitäts- und Drogenproblem, das eher an manche Metropolen denken lässt.
Auch sonst ist es nicht nur idyllisch auf diesen Trauminseln. Auf La Digue etwa wurden so viele neue Guesthouse-Anlage gebaut, dass es um den Hauptort herum ungefähr so romantisch ist wie in einem schnell hochgezogenen bayerischen Kurort. Allerdings ohne die Infrastruktur. Self-Catering Guesthouse - das wird zur echten Herausforderung. Es gibt Supermärkte. Große und kleine. Mit vergammelten Zwiebeln, verschimmelten Tomaten, wässrigen Kartoffeln, ohne Obst, aber mit Tomatendosen aus Rumänien und Italien, deutschen Dosenchampignons und indischen Keksen. Fertig-Currymischungen. Aus.
Wer dann essen geht, stellt fest, dass die Reiseführer über die seychellische Küche romantische Lügen verbreiten. Im gerade noch bezahlbaren Bereich gibt es langweilig gewürzte Einheitscurrys und zu Tode gebratene Fische - auch die Take-Aways, bei denen sich die Einheimischen versorgen, sind nicht spicy (erfreuliche Ausnahme: La Digue, Restaurant im Park vor der Source d'Argent)
Aber das Obst wächst ja auf den Bäumen. Papayas, Mangos, Maracujas, Avocados, Sternfrüchte, Pomelos, köstliche Minibananen ... Nur kann man nicht einfach so in den Wald gehen und sich versorgen. Erstens findet man das Zeug nicht so leicht, zweitens sind die Sachen, die man findet, nicht immer reif oder sie gammeln auf dem Boden vor sich hin. Papayabäume etwa wachsen gern an steilen Abhängen, die Früchte sind fünf Meter weit oben.
Aber in den Gärten der Einheimischen gibt es doch was! Wenn sie es denn rausrücken. Obststände muss man suchen, wenn man einen gefunden hat, dann sollte man hemmungslos einkaufen. Die Qualität ist großartig. Die Preise in den Supermärkten und fürs Obst sind auf dem Niveau Münchner Delikatessengeschäfte - man fragt sich, wie die Einheimischen sich ernähren... Trinkwasser muss man ebenfalls kaufen - und das ist teuer (im Dumont-Reiseführer steht, das Leitungswasser sei trinkbar. Ich möchte gern sehen, wie der Autor ein paar Liter der trüben braunen Brühe zu sich nimmt). Dieser Herr Därr betreibt übrigens auch Trauminselreisen. Einen führenden Seychellenreisen-Veranstalter. Das sollte man bei allen Infos in seinem Buch im Hinterkopf behalten. ..
Wirklich das Einzige, was günstig war, war Busfahren (für ca 30 Euro-Cent auf Praslin und auf Mahe einmal um die Insel rum). Und die Rumdrinks auf dem Carnaval in Viktoria. Womit wir bei der nächsten Legende wären.
Glückliche Inseln? Die Seychellois sind freundlich, wirken aber insgesamt so heiter wie die Passagiere an einem beliebigen Novembermorgen um 6:30 Uhr in der Münchner U-Bahn. Oder wie unsere Kanzlerin, wenn sie die Eurokrise erklären soll. Zum Karneval laden sie Truppen aus aller Welt ein. Dann tanzen da etwa Südafrikaner mit unglaublicher Energie - und der Cheftänzer kriegt irgendwann die Krise, weil das Publikum unbeweglich mit verschränkten Armen auf die Zehen starrt. Auf die eigenen. Ein paar Stunden später waren zwar mehr Leute auf dem Platz, aber die Stimmung immer noch so überschäumend wie bei einer Arbeitsbesprechung im Finanzamt. Die Essensstände boten vor allem Hamburger und dunkel gegrillte Fleischstücke. Exotisch.
Ein Geräusch, das erstaunlicherweise typisch ist: Rasenmäher und Laubbläser. Die halten ihre Rasen strenger kurz als deutsche Schrebergärtner und pusten den Beschnitt zurück in den Urwald. Auch sonst wird gern geregelt. In Viktoria ist auf dem Mittelstreifen einer Hauptstraße in Bodennähe Stacheldraht gespannt. Nette kleine Stolperfalle als Strafe für unordentliche Straßenüberquerer. Sonst sind die Straßen des Städtchens an Kreuzungen auf weite Strecken vergittert. Ebenso der Busbahnhof - hier geben im Zickzack fest montierte Gitter vor, wie man sich anzustellen hat.
Ja, die Strände entsprechen den Klischees, das Meer ist BLAU und voller Fische in allen Farben und warm (allerdings ist es bei Ebbe oft auf sehr weite Strecken fast ganz weg, und an einigen Ecken sind die Korallen so nah unter der Wasseroberfläche , dass man die vielen Seeigel ausführlich bewundern kann. Badeschuhe einpacken! Kinder nicht einfach am Strand spielen lassen, die Wellen sind teils wuchtig, es gibt Strömungen). Der Dschungel ist beeindruckend, und ja, es gibt schöne, bunte Vögel, man kann abends Flughunde sehen und die Schildkröten in den Parks auf La Digue und Mahe sind riesig und ständig in wilde Orgien verwickelt... Aber eben - bitte keine Illusionen machen. Sonst werden Sie enttäuscht.

Aufenthalt Februar 2013, Paar
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20 Bewertungen von Reisenden

Bewertung von Reisenden
    8
    7
    2
    1
    2
Bewertungen für
2
15
Allein/Single
0
Geschäftlich
0
Gesamtwertung
  • Schlafqualität
    4,5 von 5 Sternen
  • Ort
    3,5 von 5 Sternen
  • Zimmer
    4,5 von 5 Sternen
  • Service
    4 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    3,5 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4,5 von 5 Sternen
Datum | Bewertung
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Weer, Österreich
Senior-Bewerter
14 Bewertungen 14 Bewertungen
3 Hotelbewertungen
Bewertungen in 8 Städten Bewertungen in 8 Städten
12 "Hilfreich"-<br>Wertungen 12 "Hilfreich"-
Wertungen
3 von 5 Sternen Bewertet am 3. März 2012

Die South Point Chalets liegen im Süde Mahes, nur 2 Fahrminuten vom schönen Anse Takamaka entfernt. Die Gegend ist atemberaubend und ausgesprochen ruhig. Unsere "Villa", bestehend aus Küche, Schlafbereich und Badezimmer war gut ausgestattet. Der Kühlschrank war allerdings ganz leer, es gab kein Geschirrtuch und das Besteck war teilweise schmutzig. Das mit dem leeren Kühlschrank schreiben wir deswegen, weil alle anderen Selfcateringvillas unserer Reise (Praslin und La Digue) allesamt einen toll gefüllten Kühlschrank (Wasser, Fruchtsäfte, Toastbrot, Eier, Butter, Marmelade usw.) aufweisen konnten. Auch das dazugebuchte Frühstück war eher spärlich. Da wir beide keine Fans von Tee oder Kaffe sind nahmen wir Wasser. Am Ende wurde uns jede Flasche extra verrechnet und das zu dreifachen Preis des Supermarkts - wir waren ziemlich sauer. Noch dazu hat uns Ronelle (die Verwalterin der Chalets) nicht gesagt, dass das Wasser extra kostet. Der Pool funktionierte auch nicht.
Alles in allem fühlte man sich ein wenig unpersönlich behandelt, die Zimmer passten sonst durchaus gut. Aber für 120€ die Nacht darf man schon mehr verlangen. Wir haben auf Praslin und auf La Digue (Villa Kass und Domaine les Rochers) weniger bezahlt und aber um ein vielfaches mehr an Service und Freundlichkeit genossen.
Unser nächster Maheaufenthalt wird nicht mehr in den South Point Chalets sein.

  • Aufenthalt Januar 2012, Paar
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 2 von 5 Sternen Service
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berlin
1 Bewertung
1 "Hilfreich"-<br>Wertung 1 "Hilfreich"-
Wertung
4 von 5 Sternen Bewertet am 20. Dezember 2009

Tief im Grün an einem Berghang in der Nähe des Takamakastrandes liegt diese kleine hübsche Appartement-anlage. Die South Point Chalets bieten eine entspannte und ruhige Wohnatmosphäre und wenn man möchte findet man problemlos Kontakt zu den anderen Gästen. Die Appartements selbst sind in gutem Zustand, sehr geräumig teilweise auch mit großen Balkons. Frühstück und gutes Abendessen sind in der Anlage und auch in einem unmittelbar angrenzenden auch zu empfehlenden Restaurant möglich.
Zum Takamakastrand sind es ca 15 min Fußweg hinunter. Wasser hat man zwar auch im Swimming pool der ist aber relativ klein und eher zum Abkühlen geeignet.
Einziger wirklicher Kritikpunkt, kein Meeresblick.
Dafür aber sehr guter Service auf den Georg der deutsche Manager der Anlage sehr viel Wert legt. Er lebt schon lange auf den Seychellen und ist mit einer Seychelloise verheiratet. Er weiß viel über Land und Leute und auch über die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse auf den Inseln. Außerdem hat er sehr gute Tipps für Ausflüge bsw für Bergwanderungen im Nebelwald.
Ein Auto ist auf jeden Fall zu empfehlen. Die Organisation eines Leihwagens ist kein Problem und wird von Georg gemanagt. Mit Auto kann man von der Anlage die ganze Insel erkunden und hat wunderbare Strände in der Nähe z.b. Baie Lazard und Anse Intendance.
Die Insel selbst ist einfach toll. Wir haben uns in den 14 Tagen sehr wohlgefühlt und kommen sicher wieder.

  • Aufenthalt Oktober 2009
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Check-in/Rezeption
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
    • 4 von 5 Sternen Business Service, wie z.B. Internet
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Goldegg
1 Bewertung
2 "Hilfreich"-<br>Wertungen 2 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 25. Oktober 2009

Unser Urlaub auf den Seychellen war genau so, wie wir uns ihn erträumt hatten und die South Point Chalets haben das ihrige dazu beigetragen. Die Anlage ist wunderbar ruhig und idyllisch gelegen. Das Personal ist durchwegs freundlich und Georg der Hotelmanager kümmert sich hingebungsvoll um alle Wünsche und Anliegen. Die Austattung der Zimmer ließ keine Wünsche offen.
Man sollte sich aber bewusst sein, dass die South Point Chalets sicher keine Alternative zu einem All-Inclusive Cluburlaub sind. Wer Unterhaltung, Animation oder Massentourisumus sucht ist hier definitv an der falschen Adresse.
Den Luxus eines Mietautos sollte man sich unbedingt gönnen. Der Anse Takamaka ist zwar zu Fuss gut zu erreichen, aber es zahlt sich wirklich aus auch die anderen Strände zu besuchen. Obwohl man pauschal sagen kann: Der Weg ist das Ziel. Besonders die Bergstraßen im Norden der Insel sind landschaftlich sehr reizvoll.
Wer werden die South Point Chalets auf jeden Fall wieder besuchen und freuen uns jetzt schon wieder wahnsinnig darauf.

  • Aufenthalt September 2009, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Weisendorf
1 Bewertung
2 "Hilfreich"-<br>Wertungen 2 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 3. September 2009

Beste Grüße an Georg!
Alles war bestens.Housekeeping vom feinsten.Anlage genial.Mietwagen empfohlen.

  • Aufenthalt August 2009, Familie
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Brandenburg
1 Bewertung
2 "Hilfreich"-<br>Wertungen 2 "Hilfreich"-
Wertungen
4 von 5 Sternen Bewertet am 5. August 2009

Wer Ruhe sucht ist hier richtig, wer einen all inclusive Aufenthalt möchte mit Strand, Geschäften und Unterhaltung in unmittelbarer Nähe ist hier falsch. Der sehr schöne Strand ist in 15 min zu Fuß zu erreichen (keine Liegen am Strand, dafür aber ein nettes Fischrestaurant). Wir empfehlen für einige Tage ein Auto zu mieten und die Insel zu erkunden. Der deutsche Manager steht gerne mit Rat und Tat zu Seite.

  • Aufenthalt Juni 2009, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Preis für Ihren Aufenthalt

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Weitere Informationen über South Point Chalets

Anschrift: P.O. Box 3033, Takamaka, Mahé, Seychellen
Lage: Seychellen > Mahé > Takamaka
Ausstattung:
Kostenloses Parken Swimmingpool
Hotelstil:
Nr. 2 von 2 Sonstigen Unterkünften in Takamaka
Preisspanne pro Nacht: 112 € - 126 €
Hotelklassifizierung:3 Stern(e) — South Point Chalets 3*
Anzahl der Zimmer: 6
Reservierungsoptionen:
TripAdvisor ist stolz, Booking.com, Expedia, Agoda, TripOnline SA, ab-in-den-urlaub, Hotels.com, Odigeo und Odigeo als Partner zu haben. Sie können Reservierungen bei South Point Chalets daher unbesorgt durchführen. Wir helfen Millionen von Reisenden jeden Monat dabei, das perfekte Hotel sowohl für Urlaubs- als auch für Geschäftsreisen zu finden – immer mit den besten Rabatten und Aktionsangeboten.
Auch bekannt unter dem Namen:
Hotel South Point Chalets Takamaka
South Point Chalets Mahé, Seychellen - Takamaka

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