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“Ankommen, wohlfühlen, länger bleiben wollen...” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Sifa Cottage - Waleakodi

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Ankunftsdatum tt/mm/jjjj Abreisedatum tt/mm/jjjj
Sifa Cottage - Waleakodi
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Waleakodi Island, Central Sulawesi, Indonesien   |  
Hotelausstattung
Kamen, Deutschland
Senior-Bewerter
12 Bewertungen 12 Bewertungen
10 Hotelbewertungen
Bewertungen in 10 Städten Bewertungen in 10 Städten
4 "Hilfreich"-<br>Wertungen 4 "Hilfreich"-
Wertungen
“Ankommen, wohlfühlen, länger bleiben wollen...”
5 von 5 Sternen Bewertet am 22. Dezember 2013

Sifa Cottage auf Walekodi ist das abgelegenste der Resorts auf den Togeans - und das ist auch gut so!

Wer eine traumhafte, ruhige Bucht mit einfachen aber schönen und sauberen Holzbungalows sucht, wird sich hier sehr wohlfühlen. Die Bungalows liegen in einer kleinen mit Kokos-Palmen bewachsenen Bucht. Der Strand ist blendend weiß und unvergleichlich schön.
Das sehr interessante Hausriff ist vom Strand aus gut erreichbar, aber trotzdem kann man in der Bucht bei jedem Wasserstand super schwimmen.
Ein großer Vorteil der abgelegenen Lage ist, dass fast kein Müll und Dreck in der Bucht angeschwemmt wird. Wer den Müllteppich vor den Resorts vor Katupat gesehen hat, wird die etwas längere Anreise gerne wieder in Kauf nehmen!
Die Bungalows für 150.000 IDR/Person sind sehr luftig, die guten Matratzen und das Moskitonetz garantieren einen guten Schlaf. Im Bad gibt es nicht nur eine Wassertonne, sondern auch einen Wasserhahn, was wir sehr angenehm fanden. Wasser ist immer ausreichend vorhanden.
Das Essen war immer super lecker, frisch, vielfältig und abwechslungsreich! Besonders beliebt war der scharfe Tomatensalat und der frische Fisch.
Sifa holt ihre Gäste von Malenge oder Milok mit dem Boot ab, wenn man angemeldet ist. Auf jeden Fall sollte man rechtzeitig reservieren, denn selbst im Oktober war die Anlage voll belegt.
Sifa und ihre liebenswerte Mannschaft betreibt das Resort sehr professionell, obwohl sie nicht die Besitzerin ist.
Wir waren 5 Nächte im Sifa Cottage, wären aber gerne noch länger geblieben.

Zimmertipp: Die zwei neuen Bungalows sind sehr schön und größer und haben auch eine größere Veranda als die älte ...
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  • Aufenthalt Oktober 2013, Familie
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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28 Bewertungen von Reisenden

Bewertung von Reisenden
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    8
    1
    1
    0
Bewertungen für
4
16
3
Geschäftlich
0
Gesamtwertung
  • Ort
    4,5 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    4 von 5 Sternen
  • Zimmer
    4 von 5 Sternen
  • Service
    4,5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4,5 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4 von 5 Sternen
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Berlin
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Bewertungen in 10 Städten Bewertungen in 10 Städten
13 "Hilfreich"-<br>Wertungen 13 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 5. September 2012

Sifas Ressort ist fast noch ein Geheimtipp – in keinem Reiseführer erwähnt und ein bisschen ab vom Schuss im Norden. Luxus gibt es hier nicht, aber eine wunderbare Gastgeberin, ein fantastisch weißer Strand, schöne Korallen vor der Tür und eine herrlich entspannte Atmosphäre. Hier werden all die Klischees wahr, die man zuvor von den Togeans gehört hat.

Hütten:
Sifa hat zur Zeit vier kleinere Holz-Hütten mit eigenem Bad-Bereich (125.000 Rp. pro Person inkl. drei Mahlzeiten) und für Gruppen/Familien zwei größere Hütten (150.000 Rp. pro Person) mit Gemeinschaftsbad. Der Standard ist sehr einfach, es gibt kein fließendes Wasser und kein westliches Klo. Dafür wirkt alles sehr neu und sauber, Betten, Matratzen und Moskitonetze sind in bestem Zustand. Strom gibt es ab Sonnenuntergang bis ca. Mitternacht, sauberes Süßwasser zum Duschen wird zur Verfügung gestellt.

Team:
Sifa ist eine lebensfrohe Indonesierin, herzensgut und immer um das Wohl ihrer Gäste bemüht. Sie spricht gut Englisch, hat lauter lustige Geschichten auf Lager und mischt sich gern unter die Gruppen. Auch Opi ist kontaktfreudig und quatscht gerne mit den Gästen. Die übrigen Angestellten sind etwas schüchterner, weil sie wohl kaum Englisch können, aber ebenso freundlich und engagiert wie Sifa und Opi. Das gesamte Team sorgt wirklich für eine einmalig friedliche und freundliche Atmosphäre.

Strand:
Strahlend weiß, Palmen spenden ein wenig Schatten, zwischen ihnen sind Hängematten gespannt. Am Tag fahren vielleicht ein oder zwei Fischerboote vorbei, also: totale Ruhe.

Korallen:
Nur drei Meter vom Strand entfernt beginnt das Hausriff. Die Korallen sind sicherlich nicht Weltklasse wie etwa auf Bunaken. Aber wir waren dann doch vom guten Zustand überrascht, weil es überall hieß, auf den Togeans sei fast alles zerstört. Hier, vor Sifas Strand, wachsen die Korallen gerade nach. Weiter draußen haben wir einen Adlerrochen, Langusten und immer wieder einen Schwarm großer Napoleonfische gesehen. Großartig war die Tour zum Riff Nummer 4, Fahrtzeit ca. 45 Minuten, Kosten: 75.000 Rp. pro Person. Von den anderen Riffen wurde uns abgeraten, die sollen ziemlich kaputt sein.

Essen:
Wir fanden das Essen gut, allerdings gibt es jeden Tag als Hauptgericht Fisch, was ja nicht jedermanns Sache ist. Dazu natürlich Reis, vegetarische Beilagen, Gemüse, Obst. Wasser, Tee und Kaffee sind kostenlos, die übrigen Getränkepreise sind moderat: Cola und Sprite 7.000 Rp, großes Bier 40.000 Rp. Fast jeden Tag fährt Sifa in ihr Heimatdorf, dort kann sie auf Bestellung Kekse, Chips u.ä. besorgen.

Reservierung:
Vor allem in der Hauptsaison von Juni bis August sollte man bei Sifa unbedingt reservieren, im Juli waren bei ihr alle Hütten fast durchgehend belegt. Dann kann man sie auch gleich nach den aktuellen Fährzeiten fragen und mit ihr die Abholung von Dolong oder Malenge vereinbaren. Sifa hat auf Waleakodi keinen Handy-Empfang, sie kann Nachrichten und Anrufe nur in ihrem Heimatdorf auf Malenge checken: Dort ist sie meistens einmal am Tag nachmittags. Reservierungen und Absprachen sollten also unbedingt ein paar Tage vorher ausgemacht werden.

Anreise (von Gorontalo):
Ungeachtet all der Fehlinformationen, die in Gorontalo verbreitet werden, gelingt die bequemste Anreise mit der neuen Fähre „Tanjung Api“ von Bumbulan/Marisa nach Dolong/Togeans. Hotels und Einheimische in Gorontalo versuchen, Touristen diese Fähre auszureden – dabei ist sie viel moderner, sauberer, bequemer, schneller und weniger überfüllt als die traditionelle Nachtfähre. Allerdings verändert die Tanjung Api von Zeit zu Zeit ihren Fahrplan, die aktuellen Fährzeiten sollte man ein paar Tage vor Anreise bei Sifa direkt z.B. per SMS erfragen; im Juli 2012 fuhr sie zweimal pro Woche. Bumbulan ist kein richtiger Ort, sondern im Grunde nur ein Fähranleger (d.h. Übernachtungen sind hier nicht möglich). Die Fahrt von Gorontalo nach Bumbulan dauert ca. drei Stunden, ein gecharterter Minivan kostet um die 350.000 Rp. (oder 60.000 Rp. pro Person). Auch Mikrolets fahren angeblich vom Busterminal in Gorontalo nach Bumbulan, Preise und Fahrtdauer sind uns unbekannt. Die Fährfahrt mit der Tanjung Api zu den Togeans dauert nur fünf Stunden, kostet zwischen 28.000 und 40.000 Rp. Von dem Zielort Dolong holt Sifa die Gäste ab, die bei ihr reserviert haben, auch noch spätabends, wenn es bereits dunkel ist. Genaue Ankunftszeit aber mindestens zwei Tage vorher bei Sifa bestätigen! Zur Not kann man wohl in Dolong bei Einheimischen unterkommen.

Natürlich kann man auch die klassische Route nehmen: Die Nachtfähre von Gorontalo braucht ca. zwölf Stunden nach Wakai, die Businessclass kostet um die 80.000 Rp. Für einen Aufpreis von 200.000 Rp. vermietet die Crew separate Räume mit einfachen Etagenbetten. In Gorontalo versuchen Einheimische, diese Räume teurer zu verkaufen. Es reicht aber völlig, auf der Fähre Crew-Mitglieder anzusprechen, sich die Zimmer zunächst zeigen zu lassen, eventuell zu verhandeln und dann zu entscheiden. In der Businessklasse bekommt man keinen guten Schlaf: Die meisten Sitze sind alt und hinüber, außerdem wird’s auch hier voll und laut. In Wakai kommt man morgens an, am Nachmittag geht die Public Ferry Richtung Norden nach Malenge, wo Sifa ihre Gäste abholt. Dann verliert man allerdings fast einen ganzen Tag, und Wakai ist ein trostloser Ort, hier gibt es noch nicht einmal Restaurants, und ab und an werden wohl Touristen beklaut! Besser ist es deswegen, gleich ein Boot privat direkt zu Sifa zu chartern: Kostet um die 400.000 Rp. (manche Bootsbesitzer rufen Fantasiepreise von bis zu 1.000.000 Rp. auf!), die Fahrt dauert bei gutem Wetter ca. drei Stunden und ist sehr schön.

Rück- und Weiterreise (über Gorontalo):
Sifa bringt Gäste gegen ein kleines Entgeld nach Dolong und hat Kontakt zu einem Fahrer in Bumbulan, der nach Gorontalo fährt. Wer nicht ein paar Tage in Gorontalo stecken bleiben oder per Auto weiterreisen will (soll kein Spaß sein), sollte Flüge nach Makassar oder Manado vor dem Aufenthalt auf den Togeans buchen, wo es ja kein Internet gibt. Im Juli 2012 jedenfalls waren sämtliche Flüge ein paar Tage vorab ausgebucht.

  • Aufenthalt Juli 2012, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Berlin, Deutschland
Profi-Bewerter
29 Bewertungen 29 Bewertungen
16 Hotelbewertungen
Bewertungen in 13 Städten Bewertungen in 13 Städten
26 "Hilfreich"-<br>Wertungen 26 "Hilfreich"-
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5 von 5 Sternen Bewertet am 20. August 2012

Wir waren hin und weg als wir bei Sifa Waleakodi ankamen, denn der Strand hier wirkt einfach noch ein bisschen weißer und noch ein wenig hübscher als all die anderen Traumstrände der Togeans!

Die quirlige, freundliche Sifa hat uns herzlich empfangen und uns eine einfache aber saubere Hütte vermietet. Ihr Ressort ist erst etwas über ein Jahr alt, deshalb sind die Matratzen noch ziemlich gut und die Hütten sehen tip top aus. Sie haben völlig intakte und kein bisschen müffelnde Moskitonetze, was toll ist und keine Ventilatoren, da es nachts ohnehin keinen Strom gibt. Dennoch war es im August nachts immer kühl genug um gut zu schlafen und auch tagsüber hat sich die Hütte nicht übermäßig aufgeheizt.
Fließendes Wasser gibt es hier (wie in den meisten Togean Resorts) nicht aber an die Hocktoiletten und die großen Wassereimer mit Kelle zum Spülen und Duschen gewöhnt man sich schnell. Abends wurde der Stromgenerator eingeschaltet - und er blieb an, bis die letzten im Bett waren – selbst wenn wir bis Mitternacht Karten gespielt haben...

Sifa und ihre ausgesprochen netten Mitarbeiter haben viel mit allen Gästen erzählt, oft mitgespielt und jederzeit für eine sehr nette, familiäre Atmosphäre gesorgt.

Frühstücken konnten wir morgens wann immer wir wollten, Mittag- und Abendessen wurde serviert, wann immer es gekocht war. Sifa soll eine der besten Köchinnen auf den Togeans sein. Uns wurde nach einer Woche der viele gegrillte Fisch etwas langweilig aber zumindest gab es auch neben dem Fisch genügend zu essen: Gemüse, Reis, Tofu oder Tempe, Eier, scharfe Sauce und oft Obst als Dessert. Von Kadidiri berichteten uns Reisende, dass sie weder satt wurden noch besonders genießbares Essen bekamen. Insofern waren wir bei Sifa absolut zufrieden und zur Not bringt sie ihren Gästen auch gerne Kekse von ihrer Einkaufstour auf im einheimischen Dorf mit…

Bei den Mahlzeiten saßen alle Gäste an einem oder zwei großen Tischen im kleinen Restaurant und aßen gemeinsam, was sehr nett war und dazu führte, dass eine sehr nette Jugendherbergsatmosphäre aufkam. Wenn es geregnet hat (was hier im August anscheinend häufiger vorkommt), haben wir oft mit anderen Gästen Karten gespielt und sobald die Sonne wieder herauskam, lockte natürlich der traumhafte Strand, (den Sifa übrigens jeden Tag säubert, so dass evenuell angeschwemmte Plastikflaschen ihn nicht verschandeln).

Man liest in den Reiseführern, dass die Korallen um die Togeans herum vom Dynamitfischen kaputt seien, entsprechend gering waren unsere Erwartungen ans Schnorcheln hier. Umso positiver waren wir überrascht, dass man direkt vom Strand aus doch gut schnorcheln kann. Man sieht zwar auch kaputte Korallen aber auch jede Menge lebendige und die kaputten erholen sich sichtbar. Besonders riesige Fische haben wir nicht gesehen aber es gibt doch jede Menge interessante Arten zu beobachten und da es kaum Strömung gibt, kann man in jede Richtung endlos weit schnorcheln, so dass es uns in elf Tagen nicht langweilig geworden ist. Hervorzuheben ist, dass es hier auch praktisch keinen Müll im Wasser gab - vor anderen Inseln, die gegenüber der einheimischen Dörfern liegen, soll das ein Problem sein.

Empfehlenswert ist in jedem Fall auch ein Tagesausflug zu Reef No. 5, das völlig intakt war und mitten im Meer liegt. Reef 4 hingegen soll leider völlig zerstört sein. Verglichen mit den sonst günstigen Preisen hier sind die Schnorcheltouren nicht billig aber Riff 5 ist wirklich sehenswert.
Man kann bei Sifa Waleakodi tauchen allerdings gab es im August 2012 nur drei Ausrüstungen und keinen Tauchlehrer, sondern einen Guide mit einfachem Tauchschein. Für Profis ist das vermutlich kein Problem, für Anfänger und eher vorsichtige Zeitgenossen vielleicht schon. Aber die können ja immer noch schnorcheln... Es ist in jedem Fall eine gute Idee, Maske und Flossen selbst mitbringen – wir haben die Flossen einfach seitlich außen auf die Rucksäcke geschnallt und sie haben so selbst die Flüge gut überstanden.

Mit 150.000 IDR pro Person und Nacht inklusive 3 Mahlzeiten, Kaffee, Tee und Wasser den ganzen Tag über ist Sifa Waleakodi erfreulich günstig und das Allerwichtigste: Sifa spricht super Englisch und hilft ihren Gästen gerne bei ihrer An- und Abreiseorganisation.
Informationsbeschaffung ist in Sulawesi ja nicht eben einfach aber Sifa kennt jeweils die aktuellen Fährzeiten und teilt sie ihrem Freund Alex (den erreicht man über ihre Webseite per E-Mail) mit. Wer also die aktuellen Fährzeiten braucht, mailt Alex oder versucht Sifa anzurufen oder zu smsen (allerdings ist auf Waleakodi kein Handyempfang, so dass Sifa bisweilen schwer zu erreichen ist).
Tipp: Wer keine Lust auf die wirklich unbequeme 13-Stunden-Fähre von / nach Gorontalo hat, soll unbedingt die wesentlich kürzere (ca. 6h) Fähre zwischen Bumbulan und Dolong nehmen. Diese Fähre ist neu und super bequem - und kostet etwa ein Drittel des Preises der Gorontalo-Fähre. Dafür dauert die Fahrt von Gorontalo nach Bumbulan drei bis vier Stunden, die allerdingst im Shared Taxi wesentlich angenehmer sein dürften als die 13 h Fähre…
Alternativ zu den shared Taxis gibt es (sehr vollgestopfte kleine) Busse, die natürlich wesentlich günstiger aber auch erheblich unbequemer sind. Sifa kennt einen Taxifahrer in Bumbulan / Gorontalo, den sie uns zur Fähre bestellt hat. Sehr angenehm ist, dass Sifa nicht zu den Leuten gehört, die sich für ihre Hilfe direkt oder indirekt bezahlen lässt. Sie hat uns die korrekten Preise genannt und für die Taxifahrt einen wesentlich günstigeren Preis herausgehandelt als die Hotels in Gorontalo…

Insgesamt waren wir absolut begeistert von unserem Aufenthalt bei Sifa, haben uns sehr wohl gefühlt und herrlich abgeschaltet. Wir würden jederzeit wieder hierher reisen. Bolilanga und Island Retreat sollen ähnlich nett sein und darüber hinaus luxuriösere Hütten plus besseres Essen bieten, haben uns Reisende erzählt, die dort herkamen, dafür sind sie allerdings auch erheblich teurer und sollen eine weniger familäre Atmosphäre haben. Streng abgeraten wurde uns insbesondere von Kadidiri.

Und noch ein paar Infos zur An- und Abreise: Wakai mag der größte Hafenort auf den Togeans sein – mehr als 30 Minuten lassen sich dort aber kaum totschlagen, denn es gibt nur ein sehr einfaches Dorf und die paar einfachen Restaurants scheinen tagsüber weder Speisen noch Strom (z.B. für gekühlte Getränke) zu haben…
Der andere Hafenort, Dolong, wirkt vergleichbar, hier soll es übrigens auch ein einigermaßen passables Hotel geben. Allerdings fahren die Leute hier mit ihren kleinen Booten auch in der Dunkelheit noch, so dass man selbst, wenn die Fähre erst nach Sonnenuntergang ankommt, von Dolong aus noch zu Sifa weiter fahren kann… Wer spät abends auf Malenge strandet, kann sich zu Sifas Haus durchfragen. Ihre Familie lebt dort und sie haben ein Gästezimmer, wo sie ihre Besucher übernachten lassen, falls die es (etwa wegen schlechten Wetters) nicht mehr am selben Abend bis Sifa Waleakodi schaffen.

  • Aufenthalt Juli 2012, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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tt/mm/jjjj tt/mm/jjjj
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Weitere Informationen über Sifa Cottage - Waleakodi

Anschrift: Waleakodi Island, Central Sulawesi, Indonesien
Lage: Indonesien > Sulawesi > Central Sulawesi > Togian Islands
Ausstattung:
Strand Kostenloses Frühstück Aktivitäten für Kinder (kinder-/familienfreundlich) Haustiere erlaubt (hunde-/haustierfreundlich) Restaurant Shuttlebus-Service
Hotelstil:
Nr. 1 von 2 Sonstigen Unterkünften in Togian Islands
Preisspanne pro Nacht: 10 € - 13 €
Anzahl der Zimmer: 7
Auch bekannt unter dem Namen:
Sifa Cottage - Waleakodi Togian Islands, Sulawesi

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