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Impfungen

frankfurt
Beiträge: 1
Bewertungen: 6
Impfungen

Ich fahre nächstes Jahr im Oktober nach Kerala. Welche Impfungen und Vorsichtsmaßnahmen gegen Krankheiten sind da erforderlich.

       

3 Antworten zu diesem Thema
Toluca Lake ...
Beiträge: 60
Bewertungen: 39
1. AW: Impfungen

Diphtherie:

Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre).

Gelbfieber nein.

Hepatitis A:

Ja. Alle Reisende in Länder mit erhöhtem Hepatitis-A-Vorkommen z.b. Indien.

Hepatitis B:

Risikogruppen Ja. Landesweites Vorkommen. Verwendung von Kondomen und sterilen Spritzen und Nadeln Japanische Enzephalitis Vorkommen: in fast allen ländlichen und vorstädtischen Gebieten. Reisende in Gebiete mit erhöhtem Hepatitis B–Vorkommen und bei erhöhtem Infektionsrisiko sowie bei längeren Aufenthalten (> 1 Monat). Anlässlich einer Reise ist es ratsam, eine Hepatitis B Impfung grundsätzlich in Erwägung zu ziehen. Die Impfung ist für Kinder und Jugendliche in Deutschland routinemäßig empfohlen.

Japanische Enzephalitis:

Risikogruppen Ja. Reisende mit längeren Aufenthalten (ab 4 Wochen) in ländlichen Gebieten, in denen die Japanische Enzephalitis vorkommt, v.a. während Regenzeiten mit gehäufter Verbreitung der Überträgermücken.

Kinderlähmung: Sollte man

Meningokokken-Meningitis:

Risikogruppen Ja. Reisende in Gebiete mit erhöhtem Meningokokken-Meningitis Vorkommen (z.B. während Trockenzeiten) und/oder erhöhtem Ansteckungsrisiko (z.B. durch engere Kontakte zur Bevölkerung oder längere Aufenthalte in den betroffenen Gebieten).

Tetanus:

Ja. Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)

Tollwut:

Ja. Reisende in Gebiete mit erhöhtem Tollwut-Vorkommen (z.B. durch Hunde, Katzen und Waldtiere; Auch Fledermäuse können durch einen Biß Tollwut übertragen !) und/oder erhöhter Infektionsgefahr (z.B. durch Langzeitaufenthalte, Rucksack- und/oder Abenteuerreisen). Kinder gelten als besonders gefährdet. Typhus ja Reisen in Länder mit unzureichender Hygiene und Trinkwasserversorgung (z.B. während Rucksack- und Abenteuerreisen).Fernhalten von freilaufenden, streunenden Tieren v.a. Hunden und Katzen.

Mittleres Malariarisiko im ganzen Land nördlich der Linie Madras - Goa in Höhenlagen unter 2.000 m. Geringes Risiko im Süden, auf den Andamanen und Nikobaren und in den Großstädten

Kein Malariarisiko:

Höhenlagen über 2.000 m (Himachal Pradesh, Jammu, Kaschmir, Sikkim, Arunchal Pradesh und die Lakkadiven).

Übertragungsmonate:

ganzjährige Gefährdung mit saisonalen Schwankungen. Das Übertragungsrisiko steigt mit dem Monsunregen der ungefähr im Juni im SW beginnt und im September den NO erreicht. Die Monsundauer beträgt ca. 3-4 Monate. Die zweite Regenzeit im SO verläuft von Oktober bis Dezember.

Malariaart: über 35 % Malaria tropica (P. falciparum), ansonsten Malaria tertiana

Schutz vor Mückenstichen empfohlen durch langärmelige Kleidung, Sprays, Cremes, Lotionen, Mosquitonetze, etc. Nur Notfallmedikation empfohlen (Standby). Eine individuelle Beratung beim Arzt unbedingt empfohlen.

Viersen
Beiträge: 1
2. AW: Impfungen

hallo! Ich habe gerade mit Interesse Eure Konversation durchgelesen. Auch ich fahre (diesen) November nach Kerala und lasse mich auch gegen Hep A+B (was ich übrigens ganz schlecht vertrage) und Tollwut impfen. Tetanus und Diphterie Schutz ist gegeben. Weiss einer, was mit Typhus ist? Das habe ich auf der indianembassy-site gelesen. Ist das für Südindien sinnvoll?

innsbruck
Beiträge: 1
3. AW: Impfungen

ad typhus:

hat mein tropenmediziner empfohlen. ist eine einmal i.m.injektion die glaub ich 3-5 jahre hält. gruss

Antwort auf: Impfungen
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