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“Fischen im noch intakten Meere” 3 von 5 Sternen
Bewertung zu Bahia La Tortuga Fishing Lodge

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Ankunftsdatum tt/mm/jjjj Abreisedatum tt/mm/jjjj
Bahia La Tortuga Fishing Lodge
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Bahia La Tortuga Fishing Lodge gehört jetzt zu Ihren Favoriten
| Puerto Vicente Guerrero, Mexiko   |  
Hotelausstattung
Vienna
Beitragender der Stufe 
12 Bewertungen
8 Hotelbewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 14 "Hilfreich"-
Wertungen
“Fischen im noch intakten Meere”
3 von 5 Sternen Bewertet am 19. Dezember 2012

Der Fischreichtum ist unbeschreiblich gut. Da keine Großstadt in der Nähe ist. Der Besitzer der Lodge ein Tierfreund ist und sehr bemüht ist die tolle Population der Fische zu erhalten.
Wir sind mit vier Botten 10 Tage ausgefahren und waren von dem Angelerfolgen begeistert.
Die Küche ist gesund und auf Meeresfrüchte spezialisiert. Keine Krankheiten sind augfgetreten.
Die Speisen könnten noch abwechslugsreicher sein.
Für Fischer ei Paradies und Geheimtip. Den ausführlichen Vorberichten siehe Peter S. ist nichts hinzuzufügen.

  • Aufenthalt Dezember 2012, Freunde
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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74 Bewertungen von Reisenden

Bewertung von Reisenden
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Bewertungen für
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Geschäftlich
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Gesamtwertung
  • Ort
    4,5 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    4,5 von 5 Sternen
  • Zimmer
    4 von 5 Sternen
  • Service
    5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    5 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    5 von 5 Sternen
Datum | Bewertung
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Deutsch zuerst
Wien
2 Bewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 1 "Hilfreich"-
Wertung
5 von 5 Sternen Bewertet am 9. Januar 2012

Mexiko „Bahia La Tortuga“

Nach intensiver Suche nach einem Sailfish-Revier haben wir uns aufgrund einer Reportage in „Angeln & Reisen Nr. 3/2007“ für die Lodge „Bahia La Tortuga“ in Mexiko entschieden und im Februar 2011 Kontakt mit John Lorenz, dem Eigentümer der Lodge, aufgenommen.

Fernab von den Touristenhochburgen Ixtapa im Norden und Acapulco im Süden liegt das Fischerrevier, das unter keinem kommerziellen und sportfischermäßigen Druck befischt wird. Die kilometerlangen Sandstrände sind zwar bedingt durch die starke Brandung für den Massentourismus nicht geeignet, sind aber sowohl im Inshore- als auch im Offshore-Bereich ein Paradies für Sportfischer. Unser Hauptfisch sollte der pazifische Sailfish und als Inshore-Fisch der begehrte Roosterfish sein.

Am 5. Dezember 2011 war es endlich soweit, und wir, Erich Grohe und Peter Sagl aus Wien, zwei begeisterte Big Game-Fischer, konnten unsere Reise antreten. Nach Flügen von Wien - Madrid - Mexico City - Ixtapa kamen wir vom winterlichen grauen Wien mit +2°C im Süden von Mexiko mit +27°C und Sonnenschein an, wo uns am Flughafen der von der John Lorenz bestellte Taxifahrer mit Namensschildern freudig empfing. Mit Gepäck und Equipment - als Big Game-Fischer fischen wir natürlich mit eigener 20 und 30lbs Ausrüstung (Penn International, Fin-Nor, Shimano) – ging es über holprige Landstraßen zur Lodge. Wir fuhren eineinhalb Stunden an unendlich langen Kokosnuss-Plantagen vorbei, kamen durch landesübliche Dörfer, wo Kokosnüsse und kleine selbstgemachte Snacks angeboten wurden und sahen immer wieder die pazifische Brandung. Dann erreichten wir die Lodge. Sogleich wurden wir von Angie, der Frau von John Lorenz, mit Cocktails empfangen und konnten uns mit typisch mexikanischen scharfen Snacks und einer ausgiebigen Dusche von den Reisestrapazen erholen. Danach sahen wir uns in der Lodge um. Sie besteht aus einem großen palmenblattgedeckten , im Kolonialstil gebauten und eingerichteten Aufenthaltsraum, wo man in der Hängematte oder im angrenzenden Whirlepool relaxen oder mit freier Sicht auf's Meer die Köstlichkeiten und täglich frisch zubereiteten Fruchtsäfte genießen kann. Die vier Gästezimmer der Lodge sind mit je zwei Betten, einer Dusche, einem WC und mit einer Klimaanlage ausgestattet. Sie sind liebevoll mit Acessoires mit Fischmotiven dekoriert. Alle vier Zimmer führen auf einen gedeckten und begrünten Laubengang, der direkt in den Garten bzw. in das Gästehaus und in eine im Kolonialstil errichteten Bar führt. Die Zimmer sowie alle Gästebereiche werden täglich aufgeräumt und gereinigt. Im wunderschön angelegten Garten gedeihen Kokospalmen und südtropische blühende Pflanzen, wo sich bunte Schmetterlinge und Kolibris am Nektar laben.

Anschließend gingen wir zeitig zu Bett, denn der Fischertag begann schon um 06:00 Uhr Früh mit der Abholung mit einem Pickup und führte uns über ein Fischerdorf vorbei an frei lebenden Hühnern und Schweinen zur kleinen Marina, wo John bereits mit laufendem Motor auf uns wartete.

Im nahen Uferbereich besorgten wir uns noch frische Köderfische (Goggle-Eyes, Bluerunner und Mullets). Nach einstündiger Vollgas-Fahrt kamen wir gerade bei Sonnenaufgang im Revier des schnellsten Fisches der Welt, dem pazifischen Sailfish (Istiophorus platypterus), an. Schon um 07:30 Uhr waren die fachmännisch mit Einzelhaken und Bleioliven hergerichteten Schleppköder in Form von „Flattermakrelen“ an den Leinen montiert und bei 3,5 Knoten Schleppgeschwindigkeit zwischen 20 und 40 m hinter dem Boot als Trolling-Köder ausgebracht. Weiters benutzten wir Lockköder (Birds und Daisy Chains), um die Sailfische in die Nähe des Bootes zu locken und sie auf unsere lebendig laufenden Köderfische aufmerksam zu machen. Peter war als Erster an der Reihe, beobachtete die Spitzen der Ruten und hörte auf die fast auf Freilauf eingstellten Ruten. Nach einer halben Stunde, ca. 17 Meilen vom Ufer entfernt, bekamen wir ohne jeglichen Anhaltspunkt (raubende Fische, Vogelschwärme, Treibgut, …) den zaghaften Biss eines Segelfisches. Nach kurzen Klickgeräuschen der eingestellten Rollenbremse wurde der Bremshebel auf völligen Freilauf gestellt, mit dem Daumen etwas mitgebremst, um einen Überschlag zu vermeiden und schon lief die 30lbs IGFA-Schnur rasant von der Rolle. Nach einigen Sekunden wurde der Bremshebel auf vordefiniertem Bremsdruck geschoben und kräftig angeschlagen. Sofort sprang der Sailfish 100 m hinter dem Boot explosionsartig aus dem Wasser. Nach mehreren 40 bis 60 m-Fluchten, die jeweils in akrobatischen, mehrere Sekunden dauernden Luftsprüngen endeten, war der spannende Stand-up-Drill nach rund 22 Minuten vorbei, und der Sailfish zeigte sich. Ahil, der Matrose von John, konnte sodann ins Leader greifen. Jetzt begriff Peter, dass sein Traum zur Wirklichkeit geworden war: Sein erster Sailfish galt als gefangen. Es folgte eine kurze Fotosession, das Abmessen ergab eine Länge von 105 Inches (270 cm), das geschätzte Gewicht betrug ca. 75 Pfund. Danach wurde der Sailfish bei langsamer Fahrt am Horn gehalten mit Sauerstoff in den Kiemen versorgt und anschließend released. Nach kurzer Zeit waren alle drei Schleppköder wieder im Wasser, und nun war Erich an der Reihe. Nach drei nicht verwerteten Bissen – Segelfische spielen wie alle Billfische gerne mit dem Köder – hat Erich einen Fullrun, konnte den Fisch haken und nach 15 Minuten hartem Drill selbst ins Leader greifen, den Segelfisch vom Haken befreien und in die Freiheit entlassen. Um 15:00 Uhr kehrten wir glücklich zum Hafen zurück und wurden schon von vielen kleineren einheimischen Kindern erwartet. Für Süßigkeiten und einer kleinen finanziellen Belohnung trugen sie den Seesack und unsere Fischereiausrüstung zu dem bereits auf uns mit Pickup wartenden Chauffeur.

Wieder vorbei an den Hütten, zufrieden wirkenden Dorfbewohnern und glücklich frei lebenden Haustieren ging es zurück in die Lodge. Dort angekommen, konnten wir uns davon überzeugen, dass selbst im unversperrten Zimmer und von den vor der Haustür abgestellten Angelausrüstung nichts fehlte und somit von der bei den Medien berichteten Großstadt-Kriminalitätsrate nichts zu bemerken war. John bestätigte uns, dass ihm in den 18 Jahren, in denen er dort lebt, in der Lodge, am Boot und im Fischerdorf noch nie etwas Kriminelles widerfahren ist.

Nach einer angenehmen Dusche und der Reinigung unserer Angelgeräte mit Süßwasser waren wir für das Abendessen bereit. Das von Angie mit Liebe und Aufwand selbst zubereitete Essen übertraf noch alle gelesenen Reiseberichte der letzten Jahre. Wir, die wir von der heimischen österreichischen Küche verwöhnt sind, würden Angie jedenfalls eine Haube verleihen. In einer kurzen anregenden Unterhaltung über das Resümee unserer ersten Ausfahrt teilte uns John mit, dass man seinen ersten „Sail“ nie vergisst! Daher entschloss ich mich kurzer Hand, meinen Sailfish bei der Firma Gray (weltgrößter Hersteller von Fischtrophäen) in Florida, USA, als an Hand von Fotos, Gewichts- und Größenangaben naturgetreu nachgebautes und handbemaltes Replika fertigen zu lassen. Mit diesen gewaltigen Impressionen – die vor uns springenden Segelfische im Kopf – gingen wir wieder früh zu Bett.

Die nächsten Tage brachten uns über den Tag verteilt zwischen zwei und drei Segelfische, die in der Gewichtsklasse zwischen 40 und 70 Pfund lagen. Zumeist wurden wir bei Lunch an Bord, wo wir die von Angie zubereiteten leckeren Salate, Sandwiches und geschnittenen gekühlten Früchte aßen, durch einen Biss aus der Mittagspause gerissen - ein Mal sogar durch einen Doublestrike, der nach einem 10-minütigen harten Fight Erich einen 31-pfündigen Dorado-Bullen und Peter ein Dorado-Weibchen mit 19 Pfund brachte. Genau wie überall auf der Welt entnahmen wir diese exzellenten Speisefische, von denen uns Angie am Abend die am besten zubereiteten Doraden, die wir je gegessen haben, servierte.

Am fünften Tag wurden unsere Erwartungen noch übertroffen, und wir fingen mit großen Bluerunner-Köderfischen zwei traumhafte überdurchschnittliche Segelfische (Peter: 105 Pfund, Länge 300 cm; Erich: 80 Pfund, Länge 270 cm).
Nach diesen erfolgreichen Offshore-Tagen wollten wir uns einen Inshore-Tag mit leichten Spinnruten gönnen und so fischten wir (diese Jahreszeit ist nicht die beste Inshore-Zeit) auf unseren zweiten Ziel-Fisch, den Roosterfish. Schon bei der kurzen viertelstündigen Anfahrt zu den Roosterfish-Plätzen und zwei geschleppten Rapalla-Wobbler fingen wir eine kapitale, gelb gepunktete, pfeilschnelle Sierra Mackerel. Am Roosterfish-Revier angekommen, fischten wir 20 m parallel zum Ufer in den letzten großen Brandungswellen. Immer wieder warfen wir die Popper Richtung Ufer und zogen mit lauten Popper-Geräuschen und Zick-Zack-Bewegungen („walking the dog“) die Köder Richtung Boot. Nach einer Stunde und einigen erfolglosen Garfish- und Jack Jurel-Bissen sahen wir die erste Roosterfish-Schule hinter den Poppern nachschwimmen. Schon unsere beiden nächsten Würfe brachten uns zu einem Doppeldrill und nach einem mit diesen leichten Spinnruten unglaublich hart kämpfenden Fisch durchbrachen die ca. 5- bis 6-pfündigen Fische mit ihren Hahnenkämmen die Wasseroberfläche. Nun hatten wir in der nächsten Stunde in Summe auch fünf Roosterfische in dieser Gewichtsklasse gefangen und unser zweiter Zielfisch wurde somit zur Wirklichkeit.

Nach weiteren zwei Stunden schweißtreibender anstrengender Wurfarbeit fingen wir noch zwei Garfish (Peter einen mit einer unglaublichen Länge von 140 cm). Am nach Hause Weg kamen wir noch an einem ufernah raubenden Thunfisch-Schwarm vorbei, wo wir fünf „Little Black Tunas“ fingen und einen davon als Speisefisch entnahmen, aus welchem uns Angie am Abend wunderbare Sushis und Makis als Vorspeise zubereitete. Als Hauptspeise gab es anschließend eine frisch gefangene Languste.

In den nächsten noch verbleibenden Tagen versuchten wir mit Offshore-Spinnruten und übergroßen Stationärrollen (Fin-Nor Offshore 9500) Segelfische zu fangen. Nach einigen Fehlversuchen schafften wir es wirklich, drei Sailfish und einige große Doraden mit der Spinnrute zu fangen. Und so ging auch unser letzter Wunsch, einen Billfish mit der Spinnrute zu fangen, in Erfüllung. Daher gestalteten wir den letzten Ausfahrtstag sehr abwechslungsreich und fischten jeweils zwei Stunden auf Sailfish, Marlin und Yellowfin Tuna. Leider konnten wir zwei Bisse von Yellowfin Tunas nicht verwerten.

Die Reise übertraf in allen Belangen unsere Erwartungen. Nach zehn Ausfahrten hatten wir 17 Segelfische (40 bis 105 Pfund), 7 Doraden (10 bis 31 Pfund), 5 Rooster-Fish (5-6 Pfund) und noch Nebenfische, wie Garfish, Sierra Mackerel, Bonito Tuna und Little Black Tuna gefangen. Wir haben schon in Revieren auf der ganzen Welt gefischt, haben aber noch niemals einen so professionellen, begeisterten Guide wie John Lorenz und eine so gut geführte Lodge gesehen. Mit diesen Eindrücken machten wir uns auf die Heimreise und sagten: „Viva Mexico – wir kommen wieder“!

Kontakt:

John & Angelica Lorenz

Tel. (USA): +1-956-455 6931

E-M: escape@escapeixtapa.com

www.escapeixtapa.com

  • Aufenthalt Dezember 2011, Freunde
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Heidelberg
1 Bewertung
common_n_hotel_reviews_1bd8 1 "Hilfreich"-
Wertung
5 von 5 Sternen Bewertet am 2. Februar 2009

Zweck unserer Reise war das Big Game Angeln im Pazifik. Auf die Örtlichkeit sind wir zuerst über ein deutsches Angelmagazin aufmerksam geworden.Wichtig für uns war ein Reiseziel weitab von Touristengebieten oder Yachtanbietern, welche für viel Geld ein Boot mit Anglern vollstopfen.Unser Urlaub sollte eher der Hemingway-Romantik wie in "Der alte Mann und das Meer entsprechen", was hier auch voll und ganz zugetroffen hat.
Wir hatten keine Lust darauf mit mehreren Anglern Streichhölzer darum zu ziehen, welcher den ersten Fisch landen darf.
Zuerst wollten wir nur eine Woche bleiben, nach dem ersten Tag (den positiven Kritiken über die Lodge, Essen etc muss nichts mehr hinzugefügt werden)entschieden wir uns, unseren ganzen Urlaub hier zu verbringen.So blieben wir 13 Tage, davon fuhren wir 11 Tage raus zum Fischen.
Während dieser Zeit haben wir die ganze Vielfalt des Pazifiks kennengelernt.Segelfische, Goldmakrelen,Haie,Tiefseebarsche und etliche andere pfeilschnelle und kampfstarke Gegner.
Fische beißen nicht aus Mitleid und die Kapitäne geben ihr Bestes , jeden Gast an den Fisch heranzuführen,jedoch kann wohl niemand eine Garantie geben das genau an diesem Tag der ersehnte Fisch beißt.
Durch zunehmenden Vollmond hatten wir bei den Schwerträgern eine Beißflaute und wechselten dann in Absprache mit unserem Kapitän zum Angeln in Küstennähe oder zum Tiefseefischen an eine Riffkanten, was in keinster Weise dem Angeln auf Marlin und Co. nachsteht.Dabei konnten wir sehr viel über das Meeresangeln von den Kapitänen lernen.Es gibt dort keinen, welcher sein Wissen für sich behält, wenn man kein Spanisch spricht, muss man eben mit den Augen stehlen.
Ich habe mich schon für einen Spanischkurs auf der VHS angemeldet,da ich sicherlich wieder dorthin zurückfahre um all die Leute die ich dort getroffen habe noch näher kennenzulernen
An diesem Ort findet ihr das richtige Mexiko, trotz fehlender Infrastruktur in einer ärmlichen Umgebung werdet ihr dort überall ein Lächeln finden, was wohl kaum so herzlich gemeint ist wie in einer Tourihochburg. Zu den Kritiken an der Ausrüstung , vielleicht noch ein Ausspruch von Ernest Hemingway 1937 Zitat:
"Die Entwicklung des Big Game Fishing wurde lange Zeit durch die Unzulänglichkeit des Materials gebremst.Jetzt allerdings besteht die Gefahr, daß dieser prächtige Sport an der Entwicklung von immer besserem Material zugrunde geht."

Man muss kein Vermögen ins Wasser schmeißen, um einen Fisch zu fangen.Etwas Glück gehört auch dazu.Petri Heil

  • Zufrieden mit — allem was uns dort geboten wurde
  • Unzufrieden mit: — der Zuverlässigkeit und dem Service einer spanischen Airline
  • Aufenthalt Dezember 2008, Freunde
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Check-in/Rezeption
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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tt/mm/jjjj tt/mm/jjjj
Preis für Ihren Aufenthalt
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Weitere Informationen über Bahia La Tortuga Fishing Lodge

Anschrift: | Puerto Vicente Guerrero, Mexiko
Lage: Mexiko > Pazifikküste > Guerrero
Hotelstil:
Nr. 3 von 142 Sonstigen Unterkünften in Guerrero
Anzahl der Zimmer: 20
Auch bekannt unter dem Namen:
Bahia La Tortuga Fishing Hotel Guerrero

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