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“"zu Hause" auf Geschäftsreise ” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Schlosshotel Burg Schlitz

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Schlosshotel Burg Schlitz
5.0 von 5 Hotel   |   Relais & Chateaux | Burg Schlitz 2, 17166 Hohen Demzin, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland   |  
Hotelausstattung
1 Bewertung
7 "Hilfreich"-<br>Wertungen 7 "Hilfreich"-
Wertungen
“"zu Hause" auf Geschäftsreise ”
5 von 5 Sternen Bewertet am 7. August 2014

Ich kam zufällig des Weges und suchte während meiner Geschäftsreise noch eine Bleibe für die Nacht. Mein Navi führte mich dank der immer verlässlichen Hotelempfehlungen von BMW ins Schloss Schlitz. Ich war begeistert vom freundlichen Empfang der beiden charmanten Damen an der Rezeption. Dieser positive erste Eindruck des Hotels und die überall spürbare Gastfreundlichkeit wurden während des Aufenthaltes immer wieder voll bestätigt ließen mich in dieser einen Nacht meines Kurzaufenthaltes völlig entspannen. Ein Gefühl von "zu Hause" stellte sich bei mir ein. Nur das man im Restaurant dieses Hotels deutlich besser isst. Meine Frau möge es mir verzeihen... :-)
Ich komme sicher privat wieder, mit meiner Frau. Ich habe ein zauberhaftes Kleinod und perfekten Rückzugsort per Zufall entdeckt. Großes Kompliment an die freundlichen Menschen von Burg Schlitz!

Aufenthalt August 2014
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 7
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
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45 Bewertungen von Reisenden

Bewertung von Reisenden
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Bewertungen für
7
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3
1
Gesamtwertung
  • Schlafqualität
    5 von 5 Sternen
  • Ort
    4,5 von 5 Sternen
  • Zimmer
    5 von 5 Sternen
  • Service
    5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4,5 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    5 von 5 Sternen
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Hamburg
1 Bewertung
9 "Hilfreich"-<br>Wertungen 9 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 7. August 2014 über Mobile-Apps

Ich war mit meiner Mutter in dem Hotel und hatte im Vorfeld schon viel positives gehört. Aber was uns dort begegnete, war wirklich wunderbar.

Das Hotel befindet sich in einem alten Gutshaus, welches stilgerecht und aufwändig renoviert wurde. Die Lage ist zwar etwas abseits, aber wir wollten uns ja auch erholen. 20 Zimmer in diesem Gebäude - es ist nie voll. Wir hatten die Grafenräume, die sonst für Hochzeitspaare reserviert ist - auf 100qm Wohnzimmer, Arbeitszimmer, Ankleidezimmer und Schlafzimmer sowie natürlich Flur und Badezimmer. Im Bad hochwertige Pflegeprodukte einer englischen Firma. Alle Zimmer mit Antiquitäten eingerichtet und farblich sehr passend kombiniert.
Beim Einchecken noch zurückhaltend, war das Erlebnis mit dem Service ansonsten vorbildlich. Wir hatten ein Gourmet-Arrangement gebucht, welches mit dem Afternoon Tea begann. Sehr leckere Teesorten und eine umfangreiche Etagere mit Köstlichkeiten - stilvoll, aber nicht übertrieben.
Am ersten Abend hatten wir ein 3-Gang Menue im Wappensaal. Exzellent. Am nächsten Morgen Start mit einem Frühstück, welches nur das Prädikat perfekt verdient. Kein Buffet im klassischen Sinne, wo unglaubliche Mengen an Lebensmitteln warten, sondern eine überschaubare Etagere. Alles andere konnte frisch zubereitet bestellt werden und es gab eine kleine Vitrine mit selbstgemachten Salaten. Kaffee, Säfte und alles andere, was das Herz begehrt, wurde gebracht. Für uns war das sehr gut, weil ich einfach diese überladenen Buffets nicht mag.
Nachmittags haben wir eine Kutschfahrt über das Hotel extern gebucht. Sehr zu empfehlen, weil man etwas über die Gegend erfährt und weil es einfach Spaß macht.
Abends dann das Highlight: das Gourmet Essen im Restaurant von Küchenchefin Sabine Teubler. Sie wurde gerade als Köchin des Jahres 2014 ausgezeichnet und das aus meiner Sicht vollkommen zu recht. Wer nun einen "Hauch von Nichts an Garnichts" erwartet, wird enttäuscht. Fast bodenständig hat sie uns ein Menue gezaubert, welches sich wirklich nicht verstecken muß. Alle Gerichte mit frischen Zutaten und regionalen Schwerpunkten, auf den Punkt gemacht und wirklich sehr schmackhaft. Und so wie das Essen. War Frau Teubler auch - eine sympathische Dame, die mit beiden Beinen im Leben steht. Es ist dem Hotel nur zu wünschen, dass sie lange dort bleibt. Ich werde mit meinem Mann aus Hamburg heraus dort noch einmal hinfahren nur zum Essen.
Wenn es etwas zu bemängeln gibt, dann ist es der Wellnessbereich, der eher bescheiden ist. Er ist relativ klein. Im Außenbereich gibt es nur sehr wenige Liegen und die auch noch ohne Polster. Uns wurden zwar Handtücher gebracht, aber das ist eher eine Behelfslösung.
Was in einem Hotel dieser Kategorie überhaupt nicht zu akzeptieren ist, das WLAN extra berechnet wird. Jedes 3* Hotel hat das mittlerweile inkludiert.
Wenn wir uns mal ein Wochenende erholen wollen, werden wir wieder dorthin reisen. Sehr herzliche Menschen im und um das Hotel.

Aufenthalt Juli 2014, Familie
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 9
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Schweiz
1 Bewertung
7 "Hilfreich"-<br>Wertungen 7 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 2. August 2014

Wir waren schon mehrmals zu Gast auf Burg Schlitz (zusammen mit unseren Hunden Riesenschnauzer und Dackel). Es zieht uns aus der engen Schweiz wie magisch an diesen Ort mit seinen alten Baumriesen, dem weiten Himmel und den hellen Sandwegen, wo man sogar im Novemberregen spazieren gehen kann. Auch das Schloss ist etwas besonderes mit seiner stilvollen Einrichtung und der niveauvollen Atmosphäre. Der Schlossherr ist oftmals präsent und mit seiner humorvollen Art ein äußerst angenehmer Ansprechpartner, nichtminder die sympathische Schlossherrin. Für kleinere Extrawünsche fanden wir immer offene Ohren. Alle Auszeichnungen von offizieller Seite für dieses herrliche Hideaway und seine gastgeberischen Leistungen sind voll berechtigt in der Spitzenklasse angeordnet. Den Luxus, den wir hier geboten bekommen, nehmen wir als besondere Leistung wahr,denn dieses Schloss hat sicher eine andere Problematik als eines dieser Kategorie in Genf.
Gerne kommen wir zum Fünftenmal!

Zimmertipp: Alle Zimmer sind gut
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  • Aufenthalt Dezember 2013, Familie
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Service
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 7
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Zürich, Schweiz
Senior-Bewerter
13 Bewertungen 13 Bewertungen
12 Hotelbewertungen
Bewertungen in 12 Städten Bewertungen in 12 Städten
110 "Hilfreich"-<br>Wertungen 110 "Hilfreich"-
Wertungen
2 von 5 Sternen Bewertet am 19. Juli 2014

Übernachtet haben wir Anfang Juni 2014 für 3 Tage in der Juniorsuite Nr.11

Ich muss mich schon sehr wundern, mit welcher "Grosszügigkeit" die bisherigen Gäste über die Vielzahl an kritikwürdigen Aspekten dieses Hotels hinweggesehen haben. Wer sich bei der Übernachtung in einem Schlosshotel nicht gleich als "Burgfräulein" fühlt und bei seiner Hochzeit hier auch nicht als sofort Louis XIV, sollte doch ein gewisses Mass an Obejektivität mitbringen.
Hier stellt sich die - zugegebenermassen etwas hochnäsige - Frage, ob die Rezensenten bisher genug Vergleichswerte hatten.

Während unserer zweiwöchigen Reise durch Nordostdeutschland haben wir in 7 verschiedenen Hotels der oberen Preisklasse ("Zur Bleiche", "Das Stue", "Burg Schlitz", "Cêres", "Grandhotel Heiligendamm", "Hotel Atlantic Hamburg", "Schlosshotel Kronberg") logiert und haben uns daher ein recht gutes Bild machen können von der dortigen - ziemlich beschränkten - Auswahl an ansprechenden 5*Hotels.
Was wir mit Sicherheit sagen können: Das Schlosshotel Burg Schlitz (und das Cêres) sind die einzigen der aufgezählten Hotels, die wir niemandem empfehlen würden.

Nachfolgend eine Pro/Contra-Liste:

+ wundervolle Gegend (im wahrsten Sinne des Wortes "country")
+ sehr schönes Anwesen (z.B die Auffahrt mit der alten Baumallee; die Hügellage; der Blick..)
+ Ruhe, Ruhe, Ruhe
+ die sehr angenehme Grösse des Hauses
+ kostenfreies Parkieren direkt am Haus
+ das kleine Willkommensarrangement mit kleinem Gugelhupf, gutem Portwein und Blumen
+ Ambiente der allgemeinen Bereiche ist wirklich gelungen
+ die Klassik-CD (liegt im Zimmer aus) ist sehr gut gelungen
+ Kosmetikartikel von Penhaligon's (seltene, alte englische Marke)
+ Auslage mit Jagdartikeln von Purdeys (in D schwer zu finden)

- die schweren Koffer habe ich die 10 Stufen selbst heraufgetragen, da mir die zierlichen Damen dafür nicht geeignet erschienen - bin ich jetzt ein Chauvinist, weil ich die Empfangsdamen keine 20kg heben lassen wollte? Hier sollte dringend eine Lösung gefunden werden.

- Personal ist dermassen aufgesetzt freundlich und stereotyp, dass man die Kommunikation gerne aufs Wesentliche beschränkt; meine Partnerin und ich haben uns mehrmals gefragt, wieso diese Steifheit und Blasiertheit so konsequent durchgezogen wird: Glaubt man, dadurch professioneller zu wirken? Ist das Personal unzufrieden? Eine solche oberflächliche Freundlichkeit kennen wir aus guten Hotels eigentlich überhaupt nicht. Das Photo der Besitzer sagt allerdings viel aus.

- Die Juniorsuite Nr.11 war sehr geräumig, die Möbel zwar "älter" (20er/30erJahre) aber eher mit reduzierter Detaillierung - ein Schlossambiente ist es jetzt nicht ganz.

- sehr viele Mücken (eben Mecklenburg), aber: kein Mückennetz im Bad, wo man es ja zum Lüften wirklich bräuchte

- am 2.Tag wurde unser Bad von der lieben "Frau B." beim Putzen vergessen

- die penetranten Duftstäbe (wegen der Hunde, die auf den Zimmern erlaubt sind?) auf dem Zimmer mussten wir schleunigst entfernen, da Sie Kopfschmerzen verursacht haben

- das sogenannte "Frühstück mit Gourmetetagère" ist reines Marketing: das allgemeine Buffet wurde einfach abgespeckt und auf die - ohnehin viel zu kleinen Tische - wird auch noch eine Etagère gestellt, die nichts besonderes (mit Ausnahme des grätigen Räucherfisches vielleicht) enthielt: Käse, Wurst, Lachs - Standard eben. Die positive Ausnahme: Das Birchermüsli im Glas und die Marmelade.

- Frühstückhöhepunkt: Die Mozzarellabällchen beim Frühstück waren bereits sauer und ein Körnerbrötchen schmeckte angeschimmelt!

- Abendessen im Gourmetrestaurant: Die dort übliche übertriebene Serviceinszenierung setzt sich bei der Bedienung fort (sollen wir jedesmal klatschen, wenn uns ein Brötchen auf den Teller gelegt wird?). Statt normalem Tafelwasser wird mit einer eigenen "Wasserkarte" aufgetrumpft, die die üblichen dümmlichen Designerwässerchen enthält (Wasser von den Fidjis - wie krank ist das eigentlich?! ...und welche Klientel wird hier gesucht: Hallo, das ist Mecklenburg und nicht die Côtes d'Azur!) Das Essen von Küchenchefin Sabine Teubner war - Gott sei Dank - sehr lecker und Frau Teubner schien uns auch von allen die natürlichste zu sein.

- Das Highlight an Service-Inkompetenz während unseres Besuches war jedoch der sogenannte "Sommelier" im Gourmetrestaurant: Dieser "junge Herr" in seinem etwas zu knapp sitzenden Anzug war dermassen aufgeblasen und rechthaberisch, dass man sich fragt, ob er sich seines Serviceauftrages bewusst ist. Wenn er das Gefühl hat, dass seine (eingebildeten) Talente für diesen Job zu schade sind, dann -bitte- tue er doch allen Gästen den Gefallen und suche sich etwas "angemesseneres". Wer meine Nachfrage nach einem "gereifteren, älteren Riesling also mit weniger dominanter Säure" halb im Weggehen mit der belustigten Bemerkung versieht "naja, also Riesling hat ja immer ordentlich Säure", der versteht weder sein Handwerk noch seine Aufgabe. Und wer dann noch mit unangemessen rechthaberischem Auftreten, den kundigen Gast mit Sätzen belehren möchte wie z.B. "der Wein von alten Reben hat ja nicht weniger Säure", der hat entweder überhaupt nicht verstanden worum es bei diesem Kundenwunsch ging oder ist völlig entgleist.

- Das Ausleihen von Fahrrädern wurde mit der knappen Auskunft beschieden: "Dafür sind Sie natürlich schon viel zu spät." (es war 11:00Uhr). Verschwiegen wurde, dass es überhaupt sehr wenige Fahrräder im Hotel hat (ca.5-6). Der glückliche Gast, der diese direkt vor uns "ergatterte", hatte allerdings das Problem, dass nicht genug Schlösser vorhanden waren. Nachfragen hierzu, wurden von der Dame recht pampig beantwortet. Auf unsere Bitte hin, ob Sie uns eine Mietstation in der Nähe nennen könne, musste Sie nun 5min lang im Internet suchen (wieso bitte gibt es da keine vorgefertigte Liste - wir sind ja sicher nicht die ersten, die diese Auskunft haben möchten?! --> soviel zum Thema Professionalität: "Schein und Sein") und gab uns einen Campingplatz an, der - wie es sich dann herausstellte - gar keine Fahrräder vermietete.

- das "Green Luxurx Day Spa" ist ein Witz: ein kleiner, dämmeriger und total überheizter Raum mit Mini-Pool, der sich mit Spiegelwänden versucht optisch grosszügig zu geben. Sehr kleine Sauna (die nach 19Uhr ohne Ankündigung inklusive Licht abgeschaltet wurde); 2 Duschen und 2 Fussbecken; im Eingangsbereich eine olle Furniertheke mit Wassertonne; keine Tee und keine Früchte; der Aufgang zur "Liegewiese" geht über eine Wendeltreppe und endet vor einer Glastür mit rostigem Schlüssel; die "Liegewiese" war nicht gemäht und die Polster waren mit Vogelkot verdreckt; wir flüchteten uns unter eine Art Baldachin, weil dort die Polster noch halbwegs sauber waren; allgemein ist die Wiese wenig einladend, weil man wie auf dem Präsentierteller vor den rückwärtigen Hotelzimmern liegt; das schönste an diesem "Kurzausflug" war noch die Beobachtung von zwei Ringelnattern und die erleichterte Feststellung, das wenigstens die Natur noch intakt ist

- Als etwas dreist empfinden wir auch den Umstand mit der "Baumspende" - ein "freiwilliger" Betrag von 3€ /Tag, den man ganz selbstverständlich auf die Rechnung gesetzt bekommt. Möchte man diesen nicht leisten, so muss man beim Checkout explizit darauf hinweisen, dass der Betrag von der Rechnung genommen wird. Die Intention dahinter liegt natürlich auf der Hand: Wer möchte sich schon auf die Peinlichkeit einlassen, mitteilen zu müssen, dass er die Spende verweigert. Ganz ehrlich, geehrtes Management, diese Gebahren ist unschicklich und noch dazu völlig unnötig! Jeder Gast schätzt diese wundervollen alten Bäume und ist nur zu gern bereit diesen Obolus zu geben. Aber den freien Willen des Gastes durch Ausnützen des Schamgefühles aushebeln zu wollen, das ist schlichtweg unverschämt.

- Checkout: Zu guter letzt gibt die Empfangsdame noch einmal alles, um uns den Abschied so einfach wie möglich zu machen: Ob und denn klar sei, dass wir bei Bezahlung mit der Kreditkarte einen 2-prozentigen Aufschlag zahlen müssen? Nein, darauf wurden wir nicht hingewiesen! Was hat sich das Management da ausgedacht: Noch schnell zum Abschluss ein paar Euros aus dem ohnehin schon gut geschröpften Kunden pressen? Wir leben in der Schweiz und haben keine EC-Karte und über 1200 Euros in bar tragen wir in der Regel auch nicht im Portmonaie - also was soll das???

Fazit:
Wer öfter in guten Hotels logiert, merkt sehr schnell: Hier ist viel Show und wenig Grösse.
Dieses Hotel hat 2 schwerwiegende Probleme: scheinbar ein Kostenproblem (deswegen die überzogene Preispolitik) und ein Service/Personal-Problem.
Wir kommen mit Sicherheit nicht mehr hier her und empfehlen es auch niemanden, der gewisse Ansprüche hat. Das ist sehr bedauerlich, den der dieser Ort hat soviel Potential.

  • Aufenthalt Juni 2014, Paar
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 2 von 5 Sternen Service
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 76
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
arminhoeck, Inhaber von Schlosshotel Burg Schlitz, hat diese Bewertung kommentiert, 26. Juli 2014
Sehr geehrte Frau Evelyn-Waugh79,
das Recht auf freie Meinungsäußerung kann gar nicht hoch genug geschätzt werden, aber zu jeder Meinung gehört einer, der sie vertritt. Und zwar mit realem Namen. Keine Zeitung dieser Welt druckt anonyme Leserbriefe ab. Die Anonymität der Bewertungsportale fördert jedoch das Denunziantentum im großen Stil. Kleingeister, Miesepeter, Neidhammel, Feiglinge - sie melden sich zu Wort, wenn es darum geht, andere mit Schmutz zu bewerfen. Es grenzt an einen Angriff auf die Menschenwürde! Sich anonymisieren um andere zu diffamieren, das kann nicht der Weg sein!
Wer also den Anspruch erhebt, eine objektive Kritik zu verfassen, sollte in erster Linie darum bemüht sein, zunächst einmal die reinen Fakten korrekt und sachlich darzustellen. Zu den Fakten schreiben Sie u.A. folgendes:
“Die Juniorsuite Nr. 11 war sehr geräumig, die Möbel zwar “älter” ( 20er/30er Jahre ) aber eher mit reduzierter Detaillierung – ein Schlossambiente ist es jetzt nicht so ganz.”
Die Möblierung der Juniorsuite Nr. 11 ist, wie auch die übrigen Suiten und Zimmer, im Stil des Biedermeier gehalten. Das Biedermeier fällt in die Zeit des Klassizismus, der Zeit also, in welcher Burg Schlitz vom Grafen Hans von Schlitz erbaut worden war. Den Klassizismus siedelt man in der Zeit von etwa 1770 bis 1840 an, das Biedermeier etwa von 1815 bis 1848. Das Biedermeier könnte man damit auch als eine Spätform des Klassizismus beschreiben. Biedermeier und Klassizismus zeichnen sich durch eine verhältnismäßig schlichte Formgebung aus, was Ihrem Kunstverstand dahingehend aufgefallen ist, wenn sie von “reduzierter Detaillierung” schreiben. Wenn Sie diesen Stil jedoch den “20er/30er Jahren” zuordnen, so verwechseln Sie damit den Biedermeier-Stil des 19. Jahrhunderts mit dem Art Deco-Stil des 20. Jahrhunderts. Auch den Begriff “äter” duerfen wir Ihnen dahingehend präzisieren, indem es sich bei diesen Möbeln zum größeren Teil nicht um originale Biedermeier Antiquitäten, sondern um originalgetreue Repliken ( Nachbauten ) handelt, welche in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts eigens für Burg Schlitz in den legendären Werkstätten der Manufaktur Hellerau angefertigt worden sind. Dem obenstehenden Zitat dürfen wir entnehmen, dass Ihnen, sehr geehrte Frau Evelyn-Waugh79, eine detailreiche, ornamentierte Möblierung für ihre sehr persönlichen Vorstellungen, wie ein “Schlossambiente” und dessen Möblierung auszusehen hat, angemessener erscheint. Damit zeigen Sie jedoch lediglich Ihre Unkenntnis darüber, dass es sich bei Burg Schlitz um ein hochherrschaftliches, klassizistisches Landpalais handelt. Eine nicht so “reduzierte Detaillierung”, respektive detailreichere Ornamentierung des Mobiliars, wäre als Stil in diesem Haus unangebracht, da er nicht der damaligen Zeit der Erbauung entspräche. Wir dürfen objektiv-sachlich feststellen, dass Sie von Kunst nur geringe Kenntnis zu haben scheinen, zumindest nicht derart hinreichend und fundiert, um sich darüber öffentlich qualifiziert und korrekt äußern zu können. Die Art, wie Sie sich über den Kunststil der Möblierung von Burg Schlitz äußern, erweckt den Eindruck, dass Sie scheinbar nur recht oberflächlich hinschauen.
Es gehört zum Standard eines gehobenen Hotels, dass die “Damen vom Empfang” grundsätzlich nicht fürs Koffertragen zuständig sein sollten. Dafür gibt es auch auf Burg Schlitz entsprechendes Personal. Sie hätten sich lediglich zur Rezeption bemühen und das Hotel über ihre Ankunft in Kenntnis setzen müssen. Alles weitere – inklusive Koffertragen – wird vom Hotel übernommen. Diese selbstverständliche Dienstleistung wird täglich in unserem Hause exakt in dieser Weise praktiziert und wäre auch Ihnen zuteil geworden.
Die Art und Weise, wie Sie das Vorhandensein von Duftstäben in Ihrer Suite in einen ursächlichen Zusammenhang damit zu bringen versuchen, dass im Einzelfall Hunde auf den Zimmern geduldet werden, wirft in unseren Augen ein sehr fragwürdiges Licht auf Ihre Kritikfähigkeit im allgemeinen und auf die Intention dieser “Kritik” im besonderen, dagegen jedoch ein sehr eindeutiges Licht auf Ihre Bereitwilligkeit im Wahren von Objektivität. Wie Ihnen offensichtlich entgangen ist, handelt es sich bei diesen Duftstäben um ein Premium-Luxus-Produkt der Marke PANPURI mit welcher wir das gesamte Hotel sensibel beduften. Mit Düften eine stimmungsvolle Atmosphäre zu schaffen ist weltweit eine übliche Praxis und dem versierten Reisenden durchaus bekannt.
Wenn man schon Namen erwähnt und damit Personen der öffentlichen Wahrnehmung aussetzt, so sollte man diese auch korrekt wiedergeben. Unsere Küchenchefin heißt “Teubler” und nicht, wie Sie mehrfach erwähnen, “Teubner”. Auch hier wiederholt sich in unseren Augen der Eindruck von Oberflächlichkeit, welche unseres Erachtens sich nicht mit dem Anspruch von Objektivität vereinbaren lässt. Was uns ebenfalls in diesem Zusammenhang aufgefallen ist, das ist das krasse Missverhältnis, mit welchem Sie Küche und Keller qualitativ und quantitativ bewerten. Frau Teublers Inszenierungen ihrer Gourmetküche, welche vielfach von verschiedenen Guides ausgezeichnet wurde, werden von Ihnen lediglich mit einem “sehr lecker” rezensiert. Zu einer qualifizierteren und fundierteren Bewertung dessen, was Frau Teubler auf den Tellern zelebriert, sind Sie scheinbar nicht in der Lage. Aber es freut uns zu erfahren, dass es Ihnen geschmeckt hat. Dagegen wird von Ihnen eine Episode anlässlich der Weinauswahl zum Eklat hochstilisiert. Die Oberflächlichkeit, welche wir hiermit schon mehrfach erwähnten, zeigt sich auch hier. Unseren Sommelier aufgrund seines angeblich “etwas zu knapp sitzenden Anzugs” derart zu verunglimpfen zeugt von einer Geisteshaltung, welche wir von den Gästen unseres Hauses ansonsten nicht gewohnt sind. Was immer da vorgefallen sein mag anlässlich der Weinauswahl, Sie desavouieren hier Ihren eigenen Anspruch von Objektivität, indem Sie sich auf ein derart niedriges, persönlich verunglimpfendes Niveau herablassen. Einen seriösen Leser derartiger Äußerungen interessiert es danach herzlich wenig, was Sie an angeblicher Weinkenntnis anschließend zum Besten geben.
Die Höhe dieses Niveaus kann ein jeder Leser Ihrer Kritik auch der Art und Weise entnehmen, wie Sie sich über unser Portrait-Foto äußern. Auf diesen impertinenten und dumm dreisten Kommentar auch nur einzugehen, verbieten mir Takt und Anstand.
Das Bild eines lediglich oberflächlichen Abqualifizierens setzt sich ebenfalls mit dem fort, was Sie über ein vermeintlich beschränktes Frühstücksangebot in Form eines, wie Sie sich auszudrücken beliebten, “abgespeckten Buffets” schreiben. Grosse Buffet-Terrinen, in welchen z.B. Rührei stundenlang warmgehalten wird, mögen vielleicht eher Ihren Vorstellungen entsprechen und definitiv einen optisch üppigeren Buffet-Eindruck suggerieren, gehören jedoch nicht zur Philosophie unseres Hauses, in welchem alles für den Gast frisch zubereitet wird. Darüber hinaus ist unser Personal angewiesen, den Gast darauf hinzuweisen, dass all das, was er auf dem Buffet oder der Etagere vielleicht noch vermissen könnte – die Geschmäcker und Frühstücksgewohnheiten sind ja recht unterschiedlich und sehr individuell – ihm selbstverständlich auf Wunsch serviert wird, bis hin zum Kaviar. Das Frühstück auf Burg Schlitz lässt keinen Wunsch offen. Was immer Sie vielleicht vermisst haben mögen, Sie hätten nur zu fragen brauchen, und man hätte es Ihnen unverzüglich gebracht. Ein Frühstücksangebot ist auch in den größten und luxuriösesten Hotels stets ein allgemeiner Vorschlag, den ein Haus dieser Kategorie einem Gast selbstverständlich individuell maßzuschneidern vermag. Der Gast muss dem Hotel hierzu jedoch auch die Gelegenheit geben und seine Wünsche diesbezüglich äußern. Und dass ein Frühstücksbrötchen angeblich “angeschimmelt geschmeckt” haben sollte, halten wir persönlich nach Ihren bislang nicht wenigen oberflächlich pauschalisierenden Äußerungen für eine Mär, die an eine bewusst formulierte, geschäftsschädigende Unwahrheit grenzt die justiziable wäre. Wir können es uns nicht vorstellen, dass andere Gäste, die bislang auf Burg Schlitz waren, einer derartigen Äußerung ernsthaften Glauben schenken.
Der Eindruck eines oberflächlichen Abqualifizierens wird ebenfalls mit dem unterstrichen, was Sie über unseren SPA-Bereich schreiben, welcher Ihnen die nach Ihrem Dafürhalten so objektive Beurteilung eines “ein Witz” abnötigte. Die Quadratmeterzahl einer Einrichtung sollte allein kein per se qualifizierendes, respektive disqualifizierendes Kriterium darstellen. Wir hätten es uns nie vorzustellen vermocht, dass man die Verspiegelung einer Wand zwecks eines vergrößernden Raumeindruckes an sich schon als ein negatives Bewertungskriterium heranziehen könnte. Und wenngleich der Indoor Swimmingpool keine 50m Länge aufzuweisen vermag, so bietet seine Gegenstromanlage doch hervorragende Bedingungen zum intensiven Schwimmen. Ist Ihnen überhaupt die Existenz der Gegenstromanlage bekannt? Man hat den Eindruck, dass Sie auch darüber keinerlei Kenntnis haben. Die Größe des SPA-Bereiches von Burg Schlitz ist der Größe des Hotels angemessen. Es sind doch nur einige wenige handvoll Zimmer, insgesamt 20. Dafür reichen zwei Duschkabinen völlig aus. Mussten Sie vor den Duschkabinen etwa Schlange stehen, oder mussten Sie gar warten, bis ein Platz in der Sauna frei wurde? Doch wohl nicht, sonst hätten Sie es gewisslich nicht unterlassen, auf einen derartigen Makel hinzuweisen. Hinsichtlich des überragenden Luxus, den Burg Schlitz im Allgemeinen und mit seinem SPA-Bereich im besonderen offeriert, verlieren Sie dagegen kein Wort: Dass man nämlich den gesamten SPA-Bereich für einen Abend ganz für sich allein buchen kann. Wir dürfen Ihnen hierzu die Lektüre der Hausbroschüre und unserer Website empfehlen. Das Angebot heißt “Private SPA-Night”. Wo gibt es das sonst? Sie erwähnen als eine Referenz für Ihre Hotelerfahrungen das Hotel “Atlantic” in Hamburg. Derartiges hat noch nicht einmal das “Atlantic” zu bieten, wenngleich zugegebenermaßen sein SPA-Bereich größer ist, was bei der höheren Zimmerzahl auch nicht zu verwundern vermag. Scheinbar hatten Sie auch über das Angebot einer “Private SPA-Night” keinerlei Kenntnis. Zum Standard einer “Private SPA-Night” gehört jedenfalls, neben manchem anderen, selbstverständlich auch ein erfrischendes Obstgranité. Schade, dass Sie all dies verpasst haben. Die Oberflächlichkeit, mit der Sie hier wieder einmal pauschalisierend werten, grenzt unseres Erachtens schon an Unseriösität.
Der pauschalisierenden Oberflächlichkeiten nimmt es wahrlich kein Ende. Wir kommen zu den Liegen der Liegewiese. Wie viele Polster wie vieler Liegen waren denn mit wie viel “Vogelkot verdreckt”? War es eine, waren es mehrere, oder gar alle? Zu einer korrekten, objektiven Bewertung sollte hier eine dezidierte Aussage gehören. Ihre Äußerung über die Liegen der Liegewiese, dass “die Polster mit Vogelkot verdreckt waren”, ist pauschal und verallgemeinernd. Eine polemisierende Entgleisung, welche mit dem Anspruch angeblicher Objektivität unserer Auffassung nach unvereinbar ist, ist Ihre Bemerkung: “Wir flüchteten uns unter eine Art Baldachin”. Darf man fragen, wovon Sie verfolgt wurden, oder wovor Sie flüchten mussten? Etwa vor einer Kaskade an Vogelkot, die auf Sie herabzuregnen drohte? Die Liegewiese von Burg Schlitz hat eine wunderbare Lage mit Blick auf den gesamten Schlossbereich und ist direkt, herrlich romantisch, am Waldrand gelegen. Da ist es nur zu natürlich, dass Mutter Natur mit ihren Vögeln dem Polster einer Liege schon mal einen Streich spielt. Grund zur Beanstandung wäre gegeben, wenn das Polster Ihrer Liege auch noch am nächsten Tag beschmutzt gewesen wäre. Haben Sie das Housekeeping gebeten, Ihnen ein frisches Polster zu bringen? Oder haben Sie etwa den gehobenen Anspruch, dass neben jeder freistehenden Liege ein Bediensteter des Hotelpersonals zu stehen hat, um zu verhindern, dass ein Vogel darüber hinweg fliegen könnte? Was von Ihnen im Rahmen der Beobachtung zweier Ringelnattern als “erleichterte Feststellung, dass wenigstens die Natur noch intakt ist” gepriesen wird, kreiden Sie dem intakten natürlichen Gebaren von Vögeln als Makel an. Leider, das müssen wir ehrlich gestanden einräumen, gibt es auf Burg Schlitz noch keine stubenreinen, respektive liegewiesenreinen Vögel. Gerne stimmen wir jedoch hier Ihren Äußerungen zu: “Hallo, dies ist Mecklenburg…” und in der Tat “im wahrsten Sinne des Wortes country”!
Fuer einen Ihrer wenigen, wirklich konstruktiven Kritikpunkte, dem fehlenden Fliegengitter am Badezimmerfenster, danken wir Ihnen hiermit und haben diesen Mangel, so effizient, wie wir auf Burg Schlitz auf konstruktiv-positive Anregungen gewohnt sind zu reagieren, umgehend behoben.
Unsere höflichen und äußerst taktvollen Ausführungen und Hinweise zur “Baumspende”, welche ein jeder Hotelgast dem persönlichen Begrüßungsschreiben und auch der ausführlichen Hausbroschüre entnehmen kann, die auf jedem Zimmer ausliegt, werden von Ihnen folgendermaßen kommentiert: “Den freien Willen des Gastes durch Ausnützen des Schamgefühls aushebeln zu wollen, ist schlichtweg unverschämt”. Pardon, aber Ihre und unsere Meinung darüber, was als unverschämt zu bewerten ist, scheinen hier sehr weit auseinanderzugehen. Auch hier bestätigt sich wieder der Eindruck, dass Sie uninformiert, oberflächlich und platitüdenhaft argumentieren.
Ihre Uninformiertheit und Oberflächlichkeit zeigt sich ebenfalls in der Art, wie Sie sich zum 2,5 prozentigen Aufschlag bei Zahlung per Kreditkarte äussern: “Darauf wurden wir nicht hingewiesen!”. In der Reservierungsbestätigung, welche Sie von uns erhalten haben, befinden sich direkt über der Zeile von “Datum … Unterschrift” drei nicht klein, sondern fett gedruckte Zeilen, die folgendermaßen lauten: “Bitte berücksichtigen Sie, dass wir für alle Zahlungen, die Sie mit Ihrer Kreditkarte vornehmen, eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 2,5 % berechnen. Gerne akzeptieren wir zur Begleichung Ihrer Rechnung Bargeld, eine Vorabüberweisung oder Ihre EC-Karte.” Auch aus der Schweiz sind Überweisungen möglich.
Auf Burg Schlitz stehen unseren Gästen sechs Fahrräder kostenlos zur Verfügung. Bei einer Vollauslastung des Hotels mit Doppelzimmern können wir somit für jedes 6. bis 7. Zimmer zwei Fahrräder zur Verfügung stellen. Die Situation ist ähnlich wie in einem SPA-Bereich. Nur weil wir z.B. 20 Zimmer haben, ist es deshalb nicht nötig, auch 40 Duschkabinen oder 40 Saunaplätze bereitzuhalten. Wir bedauern, dass Ihnen keine Fahrräder mehr zur Verfügung standen und können Ihre Enttäuschung nachvollziehen. Wofür wir jedoch kein Verständnis aufbringen können, ist die Heftigkeit und Emotionalität Ihrer Reaktion. Die Situation ist doch ähnlich der eines Opernbesuchers, welcher sich an der Abendkasse um Karten bemüht und erfährt, dass die Vorstellung ausverkauft ist. Ein Opernbesucher käme niemals auf die Idee, sich dann bei der Oper darüber zu beschweren, dass sie zu wenig Sitzplätze anbietet. Ihren Hinweis auf fehlende Schlösser wissen wir jedoch zu schätzen.
Wir danken Ihnen für die Gedanken, welche Sie sich um unser angebliches Personal- und Preisproblem gemacht haben und dürfen Ihnen versichern, dass diese vollkommen unbegründet sind. Nach Ihren bisherigen Ausführungen können wir momentan nur davon ausgehen, dass Ihre Mutmaßungen hierzu ähnlich fundiert sind wie Ihre Kunstkenntnisse. Sollte sich jedoch in Zukunft einmal ein Personal- oder Preisproblem einstellen, so verzeihen Sie uns hiermit bitte schon jetzt den Hinweis, dass Sie in unseren Augen keine kompetente Instanz darstellen, an die wir uns in diesem unwahrscheinlichen Fall wenden würden, um einen fachlichen Rat einzuholen.
Das Personal von Burg Schlitz begegnet in der Regel allen Gästen liebenswürdig, freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit. Einen krasseren Gegensatz zu Ihren Beschreibungen könnte man sich kaum vorstellen. Wir dürfen einige davon Ihnen hiermit nochmals in Erinnerung rufen:
“aufgeblasen”, “pampig”, “rechthaberisch”, “übertriebene Serviceinszenierung”, “Blasiertheit”, “eingebildete Talente”, “Ist das Personal unzufrieden?” “etwas zu knapp sitzender Anzug”, “völlig entgleist”…
Wenn ein Terminus wie “völlig entgleist” angebracht ist, dann für derartige Äußerungen. Und dies soll “Mal eine objektive Kritik” sein? Die Art und Weise, wie Hotelpersonal den Gästen entgegentritt, wird von jedem Gast höchst unterschiedlich wahrgenommen und empfunden. Was der eine als freundlich bezeichnet, ist dem anderen eine Anbiederung. Was der eine als höflich empfindet, wirkt bei dem anderen als distanziert. Bei diesem wahrlich vernichtenden Rundumschlag, den Sie gegen unser Personal austeilen, befällt den aufmerksamen Leser Ihrer angeblich objektiven Kritik jedoch langsam der Verdacht, dass es da vielleicht aus dem Wald genau so herausgeschallt haben könnte, wie Sie hineingerufen haben mochten. Sollte dies der Fall gewesen sein, dann können wir Ihnen in der Tat nur recht geben, dass “hier wahrlich noch eine Lösung gefunden werden müsste”. Wie es scheint, haben Sie diese Lösung jedoch schon selbst gefunden, indem Sie unser Haus mit Ihrer Anwesenheit nicht mehr zu beehren gedenken. Eine Lösung, welche wir durchaus zu gutieren vermögen. So wie es Ihnen frei steht, sich im Internet auf Bewertungsportalen zu anonymisieren um andere zu diffamieren, steht es uns frei, unsere Erfahrungen mit Gästen an die Mitglieder unserer Hotelkooperationen und an unsere Distributionspartner zu kommunizieren. Der Begriff „Black-List“ ist Ihnen vielleicht von Fluggesellschaften bekannt. Auch Hotels und Reiseveranstalter arbeiten mit solchen Listen.
Eine Hotelkritik eines Gastes, sehr geehrte Frau Evelyn-Waugh79, kann niemals rein objektiv sein. Sie ist stets subjektiv. Und wie subjektiv eine Hotelkritik ausfallen kann, dafür haben Sie ein sehr eindrückliches Beispiel geliefert. Die eigentliche Unverschämtheit liegt jedoch in der Wahl Ihres Titels: “Mal eine objektive Kritik”. Mit diesen Worten erteilen Sie nämlich nicht uns, sondern all unseren Gästen, welche durchwegs äußerst positive Erfahrungen mit Burg Schlitz gemacht und sich dementsprechend in Ihren Bewertungen schriftlich geäußert haben, eine schallende Ohrfeige, und erheben mit dieser Überschrift einen Anspruch, dem Sie selbst nicht gerecht zu werden vermögen.
Auf die zahlreichen Auszeichnungen unseres Hauses hinzuweisen, welches von allen renommierten Guides regelmäßig zu den besten Adressen in Deutschland gezählt wird, wäre an dieser Stelle überflüssig.
Bedauerlich ist jedoch die Tatsache, dass Sie während Ihres gesamten Aufenthaltes zu keinem Zeitpunkt das persönliche Gespräch mit uns gesucht haben, um uns Ihre Eindrücke zu schildern. Es drängt sich der Verdacht auf, dass Sie mit dieser erbärmlichen und unseriösen Rezension schlichtweg versuchen, auf peinlichste Art „5 Minuten Ruhm“ zu ergattern um sich daran zu ergötzen, dass der eine oder andere Leser seine Zeit mit der Lektüre Ihrer verunglimpfenden Unwahrheiten vergeudet.
Mit vielen freundlichen Grüßen.
Armin Hoeck
(Eigentümer / Geschäftsführer)
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Ahrensburg, Deutschland
Senior-Bewerter
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Mitte Juni habe ich das Hotel gemeinsam mit meinem Sohn besucht. Wir waren begeistert. Hochwertiges Ambiente, traumhaftes Zimmer, kulinarisch anspruchsvolles Abendessen, professioneller Service, perfektes, sehr leckeres Frühstück. Wir haben die märchenhafte Landschaft der Mecklenburgischen Schweiz auf Wanderwegen und während einer Bootstour von Malchin aus erkundet. Ein rundum gelungener Kurztrip. Wir kommen gerne wieder.

Aufenthalt Juni 2014
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Wiesmoor, Deutschland
Junior-Bewerter
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5 "Hilfreich"-<br>Wertungen 5 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 4. Juni 2014

Liebe Familie Hoeck,
liebes Team der Burg Schlitz,

wir möchten uns auf diesem Wege nocheinmal für unsere Traumhochzeit bei Ihnen von ganzem Herzen bedanken. Das vorabendliche Barbecue und unsere gesamte Hochzeit war wirklich ein Traum. Das gesamte Team war nicht nur unglaublich freundlich, sondern auch noch wirklich immer Hilfsbereit und Kompetent. Das Essen war allen Tagen einfach nur perfekt. Unsere gesamten Gäste schwärmen bis heute. Liebe Frau Hoeck Ihnen einen besonderen Dank für Ihre sehr schöne Dekoration und Ruhe die Sie die ganzen Tage ausgestrahlt haben. Wir waren ja vor unserer Hochzeit schon mehrfach bei Ihnen und werden es auch zukünftig sein. Viele unserer Gäste ganz bestimmt auch.
Wir wünschen Ihnen und Ihrem Team alles erdenklich Gute und weiterhin viel Erfolg in "unserem" Schlosshotel Burg Schlitz.
Liebe Grüße aus Wiesmoor Heiko & Frances Friedrich

Zimmertipp: Die GrafenSuite ist ein Traum !!!
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Berlin, Deutschland
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4 von 5 Sternen Bewertet am 9. Mai 2014

Wir waren im November für ein Wochenende auf Burg Schlitz und haben uns sehr gefreut, dass wir das gewünschte "Schwiegermutterzimmer" bekommen hatten. Der Empfang war nett und das Schloss wirkt eher neuzeitlich, jedoch mit sehr viel Charme.

Es gab auch eine schöne CD mit klassischer Musik auf dem Zimmer, die wir bei unserer Abreise auch käuflich erworben haben. Der Wellnessbereich ist klein, aber sehr schön. Leider waren wir von unserem inkludierten 'klassischen Burg Schlitz Käsefondeu' etwas enttäuscht. Laut Speisekarte des Hauses enthielt dies außer Brot und Käse auch die weiteren Zutaten wie Kartoffeln, Schinken, Gemüse etc. Wir erhielten jedoch lediglich Brot und Käse und mussten alle weiteren Zutaten mit Aufpreis bestellen, so dass man obwohl inkludiert am Ende auf den normalen Kartenpreis kam. Es hieß, das die weiteren Zutaten nicht in unserem Angebot enthalten waren, was jedoch nicht zu entnehmen war, da es lediglich hieß - inkl. unserem klassischen Burg Schlitz Käsefondue.. Die Klarstellung am Tisch war etwas unangenehm, ebenso das für unseren Geschmack etwas zu überzogene Serviceverhalten. Am Nachbartisch wurde feierlich eine halbe Brotscheibe zur Suppe von einem Silberteller mit Silberzange gereicht inkl. Erklärung, um welches Brot sowie aus welchen Zutaten es sich handelt.

Für den Aperitif kam man durch mehrere Zimmer mit einem Holzwagen über die Holzdielen gebollert um uns die einzelnen Flaschen zu zeigen und anzubieten. Gefragt wurde man vorher nicht und einen Aperitif wollten wir leider auch nicht. Die Frage, dass wir aber sicherlich doch eine Flasche Wasser möchten, mussten wir auch verneinen, was dann wieder eher unangenehm für uns war. Eine Getränkekarte gab es auch nicht und Preise brauchen nicht zu interessieren. Na ja, man möchte halt gehobenes Klientel ansprechen und versucht die Exklusivität des Hotels auch mit den möglichen Mitteln zu finanzieren, aber für uns, die wir auch schon häufiger in sehr exklusiven Häusern wie z.B. der Villa Villino am Bodensee waren und es dort auch trotz Exklusivität lockerer und normaler ablief, wirkte dies alles etwas zu kommerziell, aufgesetzt und ungemütlich. Am Ende wurde uns auch noch ein höherer Preis für den Nachtisch berechnet, als der auf der Menükarte, so dass es auch hier wieder für uns unangenehme Erklärungen gab und eine Entschuldigung auch nicht für nötig gehalten wurde.

Auch wurden leider nicht die weiteren Räumlichkeiten im Haus wie die schönen Salons mit Kamin z. B. mit Musik und Kerzen einladend hergerichtet.

Alles in allem war es ein schöner Aufenthalt, den wir aber nicht zwingend noch einmal bräuchten.

  • Aufenthalt November 2013, Paar
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Weitere Informationen über Schlosshotel Burg Schlitz

Anschrift: Relais & Chateaux | Burg Schlitz 2, 17166 Hohen Demzin, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
Lage: Deutschland > Mecklenburg-Vorpommern > Hohen Demzin
Ausstattung:
Bar/Lounge Geschäftszentrum mit Internetzugang Fitnesscenter mit Fitness-/Trainingsraum Kostenloses Highspeed-Internet (WLAN) Kostenloses Parken Aktivitäten für Kinder (kinder-/familienfreundlich) Haustiere erlaubt (hunde-/haustierfreundlich) Restaurant Zimmerservice Shuttlebus-Service Suiten Swimmingpool Rollstuhlgerechter Zugang
Hotelstil:
Nr. 1 von 1 Hotels in Hohen Demzin
Preisspanne pro Nacht: 196 € - 326 €
Hotelklassifizierung:5 Stern(e) — Schlosshotel Burg Schlitz 5*
Anzahl der Zimmer: 20
Reservierungsoptionen:
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Auch bekannt unter dem Namen:
Schlosshotel Burg Schlitz Hohen Demzin, Mecklenburg-Vorpommern
Schlosshotel Burg Schlitz Hotel

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