Uns ist aufgefallen, dass Sie einen Browser benutzen, der von unserem System nicht unterstutzt wird. Die TripAdvisor Seite kann daher nicht korrekt dargestellt werden.
Wir unterstutzen die folgenden Browser:
Windows: Internet Explorer, Mozilla Firefox, Google Chrome. Mac: Safari.

Galapagos auf eigene Faust- es kann auch günstig sein ;)

Bern Schweiz
Beiträge: 2
Bewertungen: 61
Galapagos auf eigene Faust- es kann auch günstig sein ;)

Da ja die Bootstouren auf den Galapagosinseln so wahnsinnig teuer sind, haben wir uns entschieden, diese Inseln auf eigene Faust zu bereisen. Dies war eine super Entscheidung - wir haben fantastische 10 Tage genossen. Wir reisen auf den bewohnten Inseln umher und machten ab und zu geführte Ausflüge. Viele Sachen kann man jedoch selber anschauen gehen! Unser Programm sah wie folgt aus:

Tag 1 Santa Cruz

- Charles Darwin Research Center

- Playa de la Estacion Charles Darwin

- Hafenbesuch Puerto Ayora bei Tag

- Hafenbesuch Puerto Ayora bei Nacht

Wir flogen von Quito nach Santa Cruz/Baltra.

In Santa Cruz/Baltra angekommen, gings mit einem kostenlosen Shuttle-Bus vom Flughafen zur Fähre (80 Cent/Person) von der Insel Baltra (Flughafen-Insel) nach Santa Cruz. Und von dort mit dem Bus (2 Dollar/Person) nach Puerto Ayora. Wir fanden sogar auf Anhieb ein günstiges super Hotel: Sir Francis Drake (35 Franken inkl. warmem Wasser und WIFI)… wir haben gestaunt, hätten wir doch gedacht, es sei alles viel teurer!

Jupie…und dann machten wir uns auf für das Charles Darwin Research Center und wir bestaunten und bestaunten und bestaunten das erste Mal die riesigen Schildkröten! Was für ein besonderer Moment :) Die Schildkröten-Babys werden hier zwei Jahre betreut und dann auf ihre „Mutter-Insel“ zurückgebracht. Danach besuchten wir noch den dazugehörigen Strand und staunten nicht schlecht, ab den rot-orangen Krebsen, welchen sich auf den schwarzen Lavasteinen herumtrieben… und erschreckten, als sich ein schwarzer Leguan aus den Lavasteinen bewegte!

Schon nur der Besuch des Hafens in Santa Cruz ist faszinierend: auf einem Bank räkelte sich ein Seelöwe, auf der andren Bank sitzt ein Pelikan und bei Nacht sah man kleine Haie im Wasser!

Tag 2 (Santa Cruz)

- El Chato Giant Tortoise Resort

- Lava Tunnel

- Los Gemelos

- Bahia Tortuga

Heute liessen wir uns von einem Taxi (für 30 Dollar) zum El Chato Giant Tortoise Resort (2 Dollar/Person) fahren. Wow wow wow, hier leben über 300 Riesenschildkröten frei auf dieser Ranch – gesehen haben wir aber rund 30ig. Das war unglaublich beeindruckend, diese ohne Zaun zu betrachten. Es hatte Schildkröten, welche 170 oder sogar 200 Jahre alt waren!!!!

Am selben Ort besuchten wir noch einen Lavatunnel…

Und weiter führte uns der Taxifahren zu den Zwillings-Einsturzkrater „Los Gemelos“. Die Wege zu diesen Kratern führen durch einen Scalesia-Wald. Auch diese Bäume sind einzigartig hier.

Wieder zurück in Puerto Ayora besuchten wir die Bahia Tortuga. Ein beeindruckender Weg durch das Dickicht – mit seinen nur auf Galapagos vorhandenen Kaktus-Bäumen – und etlichen nicht scheuen kleinen Vögel führte uns zu einem wunderschönen langen weissen Sandstrand!

Tag 3 (Isla Isabela)

- 2stündige Fähre (= Schnellboot) auf die Insel Isabela

- Lagune Poza Puerta de Jeli

- Besuch Centro de Crianza Arnaldo Tupiza (= Schildkrötenfarm)

- Lagune Las Minas

- Strand

Um 7.30 Uhr nahmen wir (für 30 Dollar/Person) die Fähre auf die 2-Stunden entfernte Nachbarinsel Isabela. Dies ist die östlichste und gleichzeitig die grösste Insel der Galapagos-Gruppe. Isabela entstand aufgrund von Vulkanausbrüchen von 5 Vulkanen, welche heute noch aktiv sind. Je näher wir dieser Insel kamen, desto mehr staunten wir: es hatte Wellen, welche ins Meer brachen…und nicht am Strand! So etwas haben wir noch nie gesehen!

Strange ist, dass wir hier einen Ortschaftseintritt von 5 Dollar/Person bezahlen mussten – obwohl wir doch 100 Dollar für die ganzen Inseln bezahlt haben; und doch hatten wir „Glück“: wären wir nur ein Tag auf dieser Insel, hätte es 20 Dollar gekostet??!? Wir bekamen kürzlich einen Hotel-Tipp und checkten im Hotel Sandrita ein. Wiederum liegt es in unserem Budget: ein schönes Zimmer für 30 Dollar! Wir liefen der Lagune Poza Puerta de Jeli entlang, konnten dabei pinkige Flamingos betrachten, und nach gut 30 Minuten gelangten wir zur Schildkrötenfarm. Diese hier ist viel schöner angelegt und die Schildkröten sind viel neugieriger und kommen an die Mauer um zu sehen, was läuft ;) Danach machten wir noch einen Umweg zur Laguna Las Minas um auch dort nochmals in den Genuss von pinkigen Flamingos zu kommen.

Was einem stark auffällt ist, dass es hier viel weniger Vögel hat…aber dafür am Strand umso mehr von den schwarzen Leguanen! Und die Insel wirkt massiv ruhiger als Santa Cruz: die Strassen sind, bis auf eine, nicht geteert, es hat fast keine Autos und alles wirkt wie ausgestorben.

Tag 4 (Isla Isabela)

- geführte Wanderung zum Vulkan Chico und Vulkan Sierra Negra

- Spaziergang zur Concha y Perla

Heute haben wir einen Ausflug zu den Vulkanen gemacht (35 Dollar/Person), welche ja ursprünglich die Insel Isabela erschaffen haben. Um 7.30 Uhr wurden wir beim Hotel abgeholt und dann gings mit einem offenen Bus rund 45 Minuten „rauf“. Von der Gegend haben wir am Morgen nicht viel gesehen, da es nieselte und wolkenverhangen war. So begann auch die Wanderung: rund eine halbe Stunde durch Matsch (Ausrutschgefahr...) und dann lichtete sich der Himmel. Nach gut 2 Stunden bewunderten wir eine wunderbare Aussicht auf die Insel und begutachteten die verschiedenen Lavaflüsse. Diese kann man sehr gut anhand der Farben unterscheiden (braune Lava-Erde = sehr alt / schwarze Lava-Erde = neuerer Ausbruch). Die Rückwanderung war auch nennenswert: wir liefen am zweitgrössten Vulkan-Krater vorbei:)

Am späteren Nachmittag unternahmen wir einen kurzen Spaziergang zur Concha y Perla. Dort ist ein Steg, welcher zu einer Lagune führt und in dieser hatte es etliche Seelöwen zum bewundern :)

Tag 5 (Isla Isabela)

- Schnorcheln bei Concha y Perla

- Las Tintoreras

Und da wir die Concha y Perla gestern so schön gefunden hatten, wagten wir uns heute das erste Mal ins kalte Wasser! Wow…zum Glück haben wir uns Neoprenanzüge gemietet: es war wirklich soooo kalt…aber wir wurden reichlich belohnt: es kam ein Seelöwe mit uns schwimmen/spielen, wir sahen Wasserschildkröten und Rochen.

Am Nachmittag unternahmen wir einen weiteren geführten Ausflug (45 Dollar/Person) und konnten die angeblich kleinsten Pinguine und weitere Blaufusstölpel bewundern :)

Wir besuchten noch eine Insel auf welcher es einen „Wasserkanal“ hatte, in welchem sich die Haie tummeln! Hihi, und dann kamen 4 junge Seelöwen und wollten mit den Haien spielen, d.h. die Seelöwen haben den Haien immer wieder in die Rückflosse gebissen und die Haie sind immer wieder von den Seelöwen davon geschwommen! Witzig!

Huch…und dann hiess es nochmals Schnorchel, Flossen und Neoprenanzug montieren und ab ins Wasser. Am Nachmittag ist das Wasser also nicht wärmer… aber auch hier wurden wir belohnt: und wir sahen in nur 15 Minuten schnorcheln 5 grosse Schildkröten und einige kleinere Fische und Seesterne.

Von den Preisen her ist es auch sehr interessant! Man hat eine Preisspanne/Mittagessen von 4 Dollar bis 25 Dollar! Krass, wenn man bei ein wenig herumschauen, so wahnsinnig viel Geld sparen kann….

Tag 6 (Isla Isabela)

- Ausflug zu „Los Tunneles“

- 2-stündige Rückfahrt nach Santa Cruz

- Hafenbesuch Puerto Ayora bei Nacht

Diesen Ausflug haben uns alle Leute empfohlen und wir wollten diesen eigentlich schon gestern machen. Aber dieser sei anscheinend ist wegen Ebbe/Flut/Mondwende… gestern nicht möglich, da der Wasserstand zu hoch war. Heute gingen wir extra früh um 7 Uhr los und wir fuhren mit einem Boot rund 1 Stunde raus aufs Meer. Wir sahen unterwegs sogar einen Manta-Rochen! Und haben kurz bei einem Felsen mitten im Meer angehalten und die Vögel beobachtet – aber eigentlich war der Felsen das interessante: durch das sich die Erdplatten zusammengeschoben haben, ist dieser Felsen „in die Höhe gewachsen“. Krass sind auch die Wellen rundherum… da kommt man fast gar nicht mehr draus, von welchen Seiten her jetzt die Wellen genau brechen…

Tja, und dann hatten wir leider Pech: wir konnten nämlich nicht mit dem Boot in die Tunneles fahren - der Wellengang und die Wassermassen waren auch heute zu hoch. Und die Tunneles wären so interessant gewesen: mit dem Boot wären wir unter „Lavabrücken“ hindurchgefahren. Diese entstanden durch einen Lavafluss, bei welchem die oberste Schicht bereits eintrocknete und untendurch immer noch die glühende Lava floss – und in diesen hätten wir dann schnorcheln können.

Aber der Reiseveranstalter hatte eine gute Alternative: wir besichtigten später zu Fuss solche, viel kleinere Tunnels und das Highlight war dann das schnorcheln in dieser surrealen Gegend: wir hatten das Glück, einige Wasserschildkröten und Seelöwen zu sehen und sogar grosse Weissspitzhaie (diese waren in Höhlen am schlafen). Und wir sahen einen Kugelfisch *lach*…

Wieder zurück auf der Insel Isabela gings dann mit dem Schnellboot wieder 2 Stunden zurück nach Santa Cruz.

Isabela ist eine sehr schöne und vorallem ruhige Insel. Die Wasserwelt ist hammermässig – aber Landtiere hat es auf Santa Cruz mehr.

Tag 7 (Santa Cruz)

- Las Grietas

Mit dem Wassertaxi (70 Cent/Person) liessen wir uns in 5 Minuten auf die andere Seite der Hafeneinfahrt bringen und von dort spazierten wir gemütlich zu den Las Grietas; vorbei an kleinen Salzseen und anderen ungewohnten Landschaften! Las Grietas sind zwei vulkanische hohe Felsspalten und darin befindet sich ein Mix aus Süss- und Salzwasser! Das Wasser ist total klar und es hat einige grosse Fische. Wir beobachteten einige Leute, welche von den Felsvorsprüngen ins Wasser gesprungen sind!

Nach gut 3 Stunden machten wir uns auf den Rückweg, nahmen erneut das Wassertaxi und genossen den letzten Abend in Santa Cruz mit einem leckeren Nachtessen.

Tag 8 (San Cristobal)

- 2stündige Fähre (= Schnellboot) auf die Insel San Cristobal

- Interpretation Center

- Bucht Las Tijeretas

- Strand Playa Mann

Unsere Reise führte uns heute weiter auf die Insel San Cristobal, welche mit der Fähre (30 Dollar/Person) gut 2,5 Stunden von Santa Cruz entfernt liegt.

Hihihi, und kaum haben wir den Steg erreicht, begrüsste uns auch bereits der erste Seelöwe! Hier wimmelt es von Seelöwen: die sind überall – auf den Bänken, unter den Bänken, auf dem Trottoir, auf dem Kinderspielplatz…

Wir wurden von einem alten Mann angesprochen und der hatte eine super Unterkunft (Casa Wabell) für uns: Zimmer mit eigenem Bad, mit Küche, mit WIFI für 30 Dollar. Wir haben erneut gestaunt, dass es doch „Budgetunterkünfte“ gibt hier *freu*.

Nach Bezug des Zimmers, spazierten wir zum Interpretation Center um dann zu Las Tijeretas zu gelangen. Das ist eine wuuuunderschöne Bucht, von wo man Schildkröten und Seelöwen von Land aus bewundern kann - aber auch super schnorcheln kann.

Unterwegs zu La Tijeretas hatte es einige Aussichtspunkte, von wo man Fregatten-Vögel beobachten konnte.

Auf dem Weg zurück ins Dörfchen, besuchten wir noch die verschiedenen (stinkigen) Strände, welche alle überhäuft sind mit Seelöwen: Punta Carola, Playa Mann und Playa de Oro. Das ist das einzig „schade“ hier, die Luft riecht wirklich stark nach Seelöwen-Kot und es ist nicht so gemütlich, sich am Strand zu sonnen. Obwohl das Bild witzig ist: Tourist neben Seelöwe :)

Tag 9 (San Cristobal)

- Lagune El Junco

- Leon Dormido

- Lobos-Insel

Gestern buchten wir bei "Sharksky" eine super Tagestour für 70 Dollar pro Person! Am Morgen um acht Uhr fuhren wir mit einem Guide zu El Junco. Unten im Dorf war richtig schönes Wetter, aber je weiter hoch wir fuhren wurde das Wetter immer schlechter und es hatte wirklich viel Nebel. Wir stiegen die Stufen zu dieser Süsswasserlagune in einem Vulkankrater rauf… und sahen nichts - doch nach 10 Minuten lichtete sich der Himmel und so konnten wir diese Lagune betrachten. Das interessante und sehenswerte sind die Fregattenvögel, welche ebenfalls hier hoch fliegen um sich im Süsswasser vom Salz zu waschen!

Um 10 Uhr waren wir wieder zurück im Dörfchen und mussten erst wieder um zwei Uhr ready zum schnorcheln sein.

Nachdem unsere Gruppe vollständig war, gings raus aufs offene Meer, wo wir zum Leon Dormido fuhren. Leon Dormido ist eine „zweigeteilte“ Felsformation mitten im Meer mit einer rund 4 Meter breiten Lücke in der Mitte. Dies ist ein ruhiger Ort für etliche Meeresbewohner und durch diese Felsspalte schnorchelten wir dann. WOW, wir sprangen ins Wasser und sahen runter und sahen bereits den ersten Hai! Und es hatte mega viele kleine „Crawl-Fische“, welche hübsche fast rundliche Seitenflossen haben. Dann kam uns noch eine Schildkröte entgegen geschwommen und einen Rochen haben wir auch noch entdeckt. Aber am beeindruckensten waren wirklich die unzähligen Haie…

Auf dem Leon Dormido sahen wir noch Blaufusstölpel und andere Vögel – witzig war, wie sich die Krebse an der senkrechtstehenden Wand bewegten!

Danach fuhren wir zurück in Richtung Lobo Island und durften endlich einen Fregattenvogel mit rot-aufgeblasenem Hals bewundern! Sieht cool aus - danach hiess es wieder: rein ins kalte Wasser… aber von dem hat die ganze Gruppe nach wenigen Minuten nichts mehr gespürt: es kamen viele junge Seelöwen und die haben dann mit uns gespielt! Einfach ein wunderbares Erlebnis. Diese Seelöwen kommen ganz nah an dein Gesicht und bevor sie dich berühren, schwimmen sie nach unten weg, hihihi. Und die spielen nicht nur mit uns Menschen – die ärgern auch andere Tiere: 3 Seelöwen sind einer Roche hinterher geschwommen und haben sie immer wieder in den Stachel gebissen *lach*. Und im ganz seichten Wasser konnten wir eine wunderschöne Wasserschildkröte beobachten. Ach, das Leben ist zu schön... und wenn man für wenige Minuten den Kopf gegen die Insel gestreckt hatte, konnte man Blaufusstölpel beobachten. Ein wirklich sehr sehr guter Ausflug!

Tag 10 (San Cristobal)

- La Loberia

- Interpretation Center

- Bucht Las Tijeretas

Und da wir den Spaziergang bei Las Tijeretas so genossen haben, wiederholten wir diesen erneut. Aber vorher besuchten wir noch den Strand La Loberia. Nach einem Spaziergang von rund 30 Minuten gelangt man zu einem Strand, an welchem es wirklich viele Seelöwen mit ihren Jungtieren hat. Echt süss, denen zu zuschauen, wie sie im Wasser spielen und mit den Mütter im Sand liegen – teilweise nur einige Meter neben uns! Vom Gestank reden wir jetzt nicht ;-)

Tag 11 (San Cristobal)

Heute frühstückten wir noch gemütlich und um Elf Uhr nahmen wir das Taxi zum nahe gelegenen Flughafen. Dort hiess es warten... und danach flogen wir nach Guayaquil. Byebye Galapagos-Inseln: einfach wuuuuuunderbar!

Wir wünschen euch viel Spass auf den Galapagosinseln :)

1 Antwort
Verden (Aller ...
Beiträge: 1
1. AW: Galapagos auf eigene Faust- es kann auch günstig sein ;)

Hallo SchweizerReisender,

ich finde deine Eindrücke und Tipps sehr schön. Wobei als günstig würde ich das auch nicht unbedingt bezeichnen, wenn man bedenkt, dass man alleine mit dem Flug und den Parkgebühren schon ca 400 Euro los ist. Mich würde interessieren ob du vllt. irgendwo die Möglichkeit gesehen hast zu tauchen (also nicht nur zu schnorcheln) und zu welchen Preisen das möglich wäre. Ich habe bisher lediglich eine Kreuzfahrt gemacht und da waren die Preise verdammt teuer und zudem war alles ausgemacht. Ich hatte meine Kreuzfahrt mit Midland Travel ( https://www.midlandtravel.com.ec/ ) gemacht und man kann die auch zum Teil für ca. 150 Dollar pro Tag bekommen. Wenn man bedenkt was man sonst auch für Hostel und kleinere Ausflüge zahlt ist das gar nicht mehr sooo teuer. Aber der eigentliche Grund warum ich eine Kreuzfahrt machen wollte, war dass ich auch die wirklich schönen Inseln im Süden sehen wollte die man eben nur auf der Kreuzfahrt besichtigen kann. Aber ich nehme an die Galapagos sind einfach immer toll. Egal was man da macht. Vielen Dank für deinen Bericht. :)

Antwort auf: Galapagos auf eigene Faust- es kann auch günstig sein ;)
Ich möchte per E-Mail benachrichtigt werden, sobald eine Antwort erfolgt.
Antworten auf Ihre Fragen zu Galapagosinseln